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Um fähige Nachwuchskräfte bei der Berufswahl zu überzeugen, müssen sich Betriebe von ihrer besten Seite präsentieren. Auch bei der Ausbildung zum Elektroinstallateur sollten Sie den zukünftigen Azubis die Vorteile der Branche und Ihrer Firma aufzeigen. Mit diesen und weiteren Argumenten punkten Sie garantiert.

Weiterbildung und Aufstiegschancen

Neben Spaß und Interesse an der Arbeit legen Jugendliche heute besonders viel Wert auf Weiterbildungen und Aufstiegschancen. Spezialisierungen und Weiterbildungen zum Industriemeister, Sicherungsüberwacher oder Systemtechniker Mechatronik vertiefen die Kenntnisse und zeigen neue Herausforderungen der Berufswahl. Darüber hinaus bieten viele Universitäten und Hochschulen Studiengänge der Informations- und Elektrotechnik an. Als Fern- oder Abendstudium ist die Weiterbildung sogar berufsbegleitend möglich.

Digitale Medien

Egal, ob Elektroniker für Betriebstechnik, Telekommunikation oder Energie und Gebäudetechnik: mit digitalen Inhalten sowie Lernumgebungen können Sie punkten. Zum einen setzen sich intelligente Gebäudesteuerung und Smart Homes in allen Bereichen durch und beweisen, wie zukunftsträchtig das Berufsfeld ist. Zeigen Sie hier Expertise und begeistern Sie damit Jugendliche. Zum anderen können digitale Lernformate ein wichtiges Argument sein. Setzen Sie neben den handwerklichen Inhalten auf Visualisierungen, Videos oder interaktive Simulationen. Da trotz der Digitalisierung des Alltags in der Lehre weiterhin konservative Methoden verbreitet sind, können Sie sich damit positiv absetzen und den Lernalltag interessanter gestalten.

Abwechslungsreiche Aufgaben

Der Alltag eines Elektroinstallateurs besteht oft aus Routine. Bringen Sie daher bewusst Abwechslung in die Ausbildung und nehmen Sie den Nachwuchs mit zu Aufträgen an unerwarteten Arbeitsstätten wie Bürokomplexe oder Industrieanlagen. Auch Begegnungen mit interessanten Kunden und Projekten zeigen die Vielfalt des Berufs auf. Die Ausbildung wird dadurch spannender. Gleichzeitig lernen die Azubis so Flexibilität und Selbstständigkeit. Als ausgebildete Mitarbeiter sind sie für den Betrieb danach umso wertvoller.

Die optimale Stellenausschreibung

Ihre Stellenausschreibung sollte die beschriebenen Aspekte widerspiegeln, um Ihr Unternehmen attraktiv darzustellen.

  • Sprechen Sie Weiterbildungschancen und moderne Arbeits- und Lernmethoden konkret an.
  • Platzieren Sie Ihre Ausschreibung neben den üblichen Jobportalen auch an Schulen, Technik-Museen oder Hobbywerkstätten und FabLabs, wo bereits ein grundsätzliches Interesse an der Thematik zu erwarten ist.
  • Professionelle Imagefilme bringen dem Nachwuchs die Ausbildung näher und sprechen diesen direkt an, wenn er bezüglich der Berufswahl im Internet recherchiert.

Einen kurzen Film, der das Berufsbild des Elektronikers ansprechend darstellt, sehen Sie beispielsweise hier:

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So attraktiv und modern Sie die Stelle auch ausschreiben wollen, bleiben Sie dabei immer ehrlich. Schließlich besteht die Ausbildung zum Elektroinstallateur auch aus vielen traditionellen Elementen und dem Erlernen handwerklicher Fähigkeiten. Dazu gehört auch die gründliche Einweisung in die maßgeblichen Werkzeuge für Elektroniker. Einen Überblick über die wichtigsten Geräte lesen Sie in diesem Blogartikel.

Sicherheit hat bei allen Arbeiten an elektrischen Anlagen höchste Priorität. Neben den fünf Sicherheitsregeln ist auch eine persönliche Schutzausrüstung für Elektriker Pflicht. Worauf Sie bei der PSA achten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Schutzausrüstung für Elektriker und Elektrofachkräfte

Unfälle an elektrischen Anlagen können lebensbedrohliche Folgen haben. Neben Stromschlägen sollten sich Elektrofachkräfte besonders vor Störlichtbögen mit einer persönlichen Schutzkleidung sichern. Ein solcher Lichtbogen kann Temperaturen von über 10.000°C, Druck- und Schallwellen verursachen.

Eine PSA für Elektriker kann die lebensbedrohlichen Verletzungen abwenden oder zumindest minimieren. Zur PSA gehört unbedingt ein Schutzanzug, der aus Jacke, Hose, Handschuhen, Sicherheitsschuhen und Kopfbedeckung inklusive Visier besteht. Die Materialien müssen isolierend wirken, flammen- und hitzehemmend sein und die Haut möglichst vollständig bedecken. Nur so ist gewährleistet, dass Störlichtbögen oder elektrische Fehlerströme nicht auf die Haut übergreifen. Eine gute Auswahl an PSA für Elektrofachkräfte finden Sie beispielsweise bei Schillings Arbeitsschutz oder HB Schutzkleidung.

Kauf und Nutzung von PSA

Achten Sie beim Kauf Ihrer persönlichen Schutzausrüstung auf das VDE-Prüfzeichen und eine CE-Kennzeichnung. Nur Kleidung mit diesen Siegeln ist für das Arbeiten unter Spannung zugelassen. Darüber hinaus müssen Sie die Ausrüstung regelmäßig nach Herstellerangaben von einem Sachkundigen für PSA auf ihre Schutzfähigkeit überprüfen lassen. Diese Prüfungen sind zu dokumentieren, damit der Zustand jederzeit einsehbar ist. Vor jeder Benutzung sollte auch der Träger seine PSA auf Risse oder Abnutzung überprüfen.

Dank neuer Materialien sind die Kleidungsstücke heute angenehm zu tragen. Achten Sie auf den korrekten Sitz der Kleidung, da klobige Schuhe und schlechtsitzende Handschuhe die Bewegungsfreiheit einschränken und die Gefahr eines Unfalls damit sogar vergrößern können.

Mobiler Personenschutz mit PRCD-S

Besonders auf Bau- und Montagestellen ist es nicht immer möglich, die elektrische Anlage zur Sicherheit der Arbeiter abzuschalten. Damit die Stromentnahme auch an ungeprüften Steckdosen sicher verläuft, ist ein mobiler Personenschutz als Ergänzung zur PSA unerlässlich. Der sogenannte PRCD-S (von engl. Portable Residual Current Device – Safety, zu dt. mobile Differenzstrom-Schutzeinrichtung) entspricht einer tragbaren Fehlerstromschutzeinrichtung, die wie eine Verlängerungsschnur zwischen Steckdose und elektrisches Gerät geschaltet wird. Dabei überprüfen beispielsweise die PRCD-S-Modelle von Kopp bereits vor dem Einschalten selbstständig, ob alle Leiter fehlerfrei geschaltet sind. Ist das nicht der Fall, lassen sie sich nicht einschalten. Darüber hinaus unterbricht der PRCD-S bei Fehlerströmen während des Betriebes automatisch den Strom und schützt so vor Stromschlägen.

Sicherheitsvorkehrungen sind lebenswichtig – ein hochkonzentriertes Arbeiten und Erfahrung ersetzen sie nicht. Wenn Sie daher Fragen zum Thema mobiler Personenschutz haben, sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen jederzeit weiter.

Selbst die beste Elektronik kann anfällig für Defekte sein. Besonders ärgerlich sind Bewegungsmelder mit Fehlfunktion, die das Licht unkontrolliert an- oder ausschalten oder im Dauerbetrieb leuchten lassen. Das strapaziert nicht nur die Nerven, sondern treibt auch die Stromkosten in die Höhe. Mit diesen Tipps können Sie schnell die Fehlerursache finden und defekte Bewegungsmelder reparieren.

Externe Fehler ausschließen

Wenn der Bewegungsmelder bereits eine Zeit lang problemlos funktioniert hat, sind möglicherweise externe Faktoren die Ursache für die Fehlfunktion. Überprüfen Sie daher folgende Fehlerquellen:

  • Im Außenbereich können Sensoren durch Büsche oder Äste, die sich im Wind bewegen, ausgelöst werden. Lösen Sie das Problem mit ein wenig Gartenarbeit.
  • Infrarot-Bewegungsmelder reagieren auf Heizungen oder andere Wärmequellen. Installieren Sie den Sensor im Haus nicht in der Nähe solcher Geräte.
  • Schaltet sich der Verbraucher trotz Bewegung nicht ein, kann es an der Bewegungsrichtung liegen. Querbewegungen nimmt der Sensor besser wahr, als frontale. Montieren Sie den Melder entsprechend quer zu dem Bereich, in dem üblicherweise die Bewegung stattfindet.

Interne Fehler überprüfen

Auch bei fachgerechter Installation des Bewegungsmelders können mit der Zeit wichtige Komponenten verschleißen. Dann müssen Sie die Technik überprüfen und den defekten Bewegungsmelder reparieren.

  • Überprüfen Sie alle Anschlüsse im Gerät und klemmen Sie gelockerte Leiter wieder fachgerecht an.
  • Besonders im Außenbereich kann Feuchtigkeit auf den Platinen zu Fehlfunktionen führen. Lassen Sie das Gerät trocknen und versiegeln Sie es mit Plastikspray oder schützen Sie empfindliche Teile mit Elektronik-Fettspray vor Korrosion.
  • Bei induktiven Lasten wie Stromspar- oder Fluoreszenzlampen können Rückspannungen zum Dauerbetrieb des angeschlossenen Verbrauchers führen. Ein Snubber oder Löschglied schafft Abhilfe.
  • Gegen das Einschalten durch Spannungsspitzen aufgrund von Kompaktleuchtstofflampen helfen Kondensatoren.
  • Jeder Sensor benötigt einen relativ hohen Ruhestrom. Ist er zu hoch – beispielsweise durch das Hintereinanderschalten mehrerer Bewegungsmelder –, führt das zum ungewollten Betrieb des Verbrauchers. Auch hier bietet ein Kondensator eine einfache Lösung.

Im Zweifel einen Fachmann fragen

Finden Sie den Fehler nicht, liegen die Ursachen möglicherweise tiefer. Eine defekte Leitung oder ein Kabelbruch in der Wand können nur durch den Eingriff in die elektrische Anlage behoben werden. Bedenken Sie dabei auf jeden Fall die fünf Sicherheitsregeln und wenden Sie sich im Zweifel an einen erfahrenen Fachmann. Sollten Sie Fragen rund um das Thema „Bewegungsmelder selbst reparieren“ haben, sprechen Sie uns gerne an!

Ab sofort entlastet die Heinrich Kopp GmbH Elektroinstallateure bei der täglichen Arbeit. Mit der Unterzeichnung der Haftungsübernahmevereinbarung (HÜV) des ZVEH unterstützt der Elektronik-Hersteller aus Kahl am Main Innungsfachbetriebe bei der Abwicklung von Gewährleistungsfällen seiner Produkte.

Stephan Dörrschuck, CEO von Heinrich Kopp: „Wir versichern unseren Kunden mit der HÜV, die Kosten zu übernehmen, wenn diese durch ein ab Werk fehlerhaftes Produkt entstehen. Nach bisheriger Rechtslage bekamen E-Handwerke die Aus- und Wiedereinbaukosten weder von einem Elektrogroßhandel noch von uns als Hersteller erstattet. Dies haben wir nun für unsere Kunden geändert und sichern ihnen und uns damit weiterhin einen Servicevorsprung”.

Mit dieser Haftungsübernahmevereinbarung mit dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) verspricht Kopp auch, neues Material E-Handwerken zeitnah zur Verfügung zu stellen. Übernommen werden auch entstandene Kosten, wenn der Kunde den Schaden selbst repariert (sog. Selbstvornahme); ebenso Kosten bei allgemeinen Schäden und Personenschäden (bis zur unternehmensabhängigen Höchstsumme).

Optimaler Service für die Kunden von Heinrich Kopp

In der Praxis war es bisher im Reklamationsfall strittig, ob ein Mangel des verbauten Bauteils besteht. Kopp prüft nun, ob ein Haftungsübernahmefall vorliegt und setzt sich nun mit dem jeweiligen E-Handwerk in Verbindung. Stellt sich dieser Fall heraus, wickelt das E-Handwerk den Gewährleistungsfall ab und bekommt seine Kosten rückvergütet. Durch diese Vorabklärung und die Kostenerstattung garantiert das Elektro-Handwerksunternehmen dem Kunden optimalen Service.

Dörrschuck: „Dabei gilt diese Vereinbarung für all unsere Produkte, für die wir ohnehin eine Garantie auf 20 Jahre ausstellen. Darüber hinaus ist die Einhaltung der deutschen und europäischen Standards wie PAK, ROHS, WEEE usw. für uns eine Selbstverständlichkeit. So geben wir unseren Kunden und Partnern die Sicherheit eines Qualitätsprodukts „Made in Germany”.

Heinrich Kopp geht die Extrameile

Im berechtigten Gewährleistungsfall übernimmt der Hersteller sämtliche Kosten für die Nacherfüllung durch das Handwerksunternehmen – von der Fehlersuche über Minderungsbeträge bis hin zum Schadensersatz. Damit geht Kopp eine freiwillige Verpflichtung gegenüber den Handwerksbetrieben ein, die weit über die Regelungen des Gesetzgebers hinausreicht. Die Leistung kann von allen Innungsfachbetrieben des ZVEH in Anspruch genommen werden. Zusätzlich zu dieser Vereinbarung gewährt Kopp eine verlängerte Werksgarantie von 20 Jahren für die elektrotechnischen Komponenten der Schalterprogramme.

Die Nachfrage nach effizienter Elektroinstallation ist groß – besonders, wenn sich der Häuslebauer bzw. -käufer entschlossen hat, die Finger von allerlei Schaltzeichen, Schaltplänen und Symbolen zu lassen und die Hauselektronik in professionelle Hände zu legen. Der Einsatz von ressourcenschonenden Bauelementen steht dabei für beauftragte Elektroinstallateure ganz vorne; ebenso will man auf Nachhaltigkeit und Komfort nicht verzichten. Um allen Ansprüchen gerecht zu werden und auch den eigenen Arbeitsaufwand möglichst effizient zu gestalten, helfen neue Techniken und flexible Materialien dabei, allen Wünschen gerecht zu werden.

Flexible Anwendungen dank neuer Designs bei Schaltern

Elektroinstallateure kennen das Problem: Die wohlbekannten, runden Kabelabzweigkästen konnten nur begrenzt erweitert werden. Ob End-, Durchgangs-, Winkel-, T- oder Kreuzdose: Bereits beim Einbau musste entschieden werden, welche Kabel und wie viele von welcher Seite ein- und ausgeführt werden sollen.

Durch Änderung hin zum rechteckigen Design bei Aufputzschaltern und -Steckdosen wurde auch das Design von Kabelzweigkästen hin zu einer rechteckigen Geometrie angepasst. Die veränderte Form hat den wesentlichen Vorteil, dass bei gleichen Außenabmessungen mehrere parallele Einführungen an allen Installationsseiten vorgenommen werden können. Das nun größere Volumen steigert die Flexibilität nochmals.

Von Duroplast zu Thermoplast: Kabelzweigkästen vereinfachen die Installation

Doch nicht nur die Geometrie, sondern auch das Material änderte sich: Statt das spröde Duroplast zu verbauen, konnte nun mit thermoplastischen Kabelzweigkästen die Benutzerfreundlichkeit gesteigert werden. Membran-Einführungen machen es möglich, dass Kabel und Leitungen problemlos sowohl ein- als auch eingeführt werden können. Durch die Verwendung von Aquasit-Vergussmasse können Kabelzweigkästen auch in feuchten und rauen Umgebungen während ihrer Produktlebensdauer von 30 Jahren Trockenheit garantieren.

Da die Masse mit den Jahren nicht hart und brüchig wird, sondern weich und elastisch bleibt, können diese Kästen auch in Überschwemmungsgebieten, Offshore- und Hafenanlagen, Waschstraßen, Tunneln oder U-Bahnschächten genutzt werden.

Neue Materialien beschleunigen Prozesse

Neue Materialien vereinfachen nicht nur zahlreiche Prozesse bei der Verwendung von Kabelzweigkästen sowie Aufputzschaltern und -steckdosen. Auch beim Einsatz von Kabelschutzrohren müssen Herausforderungen wie Druck, Beweglichkeit und Toleranzen angenommen und effizient gemeistert werden.

Die Entwicklung neuer Geometrien sowie neuer, temperaturunabhängiger und flexibler Materialien geht sicherlich immer weiter. Durch den allgemeinen Druck, Prozesse zu optimieren und die Effizienz bei der Elektroinstallation zu steigern, müssen erlernte und über Jahre hinweg praktizierte Gewohnheiten neu gedacht werden.

Ob eine kostenintensive Unterputzinstallation nicht doch durch eine kostengünstigere Aufputzinstallation ersetzt werden sollte, ist besonders in Nebenräumen oder Kellern eine berechtigte Frage, um Kosten zu senken – und dank neuer Bauteile lässt sich dies auch schneller realisieren.
Die Sicherheit bei der Arbeit mit elektrischen Anlagen sollte immer im Vordergrund stehen, daher bedenken Sie stets: Installationsarbeiten einem Fachmann zu überlassen.

Die 5 wichtigsten Regeln für Sicherheit beim Heimwerken

Heimwerken wird jedes Jahr beliebter und immer mehr Menschen reparieren, bauen und tüfteln in den eigenen vier Wänden. Unaufmerksamkeiten oder fehlende Vorbereitung können zu Verletzungen führen: etwa 250.000 Unfälle zählt die Statistik jährlich im Zusammenhang mit dem beliebten Hobby. Dabei können die meisten Verletzungen leicht vermieden werden. Diese Tipps sollten Sie unbedingt beachten – oder im Zweifel doch den Fachmann rufen.

  1. Sicherheitskleidung tragen

    Sicherheitsschuhe besitzen eine Stahlkappe zum Schutz gegen fallende Gegenstände und eine Gummisohle für einen festen Tritt. Mit Arbeitshandschuhen haben Sie einen sicheren Griff und schützen Ihre Hände vor ätzenden Stoffen in Farben oder Lacken. Unbedingt vermeiden sollten Sie hingegen Schmuck und schlabbrige Kleidung: Uhren, hängende Ärmel und weite Hosenbeine können sich in Geräten verfangen oder Sie zum Stolpern bringen.

  2. Leiter sichern

    Der Sturz von der Leiter klingt wie ein Heimwerker-Klischee, ist jedoch eine der häufigsten Unfallursachen. Aktivieren Sie bei Stehleitern die Standsicherung, arbeiten Sie nie bei Nässe und lassen Sie die Leiter im Zweifel von einem Helfer sichern. Für lange Arbeiten in der Höhe sind feste Arbeitspodeste die bessere Wahl.

  3. Geräte kontrollieren

    Defekte Geräte sind ein Tabu beim Heimwerken. Ältere Modelle sollten Sie regelmäßig überprüfen. Lose Teile wie die Bohrköpfe einer Schlagbohrmaschine gehören sorgfältig festgezogen.
    Das gilt insbesondere dann, wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht mehr benutzt haben.

  4. Sinnesorgane schützen

    Besonders empfindliche Körperstellen sollten Sie gewissenhaft vor Verletzungen schützen. Eine Sicherheitsbrille schützt die Augen, eine Staubmaske verhindert das Einatmen von unangenehmen Dämpfen und Ohrenschützer helfen gehen sehr lauten Arbeitslärm.

  5. Umgang mit elektrischen Anlagen

    Unfälle beim Umgang mit elektrischen Leitungen können zu gefährlichen Stromschlägen oder Verbrennungen führen. Wer beispielsweise in eine Wand bohrt, um einen neuen Lichtschalter zu installieren, sollte die Bohrstelle unbedingt vorher mit einem Leitungssucher überprüfen. Daneben gelten grundsätzlich die fünf Sicherheitsregeln bei Arbeiten an elektrischen Anlagen: 1. Schalten Sie die Leitungen frei. 2. Schützen Sie die Sicherung vor dem erneuten Einschalten. 3. Testen Sie die Spannungsfreiheit. 4. Erden Sie die Leitung. 5. Decken Sie benachbarte leitende Teile ab.

Wer einfache Dinge im Haushalt selber verrichtet, kann Geld sparen. Diese Sparsamkeit darf jedoch nie zu Lasten eines zu hohen Risikos gehen. Nur wenn Sie sich auskennen und verantwortungsvoll zu Werke gehen, sollten Sie entsprechende Arbeiten selber ausführen. Sind Sie sich unsicher, fragen Sie unbedingt einen Fachmann und lassen Sie sich professionell unterstützen.

Für Profi-Tipps zum Thema Lichtinstallation sind Sie bei uns genau richtig. Sollten Sie weitere Informationen zum Thema Beleuchtung, Lichtschalter und elektrische Anlagen suchen, schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Die richtige Ausrüstung ist die halbe Arbeit – Werkzeug für die Elektroinstallation

Für heimische Arbeiten an elektrischen Anlagen brauchen Sie grundsätzlich drei Dinge: Das Wissen um den sicheren Umgang mit elektrischen Anlagen, die passenden Ersatzteile und das richtige Werkzeug. Selbst der erfahrenste Fachmann ist ohne seine Geräte aufgeschmissen und das nicht nur, weil es ziemlich anstrengend sein kann, mit unpassendem Werkzeug einen Lichtschalter zu installieren. Es kann auch gefährlich werden. Die richtige Ausrüstung bietet nicht nur effektives, sondern auch sicheres Arbeiten.

Spannung prüfen und messen bevor Sie eine Steckdose anschließen

Ein Spannungsprüfer ist für alle Arbeiten an elektrischen Anlagen unabdingbar, etwa wenn Sie einen neuen Dimmer montieren oder eine Steckdose einbauen wollen. Selbst wenn Sie vorher die Sicherung herausgedreht haben, ist eine zusätzliche Überprüfung der Spannungsfreiheit an der Leitung Pflicht. Ein zweipoliger Spannungsprüfer reicht in der Regel aus. Kombinierte Spannungs- und Durchgangsprüfer mit LED-Anzeige bieten einige Funktionen mehr.

Mit einem so genannten Multimeter können Sie darüber hinaus verschiedene Spannungen und Stromstärken prüfen und die jeweiligen Werte ablesen. Die heute günstigen Digitalmultimeter haben die analogen Varianten fast vollständig vom Markt verdrängt. Die neueste Innovation sind kontaktlose Spannungsprüfer, die je nach eingestellter Empfindlichkeit elektrische Spannung aufspüren können. Bequemer geht es kaum.

Kabel für Schalter und Steckdosen richtig entmanteln

Ist die elektrische Anlage spannungsfrei, dürfen Sie an die Leitung. Egal ob Sie nur einen neuen Lichtschalter einbauen oder komplexere Bewegungsmelder installieren wollen, die elektrischen Kabel müssen fachgerecht versorgt werden. Zunächst gilt es also die Leitung an der Spitze von ihrer Isolierschicht zu befreien. Das so genannte Abmanteln können Sie mit einem einfachen Kabelmesser erledigen. Etwas schneller geht es mit Spezialwerkzeugen wie einer Abisolierzange oder einem In-Dosen-Entmantler, mit dem Sie das gewünschte Kabel nicht erst aus der Unterputzdose herausziehen müssen. Achten Sie darauf, dass Ihr Werkzeug auch für den Durchmesser des Kabels ausgelegt ist, damit die Leiter nicht beschädigt werden.

Kabel für Schalter und Steckdosen vorbereiten: Versorgung und Einzug

Die Kabel sind nun fast fertig für den nächsten Anschluss von Steckdosen und Schaltern. Bei Litzenleitungen, einer Leitung aus vielen Einzeldrähten, kann aber je nach Klemme eine Aderendhülse notwendig sein. Sie schützt das Litzenende vor dem Ausfransen. Aderendhülsen müssen fachgerecht mit einem Crimp-Werkzeug, also einer Aderendhülsenpresszange, verarbeitet werden. Auch hier gibt es unterschiedliche Varianten, von der einfachen Zange bis zum Profiwerkzeug, mit dem Sie auch Crimp-Verbindungen mit größerem Durchmesser herstellen können. Damit die Aderendhülsen nicht aufplatzen, reißen oder die Leiter nicht optimal umschließen, gehören große Sorgfalt und Erfahrung zum Crimpen.

Als letztes benötigen Sie eventuell noch Kabeleinziehwerkzeuge. Sie sind besonders für die Verlegung von Kabeln im Decken- oder Fußraum ein wichtiges Hilfsmittel, um die elektrische Anlage auch dorthin zu lenken, wo Sie später Ihre Steckdosen einbauen oder Lichtschalter installieren wollen. Ob Sie Einziehspiralen oder Flachmetallbänder nutzen, ist dabei eher eine Frage der Übung, da beide Varianten im Grunde das gleiche Ergebnis liefern.

Natürlich sollten auch alle anderen Werkzeuge wie Seitenschneider oder Schnabelzange von hoher Qualität und mit ausreichender Isolierung ausgestattet sein. Bei Arbeiten an elektrischen Anlagen setzen Sie sich einer nicht zu unterschätzenden Gefahr aus – sei es beim Steckdosen installieren, Lichtschalter anschließen oder Dimmer einbauen. Gehen Sie kein Risiko ein! Wie immer gilt: Wenn Sie sich nicht zu 100 % sicher sind, überlassen Sie die Arbeit einem Fachmann.

Hinweis: Bei jedem Eingriff in die Elektroinstallation sind grundsätzlich die Sicherheitsregeln gemäß DIN VDE 0620 einzuhalten. Diese können Sie hier im Wortlaut nachlesen.

Mit Hilfe moderner Technik und Ratgebern aus Fachzeitschriften und dem Internet werden mehr und mehr Menschen zu ambitionierten Heimwerkern. Vom Fliesenlegen über Parkettarbeiten bis hin zur Elektroinstallation können viele Aufgaben selbstständig erledigt werden. Doch insbesondere bei Arbeiten an elektrischen Anlagen, beim Einbau von Schaltern oder Steckdosen ist Vorsicht geboten. Immerhin fließt hier lebensbedrohlicher Strom. Sie wollen Steckdosen einbauen oder Lichtschalter installieren?
Mit diesen Tipps vermeiden Sie unnötige Risiken.

Grundsätzlich sind bei jeder Installation und Veränderung in elektrischen Anlagen die einschlägigen Bestimmungen und die anerkannten Regeln der Technik einzuhalten. Bei elektrischen Unfällen haftet derjenige, der zuletzt an der Anlage oder am Gerät gearbeitet hat. Da ein Heimwerker meistens nicht alle Regeln und Bestimmung kennen kann, empfehlen wir, den Rat eines Fachmanns hinzuzuziehen. Ein konzessionierter Elektriker kann die Anlage prüfen und abnehmen und damit auch die Gewähr für eine ordnungsgemäße sichere Ausführung bieten.

Grundlegende Hinweise, wenn Sie Steckdosen oder Lichtschalter installieren wollen

Zusammengefasst sind es fünf Faustregeln, die Sie unbedingt beachten sollten, wenn sie Lichtschalter anschließen oder eine Steckdose installieren wollen:

  1. Freischalten,
  2. Sichern gegen Wiedereinschalten,
  3. Spannungsfreiheit feststellen,
  4. Erden und Kurzschließen,
  5. benachbarte Teile abdecken oder abschranken.

Konkret bedeuten diese Regeln, dass als erstes und vor jeder Arbeit an elektrischen Leitungen oder Geräten die Stromzufuhr abgeschaltet werden müssen – vollständig. Wenn Sie unter ungenügenden Lichtverhältnissen arbeiten, sorgen Sie also vorher für unabhängige Beleuchtung, schließlich können Sie nicht einfach die Deckenlampe einschalten.

Nach der Freischaltung sollten Sie die Sicherung unbedingt gegen Wiedereinschalten schützen. Verschließen Sie den Sicherungskasten oder markieren Sie die Sicherung mit unmissverständlichen Aufklebern. Am Ort des Geschehens überprüfen Sie die tatsächliche Spannungsfreiheit der Leitung mit einem zweipoligen Spannungsprüfer. Handelt es sich um eine normale Hausleitung mit Niederspannung, dürfen Sie nach diesen Sicherheitsschritten endlich Ihre neue Steckdosen anschließen.

Arbeiten an Hoch- und Mittelspannung sowie im Verteilerkasten sollten Sie grundlegend Profis überlassen. Sprechen Sie bei Bedarf den Fachmann Ihres Vertrauens an, und stimmen Sie mit ihm ab, welche Arbeiten Sie durchführen können und welche der Fachmann durchführt.

Weitere Regeln, die Sie unbedingt beachten sollten

Doch auch außerhalb dieser Grundregeln gibt es Dinge, die Sie beachten sollten, wenn Sie an Leitungen oder Geräten mit elektrischem Strom Installationen vornehmen – selbst wenn Sie nur einen neuen Lichtschalter einbauen wollen. Denken Sie an geeignetes Werkzeug, funktionierende Messgeräte und persönliche Schutzkleidung. Natürlich müssen auch die verwendeten Materialien geprüft werden. Sie sollten sich mit den Leitungen und den daraus resultierenden Anschlussbedingungen und Schutzarten auskennen.

Im Zweifel gilt immer: Nie etwas versuchen, wovon Sie nicht zu einhundert Prozent wissen, dass es richtig ist. Sie gefährden Ihr Leib und Leben genauso wie von allen, die später die elektrischen Anlagen benutzen. Wenden Sie sich gegebenenfalls an einen Fachmann. Der kennt sich aus und ist Ihnen behilflich, wenn Sie neue Steckdosen oder Lichtschalter montieren möchten.

Zusammengefasst die wichtigsten Sicherheitsregeln gem. DIN VDE 0620 auf einen Blick

Bitte beachten Sie bei jedem Eingriff in die Elektroinstallation (Schalter, Dimmer oder Steckdosen anschließen, Leitungen verlegen, etc.) die folgenden Sicherheitsregeln gem. DIN VDE 0620:

Hinweis!

Installation nur durch Personen mit einschlägigen elektrotechnischen Kenntnissen und Erfahrungen!*)

Durch eine unsachgemäße Installation gefährden Sie:

  • Ihr eigenes Leben
  • das Leben der Nutzer der elektrischen Anlage.

Mit einer unsachgemäßen Installation riskieren Sie schwere Sachschäden, z.B. durch Brand. Es droht für Sie die persönliche Haftung bei Personen- und Sachschäden.

Wenden Sie sich an einen Elektroinstallateur!

*) Erforderliche Fachkenntnisse für die Installation

Für die Installation sind insbesondere folgende Fachkenntnisse erforderlich:

  • die anzuwendenden “5 Sicherheitsregeln”:
  1. Freischalten;
  2. gegen Wiedereinschalten sichern;
  3. Spannungsfreiheit feststellen;
  4. Erden und Kurzschließen;
  5. benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken
  • Auswahl des geeigneten Werkzeuges, der Messgeräte und ggf. der persönlichen Schutzausrüstung
  • Auswertung der Messergebnisse
  • Auswahl des Elektro-Installationsmaterials zur Sicherstellung der Abschaltbedingungen,
  • IP-Schutzarten
  • Einbau des Elektroinstallationsmaterials
  • Art des Versorgungsnetzes (TN-System, IT-System, TT-System) und die daraus folgenden Anschlussbedingungen (klassische Nullung, Schutzerdung, erforderliche Zusatzmaßnahmen etc.)

Für jede Last muss der passende Dimmer verwendet werden. Hier gab es in der Vergangenheit häufig Fragen und Probleme. Aus diesem Grund wurde eine einheitliches System entwickelt, um den Endverbrauchern auf den ersten Blick die Möglichkeit zu geben, die kompatiblen Geräte zu erkennen.

Die Übersicht über die verschiedenen Lasten sowie die passenden Dimmer können Sie als PDF-Datei herunter laden.

Allgemeine Informationen zu Dimmern

Funktion:

Für das Herabsetzen der Helligkeit von Lampen werden zwei verschiedene Schaltungsprinzipien eingesetzt. Für das Dimmen von Glühlampen, 230 V-Halogenlampen, Niedervolt Halogenlampen mit gewickelten (konventionellen) Transformatoren wird die Phasenanschnittsteuerung angewendet. Niedervolt-Halogenlampen mit elektronischen Transformatoren sollten nach dem Prinzip der Phasenabschnittsteuerung gedimmt werden. Beide Schaltungen verändern den Phasenwinkel der 50-Hz-sinusförmigen Spannung in der positiven und negativen Halbwelle.

Phasenanschnittsteuerung:

Bei der Phasenanschnittsteuerung wird ein Phasenwinkel angeschnitten.Das wichtigste Bauteil bei der Phasenanschnittsteuerung ist der Triac. Der Triac schaltet bei jedem Nulldurchgang der Sinus schwingung ab. Zu dem durch die eingestellte Helligkeit gewählten Zeitpunkt schaltet der Triac ein, d. h. das Dimmerbauteil schaltet die angeschlossene Lampe mehr oder weniger oft ein. Dieser Schaltvorgang findet 100mal in der Sekunde statt und wird vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen.
Durch die Phasenanschnittsteuerung wird der Mittelwert der Spannung entsprechend dem Phasenanschnittwinkel  reduziert bzw. erhöht, so daß mit jedem elektronischen Dimmer dem elektrischen Verbraucher nur soviel Leistung zugeführt wird, wie es für die gewünschte Helligkeit erforderlich ist. Das bedeutet, wenn die Lampe nur mit geringer Helligkeit leuchtet, wird im Dimmerkreis auch weniger Leistung aus dem Netz entnommen. Die für die Dimmerelektronik benötigte Leistung ist äußerst minimal und fällt im Vergleich zur angeschlossenen Lampenleistung nicht ins Gewicht. Für den ordnungsgemäßen Betrieb der Steuerelektronik ist es wichtig, daß weder die angegebene Grundlast unterschritten noch die erlaubte Maximallast überschritten wird. Neben der Energieeinsparung durch die Verwendung von Dimmern bietet diese Technik auch noch eine Erhöhung der Lebensdauer für das Leuchtmittel.

Phasenabschnittsteuerung:

Die Wirkungsweise der Phasenabschnittsteuerung unterscheidet sich im Wesentlichen dadurch, daß der Phasenwinkel abgeschnitten wird. Im Gegensatz zu einem Phasenanschnittdimmer schaltet ein Phasenabschnittdimmer
die Netzspannung direkt im Nulldurchgang ein und nach Ablauf einer bestimmten, einstellbaren Zeit wieder ab. Des weiteren wird die Schaltung mit Hochleistungstransistoren, sogenannten
MOSFET`s aufgebaut. Der Aufbau der Phasenabschnittsteuerung ist aufwendiger und die Bauteile sind wesentlich teurer. Mit der Phasenabschnittsteuerung sollten bevorzugt Niedervolt-Halogenlampen mit elektronischen Transformatoren gedimmt werden.

Dimmen von Energiesparlampen und LED’s

Grundsätzlich können nur dimmbare ESL und 230V – LED`s  gedimmt werden, d.h. es muss explizit auch auf den Leuchtmitteln angegeben sein, dass diese dimmbar sind
In den meisten Fällen finden Sie auf der Leuchtmittelverpackung einen Hinweis mit welchem Dimmverfahren (Phasenan- und/oder Phasenabschnittdimmer) die Energiesparlampe oder die LED gedimmt werden kann.

In Anbetracht der großen Vielzahl von verschiedenen integrierten Vorschaltgeräten werden, von den Leuchtenherstellern, die Leuchtmittel in der Regel auf die im Handel befindlichen Dimmer abgestimmt.
Mit den Kopp-Phasenanschnitt – Dimmer (R und RL) können die meisten dimmbaren Energiesparlampen und 230V – LED´s  gedimmt werden. Bitte beachten Sie hierbei die Informationen auf den Verpackungen der Energiesparlampen oder LED’s

Vereinfachung der Elektroinstallation:

Im Katalog unter dem Kapitel „Schalterprogramme” finden Sie unseren Sensor-Dimmer DIMMAT®. Ein großer Vorteil liegt in der Erweiterbarkeit der Schaltung. Mit parallel geschalteten Tastern kann die Beleuchtung
von mehreren Stellen aus- bzw. eingeschaltet und zusätzlich gedimmt werden. Für die weiteren Bedienstellen werden nur zwei Drähte benötigt, so daß die DIMMAT®-Schaltung in jede bestehende Installation eingesetzt werden kann.

 

Welche Leitung wird für welchen Zweck verwendet? Es gibt eine Vielzahl an Kabel und Leitungen für die Elektroinstallation Hiermit versuchen wir eine Übersicht zu schaffen welches Kabel und welche Leitung für welchen Einsatz in der Elektroinstallion benötigt wird.

Die Übersicht die als PDF-Datei zum Download zur Verfügung steht gibt hierüber Aufschluß.

Download: welche-leitung-fuer-was