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Das Kopp-Team wächst – Uwe Fischbach verstärkt Smart Home-Bereich

„Uwe Fischbach ist ein Spezialist im Bereich Smart Home und kennt sich mit den verschiedenen Produkten und Herstellern bestens und umfassend aus”, sagt Martin Thielmann, Leiter Marketing und Produktmanagement über seinen neuen Mitarbeiter. „Durch die Zusammenarbeit mit Herrn Fischbach stärken wir diese zukunftsträchtige Sparte und holen uns einen Allrounder mit viel Erfahrung und noch mehr Ideen ins Boot, dessen Smart Home-Leidenschaft für sich steht.”

Fischbach ging 1994 in die Selbstständigkeit als Handwerker für Elektrotechnik und Metallbau, bevor er ab 2007 als Leiter im Produkt- und Qualitätsmanagement für Schalter- und Steckdosenprogramme tätig war. Im Rahmen dieser Anstellung entwickelte er diverse Lösungen innerhalb der intelligenten Gebäudetechnik. 2016 wechselte er den Arbeitgeber, um als Technischer Leiter u. a. in der Smart Home-Beratung und -Planung tätig zu sein.

Unter anderem betreute er ein Projekt mit dem Ziel, eine smarte Überwachungstechnik für Privathaushalte und Gewerbebetriebe zu entwickeln. Das Projekt wurde 2014 mit dem Telekom M2M Community Award ausgezeichnet.

Das Kopp-Team wächst – neue Verstärkung im Vertrieb, der Entwicklung und Konstruktion

Unter anderem neu im Vertrieb ist Stephan Nitt, der zukünftig die Region Norddeutschland als Regionalvertriebsleiter für den Fachhandel übernehmen wird. Als Vorgesetzter der regionalen Außendienstmitarbeiter wird er das Team und die Geschäfte vor Ort steuern und koordinieren. Dabei wird er die ersten Monate noch von seinem Vorgänger Wilfried Reppin begleitet, der im März 2018, nach 22 erfolgreichen Jahren bei Kopp, in den Ruhestand gehen wird. Die Einarbeitung und Kundentermine werden dementsprechend beide gemeinsam wahrnehmen, um einen reibungslosen Übergang zu schaffen. Stephan Nitt ist ausgebildeter Elektroinstallateur und Betriebswirt und war bisher als Key-Account-Manager und Regionalverkaufsleiter tätig.

Armin Welzenheimer und Thomas Klüpfel unterstützen das Kopp-Team ab sofort im Außendienst – beide als Gebietsverkaufsleiter im Bereich Professional. Damit obliegt ihnen die Vermarktung der gesamten Produktpalette der Heinrich Kopp GmbH an den Elektroinstallateur, Elektrogroßhandel und Fachhandel. Armin Welzenheimer ist ausgebildeter Elektromeister und erfahrener Verkaufsleiter. Für Kopp übernimmt er nun den Raum Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Thomas Klüpfel, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, hatte zuvor eine Position als Niederlassungsleiter inne und wird von nun an hauptsächlich in Nord-Bayern und in Teilen Thüringens tätig sein.

Die Entwicklung und Produktion wird Tobias Bode als Junior-Konstrukteur verstärken. „Durch den Zugewinn der neuen Mitarbeiter für die Entwicklung und Konstruktion sowie für den Vertrieb verstärken wir den Bereich Professional auch auf personeller Ebene. Elektroinstallateure und der Fachhandel gewinnen wertvolle Ansprechpartner, die Ihnen unsere Sortimente auf Augenhöhe nahebringen können“, erklärt Markus Hornung, CFO bei Kopp.

Unter anderem neu im Vertrieb ist Stephan Nitt, der zukünftig die Region Norddeutschland als Regionalvertriebsleiter für den Fachhandel übernehmen wird. Als Vorgesetzter der regionalen Außendienstmitarbeiter wird er das Team und die Geschäfte vor Ort steuern und koordinieren. Dabei wird er die ersten Monate noch von seinem Vorgänger Wilfried Reppin begleitet, der im März 2018, nach 22 erfolgreichen Jahren bei Kopp, in den Ruhestand gehen wird. Die Einarbeitung und Kundentermine werden dementsprechend beide gemeinsam wahrnehmen, um einen reibungslosen Übergang zu schaffen. Stephan Nitt ist ausgebildeter Elektroinstallateur und Betriebswirt und war bisher als Key-Account-Manager und Regionalverkaufsleiter tätig.

Armin Welzenheimer und Thomas Klüpfel unterstützen das Kopp-Team ab sofort im Außendienst – beide als Gebietsverkaufsleiter im Bereich Professional. Damit obliegt ihnen die Vermarktung der gesamten Produktpalette der Heinrich Kopp GmbH an den Elektroinstallateur, Elektrogroßhandel und Fachhandel. Armin Welzenheimer ist ausgebildeter Elektromeister und erfahrener Verkaufsleiter. Für Kopp übernimmt er nun den Raum Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Thomas Klüpfel, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, hatte zuvor eine Position als Niederlassungsleiter inne und wird von nun an hauptsächlich in Nord-Bayern und in Teilen Thüringens tätig sein.

Die Entwicklung und Produktion wird Tobias Bode als Junior-Konstrukteur verstärken. „Durch den Zugewinn der neuen Mitarbeiter für die Entwicklung und Konstruktion sowie für den Vertrieb verstärken wir den Bereich Professional auch auf personeller Ebene. Elektroinstallateure und der Fachhandel gewinnen wertvolle Ansprechpartner, die Ihnen unsere Sortimente auf Augenhöhe nahebringen können“, erklärt Markus Hornung, CFO bei Kopp.

Das Beleuchtungsniveau ist entscheidend dafür, ob und wie wir unsere Umwelt wahrnehmen. Zu geringe Helligkeit erschwert ein entspanntes Arbeiten in der Küche oder am Schreibtisch, bei zu starkem Licht geht die Gemütlichkeit verloren. Was Sie über das Beleuchtungsniveau und die damit zusammenhängenden Normen wissen sollten, erklären wir Ihnen hier.

Vom Licht zum Beleuchtungsniveau

Das Beleuchtungsniveau ergibt sich aus der durchschnittlichen Beleuchtungsstärke eines Raumes in Lux. Während die Beleuchtungsstärke punktuell gemessen wird, spielen beim Helligkeitsniveau auch die Reflexionsgrade der übrigen Einrichtung eine wichtige Rolle. Je stärker eine Fläche das Licht reflektiert, desto heller wird der Raum. Ein schwarzer Teppich reflektiert beispielsweise kein Licht, eine weiße Wand hingegen bis zu 85 Prozent.

Das subjektive Helligkeitsempfinden

Wie hell ein Raum sein soll, hängt maßgeblich von seiner Funktion ab. Am Arbeitsplatz schreibt die Norm in der Arbeitsstättenverordnung nach DIN EN 12464-1 eine Beleuchtung von 500 Lux vor. Auch die Küche sollte mindestens so hell sein, bei Detailarbeiten mit scharfen Messern darf es sogar noch stärker beleuchtet sein. Doch die Lux-Zahl ist nur eine physikalische Größe, das subjektive Helligkeitsempfinden kann davon stark abweichen. So brauchen ältere Menschen oft mehr Licht im Alltag. Bedenken Sie auch Kontraste und Reflexionsflächen: an Arbeitsplätzen mit Bildschirmen erleichtern geringe Hell-Dunkel-Unterschiede das Arbeiten, während kleinere Lichtakzente und Schatten im Wohnzimmer eine gemütlich Atmosphäre entstehen lassen.

Intelligentes Lichtmanagement

Eine automatische Anpassung der Beleuchtung kann besonders am Arbeitsplatz oder im Home Office helfen, Müdigkeit vorzubeugen. Dabei scannen Sensoren die aktuelle Beleuchtungsstärke und passen sie je nach Uhrzeit und Tageslichteinfall an. Mit diesem Smart-Home-Konzept, genannt Human Centric Lighting, können Sie das Wohlbefinden maßgeblich steigern. Die gleiche Strategie wird zukünftig auch bei der Straßenbeleuchtung zum Einsatz kommen, um die Lichtverschmutzung effektiv zu verringern. Schließlich irritiert das erhöhte Beleuchtungsniveau in unseren Städten Insekten und Zugvögel. Indirekte Beleuchtung statt Spots und Flächen, die weniger stark reflektieren, könnten Abhilfe schaffen.
Die Beleuchtungstechnik entwickelt sich täglich weiter. Wussten Sie schon, was Sie heutzutage alles mit einer modernen Smart-Home-Installation steuern können?

Um fähige Nachwuchskräfte bei der Berufswahl zu überzeugen, müssen sich Betriebe von ihrer besten Seite präsentieren. Auch bei der Ausbildung zum Elektroinstallateur sollten Sie den zukünftigen Azubis die Vorteile der Branche und Ihrer Firma aufzeigen. Mit diesen und weiteren Argumenten punkten Sie garantiert.

Weiterbildung und Aufstiegschancen

Neben Spaß und Interesse an der Arbeit legen Jugendliche heute besonders viel Wert auf Weiterbildungen und Aufstiegschancen. Spezialisierungen und Weiterbildungen zum Industriemeister, Sicherungsüberwacher oder Systemtechniker Mechatronik vertiefen die Kenntnisse und zeigen neue Herausforderungen der Berufswahl. Darüber hinaus bieten viele Universitäten und Hochschulen Studiengänge der Informations- und Elektrotechnik an. Als Fern- oder Abendstudium ist die Weiterbildung sogar berufsbegleitend möglich.

Digitale Medien

Egal, ob Elektroniker für Betriebstechnik, Telekommunikation oder Energie und Gebäudetechnik: mit digitalen Inhalten sowie Lernumgebungen können Sie punkten. Zum einen setzen sich intelligente Gebäudesteuerung und Smart Homes in allen Bereichen durch und beweisen, wie zukunftsträchtig das Berufsfeld ist. Zeigen Sie hier Expertise und begeistern Sie damit Jugendliche. Zum anderen können digitale Lernformate ein wichtiges Argument sein. Setzen Sie neben den handwerklichen Inhalten auf Visualisierungen, Videos oder interaktive Simulationen. Da trotz der Digitalisierung des Alltags in der Lehre weiterhin konservative Methoden verbreitet sind, können Sie sich damit positiv absetzen und den Lernalltag interessanter gestalten.

Abwechslungsreiche Aufgaben

Der Alltag eines Elektroinstallateurs besteht oft aus Routine. Bringen Sie daher bewusst Abwechslung in die Ausbildung und nehmen Sie den Nachwuchs mit zu Aufträgen an unerwarteten Arbeitsstätten wie Bürokomplexe oder Industrieanlagen. Auch Begegnungen mit interessanten Kunden und Projekten zeigen die Vielfalt des Berufs auf. Die Ausbildung wird dadurch spannender. Gleichzeitig lernen die Azubis so Flexibilität und Selbstständigkeit. Als ausgebildete Mitarbeiter sind sie für den Betrieb danach umso wertvoller.

Die optimale Stellenausschreibung

Ihre Stellenausschreibung sollte die beschriebenen Aspekte widerspiegeln, um Ihr Unternehmen attraktiv darzustellen.

  • Sprechen Sie Weiterbildungschancen und moderne Arbeits- und Lernmethoden konkret an.
  • Platzieren Sie Ihre Ausschreibung neben den üblichen Jobportalen auch an Schulen, Technik-Museen oder Hobbywerkstätten und FabLabs, wo bereits ein grundsätzliches Interesse an der Thematik zu erwarten ist.
  • Professionelle Imagefilme bringen dem Nachwuchs die Ausbildung näher und sprechen diesen direkt an, wenn er bezüglich der Berufswahl im Internet recherchiert.

Einen kurzen Film, der das Berufsbild des Elektronikers ansprechend darstellt, sehen Sie beispielsweise hier:

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So attraktiv und modern Sie die Stelle auch ausschreiben wollen, bleiben Sie dabei immer ehrlich. Schließlich besteht die Ausbildung zum Elektroinstallateur auch aus vielen traditionellen Elementen und dem Erlernen handwerklicher Fähigkeiten. Dazu gehört auch die gründliche Einweisung in die maßgeblichen Werkzeuge für Elektroniker. Einen Überblick über die wichtigsten Geräte lesen Sie in diesem Blogartikel.