„Made in Germany“ garantiert, dass unsere Produkte auch tatsächlich in Deutschland gefertigt wurden. Seit über 90 Jahre entwickelt, fertigt und vertreibt Kopp elektrotechnische Produkte in Deutschland und fühlt sich dieser Tradition verpflichtet. Deswegen hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren den größten Anteil seiner Fertigungsaktivitäten, insbesondere die Montage von Steckdosen und Schaltern wieder in Kahl am Main konzentriert. Die Zusammenarbeit der Fertigung, Entwicklung, Produkt-Management, Vertrieb und Qualitätssicherung an einem gemeinsamen Ort, erlauben kürzere Wege und somit eine schnellere Reaktion auf Kunden und Marktanforderungen.

Kopp arbeitet schon seit 1993 mit dem Qualitätsmanagementsystem ISO 9001, und unterwirft sich seitdem regelmäßig der Auditierung aller Standorte. Die Einhaltung der strengen deutschen und europäischen Standards wie PAK, ROHS, WEEE, usw. sind für das Unternehmen eine Selbstverständlichkeit, die aber bei Billigimporten nicht immer vorausgesetzt werden können. Das ISO 9001 QS-System ist bei Kopp eingebettet in das sogenannte “KVP”-Management-Konzept. KVP steht für „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess“ und ist die kontinuierliche Optimierung von Qualität, Service und Kunden-orientierung, entsprechend der japanischen “Kaizen”-Philosophie und gehört zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren von Kopp.

Dank des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, welcher unsere Produkte stetig verbessert und optimiert, und der Zusammenarbeit der Qualitätssicherung mit den anderen Abteilungen an einem Ort, kann sich Kopp erlauben, den Kunden 20 Jahre Garantie für die Schalterprogramme zu geben, und somit die Sicherheit eines Qualitätsprodukts „Made in Germany“ über eine lange Zeit zu gewährleisten.

 

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Hier finden Sie die Urkunde der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V – ausgestellt für die Heinrich Kopp GmbH und die 40-jährige Mitgliedschaft.

 

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Wir verfügen bereits seit Jahrzehnten über ein ausgefeiltes Qualitätsmanagement, um unseren Kunden eine gleichbleibend hohe Qualität zu gewährleisten und unsere internen Abläufe stetig zu überprüfen und zu verbessern.

Aus diesem Grund haben wir uns bereits im Jahre 1993 freiwillig nach dem Qualitätsstandard DIN ISO 9001:2015 zertifizieren lassen und unterwerfen uns seit damals regelmäßigen Auditierungen unseres Qualitätsmanegements durch die DQS. Nach erfolgreich abgeschlossenem Audit Anfang des Jahres wurde somit unsere Zertifizierung bis in das Jahr 2021 verlängert.

Neben dem Hauptwerk in Kahl wurden auch wieder der Standort Messadine (Tunesien) auditiert.

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Seit wann bist du schon bei Kopp und was hast du vorher gemacht?

Ich bin inzwischen seit 1996 bei Kopp und habe eine Ausbildung zum Industriekaufmann begonnen. Davor habe ich meinen Schulabschluss gemacht.

Wie bist du (damals) auf Kopp als Arbeitgeber gestoßen?

Ich habe auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz eine Stellenanzeige in der Zeitung gelesen. Die hat mich angesprochen und ich habe mich beworben. Nach dem Einstellungstest ging dann alles ganz schnell. Ich selbst kannte Kopp zum damaligen Zeitpunkt noch nicht wirklich. Internetrecherchen gab es damals auch noch nicht und habe mich daher im Bekanntenkreis etwas informiert.

Was waren deine Gründe weshalb du dich für Kopp als Arbeitgeber entschieden hast?

Kopp war damals schon ein großer Arbeitgeber mit dem Ruf einer sehr guten Ausbildung. Viele Bekannte haben sehr positiv über Kopp berichtet. Nach dem Vertragsangebot inkl. Betriebsrundgang habe ich auch nicht zwei Mal überlegen müssen, sondern habe mich gleich für Kopp entschieden.

Wie empfindest du bei Kopp die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen?

Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war schon immer sehr gut. Wenn man offen an die Sache rangeht bekommt man viel Unterstützung. Wenn es hart auf hart kommt, stehen die Mitarbeiter zusammen und versuchen die Probleme zu lösen, was zum Glück auch in fast allen Fällen gelingt.
Der Vorteil ist, dass viele Mitarbeiter schon lange bei Kopp sind und viel Erfahrung haben und diese gezielt einbringen und damit versuchen das beste Ergebnis zu erzielen.

Was macht dir an deiner Arbeit besonders viel Spaß?

Das sind mehrere Punkte.
Erstens die Abwechslung. In meinem Bereich hat man wenig Routineaufgaben, sondern immer wieder neue Projekte und Herausforderungen.
Zweitens die Kombination aus Kundenkontakt und internem Kontakt mit verschiedenen Bereichen wie Entwicklung, Einkauf, Marketing und Produktmanagement oder Produktion. In unserem Bereich hat man vielen Schnittstellen und sammelt Erfahrungen aus den verschiedenen Bereichen.
Drittens die Zusammenarbeit mit den Kollegen – ich denke das ist der wichtigste Punkt.

Wie sehen typische Projekte im Bereich Industrie aus?

Wir verkaufen nur sehr selten Standardartikel die am Lager liegen. In vielen Fällen haben unserer Kunden aus dem Industriebereich spezielle Anforderungen.
Manchmal können vorhandene Produkte gemäß den Kundenanforderungen leicht angepasst werden. In anderen Fällen erhalten wir eine Kundenspezifikation und entwickeln dann von Grund auf ein neues Produkt, was dann auch nur der entsprechende Kunde erhält. Oft ist dann nicht ersichtlich, dass wir der Hersteller sind, weil die Produkte als Marke unseres Kunden ausgeliefert werden.

Warum hat man sich in drei Vetriebsbereiche aufgeteilt und worin unterscheiden sich die einzelnen Bereiche voneinander?

Größter Unterschied ist wie zuvor beschrieben die Individualität. Die Vertriebsbereiche DIY und Professional verkaufen in erster Linie Standarartikel aus dem Katalog. Das bedeutet der gleiche Artikel wird an verschiedene Kunden geliefert.
Im Industriebereich verkaufen wir viele Produkte nur an einen Kunden.

Im Industriebereich kennen wir in den meisten Fällen auch den Endverwender, während in den beiden anderen Bereichen die Produkte über die jeweilige Handelsstufe vermarktet werden und der Endverwender damit meistens unbekannt ist.
Damit können wir unsere Lösungen optimal auf die Anforderungen der Endverwender anpassen.

Worin siehst du das größte Wachstumspotential in deinem Verantwortungsbereich?

Wir sehen das Wachstumspotential aktuell in drei Segmenten, in den wir uns auch schon erfolgreich bewegen:

  • Stromverteilung im Bereich von Netzwerk-/Data Centern
  • Elektrifizierung von Möbeln und Küchen
  • Smart-Home Lösungen als OEM-Hersteller

In allen Bereichen haben wir bereits Produkte und Lösungen etabliert und bauen diese weiter aus. Hierbei handelt es sich jeweils auch um Wachstumsmärkte, die wir versuchen noch besser zu erschließen.

Die Industrie ist ein sehr großer Markt. Wo siehst du für Kopp Möglichkeiten aber auch Herausforderungen im Bereich Industrie?

Die Möglichkeiten sind grundsätzlich immens, da wir sehr breit aufgestellt sind. Man muss aber die richtigen Entscheider ausfindig machen und überzeugen.
Eine weitere Herausforderung ist fokussiert zu bleiben und die Kundenprojekte erfolgreich abzuschließen.

Eine der größten Herausforderung sind die Kapazitäten. Dadurch, dass wir bei vielen Projekten neue Entwicklungen realisieren müssen, spielen die Ressourcen in den verschiedenen Bereichen eine wichtige Rolle. Hier liegt aber auch der Nachteil zu den anderen Vertriebsbereichen. Wenn ein Standardprodukt entwickelt ist, kann man es über verschiedene Kanäle vermarkten und den Hebel des Handels nutzen. Das ist in unserem Fall selten möglich.

Beende folgenden Satz: Das Arbeiten bei Kopp bedeutet für mich…?

… jeden Tag wieder interessante Erfahrungen zu machen.

Wie in den vergangenen Jahren, arbeitete Kopp auch 2011 wieder mit dem Recyclingunternehmen interseroh zusammen. Dort werden die Verpackungen von Kopp optimal wiederverwertet. Durch diesen Prozess war es möglich, den Wert des Vorjahres (31.000 kg CO₂) auf 66.500 kg CO₂ mehr als zu verdoppeln! Eine tolle Leistung, auf die wir Stolz sind.

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Für den Feuchtraumbereich wie Bäder und Duschen gibt es spezielle Richtlinien die nach DIN VDE 0100 eingehalten werden müssen. Die Detailinformationen und in welche Bereiche diese Räume eingeteilt werden zeigt die PDF-Datei die zum herunter laden zur Verfügung steht.

Downloads:

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