Beiträge

Das Treppenhaus gehört zu den Durchgangsräumen, die bei der Einrichtung häufig zweitrangig behandelt werden. Dabei bietet es viele Möglichkeiten, wie Sie es abwechslungsreich einrichten können. Vom Bewegungsmelder über die passende Dekoration bis hin zum Stauraum – hier sind unsere Einrichtungstipps für kreative Treppen.

Stauraum unter der Treppe

Die Schräge unter den Stufen ist eine Herausforderung für jeden Innenarchitekten. Individuelle Einbauschränke mit tiefen Schubladen nutzen den Raum optimal. Im niedrigeren Teil können Sie bequem Schuhe unterbringen. Mit zunehmender Treppenhöhe finden auch Mäntel und Jacken ausreichend Platz. Wer eine offene Lösung bevorzugt, greift zu modularen Regalsystemen für Bücher oder Dekoration, während Eltern ihren Kindern auch eine kleine Spielhöhle im Treppenhaus einrichten können.

Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

 

Stufen und Geländer als Designobjekt

Außergewöhnliche Treppenkonstruktionen stehen für sich und sind visuelle Highlights. Freischwebende Stufen lassen das Treppenhaus leichter erscheinen und wirken sehr elegant. Tolle Effekte können Sie auch durch ein extravagantes Geländer aus Holz oder Stahl erzielen. Wer es massiver mag, imponiert seine Gäste mit einer eindrucksvollen Betontreppe.

Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

Mit Dekoration punkten

Verschönern Sie sich den Auf- und Abstieg mit kreativer Dekoration. Blumen auf den Stufen und Fotos an den Wänden sind Klassiker, die nie aus der Mode kommen. Vielleicht gestalten Sie auch die Fronten der Treppenstufen mit Mustern oder Farben, um den Aufstieg aufzulockern? Beziehen Sie dabei die Höhe der Treppe spielerisch mit ein, indem Sie beispielsweise spannende Farbverläufe nutzen.

Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

 

Beleuchtungsideen für die Treppe

Für die Treppe sind Bewegungsmelder eine clevere Lösung: So müssen Sie nie wieder im Dunkeln nach dem Lichtschalter suchen und vermeiden gefährliche Stürze. Außerdem sparen Sie sich das Verlegen von weiteren Lichtschaltern am Treppenauf- und -abgang. Wählen Sie keine batteriebetriebenen Bewegungsmelder, da diese aufgrund ihrer zeitlich limitierten Nutzungsdauer ausfallen können. Nutzen Sie stattdessen Artikel, die Sie an das Stromnetz anschließen.
Achten Sie darauf, einen Bewegungsmelder mit ausreichendem Radius zu wählen, damit dieser an allen relevanten Stellen im Treppenhaus das Licht aktiviert.
Lampen gibt es in schier grenzenlosen Variationen. Wandlampen in unterschiedlichen Farben und Formen bringen Abwechslung ins Spiel, während Hängelampen die Höhe des Raumes betonen. In die Wand eingelassene Spots oder LED-Lichtbänder setzen die einzelnen Stufen spannend in Szene. Seien Sie kreativ und machen Sie aus Ihrem Treppenhaus etwas Besonderes!

Instagram

Mit dem Laden des Beitrags akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Instagram.
Mehr erfahren

Beitrag laden

 

Erst mit dem richtigen Beleuchtungskonzept kommt Ihre Treppe richtig zur Geltung. Nutzen Sie Bewegungsmelder, um das Treppenhaus wie von selbst in einem beeindruckenden Licht erstrahlen zu lassen.

Die Trends und Entwicklungen im Bereich Beleuchtung werden von Jahr zu Jahr ausgefeilter. Wer auf dem neuesten Stand sein möchte, sollte sich über aktuelle Themen wie adaptive Beleuchtungssysteme für das Smart Home, Tageslichtlampen und Smart Light informieren. In diesem Artikel erklären wir Ihnen die neuesten Lichtkonzepte.

Der Einfluss von Licht auf den Menschen

Licht bestimmt unsere Stimmung und unseren Tagesrhythmus. Ist unsere Umgebung hell, zügelt der Körper die Produktion des schläfrig machenden Hormons Melatonin: Wir fühlen uns wach. Wird es hingegen dunkel, werden wir müde. Wenn über längere Zeit die Helligkeit ausbleibt, kann das unsere Stimmung negativ beeinflussen und sogar zu Depressionen führen.

Neben der Helligkeit spielt auch die Lichtfarbe eine wichtige Rolle. Besonders das kalte, bläuliche Licht am Morgen lässt den Körper wach werden, während warmes, rötliches Licht unsere Aktivität dämpft. Die Helligkeit, die von Computerbildschirmen und einigen LED-Lampen ausgeht, hat übrigens einen hohen Blauanteil.

Was bedeutet das für die Beleuchtung zu Hause?

Adaptive Beleuchtung und Tageslichtlampen

Sie können die Wirkung von Licht gezielt einsetzen. Tageslichtlampen gleichen besonders im Winter den Lichtmangel aus und machen uns wacher und aktiver. Für einen sanften Start in den Tag sorgen Tageslichtwecker: Sie wecken den Schlafenden, indem sie die Helligkeit im Schlafzimmer stetig erhöhen und zum eingestellten Zeitpunkt die Helligkeit von Tageslicht erreicht haben.

Auf den gesamten Tag ausgedehnt heißt dieses Prinzip adaptive Beleuchtung. Dabei reagieren die installierten Sensoren auf die Umgebung und regeln das Licht dementsprechend. Das Beleuchtungssystem sorgt dafür, dass immer und überall ausreichend Helligkeit vorhanden ist. Besonders im Arbeitsalltag beugt das der Müdigkeit am Nachmittag vor. Auch zu Hause können Sie das Lichtkonzept so steuern, dass Sie beispielsweise morgens im Bad aktivierendes, blaues Licht haben, während am Abend automatisch gedimmt und der Blauanteil des Lichts gesenkt wird.

Vom Smart Home zur Smart City

Adaptive Beleuchtungssysteme können vollständig in das Smart Home integriert werden. Sie sind die logische Weiterentwicklung des klassischen Dimmers und automatisieren die Abläufe. Gepaart mit Bewegungsmeldern senkt das nicht nur die Stromkosten, sondern fördert das Wohlbefinden des Nutzers. Diese Form der angepassten Beleuchtung wird daher auch Smart Light genannt.

Neben den eigenen vier Wänden wird das Prinzip auch im öffentlichen Raum verstärkt integriert. Auch hier steckt ein hohes Einsparpotenzial, wenn Lampen nur hell leuchten, wo und wann sie gebraucht werden. Neben einem Abbau der Lichtverschmutzung in unseren Städten ergeben sich auch spannende Perspektiven. So könnten in Zukunft Straßenlampen freie Parkflächen anzeigen und so aktiv in die Verkehrsleitung eingreifen.

Die Licht- und Gebäudetechnik wird sich in Zukunft immer schneller wandeln. Wer mehr erfahren möchte, für den haben wir hier die Beleuchtungstrends für 2017 zusammengefasst.

Unter den Systemen für ein komfortables Smart Home ragt KNX aus der wachsenden Masse von Anbietern heraus. Viele Kunden schreckt jedoch der relativ hohe Preis für die intelligente Gebäudesteuerung ab. Dieser rechtfertigt sich allerdings durch die zahlreichen Vorteile der Smart-Home-Lösung. Damit Sie Ihre Kunden optimal beraten können, erklären wir Ihnen hier alle wichtigen Argumente für KNX.

Was ist KNX?

KNX ist ein weltweiter Standard für die Gebäudesteuerung. Das Feldbus-System, das getrennt von der Stromversorgung für Heizung, Licht oder Rollläden verlegt wird, ermöglicht einen intelligenten Datenaustausch zwischen den Geräten. In dezentralen Steuerungseinheiten laufen die Informationen zusammen und führen die Aktionen (z. B. Licht schalten, Jalousien fahren etc.) aus.

Die Datenübertragung geschieht bei KNX über eigene Bus-Kabel und läuft bidirektional ab. Das bedeutet, dass der Empfänger des Befehls, beispielsweise ein Lichtschaltaktor, eine Rückmeldung gibt, ob die Schaltung erfolgreich war. So können auch komplexe Steuerungen von Licht, Heizung oder Alarmanlage im Smart Home mit KNX realisiert werden.

Welche Vorteile bietet KNX für Smart Homes?

Um auf Fragen Ihrer Kunden optimal vorbereiten zu sein, haben wir die größten Vorteile von KNX aufgelistet:

  • Unabhängigkeit: KNX ist ein international genormter Standard, der von hunderten Herstellern genutzt und vorangetrieben wird. So können Nutzer die Geräte verschiedener Marken problemlos kombinieren.
  • Zukunftssicherheit: Durch die anerkannte Norm und die vielen Hersteller werden auch in Zukunft Produkte für das persönliche Smart Home auf dem Markt erhältlich sein.
  • Bus-System: Die Datenübertragung mittels Busleitung ist sicherer vor Störungen als beispielsweise Funknetze.
  • Integration: Das KNX-Netz wird bei Neuinstallationen ohne großen Aufwand mit der übrigen Elektrik verlegt.
  • Digitale Technologie: Die dezentralen Steuerungseinheiten vieler Smart Homes im KNX- System sind auf dem neuesten Stand der Technik und können auch per Smartphone-oder Tablet-App bedient werden.

 

Welche Nachteile sind zu erwarten?

Den vielen Vorteilen stehen nur wenige Nachteile gegenüber. Der hohe Preis kann jedoch ein Gegenargument sein. Je nach Ausstattung und Anforderung kann ein KNX-System für ein Einfamilienhaus leicht einen 5-stelligen Euro-Betrag kosten, während z. B. Funksysteme für einen deutlich geringeren finanziellen Aufwand erhältlich sind. Ein weiterer Nachteil: Das Verlegen eines KNX-Netzes erfordert einen gesonderten Arbeitsaufwand und ist daher besonders für Neubauten oder Sanierungen zu empfehlen. Wer auf preisgünstigere Angebote setzt, muss jedoch möglicherweise mit weniger Komfort ohne Kompatibilität und geringerer Funktionssicherheit rechnen.

KNX ist eine komplexe wie aufwändige Gebäudesteuerung, für die eine eigene herstellerunabhängige Programmiersoftware benötigt wird. Um die Programmierung erlernen zu können, fällt in der Regel eine kostenintensive fünftägige Zertifizierungsschulung an. Hingegen bietet das HK NX connect System von Heinrich Kopp die großen Vorteile, dass vergleichbare Bauteile kostengünstiger sind und nur mit einem Schraubendreher programmiert werden können. Im Bedarfsfall ist jedoch auch eine Programmierung mit KNX Software möglich. Es ist damit die perfekte Lösung – für alle Anforderungen an eine Gebäudesteuerung.

 

Sollten Sie Fragen zu unserem HK NX connect-System, unseren Produkten oder unseren Angeboten für die Elektroinstallation haben, sprechen Sie uns gerne an!

 

Beitragsbild: DAVINCI_Fachwerkhaus_16 (1) von DAVINCI Haus, CC BY 2.0

Ein Druck auf den Lichtschalter und der Raum wird hell erleuchtet. Das Licht selbst wird mit Leuchtmitteln erzeugt, die sich teilweise stark voneinander unterscheiden. LED, Energiespar- und Leuchtstofflampen werden heute überall angeboten und ersetzen die herkömmliche Glühlampe. Damit Sie den Überblick behalten, haben wir hier die wichtigsten Leuchtmittel und ihre Merkmale zusammengestellt.

  1. Die Aussortierte: Die Glühlampe

Nach etwa 200 Jahren neigt sich die Ära der konventionellen Glühlampe ihrem Ende entgegen. Das Licht wird mit Hilfe eines glühenden Wolframdrahtes erzeugt, strahlt in alle Richtungen gleichmäßig ab und besitzt eine warme Lichttemperatur von 2.500 Kelvin. Glühlampen sind Allrounder für die Privatwohnung und einfach dimmbar. Auf Grund ihres schlechten Wirkungsgrades wurde ein EU-Verbot durchgesetzt und Glühlampen verschwinden aus den Regalen. Nur 4 % der elektrischen Energie werden in Licht umgesetzt, der Rest als Wärme abgegeben. Das macht sie zu einem sehr ineffizienten Leuchtmittel.

  1. Die Helle: Die Halogenlampe

Halogenlampen sind deutlich kleiner als herkömmliche Glühlampen bei fast identischer Funktion: Auch hier wird ein Draht zum Glühen gebracht, der dank des zugesetzten Gases – dem Halogen – stärker erhitzt werden kann und ein helleres und etwas kälteres Licht (2.600 – 3.300 Kelvin) abgibt. Aus diesem Grund werden sie gerne in Betrieben oder im Theater verwendet, wo die Helligkeit besonders hoch sein muss.

Halogenlampen können ebenfalls ohne Probleme gedimmt werden und haben eine Energieeffizienz, die mit 5 % Lichtausbeute nur minimal besser als die der Glühlampe ist. Seit 2016 sind übrigens auch alle Halogenleuchten verboten, die eine niedrigere Effizienzklasse als „B“ besitzen.

  1. Die Sparsame: Die Leuchtstofflampe

Bei alten Leuchtstoffröhren wurde das Licht mittels eines Edelgases wie Neon oder Argon erzeugt, das je nach Beschaffenheit in unterschiedlichen Farben leuchtete. Heute wird in der Regel farblos leuchtender Quecksilberdampf eingesetzt. Moderne Kompaktleuchtstofflampen sind wesentlich kleiner und allgemein als Energiesparlampen bekannt. Sie leuchten kühl (2.700 bis 4.000 Kelvin) und sind mit Hilfe eines speziellen Vorschaltgeräts dimmbar. Bei einer Energieeffizienz von bis zu 58 % erzeugen sie viel Licht bei sehr geringem Stromverbrauch.

Wenn Sie eine Energiesparlampe installieren wollen, achten Sie auf das elektronische Vorschaltgerät (EVG). Die meisten Leuchtmittel haben heute ein EVG im Sockel integriert, so dass Sie die Leuchte einfach in die Fassung schrauben können. Bei Leuchtstoffröhren befindet sich das EVG in der Lampenhalterung und muss dort bei Bedarf ausgewechselt werden.

  1. Die Moderne: Die LED

LED-Lampen erzeugen das Licht mittels eines Halbleiters, auf dem Elektronen zwischen den verschiedenen Schichten hin und her wandern. Weil die Schichten unterschiedliche Energielevel haben, wird Licht in Form von Photonen abgegeben. LEDs sind nur mit einem LED-Dimmer regelbar und strahlen ein kaltes Licht von 2.700 bis 6.000 Kelvin ab, das an Tageslicht (5.500 Kelvin) erinnert. Für sogenannte Tageslichtlampen benötigen LEDs einen Konversionsfilter, da ihnen das weiße Licht zur Wiedergabe des vollen Lichtspektrums fehlt.

Dank der Energieeffizienz von 40 bis 60 % sind LEDs echte Energiesparlampen mit universellen Einsatzmöglichkeiten und einer Brenndauer, die bis zu 50-mal höher ist als bei einer Glühlampe. Der LED gehört nach Meinung vieler Experten die Zukunft.

Auf Grund der sinkenden Preise werden sich LED-Lampen in Zukunft wohl als Leuchtmittel der Wahl durchsetzen. Wer heute vorausschauend bauen möchte, orientiert sich an den sparsamen Lichtquellen. Achten Sie beim Kauf oder Einbau eines neuen Leuchtmittels immer auf die Kennzeichnungen und überprüfen Sie diese mit den Gegebenheiten Ihrer elektrischen Anlage. Ob Sie ein elektronisches Vorschaltgerät oder spezielle LED-Dimmer brauchen, ist entscheidend für den reibungslosen und sicheren Betrieb der neuen Beleuchtung.

Smart Homes sind längst keine Zukunftsvision mehr, sondern fester Bestandteil des Alltags. Mit der technischen Entwicklung wachsen auch die Anforderungen an die Datensicherheit. Schließlich werden heute auch sicherheitsrelevante Systeme wie Alarmanlagen, Bewegungsmelder und Überwachungskameras über das Smart Home gesteuert. Auf sie dürfen Außenstehende keinen Zugriff haben. Darüber hinaus generiert das Netzwerk Daten über seine Benutzer, die in der Öffentlichkeit nichts verloren haben.

Um die Daten in einem Smart Home zu schützen, sollten Sie daher folgende Aspekte bei der Einrichtung bedenken und diese kritischen Faktoren mitdenken.

1. Unterteilung in unterschiedliche Netzwerke

Trennen Sie die wichtigen von den weniger wichtigen Funktionen. Dazu können Sie für virtuelle Heimnetzwerke, sogenannte VLANs, im jeweiligen Router anlegen: eines für Alarmanlage, Bewegungsmelder und Kamera und eines für die Funk-Lichtschalter oder die Musikanlage. Beschränken Sie den Personenkreis, der Zugriff auf die jeweiligen Netzwerke hat, um unbefugte Einblicke auszuschließen.

2. Aktuelle Verschlüsselungsstandards verwenden

Das heimische WLAN schützen Sie mit einer WPA2-Verschlüsselung, die nach dem neuesten Sicherheitsprotokoll IEEE 802.11i/D9.0 arbeitet. WEP oder einfache WPA-Verschlüsselungen sind leicht zu überwinden und daher ein Sicherheitsrisiko. Die Sicherheitseinstellungen nehmen Sie in der Benutzeroberfläche des Routers vor. Finden Sie dort keine WPA2-Option, sollten Sie den Router durch eine modernere Version des Geräts ersetzen.

3. Zugriff durch VPN-Clients sichern

Die nächsthöhere Sicherheitsstufe sind MAC-Adressenfilter und VPNs. Sie garantieren, dass nur ausgewählte Benutzer auf das Smart Home zugreifen können. Für den MAC-Adressenfilter schalten Sie im Router ausschließlich die bekannten Computer oder Smartphones für das heimische WLAN frei. Mit einem VPN, einem Virtuellen Privaten Netzwerk, kann auch von unterwegs auf die Funktionen des Smart Homes zugegriffen werden. Mit Hilfe einer Software, dem VPN-Client, besteht außerdem Schutz vor unbefugtem Zugriff.

4. Passwörter und Software regelmäßig erneuern

Der eigene Computer oder das Smartphone sind leider oft unbeachtetes Einfallstore für Datendiebe. Denn wer Zugriff darauf gewinnt, kann auch die smarten Hausfunktionen steuern. Denken Sie an sichere Passwörter und daran, dass diese regelmäßig geändert werden sollten. Auch das Betriebssystem und die Firmware von Router und Gateway sollten sie stets auf den neuesten Stand bringen, um Sicherheitslücken zu schließen.

5. Sicherheitsfunktionen des Gateways nutzen

Moderne Smart-Home-Systeme haben verschiedene Sicherheitsmerkmale integriert. So sendet das Smart-Home-Gateway von Mediola automatisch SMS oder Emails, wenn der Funk-Bewegungsmelder aktiviert oder ein Fenster trotz Abwesenheit geöffnet wurde. Diese Benachrichtigungsregeln können Sie individuell einstellen – und natürlich mit einem Passwort in der Bedienoberfläche sichern.

Smart Homes bieten dem Nutzer ungeahnte Möglichkeiten. Diese sollten Sie vor fremden Zugriff schützen. So lassen sich die Vorteile der drahtlosen Gebäudesteuerung in dem Wissen genießen, dass die Daten sicher sind.

Beitragsbild: Sind Ihre Daten sicher? von Dennis Skley, CC BY-ND 2.0

In Zeiten der zunehmenden Technisierung unseres Alltags werden auch einfache Lichtschalter und die Steuerung der Stereoanlage digital. Aus einer einfachen Wohnung wird so heute schnell ein voll ausgestattetes Smart Home. Wenn Sie sich gerne smart einrichten wollen, bisher aber noch gezögert haben, nutzen Sie diese Einrichtungstipps als Inspiration für ihr persönliches Zuhause von morgen.

Die zentrale Steuerungseinheit

Smart Home, Home Automation oder intelligentes Wohnen sind ähnliche Bezeichnungen für das gleiche Prinzip: die moderne Vernetzung der Haustechnik. Damit die elektrischen Geräte miteinander interagieren und die Bewohner sie steuern können, brauchen Sie eine zentrale Anlaufstelle. Von diesem Smart Home Gateway steuern Sie dann alle erdenklichen elektrischen Systeme in Ihrem Zuhause. Das Gateway – in der Regel in Form einer kleinen Box – wird an das häusliche WLan angeschlossen. Es kann via Internet, Infrarot oder Funk-System mit der Gebäudetechnik vernetzt werden und ist fast beliebig erweiterbar.

Wichtig: Wenn Sie sich smart einrichten wollen, achten Sie unbedingt auf die Kompatibilität aller Bausteine mit dieser Zentraleinheit. Sie ist das Herzstück Ihres Smart Homes.

Smart einrichten mit intelligenter Technik

Natürlich müssen Sie zunächst die jeweilige Smart-Home-Technik installieren. Doch vernetzte Fernseher oder Funklichtschalter sind schnell und problemlos angeschlossen. Geräte mit integriertem WLan-Komponenten können Sie einfach über das Heimnetz verbinden. Die Umrüstung von Lichtschaltern auf Funkschalter ist ebenfalls sehr simpel und funktioniert so, wie Sie auch einen normalen Lichtschalter installieren. Achten Sie auch hier unbedingt auf die Sicherheitsregeln für das Arbeiten an elektrischen Anlagen.

Steuerung per Smartphone

Es gibt kaum ein Gerät, dass Sie nicht in Ihrem Smart Home ansteuern können. Mit markenübergreifende Lösungen wie dem Conrad Connect sind Sie im Vorteil, da Sie so die unterschiedlichsten Geräte und Marken kombinieren können. Wenn Sie sich smart einrichten, steuern Sie die gewünschten Komponenten über eine zentrale App.

Über das Smartphone haben Sie nun Zugriff auf die installierten Geräte und können die gesamte Haustechnik mit einem Klick bedienen: Drehen Sie die Heizung auf, steuern Sie die Funklichtschalter oder regeln Sie das Heimkinosystem nur mit Ihrem Smartphone in der Hand. Mit One-Touch-Gesten und eigenen Programmierungen können Sie sich auch ganz individuelle Szenarien ausdenken und im Handumdrehen ansteuern.

Nie zuvor war intelligentes Wohnen so einfach.