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Der Schalter ist das Multitalent unter den Elektroinstallationsprodukten. Dabei folgt seine Funktionsweise einem einfachen Prinzip: Mithilfe von elektrisch leitenden Materialien, Halbleiterbauelementen oder Kontakten ändert er den Zustand einer elektrischen Leitung. So simpel die Technik, so umfangreich das Angebot. Bei der Wahl des passenden Schalters gibt es einiges zu beachten.

Der moderne Lichtschalter entwickelte der Elektroingenieur John Henry Holmes bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Stromkreise konnten auch vorher schon geöffnet und geschlossen werden, nur reagierten die notwendigen Kontakte zu langsam. In der Folge bildeten sich Lichtbögen, die den Schalter schnell zerstörten. Holmes gelang es, das Problem mit einer Schnapp-Funktion zu beheben. Noch heute wird die Technik auf der ganzen Welt eingesetzt, findet sich in Wohnhäusern, Büros und Industriehallen.

Eine Lösung ohne Problem

Erst jetzt, mehr als 100 Jahre später, zeichnet sich eine neue Revolution ab: Der Schalter wird digital – und verschwindet zunehmend von den Wänden. Im modernen Haus lässt sich fast alles via App steuern. Doch für den Endverbraucher gilt die Kernfrage: Lohnt sich das Ganze? In einer Kolumne für die Wochenzeitung „Die Zeit“ stellt der Autor und Journalist Harald Martenstein vor einigen Jahren fest: „Ein Designer, der Lichtschalter aus einem Zimmer wegdesignt, löst damit ein Problem, das es vor dem Auftauchen des Designers überhaupt nicht gegeben hat. Nein, viel schlimmer, er schafft ein Problem, und zwar dort, wo es vorher eine Lösung gab.“

Schalter werden so häufig wie kaum ein anderes Gestaltungselement der Innenarchitektur genutzt: Im Morgengrauen schalten wir mit ihnen das Licht ein, in der Mittagssonne fahren wir die Jalousien herunter und abends sorgen Bewegungsschalter dafür, dass die Einfahrt vor dem Haus automatisch beleuchtet wird. Ohne Schalter fehlt etwas. Entsprechend groß ist das Angebot. Bei der Auswahl geht es neben Form, Material und Farbe auch um die Funktion.

Die Klassiker: Ausschalter, Serienschalter und Co.

Kaum ein Schalter ist häufiger verbaut als der Ausschalter. Mit den zwei Positionen „offen“ und „geschlossen“ ist seine Funktionsvielfalt zwar begrenzt, für die Steuerung einer herkömmlichen Leuchte jedoch vollkommend ausreichend. Einen Schritt weiter geht der Wechselschalter. Er wird in der Regel mit einen Eingang und zwei Ausgängen betrieben. Dabei wechselt der Schalter zwischen Ausgang A und Ausgang B. Wird der Stromkreis über A geschlossen, lässt er sich über B wieder öffnen. Ein langer Flur ist für eine solche Wechselschaltung prädestiniert. Die Serienschaltung geht den umgekehrten Weg. Hier befinden sich zwei voneinander unabhängig Schalter an einer Dose. Äußerlich erkennbar durch die geteilte Wippe, mit der zwei Leuchten oder Leuchtgruppen von einer Stelle aus bedient werden können. Verwendet wird der Serienschalter zum Beispiel im Badezimmer, um Decken- und Spiegelleuchte von der Tür aus schalten zu können.

Die Fortgeschrittenen: Taster und Dimmer

Ein Taster schaltet den Stromkreis nicht permanent, sondern nur so lange, wie er gedrückt wird. Klingeltaster funktionieren nach diesem Prinzip. Auch in Treppenhäusern wird er eingebaut, jedoch in Verbindung mit einem Zeitrelais oder Stromstoßschalter. Ein Dimmer erlaubt nicht nur das Ein- und Ausschalten eines Leuchtmittels, sondern auch dessen Helligkeitsregulierung. Das funktioniert jedoch nur in Kombination mit einem dimmbaren Leuchtmittel. Glühlampen und Transformatoren enthalten dafür eine Phasenanschnittssteuerung, die elektrischen Trafos von Halogen-Niedervolt-Systemen sind mit einer Phasenabschnittssteuerung ausgestattet.

LED-Leuchtmittel, die nicht als dimmbar gekennzeichnet sind, können nicht gedimmt werden. Das hängt zum einen mit der geringen Last der Leuchtdioden im Vergleich zu Glüh- oder Halogenlampen zusammen. Universaldimmer weisen eine höhere Mindestlast auf und sind deshalb nicht mit LEDs kompatibel. Zum anderen funktionieren LEDs mit Gleichstrom. Um den Wechselstrom aus dem Netz umwandeln zu können, benötigen sie eine vorgeschaltete Elektronik. Gedimmt wird also nicht die LED-Lampe, sondern die zwischengeschaltete Elektronik – und diese muss dafür geeignet sein. In der Regel sind Dimmer als Drehregler erhältlich. Es gibt sie aber auch mit einer Sensorsteuerung.

Der Elegante: Sensorschalter

Schalter sind nicht nur praktisch, sie können auch ein echter Hingucker sein. So wie der HK i8 von Kopp. Klassische Form, bekanntes Material, aber unter der Haube steckt Hightech. Der Glasschalter ist mit einem Tastsensor ausgestattet. Dieser funktioniert nach dem Prinzip eines Smartphones und löst bereits bei einer sanften Berührung den Schaltvorgang aus. Diese technischen Finessen eröffnen mehr Freiheiten beim Design, denn Wippe und Rahmen sind damit obsolet. Der Clou: Der HK i8 passt im Gegensatz zu anderen Sensorschaltern auf jede gängige Unterputz-Dose, benötigt keine aufwändige BUS-Verkabelung und damit auch kein Smart Home.

Der Kabellose: Funkschalter

Ja, es gibt sie: Funkschalter zum Aufkleben. Ganz ohne Verkabelung und ohne baulichen Aufwand. Was diese Schalter benötigen, ist ein Funksender. Mit dessen Hilfe übermitteln sie das Signal zum Öffnen und Schließen des Stromkreises an ein Empfangsmodul. Das Funksystem Free-control geht noch einen Schritt weiter: Es nutzt die Funktechnik und verbindet sie mit modernen, digitalen Endgeräten. In Kombination mit einem Internet-Gateway können Licht, Jalousien und Heizung mit dem Smartphone angesteuert werden. Damit läuft Free-control dem analogen Schalter aber nicht den Rang ab. Licht immer und überall auf 1,05 m Höhe nur wenige Zentimeter vom Türrahmen entfernt bedienen zu können – das wollen viele sich nicht nehmen lassen. Einfach Draufdrücken, Licht an: Damit wird der Schalter zu einem kleinen Stückchen Heimat im 21. Jahrhundert.

Der Robuste: Feuchtraumschalter

Abseits aktueller Trends gibt es auch Schalter, die sich seit Jahren bewähren – vor allem dann, wenn sie eine besondere Funktion erfüllen. Ein Feuchtraum-Schalter zum Beispiel. Mit BLUE ELECTRIC bietet Kopp Elektroinstallateuren einen markanten Schalter von hoher Materialqualität, der rundum abgedichtet ist. Spritzwasser kann ihm nichts anhaben, genauso haben Fremdkörper ab einem Millimeter Durchmesser keine Chance, in das Gehäuse zu gelangen. Daneben sind thermoplastische Kunststoffe, die auch bei BLUE ELECTRIC zum Einsatz kommen, besonders robust. Einen hohen Nutzwert bietet BLUE ELECTRIC mit vielen praktischen Details: So sind alle Produkte aus dem Sortiment mit einem Beschriftungsfeld ausgestattet, die Schalter bieten zusätzlich eine integrierte Beleuchtung.

Das Haus im Baum ist für kleine wie große Kinder ein wahrer Traum. Ein Abenteuerspielplatz im eigenen Garten ist jedoch nicht nur aufregend, wenn alles fertig ist. Auch die Planung und das gemeinsame Bauen machen Spaß. Auf Komfort und Licht müssen Sie und Ihre Kleinen im Baumhaus nicht verzichten. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei der Wahl der Materialien beachten sollten, um technische Geräte problemlos zu verwenden und das Haus mit Licht zu versorgen.

Mit Technik, die Wind und Wetter trotzt

Ehe Sie starten, haben Sie wahrscheinlich bereits einen tragfähigen Baum für Ihr Haus ausgewählt. Generell eignen sich nur gesunde und stabile Baumarten wie Buche, Eiche, Fichte, Linde und Tanne. Legen Sie Wert auf eine stabile Bodenplatte und bestimmte Bretter bzw. Balken für Wände sowie eine Dachkonstruktion.

Für die Elektroinstallation Ihres Baumhauses sollten Sie auf Produkte setzen, die für Feuchträume konzipiert sind.

  • Bei der Elektroinstallation Ihres Baumhauses sollten Sie stets bedenken: Der Garten gilt unter Elektrikern, ähnlich wie das Badezimmer, als Feuchtraum. Das bedeutet, dass sämtliche verwendete Geräte und Materialien für Feuchträume geeignet sein müssen.
  • Ob Regen, Kondenswasser, Staub oder andere eindringende Fremdkörper: Sorgen Sie für ausreichend konstruktiven Schutz, indem Sie auf Schalter, Steckdosen, Verteiler und Abzweigdosen mindestens der Schutzart IPX4 einbauen. Sie schützt vor Spritzwasser. Für direkten Wasserkontakt ist IPX5 ausgelegt, IPX6 gar für Hochdruckstrahlen.
  • Bei Steckdosen greifen Sie am besten zu VDE-zertifizierten Produkten für Feuchträume. Sie haben ein verwindungsfestes Gehäuse und sind selbst nach Jahren licht- sowie bruchfest. Außerdem sollte ein selbstschließender Klappdeckel mit einer Rückholfeder aus Edelstahl verbaut sein.
  • Verlegen Sie Kabel, indem Sie ummantelte NYM-Installationsleitungen oder NYY-Kabel verwenden. Ebenso sollten Sie darauf achten, die Leitung nicht zu unterbrechen. So umgehen Sie, dass der PVC-Mantel abgetrennt wird.
  • Bei Schaltern nutzen Sie Aufputzschalter, die für Feuchträume ausgelegt sind. Sie lassen sich problemlos und vor allem schnell dank Gehäuseschrauben mit Schnellgewinde installieren.
  • Falls Sie auf eine 230V-Versorgung in Ihrem Baumhaus verzichten und keine weiteren Geräte anschließen wollen, können Sie als Alternative auf Basis der Niedervolttechnologie lichtstarke LEDs einsetzen. Sie sind besonders stromsparend und nahezu gefahrlos. Auch Glimmlampen mit einer Spannung zwischen 12 oder 24 Volt sorgen für eine effektvolle Beleuchtung. In diesem Kleinspannungsbereich sind selbst Berührungen mit technischen Geräten ungefährlich – ideal für Ihre Kinder.

Sie planen ein Baumhaus zu bauen und wollen dabei nicht auf Strom und Licht im Baum verzichten? Verwenden Sie bei der Elektroinstallation speziell ausgelegte Produkte für die Feuchtrauminstallation!

Wenn Sie Fragen zu unseren Lichtschaltern, zur Elektroinstallation oder -technik haben, senden Sie uns einfach eine Nachricht. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Oder folgen Sie uns auf Twitter und Facebook, um Einrichtungs- und Installationstipps zu erhalten!

Beitragsbild: Baumhaus von Faldrian, CC BY 2.0

Schalter und Steckdosen, mit denen Ihre Feuchtrauminstallation nicht Baden geht

Wasser und Elektrizität sind – vielleicht mit der kuriosen Ausnahme des Zitteraals – keine gute Verbindung. Schließlich leitet Wasser sehr gut und kann so lebensbedrohliche Spannung abgeben oder gefährliche Kurzschlüsse produzieren. Die Anforderungen an die elektrischen Installationen in Feuchträumen sind daher besonders hoch. Wir erklären, worauf Sie achten müssen, wenn Sie in einer solchen Umgebung zum Beispiel eine Steckdose einbauen wollen.

Welche Räume gelten als Feuchträume?

Feuchträume sind definiert als Räume, in denen Wände, Böden oder Geräte mit Wasser abgespritzt werden. Unbelüftete Keller und Gewächshäuser zählen ebenso dazu, weil hier eine überdurchschnittliche Luftfeuchtigkeit zu erwarten ist. Früher zählte man auch Badezimmer und Küche dazu. Da hier aber nur periodisch Feuchtigkeit auftritt, fallen sie heute nicht mehr in diese Kategorie. Natürlich gelten trotzdem erhöhte Sicherheitsvorkehrungen im Badezimmer, wenn Sie in Wassernähe Lichtschalter montieren wollen.

Worauf müssen Sie achten, wenn Sie in einem Feuchtraum Lichtschalter installieren möchten?

Elektrische Anlagen in Feuchträumen müssen unterschiedliche Schutzarten aufweisen. Für Spritzwasserschutz ist die Schutzart IPX4 verpflichtend, bei direktem Wasserkontakt IPX5 und bei Hochdruckstrahlern ist sogar IPX8 vorgeschrieben. Korrosionsschutz und das Abweisen von Dämpfen, Laugen, Säuren oder Öl sind ebenfalls obligatorisch, unabhängig davon, ob Sie eine einfache Steckdose montieren oder Bewegungsmelder installieren möchten. Beständigkeit bei Temperaturschwankungen und Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern komplettieren die Liste. Letztgenanntes verlangt üblicherweise nach einem Klappdeckel, der langlebig, lichtecht und bruchfest sein sollte.

Kabel und Kabelführungen haben ähnlich strenge Auflagen. Nur NYM-Installationsleitungen und NYY-Kabel dürfen Sie verwenden. Eine saubere Abdichtung aller Kabeleinführungen ist selbstverständlich, wenn Sie eine Steckdose anklemmen. Möchten Sie eine ummantelte Leitung auf andere Leitungen verlegen, empfehlen wir, diesen Übergang außerhalb des Feuchtraumes zu montieren. Jeder einzelne Anschluss und Leitungsübergang birgt die Gefahr, dass doch etwas Wasser eindringen kann. Und je mehr Sie davon vermeiden, desto besser!

Welche Schalter und Steckdosen sind für Feuchträume geeignet?

Bei so hohen Anforderungen sind qualitativ hochwertige Produkte die richtige Wahl. Gutes Elektroinstallationsmaterial für Feuchträume ist robust, Halogen- und PVC-frei und resistent gegen chemische Einflüsse und Temperaturschwankungen.

Sie sehen: In Feuchträumen herrschen besondere Bedingungen, die besondere Handhabung erfordern. Deshalb weisen wir an dieser Stelle immer darauf hin, dass Sie Elektroinstallationen aller Art im Zweifel professionellen Installateuren überlassen sollten. Denn bei jedem Eingriff in die Elektroinstallation sind grundsätzlich die Sicherheitsregeln gemäß DIN VDE 0620 einzuhalten. Lesen Sie diese hier im Wortlaut nach, damit Sie sicher und nachhaltig Ihre Lichtschalter oder Steckdosen installieren können.

In eigener Sache: Das Aufputz-Feuchtraum-Schalterprogramm Blue Electric

Das Aufputz-Feuchtraum-Schalterprogramm Blue Electric erfüllt die oben genannten Anforderungen und Bedingungen. Wenn Sie in einem Feuchtraum eine Steckdose installieren wollen, sind Sie mit diesem professionellen Schalterprogramm bestens ausgestattet.

Eine Verdrahtung in alle Richtungen, serienmäßige Beleuchtung und die Möglichkeit der Beschriftung machen den Gebrauch und Einbau der Blue Electric Steckdosen einfach und komfortabel. Diagonal angeordnete Anschraub-Langlöcher sowie Gehäuseschrauben mit Schnellgewinde sind weitere Vorteile für eine schnelle Steckdosen-Installation im Keller, Kühl- oder Gewächshaus.

Sehen Sie sich hier den Produktfilm zum Aufputz-Feuchtraum-Schalterprogramm Electric an!

Sie befinden sich in jedem Raum und doch beachten wir sie kaum. Darum steht „Neue Lichtschalter einbauen“ auch nicht unbedingt an erster Stelle, wenn heimische Renovierungsarbeiten geplant sind.

Aber selbst bei scheinbar perfekter Planung beim Hausbau, werden Sie sich irgendwann überlegen müssen, ob Sie nicht neue Lichtschalter installieren sollten. Sei es aus Sicherheitsbestimmungen oder aus Gründen des Designs. Der Einbau ist relativ simpel und in wenigen Schritten erledigt. Damit dabei alles glatt läuft, sind hier die wichtigsten Tipps.

Prüfen Sie die Wand, bevor Sie den Lichtschalter montieren

Beim Kauf eines neuen Schalters überprüfen Sie zunächst Ihre Wandverkleidung. Für Gips, Zementbauplatten oder andere, leichte Wände brauchen Sie Hohlwanddosen. Für massives Mauerwerk benötigen Sie Unterputzdosen, die fest verbaut werden. Egal, welche Variante Sie wählen, denken Sie auch über eine Steckdose mit Schalter nach. Im Doppelpack gekauft müssen Sie nur einmal an die Leitung, um einen Lichtschalter mit Steckdose in einem Arbeitsschritt einzubauen.
Bei Kopp gibt es die Steckdose mit integriertem Schalter sogar in einer Einheit.

Lichtschalter einbauen: Schritt für Schritt

Sind die richtigen Dosen gewählt, geht es an die Montage. Beachten Sie unbedingt die Sicherheitsbestimmungen (*Link*), wenn Sie einen neuen Lichtschalter installieren wollen. Selbst relativ geringe Spannungen können für den Menschen tödlich sein.

  1. Das Abklemmen der Sicherungen inklusive dem Schutz vor Wiedereinschalten ist Pflicht. Ebenso das Überprüfen, ob die Leitung tatsächlich spannungsfrei ist. Nehmen Sie dazu einen 2-poligen Spannungsprüfer.
  2. Nun entfernen Sie den alten Lichtschalter, indem Sie zunächst die Abdeckung und dann den alten Lichtschaltersockel entfernen. Je nach Bauweise lassen sich die Kabel abschrauben oder – bei neueren Modellen – einfach per Hebelmechanismus von den Anschlussklemmen lösen.
  3. Die neuen Lichtschalter montieren Sie ihrem Schaltbild entsprechend. Wichtig: Alle Adern müssen in die richtige Klemme eingeführt und befestigt werden. Bei neueren Modellen klappt das üblicherweise schraubenlos.
  4. Den angeschlossenen Lichtschalter- oder Steckdosensockel führen Sie jetzt in die Hohlwand- oder Unterputzdose ein. Ausrichten nicht vergessen und mit Hilfe der Spreizkrallen oder der Dosenschrauben den Sockel in den Dosen arretieren.
  5. Ist der Sockel fest verbaut, fehlt nur noch die Abdeckplatte. Beachten Sie die Montageanleitung Ihres Produktes, wenn Sie die Platte für den neuen Lichtschalter installieren. Nun noch die Schalterwippe anbringen, was im Normalfall durch einfaches Aufdrücken und Einrasten funktioniert. Natürlich sollten Sie den Abdeckrahmen nicht vergessen.
  6. Am Schluss schalten Sie den Strom wieder ein und überprüfen, ob alles richtig installiert ist und der Schalter seinen designierten Dienst tut.

Sollten Sie sich beim Lichtschalter einbauen unsicher sein – insbesondere was das Freischalten und Prüfen der Spannungsfreiheit angeht – wenden Sie sich einfach an einen Fachmann. So oder so kommen Sie bald in den Genuss Ihrer neuen Lichtschalter.