Aktuelle Themen, spannende Trends und starke Meinungen: Stephan Dörrschuck, CEO von Kopp, gibt Ihnen mit seiner Kolumne „Dörrschucks Notizen“ jeden Monat exklusive Einblicke in das Herz der Elektrobranche. Sein Thema heute: die Vorteile der dezentralen Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen.

Wir alle sind in den letzten Jahren Zeuge von immer häufiger vorkommenden Extremwetterereignissen und Umweltkatastrophen geworden – Waldbrände, Überschwemmungen oder Stürme sind leider keine Seltenheit mehr. Umso mehr Respekt haben diejenigen Institutionen und Einsatzkräfte verdient, die stets schnell und zahlreich vor Ort sind und helfen, die Schäden möglichst zu begrenzen und zügig zu beheben. Dazu gehört häufig auch die Arbeit mit elektrisch betriebenen Geräten, die im Einsatzfall schnell und sicher angeschlossen werden müssen. Damit bei unbekannten Steckdosen kein zusätzliches Risiko durch Stromschlag entsteht, werden etwa bei der Feuerwehr oder dem THW in der Regel mobile Personenschutzgeräte eingesetzt, die die Anwender vor lebensgefährlichen Stromschlägen bewahren.

Die PRCD-S-pro-Serie von Kopp bietet in diesem Bereich State-of-the-Art-Technologie und bildet so eine ganz neue Generation von Personenschutzgeräten. Diese schützen nicht nur sicher vor Elektro-Unfällen, sondern sorgen dank neuer Funktionen auch für eine komfortable, intuitive und zügige Anwendung. Der PRCD-S pro von Kopp, der zwischen einer Steckdose und einem elektrischen Gerät verwendet wird, erkennt innerhalb weniger Millisekunden Fehlerströme und unterbricht im Fehlerfall den Stromkreis sofort. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn aufgrund eines Isolationsfehlers der Anwender direkt mit den spannungsführenden Teilen in Berührung kommt und dabei einen elektrischen „Stromschlag“ riskiert. Der PRCD-S pro erfüllt dabei alle Forderungen der Berufsgenossenschaften und bietet höchste Sicherheit für Einsatzkräfte.

Und es kommt noch ein entscheidender Vorteil hinzu: Die Produkte dieser neuesten Generation lassen sich auch mit Handschuhen bedienen und einschalten, wenn der Anschlusspunkt – also die Steckdose – wirklich fehlerfrei ist. Denn mögliche Fehler werden auch beim Tragen eines Handschuhs sicher erkannt. Bisher war das Einschalten der PRCDs älterer Generation ohne Handschuhe gefordert. Dabei ist das ständige Tragen von Handschuhen im Einsatzfall der Feuerwehr Vorschrift.

Ein weiterer Vorteil der Kopp-Geräte: Sie sind selbstüberwachend. Der Anwender muss also nicht mehr vor jeder Anwendung eine Test-Taste bedienen, um das mobile Personenschutzgerät zu prüfen. Der PRCD-S-pro-Serie führt automatisch periodisch einen Selbsttest des Fehlerstromkreises unterbrechungsfrei aus. Das ist insbesondere bei längeren Einsätzen von Vorteil, beispielsweise wenn Wasserpumpen für Stunden oder sogar Tage in überfluteten Kellern angeschlossen werden. Auf diese Weise lassen sich Sicherheit, Komfort und betriebliche Vorschriften noch leichter in Einklang bringen und die Einsatzkräfte von Feuerwehr oder THW können sich im Ernstfall ganz auf ihren Einsatz konzentrieren.

Man muss leider davon ausgehen, dass uns solche Extremphänomene wie Waldbrände, Windhosen oder Hochwasser in Zukunft regelmäßig oder sogar noch häufiger begleiten werden. Umso wichtiger ist es daher alle elektrotechnischen Voraussetzungen dafür zu schaffen, den Einsatzkräften einen reibungslosen und vor allem sicheren Ablauf der Bergungs- und Rettungsprozesse zu ermöglichen. Das funktioniert nur, wenn sich alle relevanten Branchen beteiligen und die notwendigen Technologien entwickeln und/oder kontinuierlich verbessern und anpassen. Ein enger Austausch mit denjenigen, die auf solche Geräte angewiesen sind, und die Einbindung ihres Feedbacks ist daher unabdingbar.

Wir bei Kopp werden auch in Zukunft auf das Thema Sicherheit setzen, denn der Schutz der Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Co. ist nicht zuletzt auch unser Schutz.

Damit wünsche ich Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.

Ihr Stephan Dörrschuck

 

 

Aktuelle Themen, spannende Trends und starke Meinungen: Stephan Dörrschuck, CEO von Kopp, gibt Ihnen mit seiner Kolumne „Dörrschucks Notizen“ jeden Monat exklusive Einblicke in das Herz der Elektrobranche. Sein Thema heute: die Vorteile der dezentralen Stromerzeugung mit Photovoltaikanlagen.

In den vergangenen Monaten wurde immer wieder diskutiert, ob denn nun eine bundesweite Solarpflicht für Neubauten eingeführt wird oder nicht. Zumindest auf Bundesebene kommt sie nicht, aber das sollte keinesfalls ein Grund sein, im privaten oder gewerblichen Bereich auf eine Solaranlage zu verzichten. Denn die dezentrale Stromversorgung mittels Photovoltaikanlagen hat für Hauseigentümer und Gewerbetreibende enorme Vorteile.

Die meisten denken da natürlich zuerst an die gesparten Stromkosten, und ja – gerade bei den steigenden Strompreisen ist die Eigenproduktion von Strom sehr attraktiv. Die Investition in eine PV-Anlage amortisiert sich dabei relativ zügig. Zudem gibt es zahlreiche Förderprogramme für Energiesparhäuser, von denen gerade diejenigen profitieren, die ein neues Gebäude bauen – egal ob für den privaten oder gewerblichen Gebrauch. Aber auch die Nachrüstung mit einer Solaranlage wird vielerorts finanziell gefördert.

Viel spannender ist jedoch die Unabhängigkeit, die man durch die autarke Energieerzeugung gewinnt. Schwankende Strompreise, das regelmäßige Taxieren des Stromanbieterwettbewerbs und damit verbundene Anbieterwechsel, ungünstig gelegene Termine mit dem Stromableser, Nachzahlungen und, im Worst Case, Stromausfall wegen Straßenbauarbeiten und Co. – all diese Sorgen sind mit einer dezentralen Stromerzeugung passé. Wer zusätzlich Stromspeicher installiert, kann sich Tag und Nacht kostenfrei mit seinem eigenen Strom versorgen, unabhängig von äußeren Einflüssen. Photovoltaikanlagen sind langlebig und wartungsarm, was die gedankliche Auseinandersetzung mit der Energieversorgung in den eigenen vier Wänden oder im Gewerbe deutlich erleichtert.

Besitzer einer Solaranlage leisten außerdem einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, denn die Energiegewinnung – abgesehen von der Produktion der Solaranlage selbst – findet ohne CO2-Emissionen statt. Überschüssiger Strom kann ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden, sodass auch die Allgemeinheit davon profitiert. Wer zudem auf ein ganzheitliches und smartes Energiemanagement setzt, wie wir es auch bei Kopp anbieten, kann bestenfalls sogar seinen Energieverbrauch senken oder zumindest immer genau im Blick haben. Die zugehörigen Technologien im Bereich Smart Home geben Hausbesitzern und Gewerbetreibenden mit einer Solaranlage die größtmögliche Kontrolle über die Produktion und Nutzung ihrer selbstgewonnene Energie.

Warum also auf eine Solarpflicht warten? Natürlich muss man zu Beginn investieren, natürlich muss man sich mit dem Thema intensiv auseinandersetzen und natürlich rettet eine Solaranlage nicht sofort den ganzen Planeten. Aber die Anschaffung rentiert sich: Wer im Besitz einer PV-Anlage ist, trägt einen wichtigen Teil zum Klimaschutz bei und macht sich selbst deutlich unabhängiger von den teils holprigen Entwicklungen auf dem Energiemarkt und von der sich ständig wandelnden Gesetzeslage.

Damit wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund.

Ihr Stephan Dörrschuck

 

 

Hallo Yvonne,
Du bist bereits seit fast 23 Jahren Mitarbeiterin bei Kopp und zwischenzeitlich als Sales Assistentin tätig. Mittlerweile bist Du zwei Mal Mama geworden und warst deswegen zwei Mal in Elternzeit. Wie war die Elternzeit für Dich und wie hat Kopp Dich dabei unterstützt?

Die Elternzeit war eine wunderbare Erfahrung für mich. In dieser Zeit konnte ich mich komplett auf die Familie konzentrieren. Im Gegenteil zu vielen anderen berufstätigen Mamis musste ich mir keine Sorgen im Hinblick auf meinen späteren Wiedereinstieg machen. Da ich schon so lange im Unternehmen bin, war mir bewusst, dass bis dato immer Lösungen für die rückkehrenden Mütter gefunden wurden. Das erleichtert natürlich die Elternzeit enorm.

Wie ging es nach der Elternzeit für dich weiter? 

Als der Zeitpunkt des Wiedereinstiegs ins Berufsleben näher rückte war Kopp gerade dabei den neuen Vertriebsbereich „Industrie“ zu gründen.
Ich wollte unbedingt wieder arbeiten – allerdings nicht mehr in Voll-, sondern in Teilzeit. Dieses Arbeitszeitmodell war jedoch mit meiner früheren Tätigkeit als Key-Account-Managerin nicht umsetzbar. Kopp hat sich aber flexibel gezeigt und mir einen Arbeitsplatz in der neu gegründeten Abteilung im Assistenzbereich angeboten. Hier kann ich meine vertrieblichen Fähigkeiten voll einbringen und gleichzeitig meine Vorstellung von Familie & Arbeit voll umsetzen.

Würdest Du sagen, dass Kopp Die geholfen hat, den Weg ins Berufsleben wieder zu finden?

Da ich jeweils nur ein Jahr in Elternzeit war, ist die Situation wahrscheinlich an sich eine etwas andere, als wenn die Mamas oder Papas sich eine längere Auszeit für die Familie nehmen. Dennoch würde ich sagen, dass Kopp mich mit der gezeigten Flexibilität dabei unterstützt hat, einen Kompromiss aus Karriere und Mamasein zu finden, der genau zu mir passt.

Wie kommst Du mit der aktuellen Lage im Blick auf Corona mit allen verbundenen Konsequenzen zurecht?

Die Corona Situation hat uns als Familie sehr belastet. Geschlossene Kita, zwei fordernde Kleinkinder zu Hause und gleichzeitig konzentriert arbeiten war eine riesige Herausforderung. Kopp hat sich aber in dieser besonderen Situation als super Arbeitgeber gezeigt und war unglaublich schnell in der Umsetzung des mobilen Arbeitens. So war ich in der Lage meine Arbeitszeit sehr flexibel einzuteilen. Das hat uns als Familie sehr geholfen.

Hat Kopp Dich auch weiter unterstützt die „Nachwehen“ dieser schwierigen Zeiten aufzuarbeiten?

Ich habe vor kurzem eine Mutter-Kind-Kur gemacht. Sowohl Kopp als auch meine Kollegen haben mich dabei zu 100% unterstützt. Der Arbeitgeber hat mich bereits beim Kurantrag verständnisvoll bestärkt und meine Kollegen haben in der dreiwöchigen Kur meine Aufgaben on top übernommen.

Siehst du dich zukünftig weiterhin bei Kopp?

Auf jeden Fall! Ich arbeite sehr gerne für Kopp, zumal Kopp mir die nötige Flexibilität bietet und ich zudem echt tolle Arbeitskollegen habe. Als Mama kommt man immer wieder in Situationen, in denen man schnell und unplanbar handeln muss. Kopp hat mir hier immer die nötigen Freiheiten gelassen, mich um meine Familie zu kümmern. Deswegen könnte ich mir auch sehr gut vorstellen, wieder ein paar Stunden aufzustocken, sobald die Kinder etwas größer und selbständiger sind. Einfach, weil mir meine Arbeit Spaß macht und ich gerne für Kopp arbeite.

Danke Yvonne für dieses Interview. Kopp freut sich, dich bei sich zu haben und wünscht dir weiterhin alles Gute.

 

Aktuelle Themen, spannende Trends und starke Meinungen: Stephan Dörrschuck, CEO von Kopp, gibt Ihnen mit seiner Kolumne „Dörrschucks Notizen“ jeden Monat exklusive Einblicke in das Herz der Elektrobranche. Sein Thema heute: Aktuelle Herausforderungen rund um Supply Chains.

Es klingt zu schön um wahr zu sein: Das deutsche Elektrohandwerk ist bisher gut durch die Coronakrise gekommen, die Branche konnte sogar in 2020 und 2021 ein Wachstum generieren – beim Umsatz und auch bei den Beschäftigtenzahlen. Corona hat offenbar eine Vielzahl von Haushalten zu Umbaumaßnahmen und vermehrter Heimwerkerei verleitet. Die zunehmende Digitalisierung sowie starke Konjunkturpakete haben die Auftragsbücher von Baufirmen, Handwerksbetrieben und der gesamten Elektrobranche kräftig gefüllt. Leider bereiten aktuell einige grundlegende Entwicklungen der gesamten Industrie Kopfzerbrechen: Materialknappheit, Lieferengpässe und Preissteigerungen.

Denn der starke unerwartete Aufschwung, der uns allen eigentlich Jubelrufe entlocken sollte, hat die Nachfrage nach Rohstoffen und Vorprodukten weltweit in die Höhe getrieben. Egal ob Elektronik, Bauteile, Kunststoffe, Holz, Chemikalien oder Textilien – der Bedarf kann aktuell kaum mehr bedient werden. Die Lager sind leer und Nachschub wird nur mit massiven Verzögerungen geliefert. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Natürlich wiegen die weltweiten Produktionsstillstände während der Hochphasen der Coronapandemie am schwersten, aber auch logistische Strukturen und – kaum zu glauben, aber wahr – das Wetter spielen eine zentrale Rolle. So hat Anfang 2021 ein heftiger Wintereinbruch in Texas die dortige Öl- und Erdgasförderung und damit die Polymer- und Kunststoffproduktion für einen riesigen Markt nahezu lahmgelegt. Hinzu kommt ein strukturelles Problem, nämlich die Schifffahrt, auf die der Großteil des weltweiten Import- und Exportgeschäfts fußt. Die gigantischen Frachter, die aus Kostengründen seltener fahren und nur noch wenige, geeignete Häfen anlaufen, dafür aber mittlerweile unvorstellbare Mengen an Containern transportieren können, blieben zuhauf in den Häfen liegen – und mit ihnen die so dringend benötigten Waren. (Da war der „festgefahrene“ Suezkanal übrigens nur ein Tropfen auf den heißen Stein.) Wie in allen anderen Industriezweigen mussten auch Hersteller aus der Elektrobranche daher bereits ihre Produktion drosseln und Aufträge stornieren – welch ein Paradox.

Aus der Materialknappheit resultiert nun eine starke Preissteigerung, die in unserer Branche vor allem Produkte aus den Bereichen Gebäudeautomation, erneuerbare Energien, Elektrogeräte und Beleuchtung betrifft. Natürlich können die höheren Preise nicht einfach an die Kunden weitergegeben werden, was vor allem kleinere Elektroinstallationsbetriebe in eine schwierige Lage bringt. Denn im Grunde sind sie damit gezwungen, sich zwischen Vertrauens- oder Auftragsverlusten seitens der Auftraggeber und dem Aufbürden der finanziellen Last zu entscheiden – ein Tiefschlag bei gleichzeitig bester Auftragslage.

Was also tun? Natürlich wäre es wünschenswert, wenn die Rohstoff- und Vorprodukthersteller die Probleme in den Lieferketten nicht mit weiteren Preissteigerungen befeuern würden, sondern alles dafür täten, die Produktionsrückstände wieder aufzuholen. Gleichzeitig ist jedes Unternehmen in der Verantwortung, eigene Wege zu finden, mit der Materialknappheit umzugehen – sei es über Verschlankungen im Produkt- oder Verpackungsdesign, weitsichtige Planung im Einkauf oder die Schaffung von Synergien. Wir bei Kopp etwa arbeiten kontinuierlich auf nachhaltigere und ressourcenschonendere Lieferketten hin und setzen dabei beispielsweise auf die Verarbeitung spezieller Kunststoffgranulate, auf die Suche nach alternativen Materialien und Lieferanten und natürlich auf eine vorausschauende logistische Planung sowohl beim Einkauf als auch bei der Lieferperformance. Trotz aller Herausforderungen in dieser paradoxen Situation bin ich sehr optimistisch, dass die Branche mit der Energie und dem Tatendrang des Aufschwungs auch diese Krise meistern wird. Denn wie heißt es so schön? Not macht erfinderisch.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund

Ihr Stephan Dörrschuck

 

 

Hallo Selin, Johannes und Fabian,
als Werkstudent sammelt man neben dem Studium wertvolle Erfahrung, indem man einen Einblick in die Arbeitswelt bekommt und aktiv teilnimmt. Ihr habt euch dabei für Kopp als Arbeitgeber entschieden. Erzählt uns doch etwas über euch!

 
Was studiert ihr und wie seid ihr auf Kopp als Arbeitgeber gestoßen?

Selin: „Ich studiere Logistik-Management im vierten Semester an der Hochschule Darmstadt. Auf Kopp bin ich durch eine persönliche Empfehlung aufmerksam geworden.“

 

Fabian: „Hallo, ich studiere Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Hochschule Aschaffenburg und bin im sechsten Semester. Kopp wurde mir auch durch einen Bekannten vorgeschlagen.“

 

Johannes: „Ich studiere ebenfalls Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Im Winter 2020/21 betreuten drei Kommiliton:innen und ich im Rahmen unseres Studienschwerpunktes ein Praxisprojekt bei Kopp. So entstand der Kontakt und ich habe mich als Bachelorand beworben.“

 

Wie schafft ihr es, Studium und Arbeit unter einen Hut zu bekommen? Wie unterstützt euch Kopp dabei?

Fabian: „Das funktioniert eigentlich ganz gut. Ich kann 20 Stunden die Woche arbeiten. Die Zeit darf ich mir flexibel einteilen. Meist arbeite ich an Tagen, an denen ich keine geplanten Vorlesungen habe, damit ich live bei den Online-Vorlesungen dabei sein kann. Sollte dies mal nicht möglich sein, kann ich die Vorlesungen jederzeit nacharbeiten. Das funktioniert sehr gut.“

Selin: „Bei mir gestaltet sich das ähnlich. Auch die Hochschule in Darmstadt bietet mir die Möglichkeit, die verpassten Vorlesungen nachzuholen. Das klappt bei mir sehr gut.“

Johannes: „Da ich im letzten Semester meines Studiums bin, liegt der Fokus auf der Bachelorarbeit, die ich als Praxisarbeit bei Kopp verfasse. Daher verschmelzen für mich die Arbeit und das Studium – beides macht mir großen Spaß.“

 

Und wie sieht euer Alltag bei Kopp aus?

Selin: „Ich bin in der Disposition tätig und kümmere mich dort um das Tagesgeschäft. Dazu gehören Tätigkeiten wie Beobachtung von Lagerbeständen, Klärung von Lieferverspätungen mit Lieferanten und Lieferungen vorziehen oder verschieben. Außerdem bin ich Ansprechpartner für den Einkauf, Vertrieb und die Lieferanten.“

Fabian: „Da ich im Bereich des E-Marketings tätig bin, beschäftige ich mich vor allem mit den Sozialen Medien, auf denen Kopp vertreten ist. Ich stehe also im ständigen Kontakt, um immer auf dem neuesten Stand über die Produkte und Entwicklungen zu bleiben.“

Johannes: „Im Rahmen meiner Bachelorarbeit betreue ich bei Kopp die Umsetzung unseres optimierten Materialstamm-Prozesses in SAP. Hierbei stehe ich mit vielen unserer Kolleg:innen aus unterschiedlichsten Fachabteilungen regelmäßig in Kontakt.“

 

Was lernst du bei deiner Tätigkeit für dein Studium und deine Zukunft? Worauf legst du besonders wert?

Selin: „Für mich ist es vor allem die praktische Erfahrung. Der Umgang mit bekannten Systemen wie SAP sind für meinen zukünftigen Werdegang in der Berufswelt besonders wertvoll.“

Fabian: „Ich lerne, mein theoretisches Wissen aus dem Studium anzuwenden und zu vertiefen. Dabei profitiere ich vor allem auch vom regelmäßigen Umgang mit Systemen wie SAP und den Microsoft Office Programmen.“

Johannes: „Der Großteil meines Studiums liegt schon hinter mir. Deshalb habe ich keine aktuellen Vorlesungen, die ich durch meine Tätigkeit vertiefen könnte. Die Arbeit hilft mir aber, rückblickend Themen aus bereits beendeten Vorlesungen aus einer anderen Perspektive zu betrachten.“

 

Würdet ihr eine Tätigkeit als Werkstudent bei Kopp weiterempfehlen?

Fabian: „Auf jeden Fall! Ich fühle mich sehr gut aufgehoben bei Kopp und stoße bei Fragen immer auf offene Ohren. Das schätze ich sehr.“

Selin: „Ganz klar! Während des Studiums schon Praxiserfahrung zu sammeln, ist enorm wichtig und hilfreich. Alle Kollegen stehen einem stets zur Seite.“

Johannes: „Ja, ich empfehle jedem Studenten eine Tätigkeit bei Kopp. Man profitiert vor allem von der Unternehmensgröße und lernt auch einige Kolleg:innen aus anderen Fachabteilungen kennen, die immer hilfsbereit sind und sich Zeit nehmen.“

 

Bist auch du Student und möchtest wertvolle Erfahrung bei uns sammeln? Dann bewirb dich jetzt bei Kopp!

Aktuelle Themen, spannende Trends und starke Meinungen: Stephan Dörrschuck, CEO von Kopp, gibt Ihnen mit seiner neuen Kolumne „Dörrschucks Notizen“ jeden Monat exklusive Einblicke in das Herz der Elektrobranche. Sein Thema heute: Wie erneuerbare Energien ihren Beitrag zu mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit leisten.

Neun junge Menschen, eine Klage – Ende April erklärte das Bundesverfassungsgericht das Klimaschutzgesetz für nicht ausreichend. Die gesetzlichen Bestimmungen würden die Betroffenen in ihren Freiheitsrechten einschränken. Ein Urteil mit weitreichenden Folgen, denn es zwingt die Politik zum Handeln. Wie schnell die Versäumnisse der Vergangenheit ausgeräumt werden können, mag aber nicht nur mich überrascht haben: Keine zwei Wochen später verabschiedete die Regierung ein verschärftes Klimaschutzgesetz, das vor allem ambitioniertere Ziele zur Reduktion von Treibhausgasen vorsieht. Das größte Einsparpotenzial bis 2030 wird dabei im Energiesektor gesehen. Somit ist es jetzt noch wahrscheinlicher, dass die Kohlekraftwerke früher als das bislang avisierte Jahr 2038 vom Netz genommen werden müssen.

Wir bei Kopp haben 2020 die Division „Energy and Home Automation“ gegründet und dank der Etablierung modernster Elektrotechnik einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltigere Zukunft vollzogen. Unsere neueste Systemlösung, das intelligente Smart-Home-System Blue-control, macht die automatisierte Gebäudesteuerung nicht nur wesentlich effizienter und benutzerfreundlicher. Kopp setzt dabei voll auf ganzheitliche Lösungen mit der Integration von Energiegewinnung und Energiemanagement: Das bedeutet nicht nur ein Plus an Komfort, sondern auch mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Denn Sonnenenergie ist schon jetzt einer der wichtigsten Bausteine zur Bekämpfung des Klimawandels. Darum bietet Kopp seit diesem Monat ganzheitliche Photovoltaiklösungen mit Planung, Logistik und Service aus einer Hand – so wird es für unsere Kunden noch einfacher, auf erneuerbare Energien umzusteigen. Dass sie bei Qualität und Leistung trotzdem keine Abstriche machen müssen, beweisen wir mit unseren ersten eigenen Photovoltaikmodulen, die nicht zuletzt die Kopp Zentrale in Kahl am Main mit grünem Strom versorgen.

Nur wer nachhaltig das Klima schützt und mit innovativen Ideen zu einer besseren Zukunft beiträgt, sichert unser aller Wohlstand, Gesundheit und Freiheit. Wir – die Wirtschaft – ist hier in besonderer Weise gefordert und muss seiner Aufgabe gerecht werden, Zukunftslösungen zu entwickeln und zu implementieren, damit die Klimaziele so schnell wie möglich erreicht werden. Kopp trägt seinen Teil dazu bei – und Sie?

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund

Ihr Stephan Dörrschuck

 

 

Hallo Edwin,
du bist Senior Produktmanager bei Kopp. Seit wann bist du bei uns und wie bist du auf Kopp als Arbeitgeber gestoßen?

Bei Kopp bin ich seit März 2021, wobei mir Kopp in meiner persönlichen und beruflichen Laufbahn immer wieder mal begegnet ist. Auf die Stelle als Senior Produktmanager bin ich durch die sozialen Medien, wie LinkedIn aufmerksam geworden.

Was macht für dich Kopp als Arbeitgeber attraktiv? 

Das ist eine Kombination aus verschiedenen Punkten: Kopp ist wie ein Familienunternehmen, das gleichzeitig die Möglichkeiten eines Großkonzerts bietet. Auch die Zusammenarbeit im Team ist sehr offen und angenehm. Das sind Werte, die für mich relevant sind.

Und was hast du vorher gemacht?

Ursprünglich habe ich auch eine Aus- und Weiterbildung zum Elektromeister absolviert und mit einem Masterstudium in Marketing/Vertrieb abgerundet. Beruflich habe ich bereits einige Stationen durchlaufen, wobei hier der Schwerpunkt in der elektronischen Messtechnik lag. Mir ist und war es immer wichtig, ständig Neues dazuzulernen und genau das macht mich aus. Ich möchte mein Wissen erweitern und natürlich auch mit anderen teilen, denn so können wir gemeinsam wachsen und vorankommen.

Was genau machst du als Senior Produktmanager?

Als Produktmanager bin ich im Allgemeinen für verschiedene Aufgaben und Produktbereiche verantwortlich. Ich selbst sehe den Produktmanager wie den „CEO des Produktes“: Er muss seine Produkte in Bezug auf Qualität, Kosten, Produktion, Vertrieb usw. kennen. Ich verantworte also quasi den kompletten Produktlebenszyklus – von der Idee bis zur Abkündigung. Dies beinhaltet operative, aber auch strategische Aufgaben, zwischen denen ich immer auch eine Balance finden muss. Da der Beruf des Produktmanagers sehr abwechslungsreich ist, ist es schwierig, alle Tätigkeiten aufzuführen. Der Job ist sehr umfangreich, aber auch unfassbar interessant, denn jeder Tag ist anders.

Wie beeinflusst dich das mobile Arbeiten? Arbeitest du momentan auch im Büro?

Kopp hat uns schon vor der gesetzlichen Regelung die Möglichkeit gegeben, das mobile Arbeiten zu nutzen. Ich selbst arbeite immer, wenn nötig mobil – sollte ich zum Beispiel meine Kinder, die zur Schule gehen, betreuen. Falls die Tätigkeiten im mobilen Arbeiten nicht durchführbar sind, komme ich aber auch ins Büro. Dafür haben wir abteilungsintern eine Liste, auf der ersichtlich ist, wer wann und wie lange anwesend ist. So kann jeder berücksichtigt und seinen Bedürfnissen gerecht werden.

Wie ist das Verhältnis zu deinen Kollegen bei Kopp? Wie war der Empfang bzw. der erste Kontakt mit deinen Kollegen?

Zu meinen Kollegen habe ich ein gutes Verhältnis und die Atmosphäre ist wirklich angenehm. Ich wurde freundlich und warm empfangen und auch sehr gut eingearbeitet. Selbst wenn ich mal eine Frage oder Idee hatte, die anfangs etwas ungewöhnlich war, wurde mir trotzdem zugehört und geholfen. Das gibt einem ein gutes Gefühl und regt die Arbeitsmoral an.

Abschließend bitten wir dich, folgenden Satz zu beenden: Bei
Kopp arbeiten bedeutet für mich…

… dass ich meine Kenntnisse einbringen kann, um die Zukunft einen der deutschen Marktführer in einem wachsenden Markt mitzugestalten.

 

Aktuelle Themen, spannende Trends und starke Meinungen: Stephan Dörrschuck, Geschäftsführer von Kopp, gibt Ihnen mit seiner neuen Kolumne „Dörrschucks Notizen“ ab sofort jeden Monat exklusive Einblicke in das Herz der Elektrobranche. Sein erstes Thema: die Corona-Pandemie.

Mehr als ein Jahr schon bringt Corona unser aller Leben durcheinander und noch ist kein Ende in Sicht. Auch für die Wirtschaft ist die Pandemie eine unvergleichliche Kraftprobe: Mobiles Arbeiten, Kurzarbeit und Lockdown – genauso wie viele andere Unternehmen wussten wir bei Kopp zu Beginn nicht, wie sich die Umstände auf das Geschäft auswirken würden, doch jeder einzelne Koppianer war bereit, die Herausforderungen anzunehmen. Jetzt, knapp 13 Monate später, können wir voller Dankbarkeit sagen: Für uns war 2020 zum Glück kein Jahr der Krise – im Gegenteil. Die Nachfrage hat sich in allen Segmenten äußerst positiv entwickelt und wir haben unsere eigenen Erwartungen letztlich sogar übertroffen. Und der Trend hält auch 2021 an.

Sicherlich war einer der Gründe dafür die Gründung unserer neuen Division „Energy and Home Automation“ – denn die Pandemie beschleunigte plötzlich, worauf Kopp schon lange hingearbeitet hatte: Viele Menschen haben vielleicht erst jetzt gemerkt, als sie darauf angewiesen waren zu Hause zu bleiben, wie viel Potenzial in den eigenen vier Wänden steckt. Mit unserem ganzheitlichen Sortiment von über 4.000 Artikeln für Heimwerker und den Baumarktbereich waren wir natürlich der optimale Partner, um das eigene Zuhause schöner, komfortabler und nachhaltiger zu gestalten – egal ob mit neuen Lichtschaltern, Steckdosen und Dimmern oder mit innovativen Produkten für Gebäudesteuerung und Smart Home. Letztlich konnten wir so 2020 mehr als 66 Millionen Produkte ausliefern: Und das auch dank eines enorm starken Onlinehandels.

Vielen Unternehmen geht es in dieser Pandemie aber ganz anders, das ist uns völlig bewusst. Wir müssen alle miteinander neue Wege finden, mit der nie zuvor dagewesenen Situation umzugehen. Das erfordert viel Mut, Anpassungsfähigkeit und nicht zuletzt Kraft. Die vergangenen Monate haben uns aber vor allem auch gelehrt, dass es keinen Grund gibt, die Hoffnung zu verlieren – darum lautet meine Devise: „Kopp“ hoch und durch!

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund

Ihr Stephan Dörrschuck

 

 

Für viele Unternehmen heißt es momentan: mobiles Arbeiten. Doch was bedeutet das für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kopp? Das haben wir drei Koppianer aus verschiedenen Abteilungen gefragt. Sie erzählen euch, wie sie mit der aktuellen Situation zurechtkommen.

Manfred, du bist im Einkauf tätig und kannst vieles von zuhause aus erledigen. Wie erlebst du das mobile Arbeiten? Vermisst du den persönlichen Kontakt zu deinen Kolleginnen und Kollegen?

Manfred: „Seit März 2020 arbeite ich mobil und finde das nicht so schlimm. Klar fehlt einem der persönliche Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen, aber über Videochat, Mail oder Telefon kann man die täglichen Herausforderungen mindestens genauso gut angehen. Persönlich kann ich sagen, dass ich sehr froh bin, dass wir noch rechtzeitig vor der Pandemie unser Büro auf „papierlos“ umgestellt hatten. Das erleichtert die mobile Arbeit enorm, spart der Firma Geld und hat obendrein einen positiven Effekt auf unsere Umwelt.“

Das hört sich klasse an! Von zuhause aus zu arbeiten und dabei noch etwas Gutes für die Umwelt tun. Katharina und Erika, was könnt ihr dazu sagen? Gibt es für euch Unterschiede zur Arbeit vor Ort?

Katharina: „Ich arbeite im Vertriebsinnendienst und für mich macht das mobile Arbeiten und die Arbeit im Büro keinen großen Unterschied. Aktuell bin ich 1x die Woche in der Firma, worüber ich sehr froh bin.“

Erika: „Als Produktmanagerin bin ich die Schnittstelle zwischen Einkauf, Technik und Vertrieb. Ich arbeite lieber in der Firma, da ich vor Ort gewisse Sachen durch den persönlichen Kontakt zu den Abteilungen schneller klären kann. Dennoch habe ich kein Problem mobil zu arbeiten: Digital funktioniert die Organisation auch hervorragend.“

 

Durch die Flexibilität, die Anpassungsfähigkeit und den Zusammenhalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellt selbst diese schwierige Situation kein Problem dar. In diesem Sinne wünschen wir euch und allen Koppianern weiterhin viel Kraft und Gesundheit!

Hallo Tim,

du hast als Auszubildender bei Kopp angefangen und mittlerweile bist du selbst Bereichsleiter bei Kopp. Erzähl uns doch etwas mehr!
Seit wann bist du schon bei Kopp und was hast du vorher gemacht?

Ich bin seit September 2009 bei Kopp. Zu diesem Zeitpunkt habe ich meine Ausbildung bei Kopp zur Fachkraft für Lagerlogistik angefangen. Nun arbeite ich schon seit mehr als 10 Jahren hier. Zuvor habe ich meinen Schulabschluss gemacht.

Wie bist du auf Kopp als Arbeitgeber gestoßen?

Schon während meiner Schulzeit informierte ich mich über eine Ausbildungsstellen. In der Schule wurde unter anderem der Name Kopp erwähnt. Ich informierte mich genauer und schickte Kopp eine Bewerbung auf die Ausbildungsstelle zur Fachkraft für Lagerlogistik. Nach einem erfolgreichen Einstellungstest wurde ich Teil der Kopp-Familie.

Was hat dir an der Ausbildung bei Kopp besonders gut gefallen?

Mir hat besonders gut gefallen, dass ich einen Einblick in jede Abteilung bekommen habe. Dabei wurde vor allem darauf geachtet, dass ich auch selbst Aufgaben lösen kann und auch soll. Mit der Zeit wuchsen die Aufgaben und die Verantwortung, was ich als sehr positiv empfand, da ich nicht direkt ins kalte Wasser geschmissen wurde.

Du wurdest selbst vom Auszubildenden zum Ausbilder. Wie war dein Weg dahin?

Nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte und knapp drei Jahre bei Kopp gearbeitet hatte, habe ich mich dazu entschieden den Meister zu machen. Kopp hat mein Vorhaben sehr begrüßt und mich dabei unterstützt. Meine Weiterbildung zum Logistikmeister ging zwei Jahre und ich erhielt mit Abschluss des Meisters auch meinen Ausbilderschein.

Wie sieht dein Alltag bei Kopp aus?

Als Bereichsleiter habe ich 12 Mitarbeiter, für die ich zuständig bin. Ich überwache und unterstütze die Bedarfsbearbeitung der Lieferantenbeistellung, bin zudem auch für die Retourenstelle zuständig. Auch die Auszubildenden werden von mir mit Rat und Tat unterstützt. Wenn möglich packe ich auch selbst mit an und helfe dort, wo Hilfe benötigt wird.

Was ist dir in deinem Arbeitsalltag besonders wichtig?

Das Arbeiten im Team ist mir sehr wichtig und wird hier gelebt. Jeder hilft jedem und bei Fragen stößt man bei mir immer auf ein offenes Ohr. Vorschläge und Ideen aus dem Team werden von mir gerne angehört und nicht nur stumpf abgeschlagen.

Wie siehst du die Zukunft deiner Arbeit bei Kopp? Was wird sich verändern?

Ich denke das wichtigste ist: Flexibel bleiben! Sich an neue Aufgaben anpassen und sich immer wieder weiterbilden. Wie auch schon zuvor gesagt, man wächst mit seinen Aufgaben. Daher bin ich für Neues immer offen.

Abschließend möchte ich, dass du folgenden Satz beendest: Bei Kopp arbeiten bedeutet für mich..?

An den Herausforderungen zu wachsen. Das Motto zieht sich von der Ausbildung bis in mein Berufsleben bei Kopp.

Würdest du den Schülern, die nach einer Ausbildung suchen, die Ausbildung bei Kopp empfehlen?

Auf jeden Fall! Bei Kopp lernt man einiges dazu und hat einen guten Arbeitgeber/Ausbilder an der Seite. Neben der Ausbildung zur Fachkraft für Logistik sind auch Ausbildungen zum Industriemechaniker, Fachinformatiker, Werkzeugmechaniker und Industriekaufleute bei Kopp möglich. Da findet jeder etwas, das ihn interessiert.

Interessierst du dich für eine Ausbildung bei Kopp? Dann bewirb dich noch heute unter https://www.kopp.eu/karriere/ausbildung/ und werde Teil des Teams!