Nicht nur in Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegeheimen oder Kindergärten ist Sicherheit im Sanitärbereich ein absolutes Muss und daher schon seit längerer Zeit gesetzlich vorgeschrieben. Auch in allen anderen öffentlich zugänglichen Gebäuden – Tankstellen, Restaurants, Gerichtsgebäuden – ist es Pflicht, das barrierefreie Bad bzw. WC mit einer Notrufanlage auszustatten. Ein Hilferuf muss dabei schnell, ohne große Anstrengung und vor allem sicher ausgelöst werden können, und zwar für Personen mit jedweder körperlicher Einschränkung. Wie man damit Hilfe ruft und warum das in diesem Jahr neu eingeführte WC-Notrufset im Schalterprogramm HK07 von Kopp diese Voraussetzungen bestens erfüllt, lesen Sie in unserem neuen Blogbeitrag.

WC-Notrufset gesetzliche Norm

Notrufanlagen im Sanitärbereich – in Kliniken & Co. sind sie längst Standard und nach „DIN 18040-1:2010-10 (D) Barrierefreies Bauen“ zudem gesetzlich vorgeschrieben. Auch in allen anderen öffentlich zugänglichen Gebäuden muss das Behinderten-WC mit einer Notrufanlage ausgestattet sein, etwa in Einkaufspassagen. Die WC-Notrufanlage muss dabei visuell deutlich hervorgehoben und auch mithilfe des Tastsinns leicht zu finden sein. Damit ist sichergestellt, dass auch blinde Personen einen Hilferuf auslösen können.
Außerdem ist es vorgeschrieben, die Anlage in der Nähe des WC-Beckens anzubringen und ihre Funktion entsprechend zu kennzeichnen, sodass sie für beeinträchtige Menschen leicht nutzbar ist. Planung, Ausführung, Erweiterung und Überprüfung der Notrufanlage erfolgen dabei gemäß der „DIN VDE 0834-1 VDE 0834-1:2016-06 Rufanlagen in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen“.

Hilfe holen – in 3 Schritten

Mit dem neuen WC-Notrufset von Kopp können verunfallte oder hilfebedürftige Personen in drei einfachen Schritten auf sich aufmerksam machen:

  1. Mittels Zugtaster lösen sie ein optisches und wahlweise akustisches Signal an einem außerhalb des Raums angebrachten Rufmodul aus. Die Beruhigungsleuchte im Raum versichert ihnen, dass sie den Notruf ausgelöst haben.
  2. Andere Personen bemerken nun, dass die Person Hilfe benötigt, und können einschreiten.
  3. Per Abstelltaster lässt sich der Ruf auch wieder bequem aufheben, sobald die Situation gelöst wurde oder auch im Falle eines aus Versehen verursachten Alarms.

Technische Details

Das WC-Notrufset von Kopp lässt sich – auch nachträglich und ohne große Bohrungen – ganz leicht an die Zimmerdecke oder an die Wand montieren. Das optische und akustische Notfallsignal kann wahlweise durch Hinzufügen einer Steckbrücke im Rufmodul, als Dauersignal oder als Blinklicht eingestellt werden. Bei letzterem wird jedes Aufleuchten dabei von einem akustischen Signalton begleitet. Dank der integrierten Beruhigungsleuchte kann die hilfesuchende Person direkt erkennen, dass sie einen Notruf ausgelöst hat und somit schon bald Hilfe eintreffen wird. Der potenzialfreie Kontakt der Signalleuchte sorgt zudem für eine besonders sichere elektrische Übertragung der digitalen Datenpunkte und nimmt somit die Sorge, dass ein Hilferuf aufgrund technischer Schwierigkeiten unter Umständen nicht ausgelöst werden kann.

Was passiert bei Stromausfall?

Auch hierfür hat Kopp vorgesorgt: Dank verschiedener Erweiterungsmöglichkeiten bietet das WC-Notrufset auch bei Stromausfall größte Sicherheit. Durch das Ergänzen einer unterbrechungsfreien Stromversorgung bleibt das Notrufsystem nämlich auch dann aktiv, wenn dessen normale Energiequelle kurzzeitig ausfällt. Darüber hinaus kann das WC-Notrufset um eine Kleinhupe, die speziell für geräuschvolle Umgebungen entwickelt wurde, oder um ein zusätzliches Leuchtsignal zur Anzeige eines Notrufs an mehreren Orten erweitert werden, damit maximal sichergestellt ist, dass der Hilferuf auch bemerkt wird. Das WC-Notrufset nimmt einem somit nicht nur Sorgen in punkto Sicherheit, sondern ermöglicht auch noch eine gewisse Selbstständigkeit und Privatheit, die ohne Notrufanlage so nicht gegeben wäre.

Wunsch nach mehr Sicherheit & Selbstständigkeit – auch zu Hause

Neben der Notwendigkeit einer WC-Notrufanlage in öffentlichen Gebäuden wächst in der immer älter werdenden Gesellschaft unterdessen das Bedürfnis nach dieser Art von Sicherheit auch im privaten zu Hause, wie eine Umfrage von statista zum Thema Selbständigkeit im Alter* zeigt: Von 1.100 Befragten im Alter von 50 plus, darunter 500 Mieter und 600 Wohnungs-/Hauseigentümer, gaben 37 Prozent auf die Frage „Welche Dinge spielen für Sie für ein selbstständiges Leben im Alter eine Rolle?“ an, dass ihnen u. a. die „Möglichkeit zum Einbau altersgerechter Techniken wie Notruf […]“ wichtig sei. Fast der Hälfte aller Befragten (47 Prozent) ist sie sogar sehr wichtig. Produkte wie das WC-Notrufset von Kopp stellen dank ihrer auch nachträglich möglichen Montage durchaus auch für den privaten Gebrauch eine gute Möglichkeit dar, mehr Sicherheit ins eigene zu Hause zu bringen. Gesetzlich vorgeschrieben sind Notrufanlagen dieser Art dafür jedoch nicht.

Und wer sein zu Hause nicht nur „safe“, sondern auch „smart“ machen möchte, findet auf www.kopp.eu weitere Informationen zu unseren Produkten.

*Statista (2011): „Welche Dinge spielen für Sie für ein selbstständiges Leben im Alter eine Rolle?“, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/214562/umfrage/umfrage-zu-wichtigen-aspekten-fuer-einselbststaendiges-leben-im-alter/, 27.05.2020.

Ein intelligentes Smart Home mit Sprachsteuerung ist heute ganz einfach realisierbar: Kopp hat mit dem Funksystem Free-Control viele Produkte im Programm, die sich über das Gateway MINI systemübergreifend vernetzen lassen. Aktuell ist auf diese Weise eine sprachgesteuerte Bedienung über Alexa möglich – der digitalen Sprachassistentin von Amazon, die per kostenfreier App und in Lautsprechern der Echo-Reihe bereitsteht.

Perfekt vernetzt mit dem Gateway MINI

Alles, was für den Einstieg in neue Sprachsteuerungswelten nötig ist: Das Gateway MINI und das Funksystem Free-Control von Kopp – mit seiner großen Auswahl an Wandschaltern, Dimmern, Adaptern und vielfältigen Funk-Sets, zum Beispiel für Rollläden oder Dunstabzugshauben. Die einzelnen Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt: Das Gateway MINI übersetzt verschiedene Funkstandards in eine einheitliche Sprache und macht die Smart Home-Komponenten über die App „Kopp HomeControl“ bedienbar. Besonders praktisch: Auf diese Weise lassen sich auch Smart-Home-Systeme anderer Hersteller einbinden und bedienen, die ebenfalls die Funkfrequenz 868 MHz nutzen.

Das neue Gateway MINI von Kopp fungiert dabei als Brücke zwischen dem lokalen Funknetzwerk Free-Control und den cloud-basierten Sprachservices, wie Amazons Alexa. Um der digitalen Sprachassistentin den Zugriff auf das Smart Home zu ermöglichen, ist nur noch die Aktivierung des Skills „Kopp HomeControl“ nötig, der bei Amazon kostenlos bereitsteht. Skills sind kleine Programme, mit denen sich die Fähigkeiten des Echo-Systems von Amazon erweitern lassen.

Erhältlich im App Store und Google Play Store

Komplexe Szenen mit einfachen Befehlen steuern

Die Möglichkeit der Sprachsteuerung bedeutet im eigenen Smart Home einen großen Komfortgewinn, denn Rollläden, Licht, Heizung sowie Sicherheits- und Überwachungsanlagen gehorchen hier aufs Wort. Befehle wie „Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer ein“ oder „Alexa, stelle die Temperatur im Schlafzimmer auf 20 Grad“ bieten eine neue und sehr flexible Bedienmöglichkeit – zusätzlich zu den weiterhin verfügbaren Steuerungsmöglichkeiten per Schalter oder App. Es lassen sich aber auch ganz einfach sogenannte „Szenen“ programmieren, die mit einem Sprachkommando mehrere Aktionen starten. So ist es zum Beispiel möglich, mit dem Befehl „Alexa, starte meinen Tag“ automatisch die Rollläden im ganzen Haus hochzufahren, die Heizung in den Tagesmodus zu versetzen und das Licht in der Küche einzuschalten. Die einfache Konfiguration des Kopp-Systems und das Anlegen neuer Geräte oder Räume ist mit wenigen Klicks per „HomeControl“-App möglich.

Größtmögliche Flexibilität im Smart Home

Mit Kopp-Produkten wird das intelligente Zuhause schon heute Realität: Alle Komponenten lassen sich bequem via Schalter, Handsender, Smartphone, Tablet und Sprachbefehl steuern. So sind Nutzer jederzeit unabhängig und genießen die größtmögliche Flexibilität im eigenen Smart Home.

Strom dort, wo man ihn braucht – und nicht da, wo sich die Steckdose befindet. Das geht. Dank moderner Einbausteckdosen haben Verlängerungskabel ausgedient. Gemeinsam mit seinem Partner ASA Plastici bietet Kopp Lösungen zum Strom- und Datenmanagement an, die Technik und Möbel elegant zusammenführen.

Ob in der Küche, im Wohnzimmer oder in Konferenz- und Besprechungsräumen – in allen Lebensbereichen brauchen wir Strom. Aber Steckdosen gibt es viel zu wenige und Kabel liegen immer dort, wo man sie nicht haben will. Das neue Sortiment, das Kopp in sein Programm aufgenommen hat, bietet maßgeschneiderte Komponenten zur Elektrifizierung von Möbeln. Mit einer großen Modellauswahl für unterschiedliche Ansprüche und Umgebungen bringt Kopp die Strom- und Datenanschlüsse dorthin, wo diese benötigt werden: auf Schreibtische, Polstermöbel oder Küchenarbeitsplatten.

Professional: Büro- und Konferenzräume

Beim Thema Kabelmanagement sind vor allem Lösungen gefragt, die sich nach den besonderen Anforderungen moderner Büro- und Konferenzräume richten. Neben Anzahl und Führung der benötigten Strom- und Datenanschlüsse stellt sich immer auch die Frage, wie aufgeräumt und repräsentativ ein solcher Raum erscheinen soll.

VersaFLAP ist ein Stromversorgungs- und Datensystem, das sich vor allem durch seine hohe Flexibilität auszeichnet. Neben den sechs Standardausführungen kann die Einbaulösung mit einer großen Auswahl an internationalen Steckdosen, Daten- und Multimediamodulen auch auf spezifische Anforderungen zugeschnitten werden. Auch optisch eignet VersaFLAP sich ideal für Konferenz- und Büroarbeitsplätze. Die bündig schließende Abdeckung integriert sich elegant in die Tischoberfläche. Die Kabel können auch dann eingesteckt bleiben, wenn die Abdeckung geschlossen wird: eine Bürstenleiste verhindert, dass Kabel eingeklemmt und beschädigt werden. Für gemeinsam genutzte Arbeitsbereiche eignet sich VersaFLAPDUAL mit einer doppelten Öffnung, die von zwei Seiten zugänglich ist.

Auch bei der Installation zeigt sich VersaFlap flexibel: Zwei Stützschrauben reichen aus, um das Modul sicher am Tisch zu befestigen. Lediglich eine Stichsäge wird benötigt, um die passende Öffnung auszuschneiden. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten. Selbst wenn die technischen Ansprüche sich ändern, können die Module jederzeit ausgetauscht werden. Damit ist VersaFLAP eine optimale technische Unterstützung für Büros, Büchereien, Universitäten und Konferenzräume.

Eine besonders platzsparende Lösung bietet VesaLINK. Die ausklappbare Einbausteckdose verfügt in der Standardversion über zwei Stromanschlüsse, zwei Datensteckverbinder RJ45 CAT6, eine Mikrofonbuchse, eine Audiobuchse, ein HDMI- und USB-5V-Modul. Sein hochwertiges Design mit einer Oberfläche aus gebürstetem Aluminium oder in gebürstetem Schwarz sowie die automatische Öffnung per Druck machen dieses Produkt zu einer perfekten Ergänzung für alle Büros und Besprechungsräume.

Privat: Küche und Wohnräume

Elektrifizierte Möbel reduzieren die optische Dominanz von Kabeln und Steckdosen. Das zahlt sich auch im eigenen Haushalt aus. So ist zum Beispiel die Küche in den letzten Jahren wieder größer, schicker und teurer geworden: vom Sous-vide-Garen im vakuumversiegelten Plastikbeutel bis zur vollautomatischen Küchenmaschine mit WLAN-Anschluss. Was dabei auf der Strecke bleibt, sind häufig die Steckdosen.

Mit VersaHit bleiben Strom- und Datenanschlüsse unter der Möbeloberfläche verborgen, aber immer in Reichweite. Die filigrane Einbaulösung ist mit zwei Anschlusseinheiten ausgestattet, die einzeln oder zusammen genutzt werden können. Das durchdachte Öffnungssystem lässt sich einfach betätigen: Durch sanften Druck gleitet die bündig schließende Abdeckung zur Seite und gibt die Steckdose frei. Schäden oder Gefährdungen durch Feuchtigkeit – beispielsweise in der Küche – sind dabei nicht zu befürchten. VersaHIT ist nach IP 54 zertifiziert und damit gegen Spritzwasser aus allen Richtungen und Berührungen mit spitzen Gegenständen sowie Staubablagerungen geschützt.

Dank der geringen Tiefe von 40 mm eignet sich VersaHIT für viele unterschiedliche Möbel und kann problemlos über Schubladen oder Einbaugeräten installiert werden. Die Metall-Oberfläche gibt es in zahlreichen Varianten: Je nach Vorliebe stehen dem Nutzer gebürsteter Edelstahl oder Nickel zur Verfügung sowie die Farben Schwarz, Weiß, Bronze, Gold, Zinn und Champagner. Damit ergänzen die gradlinig gestalteten Einbausteckdosen einen modernen Einrichtungsstil und sorgen für eine bedarfsgerechte Stromversorgung.

Der Steckdosenturm VersaELITE versorgt Küchenarbeitsflächen mit Strom. Die eleganten Module verschwinden vollständig in der Arbeitsplatte und lassen sich nach Bedarf an die Oberfläche holen. Werden Mixer oder Rührmaschine benötigt, können sie direkt dort angeschlossen werden, wo sie genutzt werden – auf der Arbeitsplatte. Das Verriegelungssystem lässt sich mit einem sanften Druck hochfahren: VersaELITE kann dann manuell in seine Position gezogen werden. Eine werkseitig angebrachte Gummidichtung verhindert das Eindringen von Wasser. Damit erfüllt VersaELITE die Schutzklasse IP 54. Die Abdeckscheibe bietet viele Möglichkeiten zur individuellen Anpassung, beispielsweise verschiedene Oberflächenausführungen oder ein lasergraviertes Logo.

Ein Druck auf den Lichtschalter und der Raum wird hell erleuchtet. Das Licht selbst wird mit Leuchtmitteln erzeugt, die sich teilweise stark voneinander unterscheiden. LED, Energiespar- und Leuchtstofflampen werden heute überall angeboten und ersetzen die herkömmliche Glühlampe. Damit Sie den Überblick behalten, haben wir hier die wichtigsten Leuchtmittel und ihre Merkmale zusammengestellt.

  1. Die Aussortierte: Die Glühlampe

Nach etwa 200 Jahren neigt sich die Ära der konventionellen Glühlampe ihrem Ende entgegen. Das Licht wird mit Hilfe eines glühenden Wolframdrahtes erzeugt, strahlt in alle Richtungen gleichmäßig ab und besitzt eine warme Lichttemperatur von 2.500 Kelvin. Glühlampen sind Allrounder für die Privatwohnung und einfach dimmbar. Auf Grund ihres schlechten Wirkungsgrades wurde ein EU-Verbot durchgesetzt und Glühlampen verschwinden aus den Regalen. Nur 4 % der elektrischen Energie werden in Licht umgesetzt, der Rest als Wärme abgegeben. Das macht sie zu einem sehr ineffizienten Leuchtmittel.

  1. Die Helle: Die Halogenlampe

Halogenlampen sind deutlich kleiner als herkömmliche Glühlampen bei fast identischer Funktion: Auch hier wird ein Draht zum Glühen gebracht, der dank des zugesetzten Gases – dem Halogen – stärker erhitzt werden kann und ein helleres und etwas kälteres Licht (2.600 – 3.300 Kelvin) abgibt. Aus diesem Grund werden sie gerne in Betrieben oder im Theater verwendet, wo die Helligkeit besonders hoch sein muss.

Halogenlampen können ebenfalls ohne Probleme gedimmt werden und haben eine Energieeffizienz, die mit 5 % Lichtausbeute nur minimal besser als die der Glühlampe ist. Seit 2016 sind übrigens auch alle Halogenleuchten verboten, die eine niedrigere Effizienzklasse als „B“ besitzen.

  1. Die Sparsame: Die Leuchtstofflampe

Bei alten Leuchtstoffröhren wurde das Licht mittels eines Edelgases wie Neon oder Argon erzeugt, das je nach Beschaffenheit in unterschiedlichen Farben leuchtete. Heute wird in der Regel farblos leuchtender Quecksilberdampf eingesetzt. Moderne Kompaktleuchtstofflampen sind wesentlich kleiner und allgemein als Energiesparlampen bekannt. Sie leuchten kühl (2.700 bis 4.000 Kelvin) und sind mit Hilfe eines speziellen Vorschaltgeräts dimmbar. Bei einer Energieeffizienz von bis zu 58 % erzeugen sie viel Licht bei sehr geringem Stromverbrauch.

Wenn Sie eine Energiesparlampe installieren wollen, achten Sie auf das elektronische Vorschaltgerät (EVG). Die meisten Leuchtmittel haben heute ein EVG im Sockel integriert, so dass Sie die Leuchte einfach in die Fassung schrauben können. Bei Leuchtstoffröhren befindet sich das EVG in der Lampenhalterung und muss dort bei Bedarf ausgewechselt werden.

  1. Die Moderne: Die LED

LED-Lampen erzeugen das Licht mittels eines Halbleiters, auf dem Elektronen zwischen den verschiedenen Schichten hin und her wandern. Weil die Schichten unterschiedliche Energielevel haben, wird Licht in Form von Photonen abgegeben. LEDs sind nur mit einem LED-Dimmer regelbar und strahlen ein kaltes Licht von 2.700 bis 6.000 Kelvin ab, das an Tageslicht (5.500 Kelvin) erinnert. Für sogenannte Tageslichtlampen benötigen LEDs einen Konversionsfilter, da ihnen das weiße Licht zur Wiedergabe des vollen Lichtspektrums fehlt.

Dank der Energieeffizienz von 40 bis 60 % sind LEDs echte Energiesparlampen mit universellen Einsatzmöglichkeiten und einer Brenndauer, die bis zu 50-mal höher ist als bei einer Glühlampe. Der LED gehört nach Meinung vieler Experten die Zukunft.

Auf Grund der sinkenden Preise werden sich LED-Lampen in Zukunft wohl als Leuchtmittel der Wahl durchsetzen. Wer heute vorausschauend bauen möchte, orientiert sich an den sparsamen Lichtquellen. Achten Sie beim Kauf oder Einbau eines neuen Leuchtmittels immer auf die Kennzeichnungen und überprüfen Sie diese mit den Gegebenheiten Ihrer elektrischen Anlage. Ob Sie ein elektronisches Vorschaltgerät oder spezielle LED-Dimmer brauchen, ist entscheidend für den reibungslosen und sicheren Betrieb der neuen Beleuchtung.

Nicht alle Steckdosen sind gleich: Zwischen normalen Schutzkontaktsteckdosen, Dreh- und Starkstromsteckdosen existieren große Unterschiede. Damit Sie den Überblick über die verschiedenen Bezeichnungen und Eigenschaften bewahren, haben wir für Sie alle Informationen zu den verschiedenen Steckdosenarten zusammengetragen.

Für den Haushalt: Schutzkontaktsteckdosen

Schutzkontaktsteckdose

Wenn Sie Zuhause eine Steckdose installieren, handelt es sich in der Regel um eine Schutzkontaktsteckdose. Sie besitzt neben dem stromleitenden Außenleiter und dem Neutralleiter noch einen direkt geerdeten Kontakt. Diese Schutzkontakte sind an der Seite der Dose angebracht und verhindern, dass Teile des angeschlossenen Geräts unter Spannung stehen und elektrische Schläge verursachen können. Durch die Erdung des Schutzkontaktes wird in einem solchen Fall sofort ein Kurzschluss ausgelöst und der Stromfluss unterbrochen. Mit Schutzkontaktsteckdosen sind Sie im Haushalt auf der sicheren Seite.

Für Camper und im Starkstrom-Bereich: Die CEE-Steckdosen 16A und 32A

Die sogenannten CEE-Normen wurden von der Internationalen Elektrotechnischen Kommission für alle elektrischen Steckverbindungen festgelegt. So trägt beispielsweise das Schutzkontaktsteckdose-System die Bezeichnung CEE 7/4. Wenn man im Alltag aber von CEE-Steckdosen spricht, sind in der Regel die folgenden Steckdosen gemeint:

Die blauen CEE-Stecker, umgangssprachlich auch „Caravan-Stecker“ genannt, besitzen drei Pole und sind für haushaltsübliche Spannungen von 200 bis 250 Volt ausgelegt. Im Gegensatz zum Schutzkontaktsteckdose-Stecker sind sie spritzwassergeschützt. Durch die Kontakthülse haben Stecker und Dose festen Halt, um auch bei dauerhafter Belastung Sicherheit zu garantieren.

Im Starkstrombereich gibt es die roten CEE-Stecker mit fünf Polen, die für bis 400 Volt Spannung einsetzbar sind. Durch ihre fünf Leiter – einer davon deutlich dicker als die anderen vier – sind sie verdrehsicher, das heißt, sie können nur in genau einer Position mit der Steckdose verbunden werden. Das ist für Drehstrommotoren wichtig: Die drei stromführenden Leiter in diesem CEE-Stecker sind in einer bestimmten Richtung geschaltet und der Motor ist auf diese Schaltung angewiesen. Nur wenn die Leiter richtig verkuppelt sind, funktioniert der Drehstrommotor.

Sie wissen jetzt welche Stecker es gibt und für welche Geräte sie eingesetzt werden. Schutzkontaktsteckdosen sind im Haushalt die richtige Wahl. Der blaue CEE-Stecker ist im Camping-Bereich verbreitet und für Anwendungen mit Starkstrom nutzen Sie den roten CEE-Stecker. Mit diesem Wissen läuft ab sofort nichts mehr schief beim Steckerkauf.

Wie immer gilt bei jeglichen Arbeiten an elektrischen Anlagen: Beachten Sie unbedingt die fünf Sicherheitsregeln und fragen Sie im Zweifelsfall einen Fachmann.

 

Reiseadapter – Weltweit den richtigen Anschluss haben

Wenn Sie mit elektronischen Geräten in den Urlaub oder auf Geschäftsreise fahren, sind Reiseadapter ein unersetzlicher Begleiter. Bei den zahlreichen unterschiedlichen Steckertypen und Netzspannungen auf der Welt werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen solchen Zwischenstecker brauchen. Selbst in Europa kann dieser nötig sein. Worauf Sie achten sollten, bevor Sie irgendeinen Reisestecker in Ihren Koffer packen, erfahren Sie hier.

Reiseadapter sind Allzweckwerkzeuge

Bei der Wahl des richtigen Adapters ist in erster Linie darauf zu achten, dass dieser in die Steckdose des Reiselandes passt. Eine Übersicht über die unterschiedlichen Steckertypen finden Sie am Ende dieses Artikels. Unabhängig davon gibt es ein paar grundsätzliche Details, die Ihnen vor dem Kauf eines Reisesteckers bewusst sein sollten.

  1. Möchte ich einen Schutzkontaktsteckdose-Stecker anschließen?

Nicht jeder Adapter für den Reisebedarf ist für Schutzkontaktstecker ausgelegt, die mit einem geerdeten Schutzleiter Fehlerströme und elektrische Schläge verhindern. Die Schutzklasse II besitzt ausreichend Isolierung für die sichere Verwendung von Kleingeräten. Wenn Sie allerdings verbrauchsstarke Geräte anschließen wollen, legen Sie sich zur Sicherheit einen Reiseadapter für Schutzkontakt-Stecker zu.

  1.  Welche Form soll der Adapter haben?

Hier gibt es zwei Varianten: Reisestecker für genau einen anderen Steckertyp oder Adapter für mehrere Standards. Bei den Multisteckern können Sie noch zwischen feststehenden oder ausschiebbaren Steckern wählen. Da die Varianten technisch identisch sind, ist es eine Frage des Geschmacks und der Handhabung.

  1. Welche Spannung braucht mein Gerät?

Die meisten Reiseadapter können nicht als Transformator eingesetzt werden und elektrische Spannungen umwandeln. Wenn Sie empfindliche Elektronik anschließen möchten, die nicht für die Netzspannung fremder Länder ausgelegt sind, lassen Sie sich unbedingt von einem Fachmann beraten.

Übrigens: Nicht nur für die eigene Elektronik im Reiseland sind solche Adapter wichtig, sondern auch umgekehrt. Wenn Sie elektrische Geräte im Ausland kaufen, denken Sie auch daran, wie Sie diese zuhause anschließen wollen.

Die Steckverbindungen der beliebtesten Reiseländer

Um den passenden Adapter zu finden, müssen Sie wissen, welcher Stecker im Reiseland genutzt wird. Die alphabetischen Normbezeichnungen des US-Handelsministeriums haben sich weltweit etabliert und erleichtern die Suche.

Typ A und B

In Nord- und Mittelamerika sowie Japan sind Steckverbindungen von Typ A und B der Standard. Typ B hat im Gegensatz zu seinem Vorgänger einen Schutzleiterkontakt, der den Stecker verpolungssicher macht.

Plugs von Brad.K, CC BY 2.0

Plug von Samuel M. Livingston,  CC BY 2.0

Typ C

Den sogenannten Eurostecker können Sie in Europa fast überall nutzen. Ausnahmen sind nur das Vereinigte Königreich, Irland, Malta und Zypern. Er besitzt keinen Schutzleiter und schützt daher nicht gegen Fehlerströme und vor elektrischen Schlägen.

Typ D

Für Länder wie Indien, Pakistan, Bangladesch und Sri Lanka benötigen Sie Stecker mit dem Typ D.

Typ E und F

Der bekannte Schutzkontaktstecker von Typ F passt in Steckdosen in Deutschland, Teilen Skandinaviens, Spanien, Russland und dem Balkan. Die aktuellen Typ-E-Stecker, die besonders in Frankreich genutzt werden, sind heute mit Typ-F-Steckdosen kompatibel, so dass Sie bei einer Reise ins Nachbarland auf einen Reiseadapter verzichten können.

AC power plug/socket von espensorvik, CC BY 2.0

Typ G

Großbritannien, Irland und Malta nutzen diesen Steckertyp. Auch in Hongkong und dem indischen Subkontinent ist der sogenannte „Commonwealth-Stecker“ verbreitet.

Typ M

Der dreipolige Stecker ist in Südafrika, Namibia und Mosambik gängig und hat einen eingebauten Verpolungsschutz. Das Vertauschen von Polen ist damit unmöglich, was für Gerät mit Gleichspannung und bestimmte Wechselspannungsgeräten wie Drehstrommotoren wichtig ist.

Typ I

Wenn Sie nach Australien, Neuseeland, China oder Argentinien reisen möchten, sollte Ihr Reiseadapter diesen Stecker von Typ I unterstützen.

socket_outlet von Alikai, CC BY 2.0

Mit einem Multistecker haben Sie den klaren Vorteil, für die beliebtesten Reiseziele einen entsprechenden Anschluss zu besitzen. Um ganz sicher zu gehen, können Sie hier alle gängigen Netzspannungen und Steckverbindungen der Welt vor Ihrer Reise überprüfen.

Grafik kann auch eingebettet werden:

Quelle: Marco Polo

Trotz Sorgfalt und Weitblick kann es passieren, dass Sie eines Tages merken, wie Sie mit der Lage und Zahl Ihrer Steckdosen unzufrieden sind – Bedürfnisse und Wohnkonzepte ändern sich schließlich. Wenn Sie nicht gleich neue Steckdosen installieren wollen, stellen Steckdosenleisten eine flexible Alternative dar. Alles über die Unterschiede verschiedener Steckerleisten und worauf Sie noch achten können, erfahren Sie hier.

Steckdosenleiste installieren: Das ist zu beachten

Das Anschließen einer Steckdosenleiste ist schnell gemacht. Einfach den Anschluss der Leiste in eine freie Steckdose stecken und schon haben Sie die Zahl der Steckplätze multipliziert. Die Belastbarkeit der Leisten ist mit durchschnittlich 3.500 Watt sehr hoch, so dass auch eine 10-fach-Steckdosenleiste für relativ verbrauchsstarke Geräte sicher eingesetzt werden kann. Kurzschlüsse in der elektrischen Anlage oder das Überhitzen der Leiste mit einer erhöhten Brandgefahr bleiben jedoch bei vielen starken Verbrauchern oder dem Koppeln von Steckdosenleisten ein Restrisiko.

Wird die Leiste oder das Kabel warm oder treten zum Beispiel bei einem angeschlossenen Fernseher Bildstörungen auf, ist die Steckdosenleiste möglicherweise überlastet. Spätestens wenn die Sicherung rausspringt, sollten Sie reagieren: Schließen Sie in dem Fall lieber ein paar Geräte weniger an und leistungsstarke Verbraucher direkt an eine Steckdose in der Wand. Selbst bei modernen elektrischen Leitungen, die besser gesichert sind als alte, können solche Überlastungen auftreten.

Leisten mit Schalter, Überspannungsschutz oder Fußschalter

Die beliebten Leisten gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und mit individuellen Vorteilen. Eine Steckdosenleiste mit Schalter reduziert den Stromverbrauch durch das Ausschalten zahlreicher Geräte, die auch im Stand-by-Betrieb Energie verschwenden. Die Deutsche Energie Agentur hat ein durchschnittliches Einsparpotential von 115 € im Jahr pro Haushalt errechnet. Eine Steckerleiste mit Überspannungsschutz bietet darüber hinaus einen wirksamen Feinschutz für Ihre hochwertigen Stereoanlagen oder Flachbildschirme. Praktisch ist auch eine Steckdosenleiste mit Fußschalter, um die Leiste beispielsweise hinter einem Schrank zu verstecken und dennoch die Stromversorgung mit einem einzigen Schaltvorgang zu unterbrechen.

Steckdosenleiste verstecken

Wenn Sie mehr Steckplätze benötigen, Sie der Anblick der Leiste aber stört, können Sie mit ein paar einfachen Tricks Ihre Steckdosenleiste verstecken. Die meisten Leisten sind anschraubbar: Bringen Sie sie zum Beispiel hinter einem Regal außerhalb des Sichtbereichs an. Auch in einer formschönen Holzkiste, einem alten Koffer oder direkt in der Schublade verschwinden die Steckdosen einfach. Besonders für Ladestationen von Smartphones sind solche Verstecke eine gute Idee. Bedenken Sie eine ausreichende Luftzirkulation um die Brandgefahr durch übermäßige Wärmeentwicklung auszuschließen. Das Kabel, oft unansehnlicher als die Steckplätze selber, ist an den Fußleisten weniger präsent, als wenn es ungeordnet auf dem Boden liegt. Mit einigen Iso-Schellen befestigt, halten die Leitungen dort problemlos.

Natürlich gibt es Steckdosenleisten für alle Ansprüche: Möchten Sie die Steckplätze lieber um 45 oder 90 Grad gedreht? Brauchen Sie eine Steckdosenleiste mit USB-Anschlüssen für Ihr Smartphone? Auch ein erhöhter Berührungsschutz für Kinder kann ein wichtiges Kriterium sein. Bei Unsicherheit über die richtige Steckdosenleiste für Ihr Zuhause lassen Sie sich am besten von einem Fachmann beraten.

Beitragsbild: Strom von Metropolico.orgCC BY-SA 2.0

Mit einem Schalter können Sie temporär einen elektrischen Stromkreis öffnen oder schließen. Das klingt sehr simpel und das ist es im Grunde auch. Doch wenn Sie heute einen Lichtschalter montieren wollen, haben Sie die Auswahl zwischen einer ganzen Reihe an verschiedenen Schaltern, die unterschiedliche Bedürfnisse ansprechen. Wir geben Ihnen einen Überblick über unterschiedliche Schalterprogramme, damit Sie den für sich passenden Schalter finden.

Die Klassiker: Ausschalter, Wechselschalter, Serienschalter und Taster

Der übliche Lichtschalter (Aus-Schalter) hat zwei Positionen: Licht an und Licht aus. Mit dieser simplen Urform sind Sie in vielen Fällen ausreichend versorgt. Einen Wechselschalter installieren Sie dann, wenn Sie von zwei Positionen Schaltstellen aus die Lichtquelle schalten möchten. Also beispielsweise an beiden Enden eines langen Flures. Wenn Sie zwei Lampen von einer Schaltstelle schalten möchten, können Sie einen Serienschalter als Lichtschalter anschließen. denn Beim Serienschalter befinden sich gleich zwei unabhängige Aus-Schalter in einer Schalterdose.

Ein Taster wird ebenfalls häufig eingesetzt, allerdings schaltet er den Stromkreis nicht permanent, sondern nur für den Zeitraum, in dem der Taster gedrückt ist ein oder aus. Klingeltaster funktionieren beispielsweise nach diesem Prinzip. Auch in langen Fluren und Treppenhäusern wird ein Taster eingebaut, jedoch in Verbindung mit einem Zeitrelais, von dem das Licht nach einer bestimmten Zeit wieder ausgeschaltet wird. Kontrollschalter sind vorteilhaft, wenn sich die Schaltstelle und Leuchtmittel nicht im gleichen Raum befinden. Der Kontrollschalter hat eine integrierte Anzeige die leuchtet, wenn das Licht im Raum eingeschaltet ist. Mittels nachrüstbarer Glimmlampe sind die meisten Schalter beleuchtbar, womit der Schalter in der Dunkelheit leicht auffindbar ist.

Spezielle Schalter: Dimmer, Bewegungsmelder und Funkschalter

Für spezielle Beleuchtungssysteme müssen Sie spezielle Lichtschalter installieren. Ein Dimmer steuert die Helligkeit von dimmbaren Leuchtmitteln und hat einen An/Aus-Schalter integriert. Wenn Sie einen Dimmer verwenden möchten, haben Sie verschiedene Möglichkeiten: klassischen Dimmer mit Drehschalter, Dimmer mit Schalterwippe und Drehknopf oder Tast bzw. Sensordimmer, bei denen über Tast- oder berührungsempfindliche Flächen stufenlos die Helligkeit gesteuert wird.

Wenn Sie gerne automatisch Lichtquellen ein und ausschalten möchten – zum Beispiel im Keller, vor der Haustür oder in der Garage –, dann sollten Sie einen Bewegungsmelder als Lichtschalter anschließen. Er reagiert auf Bewegung, erkennt Dunkelheit für den gezielten Einsatz zur Tages- oder Nachtzeit und spart durch seine integrierte Zeitfunktion Energie, weil er den Stromkreis automatisch unterbricht. Sehr bequem!

Ähnlich praktisch sind Funk-Lichtschalter. Mit ihnen können Sie nachträglich Ihre elektrische Schaltanlage optimieren und ohne aufwändige Installationen um weitere Schalter ergänzen. Wenn Sie einen Funk-Lichtschalter anschließen, können Sie die Lichtquelle per Fernbedienung oder mit flexibel positionierbaren Wand-Lichtschalter steuern. Praktisch für Treppengeländer, Kücheninseln oder andere Orte ohne elektrische Leitung. Eine ausführliches Schalterprogramm lässt Ihnen auch bei Funkschaltern die Wahl zwischen unterschiedlichen Wippen und Abdeckungen für einen individuellen Look.

Sonderschalter

Schalter sind natürlich nicht nur für Licht notwendig. Jalousieschalter oder -taster gehören ebenfalls ins Schalterprogramm und steuern statt einer Lampe den Motor eines Rollladens. Mit einer Wippe betätigen Sie entweder die Aufwärts- oder Abwärtsbewegung der Jalousie, bis der Rollladen die gewünschte Position erreicht hat.

Wenn Sie gerne auf Nummer sicher gehen möchten, sind Schlüsselschalter die richtige Wahl. Sie schließen den Stromkreis zum Verbraucher nur, wenn der Sicherheitsschlüssel die Schaltmechanik freigibt. Eine klassische Verwendung finden Schlüsselschalter im Außenbereich bei Einfahrten oder Garagentoren.