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Im Alltag müssen sich Elektroinstallateure permanent mit neuen und alten Normen auseinandersetzen, vor allem da neuartige Produkte mit bisher unbekannten Richtlinien versehen werden. Maßgeblich dabei sind die VDE-Vorschriften für Elektroinstallationen. Heute fassen wir für Sie die wichtigsten VDE-Normen zusammen.

 

DIN- und VDE-Normen erleichtern die Elektroarbeit und bieten Schutz

Sie geben den aktuellen Stand der Technik wieder und stehen in der Rangfolge unter Gesetzen, Verordnungen und Unfallverhütungsvorschriften: Technische Normen wurden in der Bundesrepublik Deutschland 1985 harmonisiert und stehen für konkrete Richtlinien, deren Anwendung grundlegende Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen erfüllen.

Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) ist die übergeordnete Normenorganisation. Die Deutsche Elektrotechnische Kommission (DKE) ist ein Organ des DIN und wird vom Verband Deutscher Elektrotechniker (VDE) getragen. Beide Organisationen legen jeweils Normen für die Elektrotechnik fest. Sämtliche Bereiche (auch der Elektronik) sind im Regelwerk und den Vorschriften des VDE verzeichnet. Als Elektrospezialist sollten Sie dies jedoch nicht als Einschränkung, sondern als Hilfestellung interpretieren. Denn die VDE-Bestimmungen bieten nützliche Informationen bei der Klärung elektro- und installations-spezifischer Herausforderungen. Auf ihrer Basis werden deutschlandweit elektrische Anlagen nach gleichen Kriterien produziert. So herrschen überall gleiche Standards im Hinblick auf elektrischen Personenschutz und technische Betriebssicherheit – auch für alle Teile der Gebäude-Elektroinstallation.

Diese DIN- und VDE-Normen sollten Sie beachten

Die Nummern der VDE-Bestimmungen tragen zu Beginn „VDE“ sowie eine „0“, anschließend folgt eine Gruppennummer. Nimmt die jeweilige VDE-Vorschrift den Rang einer DIN-Norm ein, beginnt sie mit „DIN-VDE“. Neben Grundlagen beinhalten die VDE-Vorschriften spezielle Richtlinien, die sich auf elektrische Anlagen beziehen. Das komplette Vorschriftenwerk fasst mehr als 3.500 gültige DIN-Normen, Vornormen, Entwürfe und Beiblätter und gliedert sich in acht Normengruppen:

  1. Allgemeine Grundsätze und Energieanlagen
  2. Kabel und elektrische Leitungen
  3. Isolierstoffe
  4. Überwachungstechnik (Messen, Steuern, Prüfen)
  5. Elektrische Maschinen, Batterien und Akkumulatoren
  6. Elektroinstallation (Vorschriften zu Installationsmaterial und Schaltgeräten)
  7. Sicherheit von Haushalts- und Arbeitsgeräten
  8. Nachrichten- und Informationstechnik

Folgende VDE-Bestimmungen und Normen finden Sie in den oben aufgeführten acht Normengruppen und sollten Sie stets beachten:

  • VDE 0100 – Planung, Errichtung und Prüfung von Starkstromanlagen mit einer Nennspannung bis zu 1 kV in Wohngebäuden sowie gewerblichen wie öffentlichen Einrichtungen
  • DIN 18015 – Angaben zu elektrischen Anlagen in Wohngebäuden, deren Mindestausstattung, Planungsgrundlagen sowie Leitungsführung und Anordnung von Betriebsmitteln
  • VDE 0100-610 – Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1 kV bei Erstprüfung
  • DIN EN 50110/VDE 0105-100 – VDE-Bestimmungen für den Betrieb von Starkstromanlagen
  • DIN VDE 0104 – Errichten und Betreiben elektrischer Prüfanlagen
  • DIN EN 61310-3/VDE 0113-103 – Bestimmungen für die elektrische Ausrüstung von Be- und Verarbeitungsmaschinen mit Nennspannungen bis 1 kV
  • VDE 0141 – VDE-Bestimmungen für Erdungen
  • VDE 0165-1 – Errichtung elektrischer Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen
  • VDE 0701-0702 – Prüfung nach Instandsetzung sowie Änderung elektrischer Geräte

Generell gilt: Achten Sie stets auf die wichtigsten Sicherheitsregeln bei der Elektroinstallation. Für noch mehr Sicherheit schützt Sie die persönliche Schutzausrüstung.

Bei vielen Elektroarbeiten sollte dem Anschluss elektrischer Leitungen höchste Aufmerksamkeit beigemessen werden. Denn wenn ganze Wohnräume mit Strom versorgt und Steckdosen sowie Schalter installiert werden, ist ein fehlerfreier Anschluss einer elektrischen Leitung absolut notwendig. Wir geben Ihnen heute im ersten Teil unserer Reihe zum Thema „Elektrokabel” einen kurzen Einblick und erklären Ihnen den Unterschied zwischen Leitungen und Kabel.

Unterschied zwischen Stromkabel und Stromleitung

Von außen ähneln sich sämtliche Elektrokabel aufgrund ihrer weißen, grauen oder schwarzen Ummantelung. In der Elektroinstallation unterscheidet man jedoch zwischen isolierten Leitungen und (Stark-)Stromkabeln. Diese Starkstromkabel finden vor allem im Freien ihren Einsatz. Dort benötigen sie eine dicke Mantelisolierung. Auf sie wirken meist höhere mechanische Kräfte und sind dank ihrer Schutzschicht auch gegen Wärmeinwirkung abgeschirmt.

Isolierte Leitungen im Haus können auf oder unter Putz als Rohr-, Kabel- oder Stegleitungen verwendet werden. Um Leitungen unterscheiden zu können, werden sie entweder nach der Norm „DIN VDE 0250″ oder mit harmonisierten Typenkurzzeichen gekennzeichnet. Was sich hinter den teilweise kryptischen Bezeichnungen versteckt, hat der VDE in seinem umfassenden Lexikon „Lexikon der Kurzzeichen für Kabel und isolierte Leitungen nach VDE, CENELEC und IEC” anschaulich aufgelistet.

 

Elektrische Leiter und ihre Funktionen

Als Leiter werden bei Elektroleitungen einzelne Drähte oder Adern bezeichnet. Welche Funktionen die einzelnen Leiter haben, sagen die unterschiedlichen Farben aus. Dabei unterscheidet man zwischen Außenleiter (auch Phasenleiter oder einfach „Phase” genannt), Neutralleiter (Nullleiter) und Schutzleiter (Erdleiter). Der Außenleiter führt den Strom stets vom Netz zum Schalter bzw. zur Steckdose. Seine Ummantelung ist entweder braun, schwarz oder grau. Das Kurzzeichen ist „L”. Der Neutralleiter führt vom Schalter bzw. Steckdose den Strom zurück ins Netz (blauer Kunststoffmantel, abgekürzt mit „N”). Der Schutzleiter (grün-gelb, PE oder PEN) leitet mögliche Körperströme zur Erde ab. Alle Verbraucher bzw. Stromabnehmer, die mit dem Erdsymbol gekennzeichnet sind, müssen immer mit dem Schutzleiter verbunden werden.

Tipp: Verlassen Sie sich nicht darauf, dass einzelne Leiter auch richtig angeschlossen wurden. Besonders in Altbauten empfehlen wir Ihnen, vor Beginn Ihrer Elektroarbeiten die einzelnen Leiter mit einem Messgerät zu prüfen, da hier oft noch alte Leitungen mit nicht mehr aktuellen Bezeichnungen verbaut sind.

Generell gilt: Je stärker die Belastung, desto größer sollte der Leitungsquerschnitt sein. Bedenken Sie auch, dass sämtliche elektrische Arbeiten Personen mit einschlägigen elektrotechnischen Kenntnissen und umfassender Erfahrung überlassen werden sollten. Achten Sie bei allen Tätigkeiten in der Elektroinstallation auf die herkömmlichen Sicherheitsregeln.

 

Beitragsbild: Barfotad utan strumpor och (kabel)skor von Christian Dahlqvist, CC BY-SA 2.0

In Räumen für medizinische Zwecke gelten besondere Vorschriften. Um die Sicherheit von Patienten und Ärzten jeder Zeit zu gewährleisten, ist seit 2012 die Norm DIN VDE 0100-710 in Kraft getreten, die auch die Elektroinstallation in der Arztpraxis festlegt. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie das Licht- oder Stromnetz in medizinisch genutzten Räumen installieren oder erneuern.

Medizinische Räume mit unterschiedlichen Anforderungen

Nach der entsprechenden VDE Norm werden medizinische Räume in drei Kategorien eingeteilt:

  • Gruppe 0

Darunter fallen Besprechungs- und Untersuchungszimmer ohne elektrische Geräte für medizinische Zwecke. Auch Wartezimmer und Flure gehören in diese Kategorie. Die elektrische Anlage kann problemlos abgeschaltet werden und sollte lediglich mit einem Schutzpotentialausgleich und Fehlerstromschutzschaltern gegen Fehlerströme gesichert werden.

  • Gruppe 1

In Räumen der Gruppe 1 werden Patienten mit medizinischen Elektrogeräten behandelt. Darunter fallen alle Untersuchungen, die keine lebensbedrohlichen Eingriffe erfordern und die jederzeit unterbrochen werden können. Allgemeine Arzt- oder Dentalpraxen, sowie Therapiezimmer, Räume zur Altenpflege, für Erste-Hilfe-Notfälle oder betriebsmedizinischen Untersuchungen fallen in diese Kategorie.

Die Elektroinstallationsnormen schreiben für die Nutzung dieser Räume neben dem üblichen FI-Schutzschalter einen zusätzlichen Schutzpotentialausgleich nach VDE 0100-710 vor, der von der Hauptausgleichsschiene getrennt ist. Darüber hinaus wird bei OP-Leuchten und anderen SELV- oder PELV-Stromkreisen ein Schutz durch Kleinspannung gefordert.

  • Gruppe 2

Bei invasiven medizinischen Operationen ist oft eine durchgehende Stromversorgung der Niederspannungsanlage notwendig, da der Ausfall medizinischer Geräte für den Patienten lebensbedrohlich wäre. Das hat zwei Dinge zur Folge:

  1. Sensiblen Geräte des medizinischen IT-Systems müssen an eine eigene, sichere Stromversorgung (SSV) angeschlossen werden. Im Operationsraum markieren beispielsweise farbige Steckdosen die unterbrechungsfreien Stromkreise. Die Notfallbeleuchtung muss ebenfalls an die SSV gekoppelt sein.
  2. Der Stromkreis für die medizinischen Geräte darf nicht mit einem Fehlerstromschutzschalter gesichert werden. Dies würde zu einer lebensgefährlichen Unterbrechung der Behandlung führen. Die doppelte Isolation der Spezialgeräte bietet in der Regel ausreichend Schutz. Zusätzlich kann ein Isolationswächter eingebaut werden, um Fehlerströme akustisch oder visuell anzuzeigen, ohne die Versorgung auszusetzen.

Die optimale Elektroinstallation in der Arztpraxis

Jede Praxis hat andere Anforderungen an die elektrische Anlage. Räume der Gruppe 2 finden Sie in der Regel nur in Krankenhäusern. Dennoch sollten Sie vor der Installation alle notwendigen Aspekte mit dem Arzt besprechen, um jede Eventualität abzudecken. So können beispielsweise sehr sensible medizinische Geräte eine erhöhte Abschirmung vor elektromagnetischen Wellen erfordern. Eine intensive Analyse der Praxis ist die Voraussetzung für eine optimale Elektroinstallation.

Sollten Sie Hilfe bei der Elektroinstallation in Arztpraxen haben, wenden Sie sich gerne an uns. Wir helfen Ihnen jederzeit weiter!

Sicherheit hat bei allen Arbeiten an elektrischen Anlagen höchste Priorität. Neben den fünf Sicherheitsregeln ist auch eine persönliche Schutzausrüstung für Elektriker Pflicht. Worauf Sie bei der PSA achten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Schutzausrüstung für Elektriker und Elektrofachkräfte

Unfälle an elektrischen Anlagen können lebensbedrohliche Folgen haben. Neben Stromschlägen sollten sich Elektrofachkräfte besonders vor Störlichtbögen mit einer persönlichen Schutzkleidung sichern. Ein solcher Lichtbogen kann Temperaturen von über 10.000°C, Druck- und Schallwellen verursachen.

Eine PSA für Elektriker kann die lebensbedrohlichen Verletzungen abwenden oder zumindest minimieren. Zur PSA gehört unbedingt ein Schutzanzug, der aus Jacke, Hose, Handschuhen, Sicherheitsschuhen und Kopfbedeckung inklusive Visier besteht. Die Materialien müssen isolierend wirken, flammen- und hitzehemmend sein und die Haut möglichst vollständig bedecken. Nur so ist gewährleistet, dass Störlichtbögen oder elektrische Fehlerströme nicht auf die Haut übergreifen. Eine gute Auswahl an PSA für Elektrofachkräfte finden Sie beispielsweise bei Schillings Arbeitsschutz oder HB Schutzkleidung.

Kauf und Nutzung von PSA

Achten Sie beim Kauf Ihrer persönlichen Schutzausrüstung auf das VDE-Prüfzeichen und eine CE-Kennzeichnung. Nur Kleidung mit diesen Siegeln ist für das Arbeiten unter Spannung zugelassen. Darüber hinaus müssen Sie die Ausrüstung regelmäßig nach Herstellerangaben von einem Sachkundigen für PSA auf ihre Schutzfähigkeit überprüfen lassen. Diese Prüfungen sind zu dokumentieren, damit der Zustand jederzeit einsehbar ist. Vor jeder Benutzung sollte auch der Träger seine PSA auf Risse oder Abnutzung überprüfen.

Dank neuer Materialien sind die Kleidungsstücke heute angenehm zu tragen. Achten Sie auf den korrekten Sitz der Kleidung, da klobige Schuhe und schlechtsitzende Handschuhe die Bewegungsfreiheit einschränken und die Gefahr eines Unfalls damit sogar vergrößern können.

Mobiler Personenschutz mit PRCD-S

Besonders auf Bau- und Montagestellen ist es nicht immer möglich, die elektrische Anlage zur Sicherheit der Arbeiter abzuschalten. Damit die Stromentnahme auch an ungeprüften Steckdosen sicher verläuft, ist ein mobiler Personenschutz als Ergänzung zur PSA unerlässlich. Der sogenannte PRCD-S (von engl. Portable Residual Current Device – Safety, zu dt. mobile Differenzstrom-Schutzeinrichtung) entspricht einer tragbaren Fehlerstromschutzeinrichtung, die wie eine Verlängerungsschnur zwischen Steckdose und elektrisches Gerät geschaltet wird. Dabei überprüfen beispielsweise die PRCD-S-Modelle von Kopp bereits vor dem Einschalten selbstständig, ob alle Leiter fehlerfrei geschaltet sind. Ist das nicht der Fall, lassen sie sich nicht einschalten. Darüber hinaus unterbricht der PRCD-S bei Fehlerströmen während des Betriebes automatisch den Strom und schützt so vor Stromschlägen.

Sicherheitsvorkehrungen sind lebenswichtig – ein hochkonzentriertes Arbeiten und Erfahrung ersetzen sie nicht. Wenn Sie daher Fragen zum Thema mobiler Personenschutz haben, sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen jederzeit weiter.

Selbst die beste Elektronik kann anfällig für Defekte sein. Besonders ärgerlich sind Bewegungsmelder mit Fehlfunktion, die das Licht unkontrolliert an- oder ausschalten oder im Dauerbetrieb leuchten lassen. Das strapaziert nicht nur die Nerven, sondern treibt auch die Stromkosten in die Höhe. Mit diesen Tipps können Sie schnell die Fehlerursache finden und defekte Bewegungsmelder reparieren.

Externe Fehler ausschließen

Wenn der Bewegungsmelder bereits eine Zeit lang problemlos funktioniert hat, sind möglicherweise externe Faktoren die Ursache für die Fehlfunktion. Überprüfen Sie daher folgende Fehlerquellen:

  • Im Außenbereich können Sensoren durch Büsche oder Äste, die sich im Wind bewegen, ausgelöst werden. Lösen Sie das Problem mit ein wenig Gartenarbeit.
  • Infrarot-Bewegungsmelder reagieren auf Heizungen oder andere Wärmequellen. Installieren Sie den Sensor im Haus nicht in der Nähe solcher Geräte.
  • Schaltet sich der Verbraucher trotz Bewegung nicht ein, kann es an der Bewegungsrichtung liegen. Querbewegungen nimmt der Sensor besser wahr, als frontale. Montieren Sie den Melder entsprechend quer zu dem Bereich, in dem üblicherweise die Bewegung stattfindet.

Interne Fehler überprüfen

Auch bei fachgerechter Installation des Bewegungsmelders können mit der Zeit wichtige Komponenten verschleißen. Dann müssen Sie die Technik überprüfen und den defekten Bewegungsmelder reparieren.

  • Überprüfen Sie alle Anschlüsse im Gerät und klemmen Sie gelockerte Leiter wieder fachgerecht an.
  • Besonders im Außenbereich kann Feuchtigkeit auf den Platinen zu Fehlfunktionen führen. Lassen Sie das Gerät trocknen und versiegeln Sie es mit Plastikspray oder schützen Sie empfindliche Teile mit Elektronik-Fettspray vor Korrosion.
  • Bei induktiven Lasten wie Stromspar- oder Fluoreszenzlampen können Rückspannungen zum Dauerbetrieb des angeschlossenen Verbrauchers führen. Ein Snubber oder Löschglied schafft Abhilfe.
  • Gegen das Einschalten durch Spannungsspitzen aufgrund von Kompaktleuchtstofflampen helfen Kondensatoren.
  • Jeder Sensor benötigt einen relativ hohen Ruhestrom. Ist er zu hoch – beispielsweise durch das Hintereinanderschalten mehrerer Bewegungsmelder –, führt das zum ungewollten Betrieb des Verbrauchers. Auch hier bietet ein Kondensator eine einfache Lösung.

Im Zweifel einen Fachmann fragen

Finden Sie den Fehler nicht, liegen die Ursachen möglicherweise tiefer. Eine defekte Leitung oder ein Kabelbruch in der Wand können nur durch den Eingriff in die elektrische Anlage behoben werden. Bedenken Sie dabei auf jeden Fall die fünf Sicherheitsregeln und wenden Sie sich im Zweifel an einen erfahrenen Fachmann. Sollten Sie Fragen rund um das Thema „Bewegungsmelder selbst reparieren“ haben, sprechen Sie uns gerne an!

Elektrische Leitungen unter Putz sind eine feine Sache. In Wänden, Decken oder Zwischenböden werden sie deshalb besonders gern versteckt. Zu den rein optischen Vorzügen kommen aber weitere positive Nebeneffekte wie Schutz und bessere Wärmeabfuhr.

Funktioniert jedoch plötzlich die Lampe oder die Steckdose nicht mehr, ist der Schreck groß. Wenn die angeschlossenen Bauteile sowie ein Stromausfall ausgeschlossen werden können, liegt wahrscheinlich ein Kabelbruch vor. Der Defekt am Kabel sollte schnell lokalisiert und der Fehler repariert werden. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie den Weg der Leitung identifizieren und den Ort der Unterbrechung ausfindig machen.

Schließen Sie zunächst alle anderen Fehleroptionen aus

Prüfen Sie zuerst die Sicherung und den Fehlerstromschalter, anschließend die Steckdose (eventuell die mobile Kupplung) oder den Stecker. Liegt an diesen Bauteilen kein Fehler vor, sollten Sie die jeweilige Stromleitung suchen. Dafür benötigen Sie ein spezielles Ortungsgerät, bestehend aus zwei Modulen: aus einem Signalgeber und einem Signalempfänger.

Um dieses Messgerät zum Aufspüren defekter Leitungen effektiv zu nutzen, erklären wir Ihnen kurz die Funktionsweise: Das Gebermodul sendet ein niederfrequentes, aufmoduliertes Audio-Signal in die Leitung ab. Das Prinzip ist ähnlich wie beim Rundfunk: Es gibt ein Träger- und ein Nutzsignal. Das Gebergerät sendet ein codiertes Signal auf einer Trägerfrequenz in die defekte Leitung. Das Empfängermodul identifiziert das Signal und ordnet es der Leitung bzw. der jeweiligen Kabelader zu. So können Sie den Verlauf der Leitung ohne Berührungen nachvollziehen und den Kabelbruch orten.

Messen Sie und finden Sie exakt die Stromunterbrechung

Ist Ihnen die defekte Ader bekannt, nutzen Sie sie für das aktive Signal und eine funktionierende Ader, um das Bezugspotenzial anzusteuern. Verfolgen Sie am Gerät nun den Leitungsverlauf, bis das Signal abbricht. Nun können drei Ursachen vorliegen:

  • Das Signal wird schwach, weil die Leitung weit weg verläuft.
  • Bauliche Elemente schirmen die Leitung ab.
  • Treffer: Sie haben den Bruch des Kabels entdeckt.

Mit Vergleichsmessungen können Sie die ersten beiden Optionen aussortieren. Messen Sie eine unbeschädigte Ader und messen Sie von neuem. Taucht der gleiche Effekt auch hier auf, liegt eine der beiden ersten Optionen vor. Fahren Sie nun das Signal weiter mit dem Empfänger ab. Empfangen Sie das Signal weiterhin, liegt genau hier die Unterbrechung vor. Um sicherzugehen, messen Sie nun die defekte Ader von der anderen Seite des Kabels aus. Auch hier muss das Signal an der vorher identifizierten Stelle, die Sie lokalisiert haben, abbrechen.

Haben Sie den Kabelbruch nun gefunden, gilt es nun, die Stelle zu reparieren.

Leitungssucher sind Multifunktionsgeräte

Nicht nur defekte Kabel und Adern können Sie mit Leitungssuchern aufspüren. Sie können damit auch Steckdosen und Sicherungen zu Stromkreisen zuordnen. Ebenso können versteckte Schalter- und Abzweigdosen in Decken, Wänden und auch Fußböden sowie Leitungskurzschlüsse aufgespürt werden.

An dieser Stelle wollen wir es nicht versäumen, Sie abermals darauf hinzuweisen: Bitte überlassen Sie solche Arbeiten Fachleuten mit elektrotechnischen Kenntnissen.

Benötigen Sie weitere Informationen bei der Elektroinstallation? Wie Sie Elektrokabel richtig verlegen, erklären wir Ihnen beispielsweise hier. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Neue Kabel verlegen Sie im Idealfall unter dem Wandputz. Ob beim Hausbau oder bei nachträglichen Anpassungen im Altbau: So platzieren Sie neue Steckdosen und Lichtschalter am gewünschten Ort oder lassen störende Lampenkabel in der Decke verschwinden. Hier erfahren Sie die wichtigsten Schritte, mit denen Sie fachgerecht Kabel unter Putz verlegen können.

Wichtige Hinweise zur Elektroinstallation

Ambitionierte Heimwerker erledigen heute viele Dinge selbst. Beim Arbeiten an elektrischen Anlagen sind jedoch besondere Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Neben den fünf Sicherheitsregeln (Freischalten, vor Wiedereinschalten schützen, Spannungsfreiheit feststellen, Erden und Kurzschließen, benachbarte Teile abschranken) ist ausreichend Erfahrung notwendig. Lassen Sie Elektroinstallationen daher im Zweifelsfall immer vom Fachmann durchführen.

1. Kabelschacht planen und einzeichnen

Kabel sollten in der Wand nur horizontal oder vertikal verlegt werden, um die Leitungen später leichter finden zu können. Einen Mindestabstand von 15cm von Türen und Fenstern sowie 30cm von Decke und Boden sollten Sie ebenfalls berücksichtigen.
Prüfen Sie die Wand mit einem Leitungssucher, um keine alten Leitungen zu kreuzen. Zeichnen Sie die Schächte mit einem Lineal deutlich ein, damit Sie beim Arbeiten nicht die Orientierung verlieren.

2. Löcher für Unterputzdosen bohren

Mit Hilfe einer Bohrmaschine mit passender Bohrkrone schaffen Sie die Löcher für die späteren Unterputzdosen. Den Bohrkern klopfen Sie mit Hammer und Meißel vorsichtig aus der Wand.

3. Kabelschacht fräsen

Den Kabelschacht fertigen Sie mithilfe von Hammer und Meißel, einem Winkelschleifer oder einer professionellen Mauernutfräse an. Denken Sie daran, den Raum vorher mit einer Folie gegen Staub und Schmutz zu schützen.

4. Kabel verlegen

Setzen Sie das Kabel in den ausgefrästen Schacht ein. Um es zu fixieren, können Sie Kabelschellen oder Stegleitungsnägel nutzen.

5. Unterputzdose einbauen

Die Unterputzdose, in die Sie später die Steckdose oder den Lichtschalter einbauen möchten, wird im Bohrloch befestigt und eingegipst. Prüfen Sie die korrekte Ausrichtung der Dose mit einer Wasserwaage.

 

6. Kabelschacht verputzen

Ziehen Sie die neuen Kabel durch die Öffnung der Unterputzdose. Jetzt können Sie den Kabelschacht mit Spachtelmasse oder Gips neu verputzen.

 

7. Kabel entmanteln

Entfernen Sie den Kabelmantel mithilfe einer passenden Abmantelzange und legen Sie die Adern mit einer Abisolierzange frei.

8. Steckdose oder Lichtschalter anschließen

Jetzt können Sie den Lichtschalter oder die Steckdose anklemmen und in der Unterputzdose befestigen. Achten Sie darauf, alle Leitungen in die richtigen Klemmen einzuführen. Was Sie sonst beachten müssen, wenn Sie einen Lichtschalter einbauen wollen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Das Verlegen von Leitungen in der Wand lässt störende Kabel aus dem Blickfeld verschwinden. Arbeiten Sie präzise und mit hochwertigen Materialien, um nachträgliche Anpassungen zu vermeiden. Im Zweifel gilt: Überlassen Sie das Arbeiten an elektrischen Anlagen lieber einem ausgebildeten Fachmann.

Wenn bei Renovierungsarbeiten oder Wandbohrungen eine Stromleitung beschädigt wird, ist der Schreck natürlich groß. Denn ist die Leitung angebohrt, verjüngt sich deren Querschnitt und ein Kabelbrand droht. Auch wenn bei der Bohrung lediglich die Kabelisolierung angeschabt wurde, sollte die Leitung stets geprüft werden.

In einem unserer letzten Artikel haben wir beschrieben, wie Sie Kabel unter Putz verlegen. In diesem Beitrag zeigen wir verschiedene schnelle Möglichkeiten, wie Sie Reparaturen an angebohrten Kabeln in einer Wand durchführen können.

Schritt 1: Vorsichtmaßnahmen einhalten

Wenn an elektrischen Bauteilen und Leitungen gearbeitet wird, gilt es, sich an bestimmte Vorsichtsmaßnahmen zu halten. Neben den fünf Sicherheitsregeln (Freischalten, vor Wiedereinschalten schützen, Spannungsfreiheit feststellen, Erden und Kurzschließen, benachbarte Teile abschranken) ist ausreichend Erfahrung und Wissen notwendig. Daher sollten ausschließlich Fachleute mit einschlägigen Qualifikationen angebohrte Stromkabel reparieren.

Um Spannungsfreiheit auf der angebohrten Leitung zu gewährleisten, sollten Sie als erstes die Sicherung herausnehmen.

Schritt 2: Wand vorsichtig freilegen und aufklopfen

Legen Sie die Wand frei und entfernen Sie eventuell Tapete oder Fliesen. Klopfen Sie die Wand z. B. vorsichtig mit einem Hammer und einem Meißel auf. Vom Bohrloch entfernt, lassen Sie beim Freilegen eine gute Handbreit zu beiden Seiten Platz.

Schritt 3: Kabel neu verbinden

Haben Sie nun Ihr angebohrtes Kabel erreicht, prüfen Sie, ob die Ader oder die Isolierung getroffen wurde. Fachleute raten, wenn es sich nicht um eine Stegleitung handelt, zu einer konventionellen Unterputzdose zu greifen. Nutzen Sie somit das angebohrte Kabel, um eventuell eine Steckdose oder einen Schalter einzubauen, wenn die Position in der Wand es zulässt. Vergrößern Sie das Loch, wenn es das Stromkabel zulässt, mit einem Bohrkronen-Aufsatz auf die entsprechende Größe und setzen Sie die Unterputzdose in die Wand. Fädeln Sie nun die Kabelenden in die Öffnungen der Buchse ein und versenken Sie die Dose ins Loch. Verbinden Sie anschließend die Leitungen mit einer Steckklemme farblich passend miteinander und verschließen Sie die Dose nun mit dem passenden Deckel.

Oftmals wird als schnellere Lösung die Unterputzdose weggelassen und die Kabel mit einer Steckklemme oder Lüsterklemme wieder verbunden. Schieben Sie vorher einen Schrumpfschlauch auf die eine Seite der Kabel, um sie nach dem Verbinden mit der Steckklemme über die neue Nahtstelle zu ziehen. Verengen Sie nun vorsichtig den Schlauch mit einem Heißluftgerät, um die Stelle zu isolieren.

Schritt 4: Wand wiederherstellen

Verputzen Sie nun die aufgestemmte Stelle mit Mineralputz. Gips ist aufgrund seiner Feuchte nicht zu empfehlen. Nachdem die Spachtelmasse ausgehärtet ist, versehen Sie die Stelle wieder mit Tapete, Fliese oder Wandfarbe.

Nochmal unser Hinweis: Solche Arbeiten sollten Personen mit einschlägigen elektrotechnischen Kenntnissen und Erfahrungen überlassen werden. Welche Regeln Sie sonst bei Elektroinstallationsarbeiten beachten sollten, können Sie hier lesen.

Die Nachfrage nach effizienter Elektroinstallation ist groß – besonders, wenn sich der Häuslebauer bzw. -käufer entschlossen hat, die Finger von allerlei Schaltzeichen, Schaltplänen und Symbolen zu lassen und die Hauselektronik in professionelle Hände zu legen. Der Einsatz von ressourcenschonenden Bauelementen steht dabei für beauftragte Elektroinstallateure ganz vorne; ebenso will man auf Nachhaltigkeit und Komfort nicht verzichten. Um allen Ansprüchen gerecht zu werden und auch den eigenen Arbeitsaufwand möglichst effizient zu gestalten, helfen neue Techniken und flexible Materialien dabei, allen Wünschen gerecht zu werden.

Flexible Anwendungen dank neuer Designs bei Schaltern

Elektroinstallateure kennen das Problem: Die wohlbekannten, runden Kabelabzweigkästen konnten nur begrenzt erweitert werden. Ob End-, Durchgangs-, Winkel-, T- oder Kreuzdose: Bereits beim Einbau musste entschieden werden, welche Kabel und wie viele von welcher Seite ein- und ausgeführt werden sollen.

Durch Änderung hin zum rechteckigen Design bei Aufputzschaltern und -Steckdosen wurde auch das Design von Kabelzweigkästen hin zu einer rechteckigen Geometrie angepasst. Die veränderte Form hat den wesentlichen Vorteil, dass bei gleichen Außenabmessungen mehrere parallele Einführungen an allen Installationsseiten vorgenommen werden können. Das nun größere Volumen steigert die Flexibilität nochmals.

Von Duroplast zu Thermoplast: Kabelzweigkästen vereinfachen die Installation

Doch nicht nur die Geometrie, sondern auch das Material änderte sich: Statt das spröde Duroplast zu verbauen, konnte nun mit thermoplastischen Kabelzweigkästen die Benutzerfreundlichkeit gesteigert werden. Membran-Einführungen machen es möglich, dass Kabel und Leitungen problemlos sowohl ein- als auch eingeführt werden können. Durch die Verwendung von Aquasit-Vergussmasse können Kabelzweigkästen auch in feuchten und rauen Umgebungen während ihrer Produktlebensdauer von 30 Jahren Trockenheit garantieren.

Da die Masse mit den Jahren nicht hart und brüchig wird, sondern weich und elastisch bleibt, können diese Kästen auch in Überschwemmungsgebieten, Offshore- und Hafenanlagen, Waschstraßen, Tunneln oder U-Bahnschächten genutzt werden.

Neue Materialien beschleunigen Prozesse

Neue Materialien vereinfachen nicht nur zahlreiche Prozesse bei der Verwendung von Kabelzweigkästen sowie Aufputzschaltern und -steckdosen. Auch beim Einsatz von Kabelschutzrohren müssen Herausforderungen wie Druck, Beweglichkeit und Toleranzen angenommen und effizient gemeistert werden.

Die Entwicklung neuer Geometrien sowie neuer, temperaturunabhängiger und flexibler Materialien geht sicherlich immer weiter. Durch den allgemeinen Druck, Prozesse zu optimieren und die Effizienz bei der Elektroinstallation zu steigern, müssen erlernte und über Jahre hinweg praktizierte Gewohnheiten neu gedacht werden.

Ob eine kostenintensive Unterputzinstallation nicht doch durch eine kostengünstigere Aufputzinstallation ersetzt werden sollte, ist besonders in Nebenräumen oder Kellern eine berechtigte Frage, um Kosten zu senken – und dank neuer Bauteile lässt sich dies auch schneller realisieren.
Die Sicherheit bei der Arbeit mit elektrischen Anlagen sollte immer im Vordergrund stehen, daher bedenken Sie stets: Installationsarbeiten einem Fachmann zu überlassen.

Trotz Sorgfalt und Weitblick kann es passieren, dass Sie eines Tages merken, wie Sie mit der Lage und Zahl Ihrer Steckdosen unzufrieden sind – Bedürfnisse und Wohnkonzepte ändern sich schließlich. Wenn Sie nicht gleich neue Steckdosen installieren wollen, stellen Steckdosenleisten eine flexible Alternative dar. Alles über die Unterschiede verschiedener Steckerleisten und worauf Sie noch achten können, erfahren Sie hier.

Steckdosenleiste installieren: Das ist zu beachten

Das Anschließen einer Steckdosenleiste ist schnell gemacht. Einfach den Anschluss der Leiste in eine freie Steckdose stecken und schon haben Sie die Zahl der Steckplätze multipliziert. Die Belastbarkeit der Leisten ist mit durchschnittlich 3.500 Watt sehr hoch, so dass auch eine 10-fach-Steckdosenleiste für relativ verbrauchsstarke Geräte sicher eingesetzt werden kann. Kurzschlüsse in der elektrischen Anlage oder das Überhitzen der Leiste mit einer erhöhten Brandgefahr bleiben jedoch bei vielen starken Verbrauchern oder dem Koppeln von Steckdosenleisten ein Restrisiko.

Wird die Leiste oder das Kabel warm oder treten zum Beispiel bei einem angeschlossenen Fernseher Bildstörungen auf, ist die Steckdosenleiste möglicherweise überlastet. Spätestens wenn die Sicherung rausspringt, sollten Sie reagieren: Schließen Sie in dem Fall lieber ein paar Geräte weniger an und leistungsstarke Verbraucher direkt an eine Steckdose in der Wand. Selbst bei modernen elektrischen Leitungen, die besser gesichert sind als alte, können solche Überlastungen auftreten.

Leisten mit Schalter, Überspannungsschutz oder Fußschalter

Die beliebten Leisten gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen und mit individuellen Vorteilen. Eine Steckdosenleiste mit Schalter reduziert den Stromverbrauch durch das Ausschalten zahlreicher Geräte, die auch im Stand-by-Betrieb Energie verschwenden. Die Deutsche Energie Agentur hat ein durchschnittliches Einsparpotential von 115 € im Jahr pro Haushalt errechnet. Eine Steckerleiste mit Überspannungsschutz bietet darüber hinaus einen wirksamen Feinschutz für Ihre hochwertigen Stereoanlagen oder Flachbildschirme. Praktisch ist auch eine Steckdosenleiste mit Fußschalter, um die Leiste beispielsweise hinter einem Schrank zu verstecken und dennoch die Stromversorgung mit einem einzigen Schaltvorgang zu unterbrechen.

Steckdosenleiste verstecken

Wenn Sie mehr Steckplätze benötigen, Sie der Anblick der Leiste aber stört, können Sie mit ein paar einfachen Tricks Ihre Steckdosenleiste verstecken. Die meisten Leisten sind anschraubbar: Bringen Sie sie zum Beispiel hinter einem Regal außerhalb des Sichtbereichs an. Auch in einer formschönen Holzkiste, einem alten Koffer oder direkt in der Schublade verschwinden die Steckdosen einfach. Besonders für Ladestationen von Smartphones sind solche Verstecke eine gute Idee. Bedenken Sie eine ausreichende Luftzirkulation um die Brandgefahr durch übermäßige Wärmeentwicklung auszuschließen. Das Kabel, oft unansehnlicher als die Steckplätze selber, ist an den Fußleisten weniger präsent, als wenn es ungeordnet auf dem Boden liegt. Mit einigen Iso-Schellen befestigt, halten die Leitungen dort problemlos.

Natürlich gibt es Steckdosenleisten für alle Ansprüche: Möchten Sie die Steckplätze lieber um 45 oder 90 Grad gedreht? Brauchen Sie eine Steckdosenleiste mit USB-Anschlüssen für Ihr Smartphone? Auch ein erhöhter Berührungsschutz für Kinder kann ein wichtiges Kriterium sein. Bei Unsicherheit über die richtige Steckdosenleiste für Ihr Zuhause lassen Sie sich am besten von einem Fachmann beraten.

Beitragsbild: Strom von Metropolico.orgCC BY-SA 2.0