Aufträge von Privathaushalten, große Installationsprojekte bei Wohnungsbaugesellschaften und zwischendurch Ehemann und vierfacher Familienvater – Burhan Uzan (43) ist ein gefragter Mann. Seit 2,5 Jahren betreibt der Elektroinstallateur in Lünen mit dem Limuwa Elektrohandel sein eigenes Geschäft, hat alle Hände voll zu tun und setzt auf Produkte aus dem Hause Kopp. Wir konnten ihn zwischen Terminen und Kunden in seinem Laden dennoch ein paar Minuten sprechen.

„Ja gerne – ein paar Minuten habe ich Zeit“, sagt Burhan Uzan, als wir ihn am Mobiltelefon er-reichen. Im Hintergrund ist das Telefon seines Ladens zu hören, ein Mitarbeiter geht ran. „Ist viel los heute“, so Uzan weiter. Seit er vor 2,5 Jahren seinen Elektrobetrieb gegründet hat, ist sein Alltag noch turbulenter, als das früher der Fall war. Und früher ist schon eine ganze Weile her. Seit mittlerweile 25 Jahren ist der 43-jährige Vater von vier Kindern (18, 16, 11 und 9) im Elektrogeschäft tätig. Angefangen hatte alles mit einem Praktikum – der Rest ist Geschichte. „Die Arbeit mit Elektrotechnik hat mir von Anfang an großen Spaß gemacht – und so bin ich dabei geblieben“, erzählt Uzan weiter. Lange hat er als angestellter Elektroinstallateur gearbei-tet, bis er dann 2017 entschied, sich selbstständig zu machen.

Sechs Mitarbeiter und viel zu tun

Das Herz seiner jungen Firma ist das 250 qm große Ladengeschäft in Lünen-Süd, einen Stein-wurf von der A2 entfernt. Hier laufen die Fäden zusammen, und hier verkauft er auch Produkte von Leuchtmitteln bis hin zu Bewegungsmeldern, hat das Kopp Sortiment in der Ausstellung. Drei festangestellte Mitarbeiter und drei in Teilzeit zählt sein Betrieb aktuell, und die braucht er auch, um die Aufgaben zu stemmen. Denn neben den klassischen Installationsaufträgen bei Privathaushalten bzw. im Rahmen neugebauter Einfamilienhäuser führt Limuwa Handel auch Installationsaufträge für Wohnungsbaugesellschaften in der Region aus. Bei einem solchen Auftrag ist er dann auch zum ersten Mal mit Kopp in Berührung gekommen, da das Unterneh-men auf die Schalterprogramme und Komponenten aus Kahl am Main setzt – und war von An-fang an begeistert. „,Clever sein, Kopp einschalten‘ trifft es wirklich auf den Punkt“, meint Uzan: „Die Produkte und Programme sind vielfältig und sehr installationsfreundlich. Die Tragringe lassen sich auf den Punkt installieren, einfacher, als das teils bei Wettbewerbern der Fall ist. Vor allem aber gefällt mir das moderne Design, das für jeden Ausbau die passende Optik bietet – und das Ganze in Top-Qualität und bei einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.“ Auch den Vertrieb und die technische Beratung von Kopp weiß Uzan zu schätzen: „Wenn ich Unter-stützung benötige oder Nachfragen habe, habe ich bei Kopp jederzeit einen persönlichen und kompetenten Ansprechpartner.”

Glasrahmen und Sensor-Technik

Bei der Frage, ob er denn selbst einen Favoriten hat, muss Uzan dann doch etwas überlegen. „Grundsätzlich gefällt mir eigentlich das gesamte Sortiment sehr gut. Ich bin aber ein extremer Glasrahmen-Fan. Deshalb würde meine Wahl entweder auf die Glas-Variante von HK07 fallen oder auf das Touch-Programm HKi8.“ Besonders spannend findet Uzan, dass im Rahmen des Smart-Home-Trends das Thema Kreativität bei der Gestaltung von Wohnungen und Häusern immer mehr Gewicht erhält. „Da wird sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf jeden Fall noch viel tun“, so Uzan weiter. Was die Zukunft seines Elektrobetriebs angeht, ist Burhan Uzan übrigens schon gut gerüstet. Sein ältester Sohn macht gerade eine Ausbildung im Bereich Heizung-Sanitär und sein Neffe soll auch in die Branche einsteigen. „Wenn alles so läuft wie geplant, werden die beiden den Betrieb einmal fortführen“, meint Uzan. Bis dahin wird allerdings noch etwas Wasser die Lippe hinunterfließen. Dann müssen wir das Gespräch auch langsam beenden. Es steht noch viel an an diesem Tag. Eine Wohnung, ein E-Check – und am Abend noch das Fußballtraining …

 

Am 1. Januar 2020 ist ein neues Jahrzehnt angebrochen. Welche Trends bestimmen den Markt? Was wird wichtig in den nächsten Jahren? Und welche Ziele verfolgt Kopp? Wir haben mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Stephan Dörrschuck, gesprochen – über Pläne, Produkte und auch über Persönliches.

Herr Dörrschuck – seit 2013 führen Sie nun Kopp. Was hat sich seitdem im Markt verändert? Und was waren die wichtigsten Meilensteine der vergangenen Dekade?

Das vergangene Jahrzehnt war für unsere Branche sicherlich ein Quan-tensprung – und auch eine enorme Herausforderung. Denn hier mussten wir den großen Schritt vom analogen und mechanischen zu einem ganzheitlich und digital ausgerichteten Ansatz meistern. Dass uns dies gut gelungen ist, zeigen unter anderem unsere attraktiven Lösungen im Bereich Smart Ho-me. Besonders wichtig in den vergangenen Jahren war, dass wir erfolgreich die Weichen für die Zu-kunft gestellt und uns entsprechend ausgerichtet haben. So haben wir seit 2013 wieder verstärkt an Neuentwicklungen gearbeitet und unser Produktportfolio stark auf die Schlüsselstelle im Elektroinstal-lationsmarkt ausgerichtet – die Installateure. Insgesamt sind für uns drei Vertriebswege als Säulen unseres Geschäfts wichtig. Das ist erstens unser Bereich Baumarkt/Do-it-yourself – hier allein haben wir rund 3.200 Produkte und sind äußerst flexibel, können von Marke bis White Label alles liefern, was der Kunde benötigt, und wir leben eine Category Kompetenz – auch wenn der besondere Fokus auf dem Segment der selbstproduzierten Waren liegt. Die zweite Säule sind unsere Profi-Sortimente für den Elektroinstallateur – mit dem Ausbau der HK-Sortimente, vom Designklassiker HK02 über die den Trend bedienenden HK07 und HK07pure Programme bis hin zur Glassensor-Schalterserie HKi8. Hier legen wir ganz besonderen Wert auf Verarbeitungsfreundlichkeit und Qualität. Dritter Schwerpunkt sind die Bereiche Industrie und OEM. Als Unternehmen mit besonderer Kompetenz in Entwicklung und Fertigung sind wir als OEM-Lieferant prädestiniert. Ein weiterer wichtiger Meilenstein der vergan-genen Jahre war auch der Einstieg unseres neuen Eigentümers Anfang 2016. Die Alfanar Gruppe als neue Unternehmensmutter denkt „Elektrotechnik“ wie wir und gibt uns den nötigen Freiraum für unsere Aktivitäten.

Nach der Rückschau möchten wir nun den Blick in die Zukunft des Unternehmens richten. Welche Pläne verfolgen Sie für das neue Jahrzehnt mit Kopp?

Mein wichtigstes Ziel ist es, Kopp wieder zu dem zu machen, was es historisch gesehen auch immer war: eine akzeptierte Marke für den Profi-Bereich, die seit mittlerweile vielen Jahren aber auch stark im Baumarkt-Segment aufgestellt ist. Was heißt das? Eine konsequente Rückbesinnung auf unser Kerngeschäft – die Entwicklung und Produktion von innovativen Lösungen für den Elektroinstallateur. Hier wollen wir ein attraktiver Lieferant sein, der in einem Atemzug mit den etablierten großen Namen genannt wird. Dafür ist es wichtig, dass der Installateur lernt, was er von Kopp erwarten kann. Nämlich Produkte, die besonders anwenderfreundlich sind und mit denen er gutes Geld verdienen kann, weil wir weniger in Marketing und Hochglanzbroschüren investieren, sondern in Ideen, Innovationen – und indem wir diesen Preisvorteil an unseren Kunden weitergeben. Wir wollen der Partner des Installateurs sein. Aktuell machen wir einen großen Teil unseres Umsatzes noch in den Baumärkten. Das soll sich in den nächsten Jahren dergestalt ändern, dass wir im Profi-Bereich weiter wachsen wie in den vergangenen Jahren und sich die Umsatzanteile zwischen Baumarkt und Profi-Segment verschieben. Hier gibt es unglaubliche Potenziale für uns und ich bin zuversichtlich, dass wir unseren aktuellen Umsatz entsprechend steigern können.

Kann man die Baumarkt-Expertise von Kopp auch als Vorteil im Markt sehen?

Absolut. Ich sehe das nicht nur als großes Alleinstellungsmerkmal, son-dern auch als riesige Chance. Wir haben einen unglaublichen Erfahrungsschatz im Bereich Final Lo-gistics und sind getrieben zur Operational-Excellence. Von diesem Können, auf den Punkt genau zu liefern, kann auch der Elektroinstallateur oder der Elektro-Großhandel nur profitieren. Wie wichtig dies im Endkonsumenten-Bereich längst ist, zeigen uns Online-Händler, wie z. B. Amazon, jeden Tag auch im privaten Umfeld. Diese Bedürfnisse wird auch der Installateur künftig immer stärker verspüren und im Markt elektrotechnischer Komponenten haben wir deshalb sicher schon heute eine gute Position.

Wie wirkt sich das alles auf den Zentralstandort in Kahl am Main aus? Welche Pläne gibt es hier?

Allein, dass die Alfanar Gruppe den Standort samt sämtlicher Liegenschaften beim Einstieg erworben hat, zeigt, wie wichtig er ist. In Kahl am Main ist in den vergangenen Jahren auch schon viel passiert. Wir haben in die Bereiche Automatisierung und Logistik investiert, in die Ausstattung der Arbeitsplätze und wir bilden aktuell stark aus. In den nächsten Jahren werden zahlreiche langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Rente gehen. Das bedeutet, dass sich die Belegschaft der aktuell 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier vor Ort in den nächsten Jahren weiter verjüngen wird. In Zukunft werden wir also erfahrenen Koppianern als auch Azubis und dem jungen Nachwuchs attraktive Jobs in Produktion, Verwaltung und Management bieten.

Jetzt haben wir erfahren, welche Ziele Sie mit Kopp verfolgen. Gibt es auch private Pläne, die Sie in den nächsten Jahren erreichen möchten?

Die sind im Gegensatz zu den unternehmerischen Zielen tatsächlich nicht genau definiert. Das Wichtigste ist natürlich, gesund zu bleiben. Und ich freue mich darauf, meine beiden 4- und 6-jährigen Kinder weiter aufwachsen zu sehen.

KOPP BLOG: Vielen Dank für das Gespräch!

 

Hallo Thomas,

seit wann bist du schon bei Kopp und was hast du vorher gemacht?

Ich bin inzwischen seit 1996 bei Kopp und habe eine Ausbildung zum Industriekaufmann begonnen. Davor habe ich meinen Schulabschluss gemacht.

Wie bist du (damals) auf Kopp als Arbeitgeber gestoßen?

Ich habe auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz eine Stellenanzeige in der Zeitung gelesen. Die hat mich angesprochen und ich habe mich beworben. Nach dem Einstellungstest ging dann alles ganz schnell. Ich selbst kannte Kopp zum damaligen Zeitpunkt noch nicht wirklich. Internetrecherchen gab es damals auch noch nicht und habe mich daher im Bekanntenkreis etwas informiert.

Was waren deine Gründe weshalb du dich für Kopp als Arbeitgeber entschieden hast?

Kopp war damals schon ein großer Arbeitgeber mit dem Ruf einer sehr guten Ausbildung. Viele Bekannte haben sehr positiv über Kopp berichtet. Nach dem Vertragsangebot inkl. Betriebsrundgang habe ich auch nicht zwei Mal überlegen müssen, sondern habe mich gleich für Kopp entschieden.

Wie empfindest du bei Kopp die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen?

Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war schon immer sehr gut. Wenn man offen an die Sache ran geht bekommt man viel Unterstützung. Wenn es hart auf hart geht, stehen die Mitarbeiter zusammen und versuchen die Probleme zu lösen, was zum Glück auch in fast allen Fällen gelingt.
Der Vorteil ist, dass viele Mitarbeiter schon lange bei Kopp sind und viel Erfahrung haben und diese gezielt einbringen und damit versuchen das beste Ergebnis zu erzielen.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Das sind mehrere Punkte.
Erstens die Abwechslung. In meinem Bereich hat man wenig Routineaufgaben, sondern immer wieder neue Projekte und Herausforderungen.
Zweitens die Kombination aus Kundenkontakt und internem Kontakt mit verschiedenen Bereichen wie Entwicklung, Einkauf, Marketing und Produktmanagement oder Produktion. In unserem Bereich hat man vielen Schnittstellen und sammelt Erfahrungen aus den verschiedenen Bereichen.
Drittens die Zusammenarbeit mit den Kollegen – ich denke das ist der wichtigste Punkt.

Wie sehen typische Projekte im Bereich Industrie aus?

Wir verkaufen nur sehr selten Standardartikel die am Lager liegen. In vielen Fällen haben unserer Kunden aus dem Industriebereich spezielle Anforderungen.
Manchmal können vorhandene Produkte gemäß den Kundenanforderungen leicht angepasst werden. In anderen Fällen erhalten wir eine Kundenspezifikation und entwickeln dann von Grund auf ein neues Produkt, was dann auch nur der entsprechende Kunde erhält. Oft ist dann nicht ersichtlich, dass wir der Hersteller sind, weil die Produkte als Marke unseres Kunden ausgeliefert werden.

 

Warum hat man sich in drei Vetriebsbereiche aufgeteilt und worin unterscheiden sich die einzelnen Bereiche voneinander?

Größter Unterschied ist wie zuvor beschrieben die Individualität. Die Vertriebsbereiche DIY und Professional verkaufen in erster Linie Standarartikel aus dem Katalog. Das bedeutet der gleiche Artikel wird an verschiedene Kunden geliefert.
Im Industriebereich verkaufen wir viele Produkte nur an einen Kunden.

Im Industriebereich kennen wir in den meisten Fällen auch den Endverwender, während in den beiden anderen Bereichen die Produkte über die jeweilige Handelsstufe vermarktet werden und der Endverwender damit meistens unbekannt ist.
Damit können wir unsere Lösungen optimal auf die Anforderungen der Endverwender anpassen.

 

Worin siehst du das größte Wachstumspotential in deinem Verantwortungsbereich?

Wir sehen das Wachstumspotential aktuell in drei Segmenten, in den wir uns auch schon erfolgreich bewegen:

  • Stromverteilung im Bereich von Netzwerk-/Data Centern
  • Elektrifizierung von Möbeln und Küchen
  • Smart Home Lösungen als OEM-Hersteller

In allen Bereichen haben wir bereits Produkte und Lösungen etabliert und bauen diese weiter aus. Hierbei handelt es sich jeweils auch um Wachstumsmärkte, die wir versuchen noch besser zu erschließen.

 

Die Industrie ist ein sehr großer Markt. Wo siehst du für Kopp Möglichkeiten aber auch Herausforderungen im Bereich Industrie?

Die Möglichkeiten sind grundsätzlich immens, da wir sehr breit aufgestellt sind. Man muss aber die richtigen Entscheider ausfindig machen und überzeugen.
Eine weitere Herausforderung ist fokussiert zu bleiben und die Kundenprojekte erfolgreich abzuschließen.

Eine der größten Herausforderung sind die Kapazitäten. Dadurch, dass wir bei vielen Projekten neue Entwicklungen realisieren müssen, spielen die Ressourcen in den verschiedenen Bereichen eine wichtige Rolle. Hier liegt aber auch der Nachteil zu den anderen Vertriebsbereichen. Wenn ein Standardprodukt entwickelt ist, kann man es über verschiedene Kanäle vermarkten und den Hebel des Handels nutzen. Das ist in unserem Fall selten möglich.

Beende folgenden Satz: Das Arbeiten bei Kopp bedeutet für mich…?

… jeden Tag wieder interessante Erfahrungen zu machen.

Hallo Katharina, hallo Lukas,

ihr habt unsere neuen Kollegen am Montag in Empfang genommen. Wie war Euer erster Eindruck unserer neuen Kollegen?

Katharina: Natürlich ist für unsere neuen Auszubildenden „alles“ neu. Ungewohnte Umgebung, neue Gesichter, der „Ernst des Lebens“ beginnt und man will gleich alles richtig machen. Da ist die Aufregung natürlich groß. Aber der erste Eindruck war durchweg positiv.

Lukas: Dem kann ich mich nur anschließen. Wir freuen uns, die neuen Auszubildenden „an Bord“ zu haben.

Wie sah der erste Tag für unsere neuen Auszubildenden aus?

Lukas: Die Auszubildenden des zweiten und des dritten Lehrjahres haben die acht neuen Auszubildenden bei Heinrich Kopp begrüßt und gemeinsam ging es dann in unseren großen Konferenzraum. Frau Scherf, unsere Personalleiterin, hat dann unsere neuen Auszubildenden in Namen der Firma Kopp herzlich begrüßt. Jeder hat sich anschließend kurz mit Namen und Ausbildungsberuf vorgestellt.

Wie viele Auszubildenden sind bei Kopp beschäftigt und in welchen Berufen werden Sie ausgebildet?

Katharina: Wir sind insgesamt 24 Auszubildende bei Kopp und werden in den Berufen Industriekaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik, Werkzeugmechaniker, Mechatroniker und Fachinformatiker ausgebildet.

Zurück zum ersten Tag, wie ging es nach der Vorstellungsrunde weiter?

Katharina: Nach der Begrüßung stand ein Firmenrundgang auf der Tagesordnung. Dafür haben wir uns ca. 2 Stunden Zeit gelassen. Zum einen können die Wege auf dem Gelände bei Kopp ziemlich lang werden, zum anderen wollten wir aber auch jede Abteilung besuchen. Von der Produktion, über die Logistik und die Lagerhaltung, über die Instandhaltung bis hin zum Verwaltungsgebäude – kein Bereich sollte unseren neuen Auszubildenden vorenthalten werden.

Lukas: Hier ist noch anzumerken, dass die neuen Auszubildenden von drei Kollegen des zweiten und dritten Lehrjahres begleitet wurden. Wir sind also nicht als Gruppe von 24 Leuten in jede Abteilung „eingefallen“.

Und dann war ja auch schon Mittagspause …

Lukas: Genau. Gemeinsam ging es in unsere Betriebskantine. Zu unserer großen Überraschung haben wir gemeinsam mit der Geschäftsführung zu Mittag gegessen. Ich glaube, auch das zeichnet Kopp aus. Wo sonst sitzt man gleich an seinem ersten Arbeitstag mit den Geschäftsführern an einem Tisch?

Was stand am Nachmittag auf dem Programm?

Katharina: Teambuilding wird bei Kopp ganz großgeschrieben. Gemeinsam mit den jeweiligen Ausbildern der jeweiligen Ausbildungsberufe ging es dann in ein Bowling Center nach Aschaffenburg. Natürlich standen neben dem eigentlichen Bowlen das Kennenlernen und das Networking an erster Stelle. So war das Eis schnell gebrochen und die Nervosität des Vormittags war bei unseren Neuen Kollegen schnell verflogen.

Lukas: Abgerundet wurde das Ganze dann noch bei einem gemeinsamen Pizza-Essen in Aschaffenburg. Ich denke, ein rundum gelungener erster Tag für unsere neuen Kollegen.

Aber jetzt mal im Ernst, so geht es sicher nicht weiter. Was ist für die nächsten Tage / Wochen geplant?

Katharina: das stimmt. So sieht nur der erste Arbeitstag bei uns aus. Ab dem zweiten Arbeitstag wird in die jeweilige Fachabteilung gewechselt und die Ausbilder übernehmen die Koordination der Arbeitstage. Ab kommender Woche sind wir dann auch wieder zwei Tage pro Woche in der Berufsschule.

Lukas: Ein fester Termin für uns Auszubildenden ist der Donnerstagnachmittag. Hier treffen sich die Auszubildenden zur so genannten „Lern- und Projektstunde“. Selbstverständlich sind unsere neuen Auszubildenden hier von Beginn an integriert.

Was genau verbirgt sich hinter der „Lern- und Projektstunde“?

Lukas: Wir Auszubildenden bekommen unterschiedliche Projekte bei Kopp übertragen, die wir dann eigenverantwortlich betreuen und bearbeiten. Das kann zum Beispiel die Organisation das „HVB-Citylauf“ in Aschaffenburg sein, bei dem Kopp seit Jahren teilnimmt und auch als Sponsor auftritt. Zur Organisation gehören dann die Anmeldung der Teilnehmer, die Abholung der Startunterlagen aber auch die Beschaffung der Kopp-Laufshirts. Also alles rund um dieses Event.

Katharina: Das gemeinsame Lernen soll aber auch nicht zu kurz kommen. In der Gruppe ist das Lösen kniffliger Berufsschulaufgaben häufig zielführender, als wenn man alleine zu Hause über der Aufgabe sitzt.
Und wie bereits am Anfang erwähnt, das Networking. Der wöchentliche Austausch ist uns Auszubildenden sehr wichtig und wir sind Kopp sehr dankbar, dass wir dafür unseren eigenen Seminarraum haben, in dem wir uns regelmäßig treffen.

Hallo Frau Röll,

Seit wann bist du schon bei Kopp und was hast du vorher gemacht?

Nach meinem Realschulabschluss habe ich 2013 eine Ausbildung zur Industriekauffrau im Hause Kopp begonnen. Die Ausbildung dauerte drei Jahre. Im Anschluss habe ich mich für den Bereich Marketing & Produktmanagement beworben und bin nun Junior-Produktmanagerin für das Smart-Home-Sortiment.

Wie bist du damals auf Kopp als Arbeitgeber gestoßen?

Auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz wurden uns in der Schule einige Unternehmen vorgestellt. Kopp sprach mich damals am ehesten an.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Ein Produktmanager bei Kopp betreut sein eigenes Produktportfolio. Das bedeutet, er begleitet das Produkt von der Idee, bis zur Entstehung über die Vermarktung und durch den Produktlebenszyklus bishin zur Eliminierung des Produktes.

Was macht dir an deiner Arbeit als Junior Produktmanagerin am meisten Spaß?

Es sind die vielen, abwechslungsreichen Aufgaben, die diesen Beruf so interessant machen. Besonders gefällt mir, dass ich selbst sehr viel Verantwortung übernehmen darf.

Wie empfindest du bei Kopp die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen?

Die Zusammenarbeit ist sehr angenehm! Ich wurde herzlichst in meiner Abteilung aufgenommen und die Kollegen stehen auch immer mit Rat und Tat zur Seite. Dieses Klima durfte ich bereits in meiner Ausbildung kennenlernen.

Welche Pläne hast du derzeit für deine weitere Karriere?

Ich fühle mich im Produktmanagement sehr wohl und möchte hier meine Karriere fortsetzen. Ich möchte eine gute Produktmanagerin werden und mein Wissen (Allgemein und im Bereich Smart Home) kontinuierlich erweitern.

Was kannst du potenziellen Bewerbern und Bewerberinnen mit auf den Weg geben um Ihnen die Entscheidung auf der Suche nach dem zukünftigen Arbeitgeber zu erleichtern?

Die Aufgaben bei beispielsweise dem Ausbildungsberuf Industriekauffrau, sind bei uns im Hause sehr abwechslungsreich und vielfältig. Der Azubi schnuppert monatsweise in die verschiedenen Abteilungen hinein. So erhält der Auszubildende einen guten Überblick und kann sich am Ende seiner Ausbildung für einen bestimmten Arbeitsplatz entscheiden. Die Firma Kopp möchte jeden Ihrer Azubis erhalten, so wird immer nur die Anzahl an Azubis eingestellt, welche auch übernommen werden können.

Gerade das Thema Stress am Arbeitsplatz ist heutzutage in vielen Unternehmen ein großes Thema. Wie empfindest du das Arbeitsklima bei Kopp?

Klar kommt es vor, dass wir alle ab und zu mal etwas mehr zu tun haben als sonst. (z.B. vor unserer großen Leitmesse – die Light and Building in Frankfurt am Main). Aber das ändert das Arbeitsklima unter den Kollegen nicht. Im Gegenteil! Die Zusammenarbeit untereinander wird nochmal enger.

Zum Schluss bitten wir dich noch um ein kurzes Plädoyer in Twitter-Länge:

Bei Kopp zu arbeiten heißt für dich?

Spaß im Beruf und ein ausgewogenes Arbeitsklima!

Hallo Uwe,

aus der aktuellen Pressemitteilung auf unserer Webseite erfahren wir ja schon einige spannende Fakten über Deine bisherige Karriere. Angefangen von der Selbstständigkeit als Handwerker für Elektrotechnik und Metallbau, bis hin zum Leiter im Produkt- und Qualitätsmanagement für Schalter- und Steckdosenprogramme, hast Du 2016 endlich Deine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Du begannst, als Technischer Leiter in der Smart Home-Beratung und -Planung tätig zu sein und betreutest Projekte mit dem Ziel, eine smarte Überwachungstechnik für Privathaushalte und Gewerbebetriebe zu entwickeln. Das Projekt wurde 2014 mit dem Telekom M2M Community Award ausgezeichnet.

Gerade im Bereich der Gebäudetechnik ist Smart Home ein immer häufiger auftauchender Begriff.

Aber wo fängt Smart Home an und wo hört es auf? Benötigt man erst teures Sensorequipment um sein Zuhause smart nennen zu dürfen, oder gilt die Nutzung von Bewegungsmeldern auch schon als smart?

Man braucht nicht unbedingt teures Equipment um sein Zuhause smart nennen zu dürfen, aber die reine Nutzung von Bewegungsmelder in einem Haus, würde ich noch nicht smart nennen. Smart fängt bei mir an, wenn ich nachts zur Toilette gehe und der gleiche Bewegungsmelder, der mir abends das Licht mit 100% Helligkeit einschaltet, jetzt das Licht als Nachtlicht einschaltet. Das Ganze kann noch weiter vernetzen werden, der gleiche Bewegungsmelder der das Licht schaltet, löst bei Abwesenheit Alarm aus.

Offensichtlich bist Du ein echter Spezialist auf dem Gebiet Smart Home und hast Deine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Zudem erschien Dein Eigenheim schon in mehreren Fachzeitschriften und wurde sogar mit einem Preis ausgezeichnet.

Was macht also Dein Zuhause so smart?

Es sind die smarten Funktionen die im Hintergrund arbeiten und jederzeit abrufbar sind, wie Optimierung des Energieverbrauchs, mehr Komfort, höhere Sicherheit und eine Sprachsteuerung.

In dem Bereich Energieverbrauch habe ich den größten Nutzen von der Verkettung PV-Anlage und Wärmepumpe. Wenn die PV Anlage genügend Energie erzeugt, wird die Wärmepumpe freigeschaltet und warmes Wasser erzeugt. Die Beleuchtung in den Fluren wird über Bewegungsmelder, in Abhängigkeit der Helligkeit das Licht geschaltet. Fenster auf Heizung aus, nie wieder zum Fenster hinaus heizen, dank überwachten Türen und Fenstern. Bedarfsgerechte Temperierung jedes einzelnen Raumes, durch individuelle Zeitprogramme und tageszeitabhänigen Temperaturkurven.

Komfort heißt bei mir, die Rollläden fahren Zeitgesteuert auf und wieder zu oder lassen sich über Zentralschalter bedienen. Eine intelligente Beschattung mit Sonnenstandsberechnung, Wärmegewinn im Winter, rechtzeitiges beschatten im Sommer. Mein Smart Home weckt mich morgens mit Musik über den Sonos Lautsprecher, kennt meinen Weg zur Arbeit, kennt den Wetterbericht, die Verkehrsinformationen und weckt mich wenn nötig etwas früher. Sicherheit durch Überwachung der Türen und Fenstern, eine Kontrollanzeige an der Eingangstür signalisiert zusätzlich beim Verlassen des Hauses, ob alle Fenster und Türen geschlossen sind. Ein nachgerüsteter Wassersensor neben der Waschmaschine detektiert einen Wasserschaden und schließt bei Wasseraustritt selbständig die Hauptwasserzuleitung.

Während dem Urlaub läuft eine Anwesenheitssimulation, welches das Haus bewohnt aussehen lässt, auch die Sonos Lautsprecher werden zu akustischen Verstärkung der Anwesenheitssimulation hinzugezogen und spielen zu definierten Zeiten Musik ab. Wenn es an der Haustür klingelt und ich bin nicht zuhause, klingelt mein Handy und ich kann dem Postboten sagen, wo er das Paket abstellen soll. Wenn ich das Haus verlasse gibt es einen „Gehen“ Schalter oder einfach mit den Worten Hey Siri „Ich verlasse das Haus“ und alle Lichter werden ausgeschaltet und man wird mit einem netten Satz von Siri verabschiedet.

Vereinfacht gesagt, „Mein Smart Home unterstützt mich bei allen Aufgaben im Haus, wacht über meine Sicherheit, hilft mir Geld zu sparen“

Die Interaktion von Mensch und Maschine ist ein sehr spannendes und hoch komplexes Thema. Maschinen werden immer intelligenter und agieren teilweise schon komplett autonom und ohne das Eingreifen eines Menschen. Sie kommunizieren miteinander und sind durch unterschiedliche Netzwerke verbunden. Diese Interaktion zwischen Mensch und Maschine lässt sich teilweise auch schon in verschiedenen SmartHome Lösungen feststellen. „Alexa, schalte das Licht ein!“

Aber was tun, wenn das smarte Zuhause auf einmal nicht mehr so smart ist? Und ich beispielsweise gerne das Licht über eine Sprachsteuerung anschalten möchte, dies aber nicht mehr funktioniert?

Wo siehst Du also die Herausforderungen von Smart Home und wie kann man ein solches Szenario vermeiden?

Die Herausforderung beim einem Smart Home liegt darin, den Menschen die darin Wohnen das Leben zu erleichtern, es darf nicht zur Belastung werden, gerade bei einem Systemausfall.

Stellen Sie sich vor es brennt, Sie wollen über die Terassentür ins freie gelangen und können den Rollladen nicht auffahren, weil Ihre Stimme nicht erkannt wird. Grund.- und Sicherheitsfunktionen, das Hauptlicht in einem Raum oder die Rollläden müssen bedient werden können, auch wenn Alexa streikt oder das Handy leer ist. Im Normalbetrieb hat Ihr Smart Home, wenn der erste Rauchmelder Alarm schlägt, die Beleuchtung angeschaltet und die Rollläden hochgefahren, damit Sie sicher das Haus verlassen können. Komfort.- Zentralfunktionen, Szenarien, Energiemanagement und Entertainment das alles sind Funktionen welche perfekt über eine Smart Home Lösung geschaltet werden können, dennoch kann ich bei Systemausfällen auf diese Funktionen verzichten. Dank der ausgereiften Technik sind Systemausfalle sehr selten geworden.

Wenn man heute durch die Bau- und Elektromärkte läuft, fällt auf, dass das Angebot an Smart Home Lösungen in letzter Zeit enorm gewachsen ist.

Worin unterscheiden sich die einzelnen Anbieter? Gibt es Qualitätsunterschiede und wie steht Kopp Deiner Meinung nach mit seinem Angebot an SmartHome Lösungen?

Die größten Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern ist, Drahtgebundenes oder Funksystem. Auch die Bandbreite und Sortimentstiefe sind sehr unterschiedlich. Am besten einen Anbieter suchen, bei dem ich alles aus einer Hand bekomme, dann kann ich davon ausgehen das die Geräte auch miteinander funktionieren. Die Firma Kopp ist mit seiner Smart Home Lösung, gut aufgestellt. Durch die stetige Weiterentwicklung der Produkte, wie mit dem bidirektionalen Free Control 3.0 und der permanenten Erweiterung der Bandbreite und Sortimentstiefe mit Innovativen Produkten ist die Firma Kopp für die Zukunft bestens gewappnet.

Viele träumen vom Besitz eines Eigenheims. Mit zunehmenden technischen Fortschritt wächst auch der Wunsch nach einem smarten Zuhause. Nehmen wir an ich bin gerade stolzer Besitzer eines Eigenheims geworden und möchte dieses nun zu meinem ganz persönlichen Smart Home umgestalten.

worauf sollte ich achten, wenn ich mein Zuhause intelligent vernetzen möchte?

Wenn man sein Zuhause intelligent vernetzen möchte, sollte ich darauf achten, dass es auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Am besten eine Liste machen, was ist mir wichtig, Sicherheit, Komfort, Energiemanagement, Entertainment, Sprechanlage und hierzu die verschiedenen Funktionen von Anwesenheitssimulation bis Zentralsteuerung und dann nach der zu mir passenden Smart Home Lösung schauen. Bei einer größeren oder auch komplexeren Installation den Elektrofachmann hinzuziehen.

Das System sollte frei skalierbar sein, von der kleinen Start-Lösung bis hin zur Komplettlösung sollte alles möglich sein, auch mehrere Funk-Standards sollte im System integriert sein.

Das Thema Sicherheit und ein möglicher Eingriff in die Privatsphäre sind Punkte, welche potentielle Smart Home-Nutzer von einem intelligenten Eigenheim abhält. Befürchtungen wie Hackerangriffe und Spionage in den eigenen vier Wänden sind häufig diskutierte Themen.

Wie sicher ist ein Smart Home und gibt es Möglichkeiten sein Zuhause vor solchen Szenarien zu schützen?

Sicherheit und Datenschutz ist ein wichtiges Thema, wo bei man unterscheiden muss angriff aus dem Netz oder der Hacker seht vor der Tür. Viele Smart Home Lösungen haben einen sehr hohen Sicherheitsstandard und schneiden bei Tests gut ab. Dennoch kommt man nicht drum herum die Software Updates regelmäßig zu machen, von Router bis hin zum Gateway, damit man dem Hacker keine Tür öffnet.

Hallo Frau Holland,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. So haben wir auch mal die Gelegenheit ein wenig hinter die Kulissen einer Kantine zu schauen.

Seit wann arbeiten Sie bei Kopp und wie viele hungrige Mitarbeiter müssen Sie täglich satt kriegen?

Angestellt als feste Mitarbeiter sind wir seit März 2017. Vorher haben wir die Kantine aus einer externen Küche bedient. Dieses System hat sich nicht bewährt, so dass die Geschäftsleitung mir die Leitung der Küche angeboten hat. Meine Kolleginnen sind auf meinen Wunsch mit hierher gewechselt.

Wir freuen uns, dass wir die Gästeanzahl auf mittlerweile ca. 60-65 Personen steigern konnten. Meine Wunschvorstellung liegt natürlich deutlich höher, doch „Gut Ding will Weile haben“.

Eine logistische Meisterleistung – Einen Familieneinkauf kann man natürlich nicht mit dem einer Kantine vergleichen. Wie plant man einen Einkauf in solchen Mengen?

Das klingt komplizierter, als es ist. Wir werden von einem festen Lieferanten bedient, der uns ein volles Sortiment anbietet. Wir können hier auf verschiedene Qualitätsstufen von wertigen Biowaren bis hin zu günstigen Produkten zugreifen. Mengenplanung ist dann noch reine Rechensache. Die Gerichte müssen kalkuliert werden und danach kann man seinen Einkaufsplan erstellen. Der Rest ist Erfahrung und Glück. Man kann – ähnlich wie im à la carte-Geschäft – nie genau wissen, wie viele Gäste dann auch tatsächlich kommen.

Wie weit im Voraus werden die Gerichte geplant? Wöchentlich? Monatlich?

Meine Wunschvorstellung und die Realität liegen hier noch etwas auseinander. Ich erstelle den Speiseplan recht kurzfristig. Weniger arbeitsintensiv wäre es, wenn ich mir hier ein oder zwei Wochen Vorlauf erarbeiten könnte.

Allerdings wiegen die Vorteile auch recht schwer. Ich kann auf Tagespreise und Angebote besser reagieren, kann flexibel auf Sonderwünsche und Bestellungen eingehen und den Warenbestand klein halten. Durch die kurze Bestellfrist ist die Frische der Ware auch immer gewährleistet. In unregelmäßigen Abständen suche ich den Bio-Dealer in unserer Region auf, lasse mich inspirieren und biete spontan ein Extragericht an – einfach, weil ich Lust dazu habe. So arbeiten zu dürfen ist natürlich der reine Luxus.

Auf was muss man bei der Zusammenstellung der Gerichte besonders achten? Gibt es eine bestimmte Kalorienanzahl die nicht überschritten werden darf? Und wie sieht es mit der Nährwertzusammenstellung, sprich Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß aus?

Laut DGE sollte die Mittagsmahlzeit 1/3 der täglichen Kalorienzufuhr nicht überschreiten. Hier bestehen natürlich Unterschiede. Der Mitarbeiter, der täglich im Büro am PC arbeitet oder als Außendienstmitarbeiter seine Zeit im Auto verbringt, braucht eine andere Nährwertzusammensetzung als derjenige, der den ganzen Tag körperlich „auf Achse“ ist.

Daher sollte der Gast immer mehrere Optionen erhalten. Es gibt stets eine gehaltvolle Mahlzeit, die vorwiegend kohlehydrat- und fleisch-lastig ist. Beim 2. Gericht handelt es sich eher um leichtere Kost, die auch im Sitzen den Körper nicht zu sehr belastet.

Das 3. Gericht sollte immer etwas für den größeren Hunger, aber kleinen Geldbeutel bieten. Auch eine Currywurst ist manchmal nicht zu verachten.

Gibt es für Allergiker die Möglichkeit die Inhaltsstoffe der Gerichte nachzulesen?

Im Prinzip ja. Es hängt eine Allergenliste aus, die aber nicht aktiv genutzt wird. Da ich meine Gerichte auch oft noch spontan verändere, kann ich mich auch auf dem Speiseplan nicht immer so festlegen.

Allerdings weiß ich bei den Stammgästen ziemlich genau, auf was sie achten müssen und spreche diese immer direkt an. Achtung, hier sind Haselnüsse, Erbsen, Milch etc. drin. Nein, dieses Gericht enthält keine lactosehaltigen Zusätze. Trotzdem weiß ich, dass ich die Allergene und Zusatzstoffe – soweit vorhanden- eigentlich deutlicher deklarieren muss. Ein Manko, an dessen Umsetzung ich noch arbeite.

Jeden Tag haben Mitarbeiter der Firma Kopp die Möglichkeit zwischen mehreren Gerichten zu wählen. Eins davon ist das „Kopp Fit“ Gericht. Was macht dieses Gericht so besonders?

Kopp Fit war eine Idee der Geschäftsleitung. Hier sollte ein gesundes leichtes Essen angeboten werden, dass über einen Zuschuss der Firma preislich besonders attraktiv ist.

Hier kann ich meiner Fantasie und meinen Ideen freien Lauf lassen. Wir sorgen hier dafür, dass das übliche Kantinenessen eine frische, meist vegetarische Konkurrenz bekommt. Wir kombinieren hier auch mal Zutaten, Gewürze und Kräuter, die man nicht automatisch miteinander in Verbindung bringt, gehen auch mal Risiken ein, dass dieses Gericht andere Geschmacksvarianten anbietet. Wir suchen uns hier auch gezielt Gerichte aus anderen Ländern aus, damit wir Vielfalt auf den Teller bringen können.

Was mich besonders freut: Die Gäste sind unglaublich mutig geworden. Kopp fit wird immer mehr gewählt. Das hat ganz klar auch etwas mit dem attraktiven Preis zu tun, aber ich denke, die Gäste freuen sich auch über die Abwechslung.

Was vielen Mitarbeitern auffällt, ist dass Sie stets Lachen und gute Laune verbreiten. Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit besonders Spaß?

„Passion for your job!“ Und: Ein guter Gastgeber muss auch ein guter Vertriebler sein. Dass ich beides bei meiner Arbeit vereinen kann, ist schon mal die halbe Miete. Dass ich beim Kochen viele meiner Ideen verwirklichen darf, vervollständigt das Ganze.

Die Kommunikation mit den Gästen ist für mich sehr wichtig. Ich bekomme Rückmeldung, Input und kann individuell auf die Wünsche (soweit möglich) und auch Launen eingehen.

Besonders gut finde ich, wenn jemand mal schlechte Laune hat, an die Theke kommt und sein Tablett mit einem Grinsen (Lächeln) an den Tisch trägt.

Ich bin gut gelaunt, wenn…

…mein Essen pünktlich fertig ist

…es dann auch schmeckt, wie es soll

…viele Gäste kommen

…die Gäste zufrieden sind

…und gut gelaunt wieder an die Arbeit gehen

…und ich erkenne, was er/sie genau dafür jetzt braucht

…ich jemanden etwas Gutes tun kann (z.B. besondere Zusammenstellung)

…am Tisch Fotos von den Gerichten gemacht werden

Beeden Sie folgenden Satz: Gutes Essen bedeutet für mich…?

Spaß. Experiment. Farben. Frische. Nicht pappsatt, aber super zufrieden. Lust auf das, was auf dem Teller liegt.

Hallo Bjorn,

das Logistik Center ist ja wirklich beeindruckend. Was mir sofort auffiel ist die große vollautomatisierte Maschine welche Produkte selbstständig auswählt und den einzelnen Aufträgen zuordnet.

Gerade mit dem Hintergrundgedanken an die Industrie 4.0 sind vollautomatisierte Produktions- und Versandprozesse von bedeutender Relevanz um auf globalisierten Märkten konkurrenzfähig zu bleiben.

Aber bevor wir uns dieser beeindruckenden Maschine widmen, erzähl uns doch erstmal ein wenig über dich.

Seit wann arbeitest du schon bei Kopp und was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Ich arbeite bei Kopp Benelux seit April 1996 und bin am Standort in Kahl seit September 2010 nach einer Verlagerung vom Lager in Wijchen. Seit Juni 2014 bin ich in Kahl angestellt und als Leiter der Logistik tätig.

Was macht dir an deinem Beruf als „Head of Logistics“ am meisten Spaß?

Die sich kontinuierlich verändernden Kundenwünsche zu erfüllen macht mir Spaß, ist aber manchmal auch sehr herausfordernd. Diese Wünsche und Herausforderungen bringen dann oft auch wieder neue Ideen bestimmte Prozesse zu verändern und zu verbessern. Diese Ideen gemeinsam im Team zu erarbeiten, erfolgreich umzusetzen und somit die Logistik kontinuierlich weiterzuentwickeln macht mir persönlich großen Spaß.

In der heutigen Zeit gewinnt Logistik immer mehr an Bedeutung. Entscheidend ist, wie schnell der Kunde sein Produkt erhält. Hierfür gilt ein stetiges Streben nach Effizienz! Um logistische Teilprozesse wie Transport, Lagern, Kommissionieren, Sortieren, Verpacken und Verteilen stetig zu optimieren bedarf es einer sorgfältigen Planung und Organisation. Was wird unternommen um genau diese Teilbereiche der Logistik zu optimieren?

Innerhalb der Teilbereiche in der Logistik gibt es einiges an Abstimmungen. Zum einen, geht es um generelle Prozesse oder in Einzelfällen um Kommunikation zwischen den Teilbereichen damit sichergestellt ist, dass alle Zahnräder ineinandergreifen. Hierfür sind unsere Teams sehr flexibel aufgestellt. Wir erstellen wöchentlich einen groben Personalplan, der täglich nach dem Bedarf der einzelnen Bereiche angepasst wird.

Hinzukommen Themen wie die systemseitige Steuerung der Logistik über Stammdaten von Materialen in Zusammenhang mit Stammdaten von Lagerplätzen. Diese Steuerung übernimmt eine entscheidende Rolle. Hier wird nach neuen innovativen Wegen auch im Zuge der Digitalisierung gesucht. Beispielweise haben wir letztes Jahr in ein Volumenmessgerät investiert um Stammdaten zu verbessern.

Des Weiteren haben wir wöchentlich eine KVP- (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) Besprechung mit den einzelnen Teilbereichen, um Hinweise und Ideen der Mitarbeiter aufzunehmen und idealerweise als Optimierungsansatz zu bewerten und später umzusetzen. KVP-Initiativen können sich in verschiedenen Ausprägungen widerspiegeln, vom bessern Kartonmesser, über ein ergonomisches Umreifungsgerät bis hin zu Mobiler Datenerfassung.  Vieles ist aber auch Abstimmung mit anderen Abteilungen.

Für uns ist es wichtig, dass die Waren in der Logistik so wenig wie möglich angefasst werden. Hierzu werden z.B. mit Marketing und Vertrieb die Kundenwünsche abgestimmt. Bestellmengen werden optimiert, damit Materialen in der richtigen Menge sofort verpackt, angeliefert und direkt weitergeliefert werden können. Mit Einkauf, Dispo und Produktion wird die Anlieferung auf unseren Wareneingang abgestimmt.

Nachdem wir nun erfahren haben, wie wichtig eine sorgfältige Planung und Organisation in der Logistik ist, beschäftigen wir uns nun mit einer sehr wichtigen Maschine in der Logistik Abteilung.

Um was für eine Art Maschine handelt es sich hierbei?

Es handelt sich hier um Fördertechnik, die den Warenfluss vom Kommissionier Lager, hin zu den Packplätzen abgedeckt. Die Fördertechnik hilft uns den Aufwand für unsere Pick- und Pack-Lager effizient und optimiert durchzuführen.

Welche Aufgaben bewerkstelligt der Sorter?

Der Sorter ermöglicht die systemseitige Konsolidierung von vielen, einzelnen Kundenaufträgen in wenige große Kommissionier Aufträge. Somit können unsere Kommissionierer wege- und aufwandsoptimiert, Waren picken und durch die Fördertechnik schnell und effizient an die Packplätze weitergeben. Im Details werden die Materialen nach dem picken durch die Kommissionierer gescannt um die Materialien zu bestätigen. Die Fördertechnik transportiert dann die Waren in die Packhalle und nach automatischen scannen ordnet der Sorter die Waren dem richtigen Platz zu. Der Sorter verteilt somit die Kommissionier Aufträge wiederum auf die Kundenaufträge auf und ordnet sie den entsprechenden Packplätzen zu, um die korrekte Verpackung und Versendung zu ermöglichen.

Wie viele Menschen werden benötigt um diese Maschine zu steuern?

Die Anlage an sich wird von einer Person gesteuert.

Zum Schluss bitten wir dich noch um deine persönliche Meinung. Was bedeutet Logistik für dich und wo siehst du die Reise hingehen?

Logistik bedeutet für mich, dass die richtigen Materialen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein müssen. Eingehen auf neue Kundenwünsche und diese trotz Herausforderung versuchen in die heutigen Standards einzubinden.

Prinzipiell stellt das zunehmende E-Commerce-Geschäft in der DIY-Branche auch für die Lieferantenlogistik eine große Herausforderung dar. Erhöhte Komplexität im Zusammenhang mit der Anbindung an Web-Portale, keine standardisierten Stammdaten und Schnittstellen, erhöhter Aufwand für Pick und Pack im Lager durch Einzelaufträge, neue Distributionswege sowie neue Serviceanforderungen bei Direktbelieferung von Privatkunden und Baustellen (Dropshipment) sind zu verzeichnen. Abhängig vom Kunde sieht man Aufträge, die immer kleiner werden dafür aber immer öfters bestellt werden. Das spiegelt sich auch bei Anlieferungen von Lieferanten wieder, wo wir öfters in kleinere Mengen bestellen um die Bestände niedrig wie möglich zu halten. Dies erfordert eine kontinuierliche Hinterfragung und Anpassung der Lieferantenlogistikprozesse um für die Zukunft gewappnet zu sein.

Vielen Dank für das interessante Interview!

Gestern noch Vorlesung an der Frankfurt University of Applied Sciences und heute schon Verantwortung für die ersten großen Projekte im Bereich der Konstruktion!

Hallo Isabel,

 

seit wann bist du schon bei Kopp und was hast du vorher gemacht?

Ich habe Anfang März angefangen bei Kopp zu arbeiten. Vorher habe ich an der Fachhochschule Frankfurt die Fachrichtung Material- und Produktentwicklung studiert. Dieser Studiengang ist eine Kombination aus Konstruktion, Design und Werkstoffkunde. Es ist ein sehr vielseitiges Studium bei dem man Einblicke ich unterschiedliche Bereiche erhält. Für mich persönlich war es genau die richtige Studiengangs Wahl.

Wie bist du (damals) auf Kopp als Arbeitgeber gestoßen?

Durch einen ehemaligen Mitarbeiter der hier gearbeitet hat, bin ich das erste Mal in Kontakt mit Kopp getreten. Er hat ebenso damals in der Konstruktion gearbeitet.

Was waren bei deiner Berufswahl ausschlaggebende Kriterien, weshalb du dich am Ende für Kopp als Arbeitgeber entschieden hast?

Das Stellenangebot hat mich sehr angesprochen, weil es alles Aufgabenfelder beinhaltete, die ich auch im Studium bearbeitet habe. Dazu hat mir das Konstruieren am Computer schon an der FH sehr viel Spaß gemacht. Dazu war das Bewerbungsgespräch sehr angenehm und bodenständig, wobei ich gemerkt habe, dass es sich hierbei um eine sehr menschliche Ebene handelt. Das ist mir persönlich sehr wichtig. Neben diesen beiden Faktoren fand ich ebenso den Produktbereich sehr spannend.

Deine ersten Tage im neuen Beruf: Kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Warmer Empfang auf jeden Fall. Die Arbeitskollegen sind sehr freundlich und offen. Das erleichtert den Einstieg, da der Schritt vom Studium ins Berufsleben trotz der richtigen Fachrichtung zwei völlig andere Welten sind.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Meine Hauptaufgabe ist die Konstruktion von Modellen. Aktuell konstruiere ich eine Steckdosenleiste und versuche dabei die Leiste an die gegebenen elektronischen Komponenten und Anforderungen anzupassen.

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?

Ideen zu entwickeln für neue Konstruktionen und folglich dann etwas zu konstruieren was funktioniert macht mir hierbei am meisten Spaß.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie sieht es mit der Work-Life-Balance in deinem Job aus?

Da ich aktuell noch nicht so lange dabei bin, kann ich das noch nicht so richtig einstufen aber bis jetzt halte ich die Balance denke ich relativ gut. Nach der Arbeit versuche ich mich sportlich zu betätigen, um den Geist frisch zu halten.

Wie empfindest du bei Kopp die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen?

Die Zusammenarbeit ist sehr angenehm. Egal welcher Kollege es ist, sie versuchen sich immer Zeit zu nehmen und beantworten gerne Fragen.

Gerade für junge Mitarbeiter ist es wichtig sich stetig weiterzuentwickeln und Karriere zu machen.

Wie beurteilst du deine Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bei Kopp?

Meine Einstellung diesbezüglich ist etwas anders. Mir persönlich ist es nicht wichtig, ob es Aufstiegschancen gibt. Mir ist es wichtig einen guten Job zu machen und auch Anerkennung dafür zu erhalten. Mir ist es viel wichtiger Spaß in dem Job zu haben den ich tue und mit meinen Arbeitskollegen zurecht zu kommen.

Den Berufseinstieg hast du geschafft! Welche Pläne hast du für deinen weiteren Weg?

Mein Plan für die kommenden Jahre ist es, eine gute Ingenieurin zu werden. Mir so viel Wissen wie nur möglich anzueignen und immer offen zu sein für Neues. Denn man lernt ja bekanntlich nie aus.

Und ebenso mit Niederlagen gut umzugehen, denn manchmal scheitern eben auch Pläne. Aber das ist vollkommen normal. Wichtig ist an sich weiter zu arbeiten und positiv zu denken.

Zum Schluss bitten wir dich noch um ein kurzes Plädoyer in Twitter-länge: Bei Kopp zu arbeiten heißt für dich?

Spannende Erfahrungen mit interessanten Produkten zu machen.

Vielen Dank für das interessante Interview!

Hallo Dirk,

seit wann bist du schon bei Kopp und was hast du vorher gemacht?

Ich habe bei Kopp am 01. Januar 2018 begonnen.
Davor war ich über 20 Jahre im Bereich der Messtechnik bei zwei verschiedenen Unternehmen tätig.

Was waren deine Gründe weshalb du dich für Kopp als Arbeitgeber entschieden hast?

Überzeugt haben mich die beiden sehr angenehmen Bewerbungsgespräche im Hause Kopp. Ich hatte immer das Gefühl, dass offen und ehrlich kommuniziert wurde. Und als der Vertrag dann auf dem Tisch lag, musste ich auch nicht mehr lange überlegen. Und so bin ich heute hier.

Deine ersten Tage im neuen Beruf: Kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Trotz Beginn an kalten Januartagen, eindeutig „warmer Empfang“.
Alle Kollegen haben mir den Einstieg sehr leicht gemacht.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Die größte Herausforderung eines Produktmanagers liegt darin, nicht im täglichen „Klein-Klein“ zu versinken und sich auf die wichtigen Aufgaben zu konzentrieren. Im Wesentlichen lässt sich das beschreiben mit Planen, Steuern und Kontrollieren der Produkte des entsprechenden Verantwortungsbereiches während des Produktlebenszyklus.
Anders ausgedrückt: neue Produkte definieren, diese im Markt einführen, Absatzplan und Marge überwachen und am Ende des Produktlebenszyklus die dann alten Produkte auch wieder auslaufen lassen. Dies sehr einfach formuliert und versucht es in knappen Worten auf den Punkt zu bringen.

Was macht dir an deiner Arbeit als Produktmanager am meisten Spaß?

Das kein Tag wie der andere ist. Als Produktmanager ist man mit (fast) allen Bereichen des Unternehmens in Kontakt. Das heißt vom Vertrieb, über die Entwicklung bis hin zur Fertigung und Disposition.
Darüber hinaus gilt es Kontakt zu Kunden zu halten und wichtige Messen und Kongresse zu besuchen. Wenn man wie ich aber gerne (dienstlich) reist, ist das dann eher „Lust“ statt „Frust“.

Wie empfindest du bei Kopp die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen?

Besser geht es nicht. Anders kann ich es nicht formulieren.

Gerade das Thema Stress am Arbeitsplatz ist heut zu Tage in vielen Unternehmen ein großes Thema. Wie empfindest du das Arbeitsklima bei Kopp?

Natürlich ist es auch bei Kopp so, dass man manchmal das Gefühl hat: „zu viel Arbeit für zu wenig Leute“. Dann gilt es im Team entsprechende Prioritäten zu setzen und auch mal dort auszuhelfen, wo gerade „Not am Mann“ ist.
Hier sind mir zum Beispiel unsere Messevorbereitung für die „Light & Building“ in guter Erinnerung geblieben. Das steht man dann als Produktmanager auch schon mal mit den Kollegen des Messebaus in der Werkstatt und schaut, dass alles rechtzeitig fertig wird.

Alles in allem empfinde ich das Arbeitsklima bei Kopp als sehr gut.

Was wünschst du dir für die Zukunft des Unternehmens und für dich persönlich?

Da ich im Jahr 2017 die Feierlichkeiten zum 90-jährigen Bestehen der Firma Kopp verpasst habe, möchte ich auf jeden Fall als Mitarbeiten an der Feier zum 100-jährigen Bestehen teilnehmen.

Persönlich sehe ich mich dann nach wie vor als zufriedenen Mitarbeiter im Produktmanagement, in einem Unternehmen das als führenden Anbieter von Elektroinstallationsmaterial und mobilen Personenschutzgeräten wahrgenommen wird.

Bei Kopp zu arbeiten heißt für dich?

Teil eines tollen Teams zu sein, mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten, kurzen Entscheidungswegen und einer positiven Perspektive.

Zum Schluss bitten wir dich noch um ein kurzes Plädoyer in Twitter-Länge:

Neugierig geworden? Mehr Informationen: dirk.eberlein@kopp.eu oder linkedin.com/in/dirkeberlein.