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Smart Lighting

Smart Lighting bietet eine Fülle von Möglichkeiten, um den Alltag im Zuhause komfortabler und sicherer zu machen. Gleichzeitig lässt sich mit dem Konzept Energie und Geld sparen. Besonders attraktiv gestaltet sich die Steuerung von Leuchten per Sprachbefehl.

Im Alltag kommt es öfter vor, dass man keine Hand frei hat um die Beleuchtung im Haus an- oder auszuschalten. Auch in gemütlichen Momenten möchte man lieber entspannt die Augen schließen als zum Lichtschalter zu gehen oder die Smartphone-App zu bedienen. Die Lichtsteuerung mit Sprachassistenten bietet eine optimale und komfortable Lösung.

Dank Sprachsteuerung komfortabel in den Tag starten

Kennt Alexa den Arbeitsplatz, plant sie die Route verkehrsmäßig und wettermäßig ein und startet den Licht-Wecker so, dass man pünktlich zur Arbeit kommt.
„Alexa, schalte alle Lichter aus.“ Genügt beim Verlassen des Hauses, wenn keine Zeit bleibt, um noch einmal durch alle Räume zu gehen.

Sprachsteuerung als praktische Haushalts-Hilfe

Beim Hereintragen der Einkäufe bietet es sich an, das Flurlicht mit wenigen Worten einschalten zu können. Herumliegende Stolperfallen wie Schuhe können so umgangen werden, ohne vorher die schweren Tüten abzustellen und erneut hochzuheben.

Beim abendlichen Kochen hat man meist beide Hände voll und manchmal auch mit klebrigen Zutaten. Wird es während der Zubereitung draußen allmählich dunkler, lässt sich per Zuruf das Küchenlicht nahe der Zutatenliste einschalten. Lichtschalter und Smartphone bleiben von schmierigen Flecken verschont.

Abendliche Momente dank Sprachsteuerung genießen

Nach dem langen Arbeitstag auf der Couch angekommen, will man sie am liebsten auch nicht mehr verlassen. Während man dort den Feierabend mit dem Partner genießt, lässt sich per Sprachbefehl für das richtige Ambiente sorgen: Bequem wird ein vorprogrammiertes Szenario ausgelöst, das verschiedene Beleuchtungselemente gleichzeitig ansteuert. Lichter in anderen Räumen werden ausgestellt und die Helligkeit der Lampen im Wohnzimmer herunter gedimmt. Zeit zum Entspannen!

Unkomplizierte Umsetzung

Unkompliziert umsetzen lässt sich das sprachgesteuerte intelligente Zuhause mit den Smart Home-Produkten von Kopp. Diese lassen sich mit dem Amazon-Sprachassistenten Alexa verbinden.

Während viele Deutsche die Sommerzeit für Reisen in ferne Länder nutzen, entscheiden sich einige auch bewusst für einen Urlaub daheim. Verfügt das Zuhause über ein Smart Lighting-System, gestaltet sich die verdiente Freizeit auf jeden Fall sicher.

Intelligente Lichtsysteme umfassen Komponenten der Beleuchtung, die „mitdenken“: Im Zusammenspiel mit Sensoren reagieren Lampen unter anderem auf Veränderungen in der Umgebung. Das und einiges mehr macht das als Smart Lighting bekannte Konzept für den Besitzer zu einer Anwendung, die das Zuhause sicherer werden lässt.

Smart Lighting für das sichere Gefühl unterwegs

Licht dient als optimaler Schutz vor Einbrechern. Lampen lassen sich zum einen mit der Alarmanlage verbinden: Während man die Information zum Einbruchsversuch auf das Smartphone geschickt bekommt, schalten sich gleichzeitig alle Lichter im Haus automatisch ein und bescheren dem Einbrecher einen Schreck-Moment. Zum anderen lässt sich dank Smart Lighting Anwesenheit simulieren. Ob mit einem einfachen Klick in der Smartphone-App von unterwegs oder vorprogrammierten, zeitlich gesteuerten Szenarien: Das An- und Ausschalten der Lampen erweckt den Eindruck, man sei vor Ort.

Trittsicher dank Smart Lighting

Nachts schlaftrunken zur Toilette zu gehen, kann sich mitunter als gefährliches Unterfangen herausstellen. Der unerwartet vor dem Bett liegende Hund oder das vergessene Plüschtier des Kindes sind Stolperfallen. Intelligente Beleuchtung bietet die Lösung. Sie reagiert auf die Bewegung und dimmt die Lampen leicht nach oben.

Der Untergrund im Garten und auf der Terrasse ist meist unebener als im Haus. Stufen können zudem gefährliche Hindernisse darstellen. Auch hier kann smarte Beleuchtung entweder auf Bewegung reagieren oder das Licht schaltet sich bei einer vorab definierten Dunkelheit automatisch ein.

Smart Lighting einfach und unkompliziert umgesetzt

Umsetzen lässt sich ein Smart Lighting-Konzept mit den Smart Home-Produkten von Kopp. Mit dem Mini Gateway kann das Funksystem Free-Control zum Smart Home ausgebaut und mittels einer App auf dem Smartphone oder Tablet gesteuert werden.

Sommerzeit, Urlaubszeit. Nach wie vor verreisen die meisten Deutschen am liebsten in den Sommermonaten. Während der Ferienzeit haben jedoch Einbrecher Hochkonjunktur: Jede Menge verwaister Häuser laden Diebe geradezu ein, auf Beutezug zu gehen. Sichern kann man sein Zuhause jedoch mit Smart Home-Technik.

Der beste Schutz gegen Einbrecher ist die Anwesenheit der Bewohner. Denn Diebe sind scheu und wollen auf gar keinen Fall von ihren Opfern entdeckt werden. Sind die Hausbesitzer jedoch auf Reisen, ist ihr Zuhause in der Regel unbewacht. Mit den Smart Home-Lösungen von Kopp lässt sich Anwesenheit mit ganzen Szenarien hervorragend vortäuschen.

Geräte aus der Ferne einschalten

Sei es der Fernseher, der abends regelmäßig läuft, das Licht, das zu diversen Zeiten eingeschaltet wird, oder Jalousien, die jeden Tag hoch- und runterfahren. Mit der HomeControl App lassen sich per Klick am Smartphone sämtliche verbundene Geräte vorprogrammieren und Tages-individuell ein- und wieder ausschalten.

Gefahren erkennen

Aber auch wenn sich Einbrecher bereits am Haus zu schaffen machen, suchen sie das Weite, sobald sie gestört werden. Dank Sensoren an Fenstern und Türen, die auf Öffnungsversuche reagieren, wird der Hausbesitzer im Urlaub via Smartphone benachrichtigt. Diese automatisierte Funktion lässt sich in der HomeControl App vorprogrammieren. Der Besitzer kann nun die Polizei benachrichtigen.

Kontrolle per Überwachungskameras

Sowohl eine abschreckende, als auch eine überwachende Funktion erfüllen Kameras. Viele Kriminelle lassen sich schon im Vorfeld von einem Einbruchsversuch abhalten, wenn sie eine Kamera am Haus entdecken. Gleichzeitig hat der Hausbesitzer sein Heim jederzeit im Blick und kann mit der HomeControl App kontrollieren, ob zu Hause alles mit rechten Dingen zugeht.

Welche Vorteile ein Smart Home seinem Besitzer im Sommer noch zu bieten hat, kann hier nachgelesen werden.

Ein intelligentes Smart Home mit Sprachsteuerung ist heute ganz einfach realisierbar: Kopp hat mit dem Funksystem Free-Control viele Produkte im Programm, die sich über das Gateway MINI systemübergreifend vernetzen lassen. Aktuell ist auf diese Weise eine sprachgesteuerte Bedienung über Alexa möglich – der digitalen Sprachassistentin von Amazon, die per kostenfreier App und in Lautsprechern der Echo-Reihe bereitsteht.

Perfekt vernetzt mit dem Gateway MINI

Alles, was für den Einstieg in neue Sprachsteuerungswelten nötig ist: Das Gateway MINI und das Funksystem Free-Control von Kopp – mit seiner großen Auswahl an Wandschaltern, Dimmern, Adaptern und vielfältigen Funk-Sets, zum Beispiel für Rollläden oder Dunstabzugshauben. Die einzelnen Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt: Das Gateway MINI übersetzt verschiedene Funkstandards in eine einheitliche Sprache und macht die Smart Home-Komponenten über die App „Kopp HomeControl“ bedienbar. Besonders praktisch: Auf diese Weise lassen sich auch Smart-Home-Systeme anderer Hersteller einbinden und bedienen, die ebenfalls die Funkfrequenz 868 MHz nutzen.

Das neue Gateway MINI von Kopp fungiert dabei als Brücke zwischen dem lokalen Funknetzwerk Free-Control und den cloud-basierten Sprachservices, wie Amazons Alexa. Um der digitalen Sprachassistentin den Zugriff auf das Smart Home zu ermöglichen, ist nur noch die Aktivierung des Skills „Kopp HomeControl“ nötig, der bei Amazon kostenlos bereitsteht. Skills sind kleine Programme, mit denen sich die Fähigkeiten des Echo-Systems von Amazon erweitern lassen.

Erhältlich im App Store und Google Play Store

Komplexe Szenen mit einfachen Befehlen steuern

Die Möglichkeit der Sprachsteuerung bedeutet im eigenen Smart Home einen großen Komfortgewinn, denn Rollläden, Licht, Heizung sowie Sicherheits- und Überwachungsanlagen gehorchen hier aufs Wort. Befehle wie „Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer ein“ oder „Alexa, stelle die Temperatur im Schlafzimmer auf 20 Grad“ bieten eine neue und sehr flexible Bedienmöglichkeit – zusätzlich zu den weiterhin verfügbaren Steuerungsmöglichkeiten per Schalter oder App. Es lassen sich aber auch ganz einfach sogenannte „Szenen“ programmieren, die mit einem Sprachkommando mehrere Aktionen starten. So ist es zum Beispiel möglich, mit dem Befehl „Alexa, starte meinen Tag“ automatisch die Rollläden im ganzen Haus hochzufahren, die Heizung in den Tagesmodus zu versetzen und das Licht in der Küche einzuschalten. Die einfache Konfiguration des Kopp-Systems und das Anlegen neuer Geräte oder Räume ist mit wenigen Klicks per „HomeControl“-App möglich.

Größtmögliche Flexibilität im Smart Home

Mit Kopp-Produkten wird das intelligente Zuhause schon heute Realität: Alle Komponenten lassen sich bequem via Schalter, Handsender, Smartphone, Tablet und Sprachbefehl steuern. So sind Nutzer jederzeit unabhängig und genießen die größtmögliche Flexibilität im eigenen Smart Home.

Für die neue Elektroinstallation sollten folgende Punkte mit dem Kunden abgestimmt werden: Die Anzahl an Schuko- und USB-Steckdosen in den einzelnen Räumen, Platzierung der Netzwerkanschlüsse, um jede Etage optimal ins Heimnetzwerk einzubinden oder die Orte, an denen Repeater für eine ausreichend starke WLAN-Abdeckung platziert werden, sind wichtige Aspekte für die neue Elektroinstallation des Objektes. Dazu gehört auch die Planung des Heimnetzwerks: Wo wird der Router des Internetproviders platziert, damit die LAN-Verkabelung optimal gelingt? Wird es lanbasierte Datenspeicher wie NAS-Geräte geben? Es ist ratsam, auf Möglichkeiten der künftigen Erweiterung zu achten, damit bei einer Veränderung der Kundenbedürfnisse entsprechend reagiert werden kann.

Smart Home

In Zeiten von variablen und vielseitigen Smart Home-Lösungen müssen auch deren Anforderungen beachtet werden. Beispielsweise ist oft kein Stromanschluss im Bereich der Fenster vorhanden, der für über eine Smart Home-Steuerung betriebene Rollläden gebraucht wird. Soll eine Überwachungsanlage installiert werden, kann es notwendig sein, Netzwerk- und Stromanschlüsse an entsprechende Stellen wie z. B. Flure im Haus zu legen. Viele Smart Home-Systeme funktionieren über Funk oder WLAN. Um eine störungsfreie Funktion aller Komponenten zu garantieren, ist bei der Vernetzung auf die Signalstärke des Heimnetzwerks zu achten und ggf. etagenweise zu prüfen, ob (und an welcher Stelle) Repeater notwendig werden.

Free-Control organisiert das smarte Zuhause

Die Heinrich Kopp GmbH bietet das funkbasierte System Free-Control zur Einrichtung eines Smart Home an. Das alle Komponenten organisierende Gateway nutzt die Funkfrequenz 868 MHz, die mit keinem anderen Funkprodukt kollidiert. Mit Free-Control lassen sich die Rollläden, das Licht, die Heizung und Sicherheits- sowie Überwachungsanlagen komfortabel über frei positionierbare Schalter, einer Fernbedienung oder ganz einfach über die Kopp HomeControl App für Smartphones und Tablets steuern. Weil das Gateway mit dem Internetrouter verbunden wird, ist der Zugriff über das Smartphone auch von unterwegs möglich.

Damit alle Funktionen reibungslos genutzt werden können, müssen Verkabelungs- und Heimnetzstruktur im Rahmen der Modernisierung genau geplant und bereits vorhandene Leitungswege erweitert werden.

Das Kopp-Team wächst – Uwe Fischbach verstärkt Smart Home-Bereich

„Uwe Fischbach ist ein Spezialist im Bereich Smart Home und kennt sich mit den verschiedenen Produkten und Herstellern bestens und umfassend aus”, sagt Martin Thielmann, Leiter Marketing und Produktmanagement über seinen neuen Mitarbeiter. „Durch die Zusammenarbeit mit Herrn Fischbach stärken wir diese zukunftsträchtige Sparte und holen uns einen Allrounder mit viel Erfahrung und noch mehr Ideen ins Boot, dessen Smart Home-Leidenschaft für sich steht.”

Fischbach ging 1994 in die Selbstständigkeit als Handwerker für Elektrotechnik und Metallbau, bevor er ab 2007 als Leiter im Produkt- und Qualitätsmanagement für Schalter- und Steckdosenprogramme tätig war. Im Rahmen dieser Anstellung entwickelte er diverse Lösungen innerhalb der intelligenten Gebäudetechnik. 2016 wechselte er den Arbeitgeber, um als Technischer Leiter u. a. in der Smart Home-Beratung und -Planung tätig zu sein.

Unter anderem betreute er ein Projekt mit dem Ziel, eine smarte Überwachungstechnik für Privathaushalte und Gewerbebetriebe zu entwickeln. Das Projekt wurde 2014 mit dem Telekom M2M Community Award ausgezeichnet.

Laptop, Fernseher, Spielkonsole und Smart Home haben eine Gemeinsamkeit: sie benötigen einen schnellen und stabilen Internetanschluss. Doch gerade im Wohnhaus sieht die Realität häufig anders aus. Das WLAN ist nicht leistungsstark genug, um jedes Zimmer in jedem Stockwerk mit einer hohen Datenübertragungsrate zu versorgen. Eine durchdachte Elektroinstallation kann diese Schwäche ausgleichen.

 

WLAN ist Knotenpunkt der Kommunikation

Wer einen Neubau oder eine Sanierung plant, sollte auf ein zukunftssicheres Heimnetzwerk setzen. Das Herzstück eines solchen Netzwerkes ist der WLAN-Router. Das Gerät baut ein lokal begrenztes Funknetz auf, in das sich Computer, Smartphones oder TV-Geräte einwählen können. Die Geschwindigkeit der mobilen Datenübertragung hängt von dem verwendeten Funkstandard und von der Reichweite des Netzwerkes ab. Dabei nimmt die Empfangsqualität der Funkwellen mit jedem Hindernis ab. Vor allem Metallträger und Betonmauern stören das Signal. Aber auch andere Funknetzwerke in der Umgebung können Interferenzen auslösen.

 

Repeater als LAN-Brücke einrichten

Hier wird deutlich: Eine verlustfreie Datenübertragung lässt sich nur über ein LAN-Kabel realisieren. Daher sollte bei der Planung der Elektroinstallation nicht allein die Anzahl der Steckdosen und Stromkreise wohl durchdacht sein, sondern auch die Art der Anschlüsse. In den meisten Fällen empfiehlt sich ein Netzwerkanschluss pro Etage. Wird ein WLAN-Repeater direkt über die Netzwerkleitung mit dem Internet-Router verbunden, kann das Gerät ein zusätzliches Drahtlos-Netzwerk in der jeweiligen Etage aufbauen. Der Repeater fungiert als Verstärker und versorgt so die Netzwerkgeräte auch in größerer Entfernung zum Router mit schnellem Internet.

 

Smart Home einfach digitalisieren

Auch das funkgesteuerte Smart-Home-System Free-control lässt sich in das heimische WLAN einbinden. Dafür benötigt das Funksystem ein Gateway, das sich mit dem Router verbindet. So wird das Gateway zum zentralen Netzwerk-Knoten der intelligenten Haussteuerung. Da es ebenfalls per Funk mit den Free-control-Geräten kommuniziert – allerdings auf 868 MHz und nicht wie WLAN auf 2,4 bzw. 5 GHz – sollte das Netzwerk professionell eingerichtet werden. So lassen sich Beleuchtung, Rollläden oder Heizung ganz einfach per Mobile-App über Smartphone oder Tablet steuern.

Flexibel und vielfälig – Das neue Smart Home von Kopp

Das neue Smart Home von Kopp

Mit der Entwicklung zahlreicher Produkte treibt die Heinrich Kopp GmbH das Thema Smart Home maßgeblich mit an. In diesem Jahr erweitert das Traditionsunternehmen aus Kahl am Main die Funktionsvielfalt der eigenen Smart-Home-Lösungen mit einem neuen Gateway und der passenden Mobile App.

Das Gateway MINI von Kopp verbindet hersteller- und systemübergreifend eine Vielzahl von Geräte im intelligenten Zuhause und vereint sie auf einer zentralen Oberfläche: die Kopp HomeControl App. So bleiben die Nutzer auch in Zukunft unabhängig und behalten jederzeit den Überblick über ihr intelligentes Zuhause.

 

Viele Systeme zusammenführen

Das Gateway MINI ist die digitale Basis für das Smart Home von Kopp. Es erkennt verschiedene Funkstandards, übersetzt sie in eine einheitliche Sprache und führt sämtliche Informationen in der Kopp HomeControl App zusammen. So lassen sich alle Infrarot-Geräte sowie eine Reihe von Smart-Home-Funksystemen unterschiedlicher Hersteller auf der 868 MHz-Funkfrequenz via IP-Netzwerk steuern – entweder per Smartphone, Tablet oder Sprachbefehl.

Die passende App zur Steuerung des intelligenten Zuhauses heißt HomeControl. Kopp bietet sie kostenlos im Google Play Store und im Apple Store an. Mit der App können Statusmeldungen des Betriebszustandes der angelernten Smart-Home-Komponenten sowie Sensorereignisse abgerufen und überwacht werden. Über einen mobilen Internetzugang lässt sich das Smart Home auch aus der Ferne steuern.

 

Neue Generation Free-control

Neben dem Gateway MINI bringt Kopp auch eine neue Generation des smarten Funksystems Free-control auf den Markt. Die Geräte lassen sich klassisch über einen Handsender und kabellose Wandschalter steuern oder über die HomeControl App. Das System arbeitet bidirektional. Damit das Smartphone Statusmeldungen empfangen kann, geben die Free-control-Empfänger Rückmeldung, ob der Befehl ausgeführt wurde. Konkret heißt das: Die App zeigt an, ob eine Lampe aus- oder eingeschaltet ist.

 

Fußbodenheizung ergänzt smarte Haustechnik

Eine weitere Neuheit im Smart Home von Kopp ist eine intelligente Steuerung für die Fußbodenheizung. Sämtliche Funkkomponenten lassen sich einfach installieren und problemlos in die Hausautomation integrieren. Zentrales Steuerungselement der Heizung ist die Basisstation. Sie erfasst sämtliche Messdaten sowie die Informationen der jeweiligen Raumbediengeräte und steuert die Kommunikation mit allen angeschlossenen Systemkomponenten. Die Basisstation lässt sich mit dem Gateway MINI von Kopp verbinden und zentral steuern.

Neben der optimierten Steuerung punktet die smarte Fußbodenheizung von Kopp mit modernen Regel-Algorithmen, die sich an örtliche Bedingungen anpassen lassen und eine energieeffiziente und komfortable Temperaturregelung ermöglichen.

 

 

Bildmaterial:

 

 

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Bild 1: Mit dem Gateway MINI können Nutzer ihr Zuhause intelligent gestalten und eine Vielzahl von Geräten miteinander verbinden. Die Kopp HomeControl App dient dabei als zentrales Steuerungstool für mobile Endgeräte.

 

 

 

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Bild 2: Das Gateway MINI bildet die digitale Basis für das Smart Home von Kopp.

 

 

 

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Bild 3: In diesem Jahr erweitert die Heinrich Kopp GmbH aus Kahl am Main die Funktionsvielfalt der eigenen Smart-Home-Lösungen – mit dem neuen Gateway, der passenden App, neuen Funkschaltern und der Free-control Fernbedienung.

 

 

 

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Bild 4: Auch mit der Fernbedienung des Free-Control-Systems von Kopp lassen sich Licht und Rollläden komfortabel steuern.

 

 

Bild 5: Die Funkempfänger der neuen Generation von Free-control geben Rückmeldung zu den ausgeführten Befehlen. So kann das Smartphone Statusmeldungen empfangen.

 

 

 

Heizungssteuerung

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Bild 6: Das Smart Home von Kopp wird um eine intelligente Steuerung für die Fußbodenheizung ergänzt. Als zentrales Element erfasst die Basissteuerung sämtliche Messdaten sowie die Informationen der jeweiligen Raumbediengeräte zur Regelung der Heizung.

 

Bilder: Heinrich Kopp GmbH

Viele Endverbraucher begegnen dem Thema Smart Home noch immer mit Skepsis. Umso wichtiger ist es, dass Handwerker die Vorteile des intelligenten Zuhauses einfach und verständlich vermitteln können. Denn beim Smart Home ist branchen- und produktübergreifendes Wissen gefragt. Und ein Profi, der das passende System auswählt, plant und fachgerecht installiert. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur intelligenten Haussteuerung.

1. Was ist eigentlich ein Smart Home?

Vereinfacht beschreibt der Begriff Smart Home technische Verfahren und Systeme, die in Wohnhäusern die Lebensqualität, Sicherheit und Energienutzung verbessern. Dafür kommen vernetzte und fernsteuerbare Geräte und Installationen zum Einsatz. Die Anwendungen reichen von kleinen bis hin zu komplexen Lösungen, von Funksteuerungen bis zu kabelgebundenen Systemen.

Das „richtige“ Smart Home gibt es nicht. Jedes intelligente Haus ist individuell an seine Bewohner angepasst. Neben persönlichen Wünschen und Bedürfnissen sollten Planer bei der Auswahl des passenden Systems auch die Wohnsituation der Nutzer berücksichtigen. Dabei hilft ein Fragebogen vom Institut für Gebäude-Technologie (IGT) der Hochschule Rosenheim, der kostenlos über die Webseite des IGT abgerufen werden kann. Er führt durch die einzelnen Bereiche eines Hauses und zeigt, welche Möglichkeiten es gibt.

2. Welchen Nutzen hat ein Smart Home?

Der Nutzen eines Smart Homes hängt nicht von den Möglichkeiten der Technik ab, sondern von den Erwartungen und Wünschen der Nutzer. Denn danach richtet sich die Auswahl der Produkte. Dass das Eigenheim erkennt, wann es dunkel wird, automatisch die Rollläden herunterfährt und gleichzeitig die Beleuchtung anpasst, ist nicht nur bequem. Neben einem Plus an Komfort tragen die Systeme auch dazu bei, Sicherheit und Energieeffizienz zu erhöhen. Sensoren überwachen Fenster oder Türen, Rollläden lassen sich aus der Ferne herunterfahren und während des Urlaubs genügt ein kurzer Blick auf das Smartphone, um sich zu vergewissern, dass alles in Ordnung ist. Die Hardware registriert, bei welcher Temperatur die meiste Energie gespart werden kann und regelt automatisch die Heizung herunter, wenn das Fenster geöffnet wird. Diese Vorteile sind nicht nur für Technikfans interessant. So kann ein intelligentes Zuhause auch für Familien oder ältere Menschen eine große Hilfe im Alltag sein.

3. Wie teuer ist ein Smart Home?

Ein Dimmer ist teurer als ein Schalter, ein Touchpad kostet mehr als eine Fernbedienung und der Rollladenmotor mehr als der klassische Gurtwickler. Ohne zusätzliche Kosten lässt sich ein Smart Home nicht realisieren. Die Investition lohnt sich trotzdem: das intelligente Zuhause hilft beim Energiesparen und erleichtert den Alltag.

Bei der Technik unterscheidet man kabelgebundene Systeme und Funksysteme. Für große Objekte kommen Bus-Systeme zum Einsatz. Hier werden die einzelnen Komponenten eines Smart Homes mit speziellen Leitungen verbunden. Die Kabel garantieren eine störungsfreie Datenübertragung. Mit einem Bus-System lassen sich sehr komplexe und umfangreiche Steuerungen realisieren. Das ist aber auch aufwändig: Die Systeme müssen geplant, installiert und programmiert werden. Dadurch verursacht ein kebelgebundenes Smart Home hohe Kosten.

Wer sein Haus nachträglich mit der intelligenten Technik aufrüsten will, entscheidet sich meistens für ein funkgesteuertes System. Die Geräte kommunizieren mithilfe von elektromagnetischen Wellen. Kabel müssen dafür nicht verlegt werden. Deshalb eignet sich die Technik vor allem für Bestandsgebäude, Mietwohnungen und kleinere Objekte wie Einfamilienhäuser. Und sie sind interessant für den Einstieg in das intelligente Wohnen: Mit Funksystemen wie Free-control lassen sich zunächst grundlegende Funktionen wie Rollläden und Licht steuern. Mit der Zeit können diese Systeme erweitert und angepasst werden.

4. Wie funktioniert das Smart Home?

Im Grunde kann man sich jedes Smart Home wie eine Pyramide vorstellen. Den Sockel bildet die Feldebene. Darauf bauen Automations- und Managementebene auf. Diese Grundstruktur ist bei allen technischen Varianten gleich – ob kabel- oder funkgesteuert.

Die Feldebene beschreibt die Basistechnologie, mit deren Hilfe die Funktionen des Smart Homes ausgeführt werden. Dazu werden Aktoren und Sensoren eingesetzt, wobei Sensoren Signale erfassen und Aktoren sie in mechanische Arbeit umsetzen. Diese Feldgeräte sind entweder per Bus oder Funk miteinander verbunden. Das mehradrige Bus-Kabel muss zusätzlich zur Elektroinstallation verlegt werden, während funkbasierte Technologien kabellos kommunizieren.

Auf der Automationsebene werden die Informationen der Feldebene zusammengetragen, um die Anlage funktionstüchtig zu machen. Dafür kommt bei Funksystemen wie Free-control ein Gateway zum Einsatz, das als Schnittstelle dient. Es verarbeitet die Daten und kommuniziert diese an die Feldebene und an die Managementebene. In einem dezentralen Bussystem sind die Feldgeräte bereits mit einer Schnittstelle ausgestattet.

Die Managementebene bildet die Spitze der Pyramide. Mithilfe einer Software bzw. einer App werden die Daten visualisiert und ausgewertet. Der Nutzer kann über die Managementebene nicht nur die einzelnen Funktionen seines Smart Homes nachvollziehen und beobachten, sondern auch aus der Ferne bedienen.

5. Wie schnell ist mein Smart Home veraltet?

Bei der Gebäudeautomation wird generell zwischen offenen und geschlossenen bzw. proprietären Systemen unterschieden. Die geschlossenen Systeme sind herstellereigene Systeme. Hier kann es sein, dass bestimmte Komponenten oder deren Ersatzteile in einigen Jahren nicht mehr angeboten werden. Offene Systeme dagegen werden von vielen Herstellern unterstützt. Das heißt: sämtliche Komponenten eines Systems sind interoperabel und können auf die gleiche Weise miteinander kommunizieren. Mit Blick auf die Zukunft ist es daher von Vorteil, offene Systeme einzusetzen, die mit der Zeit erweitert werden können.

Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sind in Zeiten des Klimawandels wichtiger als je zuvor. Auch die steigenden Strompreise liefern gute Argumente, im Haushalt Energie einzusparen. In den meisten Fällen bedeutet das kaum Komforteinbuße: Mit einfachen Mitteln können Sie unnötigen Stromverbrauch reduzieren oder vollständig abstellen. Diese Tipps helfen Ihnen beim effektiven Stromsparen.

Setzen Sie auf LED, Dimmer und Bewegungsmelder

Mit dem Umstieg auf LED-Lampen reduziert sich Ihr Energieverbrauch bereits erheblich. Sie sind rund 80% sparsamer als herkömmliche Glühlampen. Wenn Sie noch nachhaltiger leben wollen, installieren Sie Dimmer anstatt Lichtschalter. Diese gibt es mittlerweile auch für LED-Lampen und verbrauchen bei gedimmten Licht natürlich entsprechend weniger Strom. Achten Sie beim Kauf genau auf die Bezeichnung von Dimmer und Lampe. Beide müssen die gleiche Kennzeichnung aufweisen, um richtig funktionieren zu können. Hier finden Sie alle Informationen zu dimmbaren LEDs.

Bewegungsmelder können ebenfalls helfen, Energie einzusparen. Sie eignen sich besonders für Keller, Dachböden oder Durchgangsräume, in denen oft unnötig das Licht eingeschaltet bleibt, obwohl niemand mehr im Raum ist. Die Leuchtdauer sollten Sie entsprechend kurz einstellen, um überflüssige Stromkosten zu vermeiden.

Mit Steckdosenleisten Energie sparen

Der Standby-Betrieb vieler Elektrogeräte verbraucht mehr Strom, als manche denken. Durch das vollständige Abschalten dieser Geräte kann jeder Haushalt durchschnittlich 115 Euro im Jahr an Stromkosten sparen, wie die Deutsche Energie-Agentur errechnet hat. Die Anschaffung von Steckdosenleisten mit integriertem Schalter lohnt sich also bereits nach wenigen Wochen. Damit unterbrechen Sie die Stromzufuhr für alle angeschlossenen Geräte mit einem einzigen Schaltvorgang. Selbst Ladegräte für das Smartphone oder den Laptop, die auch dann Energie verbrauchen, wenn Sie nicht in Betrieb sind, trennen Sie so vom Netz.

Intelligent Kosten sparen im Smart Home

Ein Zuhause mit einem intelligent eingestellten Smart-Home senkt effektiv die jährlichen Energiekosten. Vernetzen Sie dazu die größten Stromverbraucher im Haushalt mit Funkschaltern und steuern Sie diese über das Smart Home Gateway. So können Sie mit einem Griff zum Smartphone Licht, Stereoanlage oder Fernseher vollständig vom Netz trennen. Auch Zeitschaltungen sind so möglich, die zum Beispiel Ihren WLAN-Router über Nacht ausschalten.

Viele dieser Haushalts-Tipps sind schnell und einfach umzusetzen. So können Sie eine Wohnung mit wenigen Handgriffen auf ein zeitgemäßes und nachhaltiges Beleuchtungskonzept umstellen. Ein solches Vorgehen kommt dem vorhandenen Budget, der Umwelt und Ihrem Gewissen zu Gute.