Ausbildungsberufe bei Kopp: WERKZEUGMECHANIKER (W‑M‑D)

Was macht eigent­lich Kopp?

Tra­di­ti­on trifft auf Moder­ne! Bereits seit 90 Jah­ren gehört die Hein­rich Kopp GmbH mit Sitz in Kahl am Main zu den füh­ren­den deut­schen Her­stel­lern elek­tro­tech­ni­scher Pro­duk­te und Kom­po­nen­ten für den Fach- und Ein­zel­han­del. Das Sor­ti­ment umfasst heut­zu­ta­ge aber nicht mehr nur klas­si­sche Schal­t­erpro­gram­me, Bewe­gungs- und Prä­senz­mel­der, son­dern auch zahl­rei­che span­nen­de Pro­duk­te im Bereich Home-Auto­ma­ti­on und Ener­gie­ma­nage­ment, wie Solar­mo­du­le, Pho­to­vol­ta­ik­zu­be­hör und E‑Ladestationen. Dabei gestal­tet Kopp an 3 inter­na­tio­na­len Stand­or­ten und mit rund 500 Mit­ar­bei­tern welt­weit aktiv die Zukunft mit, und ist immer wie­der auf der Suche nach enga­gier­ten und moti­vier­ten Talen­ten und Aus­zu­bil­den­den, um gemein­sam mit den ver­schie­de­nen Kopp-Teams inno­va­ti­ve Pro­duk­te zu ent­wi­ckeln und zukunfts­wei­sen­de Pro­jek­te umzusetzen.

Was machen eigent­lich Werkzeugmechaniker?

Der Werk­zeug­bau hat sich im Lau­fe der Zeit wei­ter­ent­wi­ckelt. Denn ging es frü­her vor allem um die Her­stel­lung ein­fa­cher Werk­zeu­ge, wird dir heu­te in dei­ner Aus­bil­dung zum Werk­zeug­me­cha­ni­ker nicht nur Ham­mer und Fei­len zu fer­ti­gen bei­gebracht, son­dern auch wich­ti­ge Prä­zi­si­ons­werk­zeu­ge her­zu­stel­len, die spä­ter in Indus­trie zum Ein­satz kom­men. Du lernst wie man gan­ze Bau­tei­le aus ver­schie­de­nen Mate­ria­li­en her­stellt – zum Bei­spiel die For­men und Kunst­stoff­tei­le für unse­re Steck­do­sen aus­for­men, aber auch kom­pli­zier­te Stanz­werk­zeu­ge, wel­che aus einem Metall­band hoch­ge­naue Bau­tei­le schnei­den und bie­gen. In dei­ner Aus­bil­dung zum Werk­zeug­me­cha­ni­ker bist du also direkt dort, wo der inter­es­san­te Teil der Arbeit statt­fin­det. Denn Werk­zeug­me­cha­ni­ker stel­len genau die Werk­zeu­ge her, die für die Maschi­nen vor Ort und letzt­lich für die Pro­duk­ti­on unse­res Sor­ti­ments benö­tigt werden.

Mit­ten­drin – das Azubi-Interview

Um einen bes­se­ren Ein­blick in den Arbeits­all­tag der ange­hen­den Werk­zeug­me­cha­ni­ker bei Kopp zu gewin­nen, haben wir ein­mal bei einem Werk­zeug­me­cha­ni­ker in Aus­bil­dung nach­ge­fragt. Alpas­lan Bas ist im 1. Lehr­jahr und erzählt uns von sei­nem Arbeits­all­tag als Azu­bi bei Kopp:

  • Was sind aktu­ell dei­ne Auf­ga­ben bei Kopp?
    Aktu­ell berei­te ich mich auf den ers­ten Teil mei­ner Abschluss­prü­fung vor, indem ich eine kom­ple­xe Vor­rich­tung baue. Dabei wen­de ich mei­ne Kennt­nis­se in Dre­hen, Frä­sen und Fei­len an. Bei allen mei­nen aktu­el­len Auf­ga­ben kommt es auf prä­zi­ses, zügi­ges vor allem kon­zen­trier­tes Arbei­ten an.
  • Wie sieht dein Arbeits­tag bei Kopp aus?
    Boh­ren, Frä­sen, Dre­hen, Fei­len, Mes­sen und Häm­mern – als Werk­zeug­me­cha­ni­ker ler­ne ich tech­ni­sche Zeich­nun­gen zu lesen und Werk­zeu­ge exakt nach vor­ge­ge­be­nen Maßen her­zu­stel­len. Und das jeden Tag direkt an den Gerä­ten und Maschinen.
  • Was fin­dest du an dei­ner Ausbildung/deinem Beruf spannend?
    Ich fin­de beson­ders span­nend, wie genau wir an der Fer­tig­stel­lung der Werk­zeu­ge arbei­ten, die tech­ni­schen Zusam­men­hän­ge erken­nen und dabei ver­schie­dens­te Maschi­nen zum Ein­satz kom­men, damit am Ende ein per­fek­tes Ergeb­nis ent­steht. Ohne Werk­zeug­me­cha­ni­ker könn­te man weder die pas­sen­den Maschi­nen noch Pro­duk­te her­stel­len – mit uns fängt alles an, das ist cool.
  • Was gefällt dir an Kopp als Unter­neh­men gut?
    Wir haben bei Kopp ein wirk­lich tol­les Arbeits­kli­ma, sodass ich jeden Tag ger­ne auf die Arbeit kom­me und mich freue, mei­ne Kol­le­gen zu sehen. Dar­über hin­aus gestal­tet Kopp dank Gleit­zeit und einer 37-Stun­den-Woche den Arbeits­all­tag sehr arbeit­neh­mer­freund­lich, sodass neben der Arbeit auch noch genug Zeit für Frei­zeit bleibt.
  • Wür­dest du die Aus­bil­dung bei Kopp weiterempfehlen?
    Ja, auf jeden Fall! Als Aus­zu­bil­den­der bei Kopp wird man gefor­dert, aber auch geför­dert. Dabei steht uns zudem jeder­zeit ein Ansprech­part­ner zur Sei­te, der alles aus­führ­lich erklärt und bei Pro­ble­men hilft.

Die Aus­bil­dung, Vor­aus­set­zun­gen und Weiterbildungsmöglichkeiten

Die Aus­bil­dung beginnt jeweils zum 01. Sep­tem­ber eines jeden Jah­res und dau­ert 3,5 Jah­re. Bei guten Leis­tun­gen und mit Zustim­mung von Aus­bil­dungs­be­trieb, IHK und der Berufs­schu­le ist jedoch eine Ver­kür­zung auf 3 Jah­re möglich.

Wir bei Kopp sind immer wie­der auf der Suche nach neu­en moti­vier­ten Mit­ar­bei­tern, die Spaß am Umgang mit Kun­den haben und sich auf die viel­sei­ti­ge Arbeit in Teams freu­en. Daher ist es uns wich­tig, dass die Aus­zu­bil­den­den im Werk­zeug­bau über hand­werk­li­ches Geschick und ein aus­ge­präg­tes Inter­es­se am Erken­nen tech­ni­scher Zusam­men­hän­ge ver­fü­gen. Auch phy­si­ka­li­sche Kennt­nis­se sind von Vor­teil, weil Werk­zeug­me­cha­ni­ker mit vie­len ver­schie­de­nen Mate­ri­en abrei­ten. Neben einem mitt­le­ren Bil­dungs­schluss steht einer Aus­bil­dung zum Werk­zeug­me­cha­ni­ker nichts mehr im Wege. Dafür bie­ten wir nicht nur ein tol­les Arbeits­um­feld und viel­fäl­ti­ge Auf­ga­ben­be­rei­che, son­dern för­dern unse­re Mit­ar­bei­ter aktiv durch ver­schie­de­ne Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten. So haben Werk­zeug­me­cha­ni­ker bei Kopp die Mög­lich­keit ver­schie­de­ne spe­zi­fi­sche Lehr­gän­ge und Semi­na­re zu absol­vie­ren, wie eine Wei­ter­bil­dung zum Indus­trie­meis­ter Werk­zeug­me­cha­ni­ker oder Tech­ni­ker Werk­zeug­me­cha­ni­ker. Aber auch der Kar­rie­re­weg eines Stu­di­ums im Bereich Kunst­stoff­tech­nik und Pro­zess­op­ti­mie­rung wird von Kopp unter­stützt. Wei­te­re Infos über die Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten sind auf der Kar­rie­re­sei­te von Kopp zu finden.

Wie bewer­be ich mich?

Bei Inter­es­se an einer Aus­bil­dung bei Kopp ist eine Bewer­bung direkt via Mail mög­lich: personal@kopp.eu. Wir müs­sen dazu von dir wis­sen, um wel­che Aus­bil­dung es geht und benö­ti­gen zudem ein Anschrei­ben, einen Lebens­lauf und rele­van­te Zeug­nis­se als PDF-Datei im Anhang. Initia­tiv­be­wer­bun­gen sind natür­lich auch willkommen!

Wir freu­en uns auf voll­stän­di­ge und anspre­chen­de Bewerbungen!

Das Kopp-Kar­rie­re-Team