Produktinnovationen, Partnerschaften, Potenzialentfaltung: Kopp zieht trotz herausfordernden Marktumfelds positive Bilanz für 2021

  • Aus­bau Abtei­lung „Ener­gy & Home Auto­ma­ti­on“ vorangetrieben
  • Erfolg­rei­cher Launch ein­zig­ar­ti­ger Ener­gie­spei­cher in Koope­ra­ti­on mit schwe­di­scher Inno­va­ti­ons­schmie­de Nilar
  • Neue Part­ner­schaf­ten und mehr Mitarbeitende

(Kahl am Main, Febru­ar 2022) Wachs­tum und Fort­schritt trotz Ein­schrän­kun­gen und logis­ti­scher Her­aus­for­de­run­gen – die Hein­rich Kopp GmbH mit Sitz in Kahl am Main blickt auch im zwei­ten Pan­de­mie­jahr in Fol­ge auf eine posi­ti­ve Umsatz­ent­wick­lung und zieht für 2021 ein erfreu­li­ches Fazit. Trotz coro­nabe­ding­ter Lie­fer­eng­päs­se und damit ver­bun­de­ner Pro­duk­ti­ons- und Lie­fer­schwie­rig­kei­ten konn­te der Her­stel­ler für elek­tro­tech­ni­sche Pro­duk­te und Kom­po­nen­ten ins­be­son­de­re sei­ne 2020 neu gegrün­de­te Geschäfts­spar­te „Ener­gy & Home Auto­ma­ti­on“ mit zahl­rei­chen Pro­duk­ten wei­ter aus­bau­en. Daher ver­zeich­net Kopp 2021 einen Jah­res­um­satz von rund 90 Mil­lio­nen Euro und bleibt damit auf Vor­jah­res­ni­veau. Ste­phan Dörr­schuck, CEO der Kopp Grup­pe: „Unse­re Über­zeu­gung, dass die Zukunft in der unab­hän­gi­gen Erzeu­gung erneu­er­ba­rer Ener­gien, smar­ter Ener­gie­ver­sor­gung und im Smart Home liegt, hat sich 2021 abso­lut bestä­tigt. Die posi­ti­ven Ent­wick­lun­gen in die­sem Bereich zei­gen, dass wir mit unse­rer Stra­te­gie, auf ganz­heit­li­che Lösun­gen zu set­zen, schon früh die Wei­chen für nach­hal­ti­ges Wachs­tum gestellt haben. Wir freu­en uns des­halb sehr, trotz aller Umstän­de eine gute Geschäfts­ent­wick­lung ver­zeich­nen zu kön­nen, und sind über­zeugt, dass wir 2022 naht­los an die­sen Erfolg anknüp­fen werden.“.

Ange­sichts der pan­de­mi­schen Lage ist das aber auch für Dörr­schuck kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit: „Pro­duk­ti­ons­stopps, geschlos­se­ne Häfen und erheb­li­che Ver­knap­pung von Trans­port­ka­pa­zi­tä­ten – wir wis­sen, dass vie­le Unter­neh­men stark gegen äuße­re Umstän­de und dadurch beding­te Eng­päs­se zu kämp­fen haben, auch wir. Und natür­lich ist es alles ande­re als in unse­rem Sinn, Part­ner nicht recht­zei­tig belie­fern zu kön­nen. Doch wir befin­den uns alle in einer Aus­nah­me­si­tua­ti­on und sind auf gegen­sei­ti­ges Ver­ständ­nis und Geduld ange­wie­sen, um in die­ser schwie­ri­gen Ver­sor­gungs­la­ge wei­te­ren Druck zu ver­mei­den. Und trotz anhal­tend wid­ri­ger Bedin­gun­gen zeig­te 2021 glück­li­cher­wei­se auch, dass gegen­sei­ti­ge Rück­sicht­nah­me die Situa­ti­on ent­span­nen kann, die gesam­te Bran­che einen lan­gen Atem und damit Coro­na etwas ent­ge­gen­zu­set­zen hat.“ Kopp kann erfreu­li­cher­wei­se auf ein ins­ge­samt erfolg­rei­ches Jahr zurück­bli­cken, in dem das Unter­neh­men sei­ne Akti­vi­tä­ten aus­wei­ten, wich­ti­ge Part­ner­schaf­ten schlie­ßen und sogar ech­te Mei­len­stei­ne set­zen konnte.

Kopp und Nilar set­zen kla­res Zei­chen für den Energiespeichermarkt

Einer davon war die Zusam­men­ar­beit mit Nilar, dem schwe­di­schen Vor­rei­ter im Bereich Ener­gie­spei­cher, in deren Rah­men die Exper­ten aus Kahl am Main erst­mals ihr gemein­sa­mes Spei­cher­lö­sungs­an­ge­bot für Pho­to­vol­tai­k­en­er­gie vor­stell­ten: einen hoch­in­no­va­ti­ven und maxi­mal siche­ren Ener­gie­spei­cher auf Nickel-Metall­hy­drid-Basis. Die­ser arbei­tet nicht mit der vor­herr­schen­den Lithi­um-Ionen-Tech­no­lo­gie und birgt damit kei­ne Gefahr der Selbst­ent­zün­dung oder unkon­trol­lier­ten Hit­ze­aus­brei­tung. Ste­phan Dörr­schuck: „Die­se Tech­no­lo­gie ist der Gold­stan­dard der Zukunft, denn es ist das aktu­ell sichers­te Spei­cher­sys­tem mit ein­zig­ar­ti­gen Leis­tungs­da­ten. Die Zusam­men­ar­beit mit Nilar ist des­halb nicht nur ein Mei­len­stein für uns, son­dern für den gesam­ten Markt.“ Künf­tig wer­den Kopp und Nilar im deutsch­spra­chi­gen Raum wei­te­re Lösun­gen anbie­ten: „Mit dem Ziel, ein Ser­vice­part­ner für Nilar zu sein und damit ein One-Stop-Shop für nach­hal­ti­ge Ener­gie­ver­sor­gungs- und Home-Auto­ma­ti­on-Lösun­gen zu wer­den“, so der CEO.

Neue Part­ner­schaf­ten und inter­ne Weiterentwicklung

Eine wei­te­re Part­ner­schaft ergab sich für Kopp mit dem Ein­tritt in den Clean­Tech Busi­ness Club, ein unab­hän­gi­ges Exper­ten­netz­werk von Unter­neh­men, poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­gern und Mei­nungs­bild­nern, das das Ziel ver­folgt, nach­hal­ti­ge Ener­gie­lö­sun­gen und Pro­jek­te vor­an­zu­brin­gen. Ste­phan Dörr­schuck: „Natür­lich haben wir uns aber auch intern wei­ter­ent­wi­ckelt, etwa mit dem Aus­bau unse­rer Divi­si­on Ener­gy & Home Auto­ma­ti­on und unse­res Pro­dukt­port­fo­li­os – von E‑Ladesäulen über PV-Modu­le bis hin zu PV-Kom­plett­lö­sun­gen inklu­si­ve Ener­gie­ma­nage­ment.“ Und auch, was die Anzahl sei­ner Beschäf­tig­ten angeht, hat sich das Unter­neh­men 2021 gestei­gert und beschäf­tigt am Stand­ort Kahl nun ins­ge­samt über 320 Mit­ar­bei­ten­de und 20 Aus­zu­bil­den­de in mitt­ler­wei­le fünf Aus­bil­dungs­be­ru­fen. Ein wei­te­rer Erfolg: Zum Jah­res­en­de wur­de Kopp für sei­nen inno­va­ti­ven Mul­ti­funk­ti­ons­kno­ten­punkt­schal­ter Hybrid Smart Switch mit dem Plus X Award aus­ge­zeich­net, dem welt­weit größ­ten Inno­va­ti­ons­preis für Tech­no­lo­gie, Sport und Lifestyle.

2022 Rück­kehr zur Normalität

2021 steck­te dem­nach erneut vol­ler Ereig­nis­se, aber natür­lich auch vol­ler Anstren­gun­gen und Her­aus­for­de­run­gen. Ste­phan Dörr­schuck: „Auch 2022 hat bereits so tur­bu­lent begon­nen, wie das Vor­jahr geen­det ist. Wir hof­fen, dass wir die Pan­de­mie in die­sem Jahr ein Stück weit hin­ter uns las­sen kön­nen. Unab­hän­gig davon haben wir uns bei Kopp viel vor­ge­nom­men.“ So ste­hen u.a. wei­te­re Pro­dukt­in­no­va­tio­nen in den Start­lö­chern. Und auch am Stand­ort Kahl wer­den längst vor­be­rei­te­te Maß­nah­men in die Tat umge­setzt wer­den kön­nen, wie zum Bei­spiel die Inbe­trieb­nah­me der bereits instal­lier­ten Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge auf dem Dach der Kopp­zen­tra­le. Der Geschäfts­füh­rer wei­ter: „Damit geht Kopp selbst den nächs­ten kon­se­quen­ten Schritt in Rich­tung Nach­hal­tig­keit. Wir blei­ben wei­ter dran, das The­ma Nach­hal­tig­keit für uns zu rea­li­sie­ren, und hof­fen, dass die gesam­te Bran­che end­lich wie­der zu etwas mehr Nor­ma­li­tät zurück­keh­ren kann.“

Über die Hein­rich Kopp GmbH:

Mit über 7.000 Arti­keln gehört die Hein­rich Kopp GmbH (Kahl am Main, Bay­ern) zu den füh­ren-den deut­schen Her­stel­lern elek­tro­tech­ni­scher Pro­duk­te und Kom­po­nen­ten für den Fach­han­del und für den Ein­zel­han­del. Das Sor­ti­ment, das die Seg­men­te Pro­fes­sio­nal und Do it yourself umfasst, reicht von klas­si­schen Ste­cker- und Schal­t­erpro­gram­men über Dim­mer und Bewe­gungs­mel­der bis hin zu inno­va­ti­ven Home-Auto­ma­ti­on- und Gebäu­de­ma­nage­ment-Sys­te­men und mobi­len Per­so­nen­schutz­schal­tern. Das Unter­neh­men ver­treibt sei­ne Pro­duk­te sowohl in zahl­rei­chen euro­päi­schen Län­dern als auch welt­weit und unter­hält neben der Zen­tra­le drei wei­te­re Stand­or­te. Ins­ge­samt beschäf­tigt Kopp 550 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, dar­un­ter 300 am Stamm­sitz in Kahl. Qua­li­tät hat bei Kopp höchs­te Prio­ri­tät, des­halb lässt sich das Unter­neh­men bereits seit 1993 frei­wil­lig nach DIN ISO 9001:2015 prü­fen und zer­ti­fi­zie­ren, ist seit nahe­zu 50 Jah­ren Mit­glied der Deut­schen Gesell­schaft für Qua­li­tät e.V. und gewährt eine 20-jäh­ri­ge Garan­tie auf Schal­t­erpro­gram­me. Auch Nach­hal­tig­keit ist von jeher wich­ti­ger Bestand­teil der Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie. So wur­de Kopp bereits mehr­fach für sei­ne Maß­nah­men zur Reduk­ti­on des Koh­len­stoff­di­oxid­aus­sto­ßes und im Bereich Res­sour­cen­ein­spa­rung (Recy­cling) aus­ge­zeich­net und zer­ti­fi­ziert. Geschäfts­füh­rer sind Ste­phan Dörr­schuck und Mar­kus Hornung.

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