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Ein intelligentes Smart Home mit Sprachsteuerung ist heute ganz einfach realisierbar: Kopp hat mit dem Funksystem Free-Control viele Produkte im Programm, die sich über das Gateway MINI systemübergreifend vernetzen lassen. Aktuell ist auf diese Weise eine sprachgesteuerte Bedienung über Alexa möglich – der digitalen Sprachassistentin von Amazon, die per kostenfreier App und in Lautsprechern der Echo-Reihe bereitsteht.

Perfekt vernetzt mit dem Gateway MINI

Alles, was für den Einstieg in neue Sprachsteuerungswelten nötig ist: Das Gateway MINI und das Funksystem Free-Control von Kopp – mit seiner großen Auswahl an Wandschaltern, Dimmern, Adaptern und vielfältigen Funk-Sets, zum Beispiel für Rollläden oder Dunstabzugshauben. Die einzelnen Komponenten sind perfekt aufeinander abgestimmt: Das Gateway MINI übersetzt verschiedene Funkstandards in eine einheitliche Sprache und macht die Smart Home-Komponenten über die App „Kopp HomeControl“ bedienbar. Besonders praktisch: Auf diese Weise lassen sich auch Smart-Home-Systeme anderer Hersteller einbinden und bedienen, die ebenfalls die Funkfrequenz 868 MHz nutzen.

Das neue Gateway MINI von Kopp fungiert dabei als Brücke zwischen dem lokalen Funknetzwerk Free-Control und den cloud-basierten Sprachservices, wie Amazons Alexa. Um der digitalen Sprachassistentin den Zugriff auf das Smart Home zu ermöglichen, ist nur noch die Aktivierung des Skills „Kopp HomeControl“ nötig, der bei Amazon kostenlos bereitsteht. Skills sind kleine Programme, mit denen sich die Fähigkeiten des Echo-Systems von Amazon erweitern lassen.

Erhältlich im App Store und Google Play Store

Komplexe Szenen mit einfachen Befehlen steuern

Die Möglichkeit der Sprachsteuerung bedeutet im eigenen Smart Home einen großen Komfortgewinn, denn Rollläden, Licht, Heizung sowie Sicherheits- und Überwachungsanlagen gehorchen hier aufs Wort. Befehle wie „Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer ein“ oder „Alexa, stelle die Temperatur im Schlafzimmer auf 20 Grad“ bieten eine neue und sehr flexible Bedienmöglichkeit – zusätzlich zu den weiterhin verfügbaren Steuerungsmöglichkeiten per Schalter oder App. Es lassen sich aber auch ganz einfach sogenannte „Szenen“ programmieren, die mit einem Sprachkommando mehrere Aktionen starten. So ist es zum Beispiel möglich, mit dem Befehl „Alexa, starte meinen Tag“ automatisch die Rollläden im ganzen Haus hochzufahren, die Heizung in den Tagesmodus zu versetzen und das Licht in der Küche einzuschalten. Die einfache Konfiguration des Kopp-Systems und das Anlegen neuer Geräte oder Räume ist mit wenigen Klicks per „HomeControl“-App möglich.

Größtmögliche Flexibilität im Smart Home

Mit Kopp-Produkten wird das intelligente Zuhause schon heute Realität: Alle Komponenten lassen sich bequem via Schalter, Handsender, Smartphone, Tablet und Sprachbefehl steuern. So sind Nutzer jederzeit unabhängig und genießen die größtmögliche Flexibilität im eigenen Smart Home.

Für die neue Elektroinstallation sollten folgende Punkte mit dem Kunden abgestimmt werden: Die Anzahl an Schutzkontaktsteckdose- und USB-Steckdosen in den einzelnen Räumen, Platzierung der Netzwerkanschlüsse, um jede Etage optimal ins Heimnetzwerk einzubinden oder die Orte, an denen Repeater für eine ausreichend starke WLAN-Abdeckung platziert werden, sind wichtige Aspekte für die neue Elektroinstallation des Objektes. Dazu gehört auch die Planung des Heimnetzwerks: Wo wird der Router des Internetproviders platziert, damit die LAN-Verkabelung optimal gelingt? Wird es lanbasierte Datenspeicher wie NAS-Geräte geben? Es ist ratsam, auf Möglichkeiten der künftigen Erweiterung zu achten, damit bei einer Veränderung der Kundenbedürfnisse entsprechend reagiert werden kann.

Smart Home

In Zeiten von variablen und vielseitigen Smart Home-Lösungen müssen auch deren Anforderungen beachtet werden. Beispielsweise ist oft kein Stromanschluss im Bereich der Fenster vorhanden, der für über eine Smart Home-Steuerung betriebene Rollläden gebraucht wird. Soll eine Überwachungsanlage installiert werden, kann es notwendig sein, Netzwerk- und Stromanschlüsse an entsprechende Stellen wie z. B. Flure im Haus zu legen. Viele Smart Home-Systeme funktionieren über Funk oder WLAN. Um eine störungsfreie Funktion aller Komponenten zu garantieren, ist bei der Vernetzung auf die Signalstärke des Heimnetzwerks zu achten und ggf. etagenweise zu prüfen, ob (und an welcher Stelle) Repeater notwendig werden.

Free-Control organisiert das smarte Zuhause

Die Heinrich Kopp GmbH bietet das funkbasierte System Free-Control zur Einrichtung eines Smart Home an. Das alle Komponenten organisierende Gateway nutzt die Funkfrequenz 868 MHz, die mit keinem anderen Funkprodukt kollidiert. Mit Free-Control lassen sich die Rollläden, das Licht, die Heizung und Sicherheits- sowie Überwachungsanlagen komfortabel über frei positionierbare Schalter, einer Fernbedienung oder ganz einfach über die Kopp HomeControl App für Smartphones und Tablets steuern. Weil das Gateway mit dem Internetrouter verbunden wird, ist der Zugriff über das Smartphone auch von unterwegs möglich.

Damit alle Funktionen reibungslos genutzt werden können, müssen Verkabelungs- und Heimnetzstruktur im Rahmen der Modernisierung genau geplant und bereits vorhandene Leitungswege erweitert werden.

Laptop, Fernseher, Spielkonsole und Smart Home haben eine Gemeinsamkeit: sie benötigen einen schnellen und stabilen Internetanschluss. Doch gerade im Wohnhaus sieht die Realität häufig anders aus. Das WLAN ist nicht leistungsstark genug, um jedes Zimmer in jedem Stockwerk mit einer hohen Datenübertragungsrate zu versorgen. Eine durchdachte Elektroinstallation kann diese Schwäche ausgleichen.

 

WLAN ist Knotenpunkt der Kommunikation

Wer einen Neubau oder eine Sanierung plant, sollte auf ein zukunftssicheres Heimnetzwerk setzen. Das Herzstück eines solchen Netzwerkes ist der WLAN-Router. Das Gerät baut ein lokal begrenztes Funknetz auf, in das sich Computer, Smartphones oder TV-Geräte einwählen können. Die Geschwindigkeit der mobilen Datenübertragung hängt von dem verwendeten Funkstandard und von der Reichweite des Netzwerkes ab. Dabei nimmt die Empfangsqualität der Funkwellen mit jedem Hindernis ab. Vor allem Metallträger und Betonmauern stören das Signal. Aber auch andere Funknetzwerke in der Umgebung können Interferenzen auslösen.

 

 

Repeater als LAN-Brücke einrichten

Hier wird deutlich: Eine verlustfreie Datenübertragung lässt sich nur über ein LAN-Kabel realisieren. Daher sollte bei der Planung der Elektroinstallation nicht allein die Anzahl der Steckdosen und Stromkreise wohl durchdacht sein, sondern auch die Art der Anschlüsse. In den meisten Fällen empfiehlt sich ein Netzwerkanschluss pro Etage. Wird ein WLAN-Repeater direkt über die Netzwerkleitung mit dem Internet-Router verbunden, kann das Gerät ein zusätzliches Drahtlos-Netzwerk in der jeweiligen Etage aufbauen. Der Repeater fungiert als Verstärker und versorgt so die Netzwerkgeräte auch in größerer Entfernung zum Router mit schnellem Internet.

 

Smart Home einfach digitalisieren

Auch das funkgesteuerte Smart-Home-System Free-control lässt sich in das heimische WLAN einbinden. Dafür benötigt das Funksystem ein Gateway, das sich mit dem Router verbindet. So wird das Gateway zum zentralen Netzwerk-Knoten der intelligenten Haussteuerung. Da es ebenfalls per Funk mit den Free-control-Geräten kommuniziert – allerdings auf 868 MHz und nicht wie WLAN auf 2,4 bzw. 5 GHz – sollte das Netzwerk professionell eingerichtet werden. So lassen sich Beleuchtung, Rollläden oder Heizung ganz einfach per Mobile-App über Smartphone oder Tablet steuern.