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Unter anderem neu im Vertrieb ist Stephan Nitt, der zukünftig die Region Norddeutschland als Regionalvertriebsleiter für den Fachhandel übernehmen wird. Als Vorgesetzter der regionalen Außendienstmitarbeiter wird er das Team und die Geschäfte vor Ort steuern und koordinieren. Dabei wird er die ersten Monate noch von seinem Vorgänger Wilfried Reppin begleitet, der im März 2018, nach 22 erfolgreichen Jahren bei Kopp, in den Ruhestand gehen wird. Die Einarbeitung und Kundentermine werden dementsprechend beide gemeinsam wahrnehmen, um einen reibungslosen Übergang zu schaffen. Stephan Nitt ist ausgebildeter Elektroinstallateur und Betriebswirt und war bisher als Key-Account-Manager und Regionalverkaufsleiter tätig.

Armin Welzenheimer und Thomas Klüpfel unterstützen das Kopp-Team ab sofort im Außendienst – beide als Gebietsverkaufsleiter im Bereich Professional. Damit obliegt ihnen die Vermarktung der gesamten Produktpalette der Heinrich Kopp GmbH an den Elektroinstallateur, Elektrogroßhandel und Fachhandel. Armin Welzenheimer ist ausgebildeter Elektromeister und erfahrener Verkaufsleiter. Für Kopp übernimmt er nun den Raum Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Thomas Klüpfel, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, hatte zuvor eine Position als Niederlassungsleiter inne und wird von nun an hauptsächlich in Nord-Bayern und in Teilen Thüringens tätig sein.

Die Entwicklung und Produktion wird Tobias Bode als Junior-Konstrukteur verstärken. „Durch den Zugewinn der neuen Mitarbeiter für die Entwicklung und Konstruktion sowie für den Vertrieb verstärken wir den Bereich Professional auch auf personeller Ebene. Elektroinstallateure und der Fachhandel gewinnen wertvolle Ansprechpartner, die Ihnen unsere Sortimente auf Augenhöhe nahebringen können“, erklärt Markus Hornung, CFO bei Kopp.

Das Beleuchtungsniveau ist entscheidend dafür, ob und wie wir unsere Umwelt wahrnehmen. Zu geringe Helligkeit erschwert ein entspanntes Arbeiten in der Küche oder am Schreibtisch, bei zu starkem Licht geht die Gemütlichkeit verloren. Was Sie über das Beleuchtungsniveau und die damit zusammenhängenden Normen wissen sollten, erklären wir Ihnen hier.

Vom Licht zum Beleuchtungsniveau

Das Beleuchtungsniveau ergibt sich aus der durchschnittlichen Beleuchtungsstärke eines Raumes in Lux. Während die Beleuchtungsstärke punktuell gemessen wird, spielen beim Helligkeitsniveau auch die Reflexionsgrade der übrigen Einrichtung eine wichtige Rolle. Je stärker eine Fläche das Licht reflektiert, desto heller wird der Raum. Ein schwarzer Teppich reflektiert beispielsweise kein Licht, eine weiße Wand hingegen bis zu 85 Prozent.

Das subjektive Helligkeitsempfinden

Wie hell ein Raum sein soll, hängt maßgeblich von seiner Funktion ab. Am Arbeitsplatz schreibt die Norm in der Arbeitsstättenverordnung nach DIN EN 12464-1 eine Beleuchtung von 500 Lux vor. Auch die Küche sollte mindestens so hell sein, bei Detailarbeiten mit scharfen Messern darf es sogar noch stärker beleuchtet sein. Doch die Lux-Zahl ist nur eine physikalische Größe, das subjektive Helligkeitsempfinden kann davon stark abweichen. So brauchen ältere Menschen oft mehr Licht im Alltag. Bedenken Sie auch Kontraste und Reflexionsflächen: an Arbeitsplätzen mit Bildschirmen erleichtern geringe Hell-Dunkel-Unterschiede das Arbeiten, während kleinere Lichtakzente und Schatten im Wohnzimmer eine gemütlich Atmosphäre entstehen lassen.

Intelligentes Lichtmanagement

Eine automatische Anpassung der Beleuchtung kann besonders am Arbeitsplatz oder im Home Office helfen, Müdigkeit vorzubeugen. Dabei scannen Sensoren die aktuelle Beleuchtungsstärke und passen sie je nach Uhrzeit und Tageslichteinfall an. Mit diesem Smart-Home-Konzept, genannt Human Centric Lighting, können Sie das Wohlbefinden maßgeblich steigern. Die gleiche Strategie wird zukünftig auch bei der Straßenbeleuchtung zum Einsatz kommen, um die Lichtverschmutzung effektiv zu verringern. Schließlich irritiert das erhöhte Beleuchtungsniveau in unseren Städten Insekten und Zugvögel. Indirekte Beleuchtung statt Spots und Flächen, die weniger stark reflektieren, könnten Abhilfe schaffen.
Die Beleuchtungstechnik entwickelt sich täglich weiter. Wussten Sie schon, was Sie heutzutage alles mit einer modernen Smart-Home-Installation steuern können?