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Lichterglanz statt Lichterfrust – Tipps für die optimale Weihnachtsbaumbeleuchtung

Die richtige Weihnachtsbaumbeleuchtung gibt es wahrscheinlich nicht, aber eine optimierte Baumbeleuchtung! Unsere Tipps vereinfachen das Baumschmücken.

1. Energiesparen und weitere Vorteile durch LEDs

LEDs sind zwar in der Anschaffung meist hochpreisiger, aber verbrauchen schlicht und ergreifend weniger Energie als herkömmliche Glühlampen.Bisher galten LEDs als weniger gemütlich und zu hell. Das ist mittlerweile kein Problem mehr. Die Farbabstufung von LED Lichtketten gehen mittlerweile bis „ultra warmweiß“ und lässt sich nicht mehr von einer klassischen Glühlampen Lichterkette unterscheiden. Ein weiterer Vorteil ist, dass es zu keiner Wärmeentwicklung kommt und ihr somit keinerlei Sicherheitsbedenken aufgrund zu heißer Glühlampen haben müsst.

2. Immer von oben nach unten

Wir empfehlen von oben mit dem ersten Licht zu beginnen und sich spiralförmig nach unten vor zu arbeiten. So ist es auch kein Problem, sollten mehrere Lichterketten zum Einsatz kommen. Mit einer Baummantel Lichterkette ist das Ganze noch wesentlich einfacher. Diese muss einfach übergeworfen werden und lässt den Baum im Lichterglanz erstrahlen.

3. Die geeignete Stromversorgung

Es braucht mehrere Lichtketten für den Baum oder am Standort des Baumes? Dann braucht ihr auch die geeignete Stromversorgung! Die meisten Lichterketten haben einen großen schweren Adapter. Um mehrere Adapter nebeneinander zu platzieren empfiehlt es sich, eine Steckdosenleiste mit besonderen Eigenschaften, wie unsere UNOversal Steckdosenleiste, zu wählen. Diese verfügt über eine 90° Drehung und größeren Abstand der Töpfe. Der 2-polige Schalter garantiert keine Stand-by Kosten. Hier passen alle Adapter problemlos nebeneinander und sind auch gleichzeitig durch den Schalter an der Steckdosenleiste schaltbar.

4. Zeitschaltuhren einbinden

Der Baum soll automatisch, wenn ihr aufsteht oder von der Arbeit kommt, leuchten? Bindet doch einfach eine Zeitschaltuhr ein und stellt Sie auf beliebige Uhrzeiten ein. So müsst ihr weder daran denken den Baum einzuschalten, noch ihn wieder auszuschalten.

5. Für das folgende Jahr vorsorgen

Zu einem frustfreien Schmücken gehört definitiv nicht, die Lichtkette jedes Jahr ewig entwirren zu müssen. Diesem Stressfaktor könnt ihr ganz einfach vorbeugen. Beim Abschmücken eures Baumes die Lichterkette großzügig aufwickeln und mit einem Kabelbinder oder dem Cable Wraptor fixieren. So habt Ihr im nächsten Jahr eure Lichterkette wieder entwirrt griffbereit und könnt entspannt loslegen.

6. Baumschmuckrechner „Treegonometry“ testen

Und wenn ihr zu guter Letzt wissen wollt, wie mathematisch gesehen der perfekte Christbaumschmuck aussieht, könnt ihr diesen Baumschmuckrechner der Universität von Sheffield testen (leider nur auf Englisch verfügbar). Einfach nur die Höhe des Baumes eingeben und der Rest wird ausgespuckt. Viel Spaß!

Viele Endverbraucher begegnen dem Thema Smart Home noch immer mit Skepsis. Umso wichtiger ist es, dass Handwerker die Vorteile des intelligenten Zuhauses einfach und verständlich vermitteln können. Denn beim Smart Home ist branchen- und produktübergreifendes Wissen gefragt. Und ein Profi, der das passende System auswählt, plant und fachgerecht installiert. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur intelligenten Haussteuerung.

1. Was ist eigentlich ein Smart Home?

Vereinfacht beschreibt der Begriff Smart Home technische Verfahren und Systeme, die in Wohnhäusern die Lebensqualität, Sicherheit und Energienutzung verbessern. Dafür kommen vernetzte und fernsteuerbare Geräte und Installationen zum Einsatz. Die Anwendungen reichen von kleinen bis hin zu komplexen Lösungen, von Funksteuerungen bis zu kabelgebundenen Systemen.

Das „richtige“ Smart Home gibt es nicht. Jedes intelligente Haus ist individuell an seine Bewohner angepasst. Neben persönlichen Wünschen und Bedürfnissen sollten Planer bei der Auswahl des passenden Systems auch die Wohnsituation der Nutzer berücksichtigen. Dabei hilft ein Fragebogen vom Institut für Gebäude-Technologie (IGT) der Hochschule Rosenheim, der kostenlos über die Webseite des IGT abgerufen werden kann. Er führt durch die einzelnen Bereiche eines Hauses und zeigt, welche Möglichkeiten es gibt.

2. Welchen Nutzen hat ein Smart Home?

Der Nutzen eines Smart Homes hängt nicht von den Möglichkeiten der Technik ab, sondern von den Erwartungen und Wünschen der Nutzer. Denn danach richtet sich die Auswahl der Produkte. Dass das Eigenheim erkennt, wann es dunkel wird, automatisch die Rollläden herunterfährt und gleichzeitig die Beleuchtung anpasst, ist nicht nur bequem. Neben einem Plus an Komfort tragen die Systeme auch dazu bei, Sicherheit und Energieeffizienz zu erhöhen. Sensoren überwachen Fenster oder Türen, Rollläden lassen sich aus der Ferne herunterfahren und während des Urlaubs genügt ein kurzer Blick auf das Smartphone, um sich zu vergewissern, dass alles in Ordnung ist. Die Hardware registriert, bei welcher Temperatur die meiste Energie gespart werden kann und regelt automatisch die Heizung herunter, wenn das Fenster geöffnet wird. Diese Vorteile sind nicht nur für Technikfans interessant. So kann ein intelligentes Zuhause auch für Familien oder ältere Menschen eine große Hilfe im Alltag sein.

3. Wie teuer ist ein Smart Home?

Ein Dimmer ist teurer als ein Schalter, ein Touchpad kostet mehr als eine Fernbedienung und der Rollladenmotor mehr als der klassische Gurtwickler. Ohne zusätzliche Kosten lässt sich ein Smart Home nicht realisieren. Die Investition lohnt sich trotzdem: das intelligente Zuhause hilft beim Energiesparen und erleichtert den Alltag.

Bei der Technik unterscheidet man kabelgebundene Systeme und Funksysteme. Für große Objekte kommen Bus-Systeme zum Einsatz. Hier werden die einzelnen Komponenten eines Smart Homes mit speziellen Leitungen verbunden. Die Kabel garantieren eine störungsfreie Datenübertragung. Mit einem Bus-System lassen sich sehr komplexe und umfangreiche Steuerungen realisieren. Das ist aber auch aufwändig: Die Systeme müssen geplant, installiert und programmiert werden. Dadurch verursacht ein kebelgebundenes Smart Home hohe Kosten.

Wer sein Haus nachträglich mit der intelligenten Technik aufrüsten will, entscheidet sich meistens für ein funkgesteuertes System. Die Geräte kommunizieren mithilfe von elektromagnetischen Wellen. Kabel müssen dafür nicht verlegt werden. Deshalb eignet sich die Technik vor allem für Bestandsgebäude, Mietwohnungen und kleinere Objekte wie Einfamilienhäuser. Und sie sind interessant für den Einstieg in das intelligente Wohnen: Mit Funksystemen wie Free-control lassen sich zunächst grundlegende Funktionen wie Rollläden und Licht steuern. Mit der Zeit können diese Systeme erweitert und angepasst werden.

4. Wie funktioniert das Smart Home?

Im Grunde kann man sich jedes Smart Home wie eine Pyramide vorstellen. Den Sockel bildet die Feldebene. Darauf bauen Automations- und Managementebene auf. Diese Grundstruktur ist bei allen technischen Varianten gleich – ob kabel- oder funkgesteuert.

Die Feldebene beschreibt die Basistechnologie, mit deren Hilfe die Funktionen des Smart Homes ausgeführt werden. Dazu werden Aktoren und Sensoren eingesetzt, wobei Sensoren Signale erfassen und Aktoren sie in mechanische Arbeit umsetzen. Diese Feldgeräte sind entweder per Bus oder Funk miteinander verbunden. Das mehradrige Bus-Kabel muss zusätzlich zur Elektroinstallation verlegt werden, während funkbasierte Technologien kabellos kommunizieren.

Auf der Automationsebene werden die Informationen der Feldebene zusammengetragen, um die Anlage funktionstüchtig zu machen. Dafür kommt bei Funksystemen wie Free-control ein Gateway zum Einsatz, das als Schnittstelle dient. Es verarbeitet die Daten und kommuniziert diese an die Feldebene und an die Managementebene. In einem dezentralen Bussystem sind die Feldgeräte bereits mit einer Schnittstelle ausgestattet.

Die Managementebene bildet die Spitze der Pyramide. Mithilfe einer Software bzw. einer App werden die Daten visualisiert und ausgewertet. Der Nutzer kann über die Managementebene nicht nur die einzelnen Funktionen seines Smart Homes nachvollziehen und beobachten, sondern auch aus der Ferne bedienen.

5. Wie schnell ist mein Smart Home veraltet?

Bei der Gebäudeautomation wird generell zwischen offenen und geschlossenen bzw. proprietären Systemen unterschieden. Die geschlossenen Systeme sind herstellereigene Systeme. Hier kann es sein, dass bestimmte Komponenten oder deren Ersatzteile in einigen Jahren nicht mehr angeboten werden. Offene Systeme dagegen werden von vielen Herstellern unterstützt. Das heißt: sämtliche Komponenten eines Systems sind interoperabel und können auf die gleiche Weise miteinander kommunizieren. Mit Blick auf die Zukunft ist es daher von Vorteil, offene Systeme einzusetzen, die mit der Zeit erweitert werden können.

Elektrifizierte Möbel

Strom dort, wo man ihn braucht – und nicht da, wo sich die Steckdose befindet. Das geht. Dank moderner Einbausteckdosen haben Verlängerungskabel ausgedient. Gemeinsam mit seinem Partner ASA Plastici bietet Kopp Lösungen zum Strom- und Datenmanagement an, die Technik und Möbel elegant zusammenführen.

Ob in der Küche, im Wohnzimmer oder in Konferenz- und Besprechungsräumen – in allen Lebensbereichen brauchen wir Strom. Aber Steckdosen gibt es viel zu wenige und Kabel liegen immer dort, wo man sie nicht haben will. Das neue Sortiment, das Kopp in sein Programm aufgenommen hat, bietet maßgeschneiderte Komponenten zur Elektrifizierung von Möbeln. Mit einer großen Modellauswahl für unterschiedliche Ansprüche und Umgebungen bringt Kopp die Strom- und Datenanschlüsse dorthin, wo diese benötigt werden: auf Schreibtische, Polstermöbel oder Küchenarbeitsplatten.

Professional: Büro- und Konferenzräume

Beim Thema Kabelmanagement sind vor allem Lösungen gefragt, die sich nach den besonderen Anforderungen moderner Büro- und Konferenzräume richten. Neben Anzahl und Führung der benötigten Strom- und Datenanschlüsse stellt sich immer auch die Frage, wie aufgeräumt und repräsentativ ein solcher Raum erscheinen soll.

VersaFLAP ist ein Stromversorgungs- und Datensystem, das sich vor allem durch seine hohe Flexibilität auszeichnet. Neben den sechs Standardausführungen kann die Einbaulösung mit einer großen Auswahl an internationalen Steckdosen, Daten- und Multimediamodulen auch auf spezifische Anforderungen zugeschnitten werden. Auch optisch eignet VersaFLAP sich ideal für Konferenz- und Büroarbeitsplätze. Die bündig schließende Abdeckung integriert sich elegant in die Tischoberfläche. Die Kabel können auch dann eingesteckt bleiben, wenn die Abdeckung geschlossen wird: eine Bürstenleiste verhindert, dass Kabel eingeklemmt und beschädigt werden. Für gemeinsam genutzte Arbeitsbereiche eignet sich VersaFLAPDUAL mit einer doppelten Öffnung, die von zwei Seiten zugänglich ist.

Auch bei der Installation zeigt sich VersaFlap flexibel: Zwei Stützschrauben reichen aus, um das Modul sicher am Tisch zu befestigen. Lediglich eine Stichsäge wird benötigt, um die passende Öffnung auszuschneiden. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten. Selbst wenn die technischen Ansprüche sich ändern, können die Module jederzeit ausgetauscht werden. Damit ist VersaFLAP eine optimale technische Unterstützung für Büros, Büchereien, Universitäten und Konferenzräume.

Eine besonders platzsparende Lösung bietet VesaLINK. Die ausklappbare Einbausteckdose verfügt in der Standardversion über zwei Stromanschlüsse, zwei Datensteckverbinder RJ45 CAT6, eine Mikrofonbuchse, eine Audiobuchse, ein HDMI- und USB-5V-Modul. Sein hochwertiges Design mit einer Oberfläche aus gebürstetem Aluminium oder in gebürstetem Schwarz sowie die automatische Öffnung per Druck machen dieses Produkt zu einer perfekten Ergänzung für alle Büros und Besprechungsräume.

Privat: Küche und Wohnräume

Elektrifizierte Möbel reduzieren die optische Dominanz von Kabeln und Steckdosen. Das zahlt sich auch im eigenen Haushalt aus. So ist zum Beispiel die Küche in den letzten Jahren wieder größer, schicker und teurer geworden: vom Sous-vide-Garen im vakuumversiegelten Plastikbeutel bis zur vollautomatischen Küchenmaschine mit WLAN-Anschluss. Was dabei auf der Strecke bleibt, sind häufig die Steckdosen.

Mit VersaHit bleiben Strom- und Datenanschlüsse unter der Möbeloberfläche verborgen, aber immer in Reichweite. Die filigrane Einbaulösung ist mit zwei Anschlusseinheiten ausgestattet, die einzeln oder zusammen genutzt werden können. Das durchdachte Öffnungssystem lässt sich einfach betätigen: Durch sanften Druck gleitet die bündig schließende Abdeckung zur Seite und gibt die Steckdose frei. Schäden oder Gefährdungen durch Feuchtigkeit – beispielsweise in der Küche – sind dabei nicht zu befürchten. VersaHIT ist nach IP 54 zertifiziert und damit gegen Spritzwasser aus allen Richtungen und Berührungen mit spitzen Gegenständen sowie Staubablagerungen geschützt.

Dank der geringen Tiefe von 40 mm eignet sich VersaHIT für viele unterschiedliche Möbel und kann problemlos über Schubladen oder Einbaugeräten installiert werden. Die Metall-Oberfläche gibt es in zahlreichen Varianten: Je nach Vorliebe stehen dem Nutzer gebürsteter Edelstahl oder Nickel zur Verfügung sowie die Farben Schwarz, Weiß, Bronze, Gold, Zinn und Champagner. Damit ergänzen die gradlinig gestalteten Einbausteckdosen einen modernen Einrichtungsstil und sorgen für eine bedarfsgerechte Stromversorgung.

Der Steckdosenturm VersaELITE versorgt Küchenarbeitsflächen mit Strom. Die eleganten Module verschwinden vollständig in der Arbeitsplatte und lassen sich nach Bedarf an die Oberfläche holen. Werden Mixer oder Rührmaschine benötigt, können sie direkt dort angeschlossen werden, wo sie genutzt werden – auf der Arbeitsplatte. Das Verriegelungssystem lässt sich mit einem sanften Druck hochfahren: VersaELITE kann dann manuell in seine Position gezogen werden. Eine werkseitig angebrachte Gummidichtung verhindert das Eindringen von Wasser. Damit erfüllt VersaELITE die Schutzklasse IP 54. Die Abdeckscheibe bietet viele Möglichkeiten zur individuellen Anpassung, beispielsweise verschiedene Oberflächenausführungen oder ein lasergraviertes Logo.