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Nicht alle Steckdosen sind gleich: Zwischen normalen Schutzkontaktsteckdosen, Dreh- und Starkstromsteckdosen existieren große Unterschiede. Damit Sie den Überblick über die verschiedenen Bezeichnungen und Eigenschaften bewahren, haben wir für Sie alle Informationen zu den verschiedenen Steckdosenarten zusammengetragen.

Für den Haushalt: Schutzkontaktsteckdosen

Schutzkontaktsteckdose

Wenn Sie Zuhause eine Steckdose installieren, handelt es sich in der Regel um eine Schutzkontaktsteckdose. Sie besitzt neben dem stromleitenden Außenleiter und dem Neutralleiter noch einen direkt geerdeten Kontakt. Diese Schutzkontakte sind an der Seite der Dose angebracht und verhindern, dass Teile des angeschlossenen Geräts unter Spannung stehen und elektrische Schläge verursachen können. Durch die Erdung des Schutzkontaktes wird in einem solchen Fall sofort ein Kurzschluss ausgelöst und der Stromfluss unterbrochen. Mit Schutzkontaktsteckdosen sind Sie im Haushalt auf der sicheren Seite.

Für Camper und im Starkstrom-Bereich: Die CEE-Steckdosen 16A und 32A

Die sogenannten CEE-Normen wurden von der Internationalen Elektrotechnischen Kommission für alle elektrischen Steckverbindungen festgelegt. So trägt beispielsweise das Schutzkontaktsteckdose-System die Bezeichnung CEE 7/4. Wenn man im Alltag aber von CEE-Steckdosen spricht, sind in der Regel die folgenden Steckdosen gemeint:

Die blauen CEE-Stecker, umgangssprachlich auch „Caravan-Stecker“ genannt, besitzen drei Pole und sind für haushaltsübliche Spannungen von 200 bis 250 Volt ausgelegt. Im Gegensatz zum Schutzkontaktsteckdose-Stecker sind sie spritzwassergeschützt. Durch die Kontakthülse haben Stecker und Dose festen Halt, um auch bei dauerhafter Belastung Sicherheit zu garantieren.

Im Starkstrombereich gibt es die roten CEE-Stecker mit fünf Polen, die für bis 400 Volt Spannung einsetzbar sind. Durch ihre fünf Leiter – einer davon deutlich dicker als die anderen vier – sind sie verdrehsicher, das heißt, sie können nur in genau einer Position mit der Steckdose verbunden werden. Das ist für Drehstrommotoren wichtig: Die drei stromführenden Leiter in diesem CEE-Stecker sind in einer bestimmten Richtung geschaltet und der Motor ist auf diese Schaltung angewiesen. Nur wenn die Leiter richtig verkuppelt sind, funktioniert der Drehstrommotor.

Sie wissen jetzt welche Stecker es gibt und für welche Geräte sie eingesetzt werden. Schutzkontaktsteckdosen sind im Haushalt die richtige Wahl. Der blaue CEE-Stecker ist im Camping-Bereich verbreitet und für Anwendungen mit Starkstrom nutzen Sie den roten CEE-Stecker. Mit diesem Wissen läuft ab sofort nichts mehr schief beim Steckerkauf.

Wie immer gilt bei jeglichen Arbeiten an elektrischen Anlagen: Beachten Sie unbedingt die fünf Sicherheitsregeln und fragen Sie im Zweifelsfall einen Fachmann.

 

Reiseadapter – Weltweit den richtigen Anschluss haben

Wenn Sie mit elektronischen Geräten in den Urlaub oder auf Geschäftsreise fahren, sind Reiseadapter ein unersetzlicher Begleiter. Bei den zahlreichen unterschiedlichen Steckertypen und Netzspannungen auf der Welt werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen solchen Zwischenstecker brauchen. Selbst in Europa kann dieser nötig sein. Worauf Sie achten sollten, bevor Sie irgendeinen Reisestecker in Ihren Koffer packen, erfahren Sie hier.

Reiseadapter sind Allzweckwerkzeuge

Bei der Wahl des richtigen Adapters ist in erster Linie darauf zu achten, dass dieser in die Steckdose des Reiselandes passt. Eine Übersicht über die unterschiedlichen Steckertypen finden Sie am Ende dieses Artikels. Unabhängig davon gibt es ein paar grundsätzliche Details, die Ihnen vor dem Kauf eines Reisesteckers bewusst sein sollten.

  1. Möchte ich einen Schutzkontaktsteckdose-Stecker anschließen?

Nicht jeder Adapter für den Reisebedarf ist für Schutzkontaktstecker ausgelegt, die mit einem geerdeten Schutzleiter Fehlerströme und elektrische Schläge verhindern. Die Schutzklasse II besitzt ausreichend Isolierung für die sichere Verwendung von Kleingeräten. Wenn Sie allerdings verbrauchsstarke Geräte anschließen wollen, legen Sie sich zur Sicherheit einen Reiseadapter für Schutzkontakt-Stecker zu.

  1.  Welche Form soll der Adapter haben?

Hier gibt es zwei Varianten: Reisestecker für genau einen anderen Steckertyp oder Adapter für mehrere Standards. Bei den Multisteckern können Sie noch zwischen feststehenden oder ausschiebbaren Steckern wählen. Da die Varianten technisch identisch sind, ist es eine Frage des Geschmacks und der Handhabung.

  1. Welche Spannung braucht mein Gerät?

Die meisten Reiseadapter können nicht als Transformator eingesetzt werden und elektrische Spannungen umwandeln. Wenn Sie empfindliche Elektronik anschließen möchten, die nicht für die Netzspannung fremder Länder ausgelegt sind, lassen Sie sich unbedingt von einem Fachmann beraten.

Übrigens: Nicht nur für die eigene Elektronik im Reiseland sind solche Adapter wichtig, sondern auch umgekehrt. Wenn Sie elektrische Geräte im Ausland kaufen, denken Sie auch daran, wie Sie diese zuhause anschließen wollen.

Die Steckverbindungen der beliebtesten Reiseländer

Um den passenden Adapter zu finden, müssen Sie wissen, welcher Stecker im Reiseland genutzt wird. Die alphabetischen Normbezeichnungen des US-Handelsministeriums haben sich weltweit etabliert und erleichtern die Suche.

Typ A und B

In Nord- und Mittelamerika sowie Japan sind Steckverbindungen von Typ A und B der Standard. Typ B hat im Gegensatz zu seinem Vorgänger einen Schutzleiterkontakt, der den Stecker verpolungssicher macht.

Plugs von Brad.K, CC BY 2.0

Plug von Samuel M. Livingston,  CC BY 2.0

Typ C

Den sogenannten Eurostecker können Sie in Europa fast überall nutzen. Ausnahmen sind nur das Vereinigte Königreich, Irland, Malta und Zypern. Er besitzt keinen Schutzleiter und schützt daher nicht gegen Fehlerströme und vor elektrischen Schlägen.

Typ D

Für Länder wie Indien, Pakistan, Bangladesch und Sri Lanka benötigen Sie Stecker mit dem Typ D.

Typ E und F

Der bekannte Schutzkontaktstecker von Typ F passt in Steckdosen in Deutschland, Teilen Skandinaviens, Spanien, Russland und dem Balkan. Die aktuellen Typ-E-Stecker, die besonders in Frankreich genutzt werden, sind heute mit Typ-F-Steckdosen kompatibel, so dass Sie bei einer Reise ins Nachbarland auf einen Reiseadapter verzichten können.

AC power plug/socket von espensorvik, CC BY 2.0

Typ G

Großbritannien, Irland und Malta nutzen diesen Steckertyp. Auch in Hongkong und dem indischen Subkontinent ist der sogenannte „Commonwealth-Stecker“ verbreitet.

Typ M

Der dreipolige Stecker ist in Südafrika, Namibia und Mosambik gängig und hat einen eingebauten Verpolungsschutz. Das Vertauschen von Polen ist damit unmöglich, was für Gerät mit Gleichspannung und bestimmte Wechselspannungsgeräten wie Drehstrommotoren wichtig ist.

Typ I

Wenn Sie nach Australien, Neuseeland, China oder Argentinien reisen möchten, sollte Ihr Reiseadapter diesen Stecker von Typ I unterstützen.

socket_outlet von Alikai, CC BY 2.0

Mit einem Multistecker haben Sie den klaren Vorteil, für die beliebtesten Reiseziele einen entsprechenden Anschluss zu besitzen. Um ganz sicher zu gehen, können Sie hier alle gängigen Netzspannungen und Steckverbindungen der Welt vor Ihrer Reise überprüfen.

Grafik kann auch eingebettet werden:

Quelle: Marco Polo

Im Haushalt kommt es eher selten vor, dass Sie eine neue Steckdose installieren müssen. Steckdosen und Lichtschalter sind heute langlebig und eine vorausschauende, moderne Elektroplanung deckt in der Regel den Bedarf an Stromzugängen ab. Sollten Sie dennoch mal eine neue Steckdose montieren wollen, ist das allerdings kein großes Problem. Mit der richtigen Ausrüstung ist das schnell erledigt.

Hinweis: Achten Sie bei allen Arbeiten an elektrischen Anlagen unbedingt auf ausreichende Sicherheitsmaßnahmen und fragen Sie im Zweifel immer einen erfahrenen Elektriker!

Schritt 1: Die Steckdosenblende abmontieren

Bevor Sie eine neue Steckdose montieren können, müssen Sie natürlich erst die alte ausbauen. Dazu schalten Sie als erstes unbedingt den Strom am Sicherungskasten ab und überprüfen die Spannungsfreiheit an der Steckdose mit einem Spannungsprüfer. Fließt kein Strom mehr durch die Leitung, können Sie die Abdeckung nach einem einfachen Lösen der Mittelschraube abnehmen. Das geht schnell und vollkommen unkompliziert.

Hochwertige Steckdosen haben eine lange Lebenszeit und müssen immer seltener ausgetauscht werden. Oft sind es nur die Blenden, die vielleicht unansehnlich oder unmodern geworden sind und ausgetauscht werden sollen. Natürlich können Sie auch nur diese auswechseln, allerdings werden Steckdosen heute oft nur als Komplettpaket angeboten. Wenn Sie also schon die Blende entfernt haben, können Sie auch gleich den Rest des Moduls wechseln und Ihrer Wohnung so einen frischen Look verleihen – inklusive der neuesten Technik.

Schritt 2: Der Ausbau der Steckdose

Wollen Sie aber tatsächlich eine neue Steckdose einbauen, lösen Sie jetzt die Schrauben, mit denen diese in der Unterputzdose verankert ist. In der Regel sind das Spreizkrallenschrauben. Bei Hohlwanddosen, die beispielsweise in Holzwänden eingesetzt werden, handelt es sich um Hohlraumschrauben. Das Prinzip des Aufschraubens ist gleich. Nach dem Abschrauben und dem Abklemmen der Kabel können Sie die alte Steckdose herausnehmen.

Schritt 3: Die neue Steckdose installieren

Bevor Sie die neue Steckdose einbauen können, müssen die Leiter wieder richtig verdrahtet werden. Bei beschädigten oder alten Kabeln kann es sinnvoll sein, ausgefranste Kabelspitzen zu kappen und neu abzuisolieren. Etwa 10 bis 12 mm sollten die Kupferdrähte freiliegen. Da bei festen Elektroinstallationen – und Steckklemmen allgemein – ausschließlich starre Leiter verwendet werden, brauchen Sie sich übrigens über aufgespleißte Adern keine Gedanken zu machen.

Nun folgt die Verdrahtung, die natürlich Voraussetzung für einen ungehinderten Stromfluss ist. Der stromführende Leiter und Neutralleiter werden rechts und links angeklemmt. Der Stromleiter ist in der Regel schwarz, bei alten Leitungen können Sie auch auf braune, rote oder weiße Kabel treffen. Den Neutralleiter erkennen Sie an der blauen Ummantelung. In der Mitte klemmen Sie den Schutzleiter an, die Erdung, die in grün-gelb unverwechselbar ist.

Bei Altbauten ist jedoch Vorsicht geboten. Denn bei diesen Farben handelt es sich um den heutigen Standard, der nicht mit dem der damaligen Zeit übereinstimmen muss. Prüfen Sie daher lieber die entsprechenden Adern einzeln, um auch wirklich sicher zu gehen.

Heute finden Sie hauptsächlich Steckklemmen, in die Sie die Leiterenden einfach einstecken können. Finden Sie noch eine Schraubklemme vor, ziehen Sie die Spitze mit Hilfe der Schraube fest. Der Schutzleiter sollte dabei der längste von allen Drähten sein. Wird die Steckdose unsachgemäß aus der Wand gerissen, würde so der Schutzleiter am längsten verbunden sein und Sicherheit bieten.

Tipp: Setzen Sie das Kabel dabei am besten links neben dem Gewinde an, damit der Leiter in der Drehrichtung der Schraube anliegt und bestenfalls mit dem Gewinde eng eingedreht wird.

Schritt 4: Überprüfen und wieder in Betrieb nehmen

Nach einer letzten Überprüfung, ob die Drähte auch fest in den Klemmen sitzen, setzen Sie die Steckdose wieder in die Unterputzdose. Achten Sie dabei darauf, die Kabel nicht zu quetschen. Vielleicht ist ein wenig Fingerspitzengefühl notwendig. Schrauben festziehen, Blende ebenfalls anschrauben und fertig.

Fast! Denn bevor Sie den Strom wieder einschalten, ist eine Isolationsmessung sinnvoll und in gewissen Fällen vorgeschrieben. Damit können Sie mögliche Fehler in der Leitung aufspüren und beheben. Besonders bei alten Leitungen sind Isolationsmessungen regelmäßig zu empfehlen, um einer Überalterung der Leitungen vorzubeugen.

Halten Sie sich an diese Schritte und das Steckdosen installieren gelingt Ihnen im Handumdrehen.

Hinweis: Sollten Sie eine Steckdose versetzen oder einen Steckdosenkreis um eine weitere Dose erweitern wollen, sind seit 2009 die neuen VDE-Normen zu beachten. Diese schreiben vor, dass auch Steckdosen mit Fehlerstrom-Schutzschaltern vor gefährlichen Fehlerströmen gesichert werden müssen. Bei einem einfachen Austausch der Steckdose brauchen Sie das jedoch nicht.

Die richtige Ausrüstung ist die halbe Arbeit – Werkzeug für die Elektroinstallation

Für heimische Arbeiten an elektrischen Anlagen brauchen Sie grundsätzlich drei Dinge: Das Wissen um den sicheren Umgang mit elektrischen Anlagen, die passenden Ersatzteile und das richtige Werkzeug. Selbst der erfahrenste Fachmann ist ohne seine Geräte aufgeschmissen und das nicht nur, weil es ziemlich anstrengend sein kann, mit unpassendem Werkzeug einen Lichtschalter zu installieren. Es kann auch gefährlich werden. Die richtige Ausrüstung bietet nicht nur effektives, sondern auch sicheres Arbeiten.

Spannung prüfen und messen bevor Sie eine Steckdose anschließen

Ein Spannungsprüfer ist für alle Arbeiten an elektrischen Anlagen unabdingbar, etwa wenn Sie einen neuen Dimmer montieren oder eine Steckdose einbauen wollen. Selbst wenn Sie vorher die Sicherung herausgedreht haben, ist eine zusätzliche Überprüfung der Spannungsfreiheit an der Leitung Pflicht. Ein zweipoliger Spannungsprüfer reicht in der Regel aus. Kombinierte Spannungs- und Durchgangsprüfer mit LED-Anzeige bieten einige Funktionen mehr.

Mit einem so genannten Multimeter können Sie darüber hinaus verschiedene Spannungen und Stromstärken prüfen und die jeweiligen Werte ablesen. Die heute günstigen Digitalmultimeter haben die analogen Varianten fast vollständig vom Markt verdrängt. Die neueste Innovation sind kontaktlose Spannungsprüfer, die je nach eingestellter Empfindlichkeit elektrische Spannung aufspüren können. Bequemer geht es kaum.

Kabel für Schalter und Steckdosen richtig entmanteln

Ist die elektrische Anlage spannungsfrei, dürfen Sie an die Leitung. Egal ob Sie nur einen neuen Lichtschalter einbauen oder komplexere Bewegungsmelder installieren wollen, die elektrischen Kabel müssen fachgerecht versorgt werden. Zunächst gilt es also die Leitung an der Spitze von ihrer Isolierschicht zu befreien. Das so genannte Abmanteln können Sie mit einem einfachen Kabelmesser erledigen. Etwas schneller geht es mit Spezialwerkzeugen wie einer Abisolierzange oder einem In-Dosen-Entmantler, mit dem Sie das gewünschte Kabel nicht erst aus der Unterputzdose herausziehen müssen. Achten Sie darauf, dass Ihr Werkzeug auch für den Durchmesser des Kabels ausgelegt ist, damit die Leiter nicht beschädigt werden.

Kabel für Schalter und Steckdosen vorbereiten: Versorgung und Einzug

Die Kabel sind nun fast fertig für den nächsten Anschluss von Steckdosen und Schaltern. Bei Litzenleitungen, einer Leitung aus vielen Einzeldrähten, kann aber je nach Klemme eine Aderendhülse notwendig sein. Sie schützt das Litzenende vor dem Ausfransen. Aderendhülsen müssen fachgerecht mit einem Crimp-Werkzeug, also einer Aderendhülsenpresszange, verarbeitet werden. Auch hier gibt es unterschiedliche Varianten, von der einfachen Zange bis zum Profiwerkzeug, mit dem Sie auch Crimp-Verbindungen mit größerem Durchmesser herstellen können. Damit die Aderendhülsen nicht aufplatzen, reißen oder die Leiter nicht optimal umschließen, gehören große Sorgfalt und Erfahrung zum Crimpen.

Als letztes benötigen Sie eventuell noch Kabeleinziehwerkzeuge. Sie sind besonders für die Verlegung von Kabeln im Decken- oder Fußraum ein wichtiges Hilfsmittel, um die elektrische Anlage auch dorthin zu lenken, wo Sie später Ihre Steckdosen einbauen oder Lichtschalter installieren wollen. Ob Sie Einziehspiralen oder Flachmetallbänder nutzen, ist dabei eher eine Frage der Übung, da beide Varianten im Grunde das gleiche Ergebnis liefern.

Natürlich sollten auch alle anderen Werkzeuge wie Seitenschneider oder Schnabelzange von hoher Qualität und mit ausreichender Isolierung ausgestattet sein. Bei Arbeiten an elektrischen Anlagen setzen Sie sich einer nicht zu unterschätzenden Gefahr aus – sei es beim Steckdosen installieren, Lichtschalter anschließen oder Dimmer einbauen. Gehen Sie kein Risiko ein! Wie immer gilt: Wenn Sie sich nicht zu 100 % sicher sind, überlassen Sie die Arbeit einem Fachmann.

Hinweis: Bei jedem Eingriff in die Elektroinstallation sind grundsätzlich die Sicherheitsregeln gemäß DIN VDE 0620 einzuhalten. Diese können Sie hier im Wortlaut nachlesen.