Beiträge

Zehn neue Schließungen für Aufputz-Feuchtraum- Schalterprogramm BLUE ELECTRIC

Ab September 2017 bietet Kopp die abschließbaren Schutzkontakt-Steckdosen aus dem Profi-Sortiment BLUE ELECTRIC mit zehn zusätzlichen Schließungen und separaten Artikelnummern an. Durch die Ausweitung des Programms können zukünftig auch große Objekte mit den hochwertigen Steckdosen ausgestattet werden.

Mit den zehn zusätzlichen Schließungen sind die Schutzkontakt-Steckdosen des BLUEELECTRIC-Sortiments mit insgesamt 21 unterschiedlichen Schließungen erhältlich. Jede Steckdose wird mit einem robusten Klappdeckel aus thermoplastischem Kunststoff, einem Beschriftungsfeld und zwei Schlüsseln geliefert. Damit lassen sich auch in großen Objekten, wie beispielsweise in Waschkellern von Mehrfamilienhäusern, individuelle und sichere Zugangsregelungen zur Stromentnahme realisieren.

Das BLUE ELECTRIC-Programm zeichnet sich durch hohe Verarbeitungsqualität, robustes Material und Langlebigkeit aus, vor allem im Hinblick auf die Personen- und Produktsicherheit in Feuchträumen sowie im industriellen Bereich. Alle Produkte sind nach Schutzklasse IP 44 zertifiziert und gegen Spritzwasser aus allen Richtungen sowie Berührungen mit Werkzeugen und Fremdkörper geschützt. Ein weiterer Vorteil: alle Teile sind individuell kombinierbar und lassen sich waagerecht oder senkrecht montieren. Die Gehäuse wurden extra groß konzipiert, so dass die Verdrahtung von bis zu acht Leitungen in alle Richtungen möglich ist.

Der Schalter ist das Multitalent unter den Elektroinstallationsprodukten. Dabei folgt seine Funktionsweise einem einfachen Prinzip: Mithilfe von elektrisch leitenden Materialien, Halbleiterbauelementen oder Kontakten ändert er den Zustand einer elektrischen Leitung. So simpel die Technik, so umfangreich das Angebot. Bei der Wahl des passenden Schalters gibt es einiges zu beachten.

Der moderne Lichtschalter entwickelte der Elektroingenieur John Henry Holmes bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Stromkreise konnten auch vorher schon geöffnet und geschlossen werden, nur reagierten die notwendigen Kontakte zu langsam. In der Folge bildeten sich Lichtbögen, die den Schalter schnell zerstörten. Holmes gelang es, das Problem mit einer Schnapp-Funktion zu beheben. Noch heute wird die Technik auf der ganzen Welt eingesetzt, findet sich in Wohnhäusern, Büros und Industriehallen.

Eine Lösung ohne Problem

Erst jetzt, mehr als 100 Jahre später, zeichnet sich eine neue Revolution ab: Der Schalter wird digital – und verschwindet zunehmend von den Wänden. Im modernen Haus lässt sich fast alles via App steuern. Doch für den Endverbraucher gilt die Kernfrage: Lohnt sich das Ganze? In einer Kolumne für die Wochenzeitung „Die Zeit“ stellt der Autor und Journalist Harald Martenstein vor einigen Jahren fest: „Ein Designer, der Lichtschalter aus einem Zimmer wegdesignt, löst damit ein Problem, das es vor dem Auftauchen des Designers überhaupt nicht gegeben hat. Nein, viel schlimmer, er schafft ein Problem, und zwar dort, wo es vorher eine Lösung gab.“

Schalter werden so häufig wie kaum ein anderes Gestaltungselement der Innenarchitektur genutzt: Im Morgengrauen schalten wir mit ihnen das Licht ein, in der Mittagssonne fahren wir die Jalousien herunter und abends sorgen Bewegungsschalter dafür, dass die Einfahrt vor dem Haus automatisch beleuchtet wird. Ohne Schalter fehlt etwas. Entsprechend groß ist das Angebot. Bei der Auswahl geht es neben Form, Material und Farbe auch um die Funktion.

Die Klassiker: Ausschalter, Serienschalter und Co.

Kaum ein Schalter ist häufiger verbaut als der Ausschalter. Mit den zwei Positionen „offen“ und „geschlossen“ ist seine Funktionsvielfalt zwar begrenzt, für die Steuerung einer herkömmlichen Leuchte jedoch vollkommend ausreichend. Einen Schritt weiter geht der Wechselschalter. Er wird in der Regel mit einen Eingang und zwei Ausgängen betrieben. Dabei wechselt der Schalter zwischen Ausgang A und Ausgang B. Wird der Stromkreis über A geschlossen, lässt er sich über B wieder öffnen. Ein langer Flur ist für eine solche Wechselschaltung prädestiniert. Die Serienschaltung geht den umgekehrten Weg. Hier befinden sich zwei voneinander unabhängig Schalter an einer Dose. Äußerlich erkennbar durch die geteilte Wippe, mit der zwei Leuchten oder Leuchtgruppen von einer Stelle aus bedient werden können. Verwendet wird der Serienschalter zum Beispiel im Badezimmer, um Decken- und Spiegelleuchte von der Tür aus schalten zu können.

Die Fortgeschrittenen: Taster und Dimmer

Ein Taster schaltet den Stromkreis nicht permanent, sondern nur so lange, wie er gedrückt wird. Klingeltaster funktionieren nach diesem Prinzip. Auch in Treppenhäusern wird er eingebaut, jedoch in Verbindung mit einem Zeitrelais oder Stromstoßschalter. Ein Dimmer erlaubt nicht nur das Ein- und Ausschalten eines Leuchtmittels, sondern auch dessen Helligkeitsregulierung. Das funktioniert jedoch nur in Kombination mit einem dimmbaren Leuchtmittel. Glühlampen und Transformatoren enthalten dafür eine Phasenanschnittssteuerung, die elektrischen Trafos von Halogen-Niedervolt-Systemen sind mit einer Phasenabschnittssteuerung ausgestattet.

LED-Leuchtmittel, die nicht als dimmbar gekennzeichnet sind, können nicht gedimmt werden. Das hängt zum einen mit der geringen Last der Leuchtdioden im Vergleich zu Glüh- oder Halogenlampen zusammen. Universaldimmer weisen eine höhere Mindestlast auf und sind deshalb nicht mit LEDs kompatibel. Zum anderen funktionieren LEDs mit Gleichstrom. Um den Wechselstrom aus dem Netz umwandeln zu können, benötigen sie eine vorgeschaltete Elektronik. Gedimmt wird also nicht die LED-Lampe, sondern die zwischengeschaltete Elektronik – und diese muss dafür geeignet sein. In der Regel sind Dimmer als Drehregler erhältlich. Es gibt sie aber auch mit einer Sensorsteuerung.

Der Elegante: Sensorschalter

Schalter sind nicht nur praktisch, sie können auch ein echter Hingucker sein. So wie der HK i8 von Kopp. Klassische Form, bekanntes Material, aber unter der Haube steckt Hightech. Der Glasschalter ist mit einem Tastsensor ausgestattet. Dieser funktioniert nach dem Prinzip eines Smartphones und löst bereits bei einer sanften Berührung den Schaltvorgang aus. Diese technischen Finessen eröffnen mehr Freiheiten beim Design, denn Wippe und Rahmen sind damit obsolet. Der Clou: Der HK i8 passt im Gegensatz zu anderen Sensorschaltern auf jede gängige Unterputz-Dose, benötigt keine aufwändige BUS-Verkabelung und damit auch kein Smart Home.

Der Kabellose: Funkschalter

Ja, es gibt sie: Funkschalter zum Aufkleben. Ganz ohne Verkabelung und ohne baulichen Aufwand. Was diese Schalter benötigen, ist ein Funksender. Mit dessen Hilfe übermitteln sie das Signal zum Öffnen und Schließen des Stromkreises an ein Empfangsmodul. Das Funksystem Free-control geht noch einen Schritt weiter: Es nutzt die Funktechnik und verbindet sie mit modernen, digitalen Endgeräten. In Kombination mit einem Internet-Gateway können Licht, Jalousien und Heizung mit dem Smartphone angesteuert werden. Damit läuft Free-control dem analogen Schalter aber nicht den Rang ab. Licht immer und überall auf 1,05 m Höhe nur wenige Zentimeter vom Türrahmen entfernt bedienen zu können – das wollen viele sich nicht nehmen lassen. Einfach Draufdrücken, Licht an: Damit wird der Schalter zu einem kleinen Stückchen Heimat im 21. Jahrhundert.

Der Robuste: Feuchtraumschalter

Abseits aktueller Trends gibt es auch Schalter, die sich seit Jahren bewähren – vor allem dann, wenn sie eine besondere Funktion erfüllen. Ein Feuchtraum-Schalter zum Beispiel. Mit BLUE ELECTRIC bietet Kopp Elektroinstallateuren einen markanten Schalter von hoher Materialqualität, der rundum abgedichtet ist. Spritzwasser kann ihm nichts anhaben, genauso haben Fremdkörper ab einem Millimeter Durchmesser keine Chance, in das Gehäuse zu gelangen. Daneben sind thermoplastische Kunststoffe, die auch bei BLUE ELECTRIC zum Einsatz kommen, besonders robust. Einen hohen Nutzwert bietet BLUE ELECTRIC mit vielen praktischen Details: So sind alle Produkte aus dem Sortiment mit einem Beschriftungsfeld ausgestattet, die Schalter bieten zusätzlich eine integrierte Beleuchtung.

Schalter und Steckdosen, mit denen Ihre Feuchtrauminstallation nicht Baden geht

Wasser und Elektrizität sind – vielleicht mit der kuriosen Ausnahme des Zitteraals – keine gute Verbindung. Schließlich leitet Wasser sehr gut und kann so lebensbedrohliche Spannung abgeben oder gefährliche Kurzschlüsse produzieren. Die Anforderungen an die elektrischen Installationen in Feuchträumen sind daher besonders hoch. Wir erklären, worauf Sie achten müssen, wenn Sie in einer solchen Umgebung zum Beispiel eine Steckdose einbauen wollen.

Welche Räume gelten als Feuchträume?

Feuchträume sind definiert als Räume, in denen Wände, Böden oder Geräte mit Wasser abgespritzt werden. Unbelüftete Keller und Gewächshäuser zählen ebenso dazu, weil hier eine überdurchschnittliche Luftfeuchtigkeit zu erwarten ist. Früher zählte man auch Badezimmer und Küche dazu. Da hier aber nur periodisch Feuchtigkeit auftritt, fallen sie heute nicht mehr in diese Kategorie. Natürlich gelten trotzdem erhöhte Sicherheitsvorkehrungen im Badezimmer, wenn Sie in Wassernähe Lichtschalter montieren wollen.

Worauf müssen Sie achten, wenn Sie in einem Feuchtraum Lichtschalter installieren möchten?

Elektrische Anlagen in Feuchträumen müssen unterschiedliche Schutzarten aufweisen. Für Spritzwasserschutz ist die Schutzart IPX4 verpflichtend, bei direktem Wasserkontakt IPX5 und bei Hochdruckstrahlern ist sogar IPX8 vorgeschrieben. Korrosionsschutz und das Abweisen von Dämpfen, Laugen, Säuren oder Öl sind ebenfalls obligatorisch, unabhängig davon, ob Sie eine einfache Steckdose montieren oder Bewegungsmelder installieren möchten. Beständigkeit bei Temperaturschwankungen und Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern komplettieren die Liste. Letztgenanntes verlangt üblicherweise nach einem Klappdeckel, der langlebig, lichtecht und bruchfest sein sollte.

Kabel und Kabelführungen haben ähnlich strenge Auflagen. Nur NYM-Installationsleitungen und NYY-Kabel dürfen Sie verwenden. Eine saubere Abdichtung aller Kabeleinführungen ist selbstverständlich, wenn Sie eine Steckdose anklemmen. Möchten Sie eine ummantelte Leitung auf andere Leitungen verlegen, empfehlen wir, diesen Übergang außerhalb des Feuchtraumes zu montieren. Jeder einzelne Anschluss und Leitungsübergang birgt die Gefahr, dass doch etwas Wasser eindringen kann. Und je mehr Sie davon vermeiden, desto besser!

Welche Schalter und Steckdosen sind für Feuchträume geeignet?

Bei so hohen Anforderungen sind qualitativ hochwertige Produkte die richtige Wahl. Gutes Elektroinstallationsmaterial für Feuchträume ist robust, Halogen- und PVC-frei und resistent gegen chemische Einflüsse und Temperaturschwankungen.

Sie sehen: In Feuchträumen herrschen besondere Bedingungen, die besondere Handhabung erfordern. Deshalb weisen wir an dieser Stelle immer darauf hin, dass Sie Elektroinstallationen aller Art im Zweifel professionellen Installateuren überlassen sollten. Denn bei jedem Eingriff in die Elektroinstallation sind grundsätzlich die Sicherheitsregeln gemäß DIN VDE 0620 einzuhalten. Lesen Sie diese hier im Wortlaut nach, damit Sie sicher und nachhaltig Ihre Lichtschalter oder Steckdosen installieren können.

In eigener Sache: Das Aufputz-Feuchtraum-Schalterprogramm Blue Electric

Das Aufputz-Feuchtraum-Schalterprogramm Blue Electric erfüllt die oben genannten Anforderungen und Bedingungen. Wenn Sie in einem Feuchtraum eine Steckdose installieren wollen, sind Sie mit diesem professionellen Schalterprogramm bestens ausgestattet.

Eine Verdrahtung in alle Richtungen, serienmäßige Beleuchtung und die Möglichkeit der Beschriftung machen den Gebrauch und Einbau der Blue Electric Steckdosen einfach und komfortabel. Diagonal angeordnete Anschraub-Langlöcher sowie Gehäuseschrauben mit Schnellgewinde sind weitere Vorteile für eine schnelle Steckdosen-Installation im Keller, Kühl- oder Gewächshaus.

Sehen Sie sich hier den Produktfilm zum Aufputz-Feuchtraum-Schalterprogramm Electric an!

Elektrische Betriebsmittel wie Schalter und Steckdosen in feuchten oder nassen Räumen sind oft erschwerten Bedingungen ausgesetzt: Neben Kondenswasser und Feuchtigkeit sollen die installierten Produkte auch chemischen Einflüssen standhalten, zum Beispiel Dämpfen, Laugen, Säuren oder Öl. Gleichzeitig müssen sie widerstandsfähig und unempfindlich gegen extreme Temperaturen sein, damit sie jederzeit sicher und zuverlässig funktionieren. Nicht zuletzt ist auch der konstruktive Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern oder Staub besonders wichtig.

Doch wann ist ein Raum ein Feuchtraum? Laut VDE 0100-737 zählen dazu grundsätzlich alle Räume, deren Böden, Wände oder Einrichtungen mit Wasser abgespritzt werden. Aber auch Gewächshäuser sowie unbeheizte und nicht belüftete Keller fallen darunter. Als trockene Räume gelten hingegen Küchen und Bäder, da hier nur zeitweise Feuchtigkeit auftritt.

In Feuchträumen ist darauf zu achten, dass alle elektrischen Betriebsmittel wie Schalter, Steckdosen, Verteiler oder Abzweigdosen mindestens eine Spritzwassergeschützte Ausführung aufweisen (Schutzart IPX4). In Räumen mit Strahlwasser ist hingegen in jedem Fall ein Spritzwasserschutz (IPX4) nötig, sofern die elektrischen Betriebsmittel keinem direkten Wasserstrahl ausgesetzt sind. Bei direktem Kontakt mit einem Wasserstrahl ist die Schutzklasse IPX5 vorgeschrieben, bei Hochdruckstrahlen sogar IPX8. Ein Korrosionsschutz ist wichtig, wenn im Raum ätzende Dämpfe auftreten können.

Sicherheit durch VDE-Zertifizierung

Auch die Kabel für Feuchtraum-Installationen auf, in oder unter Putz unterliegen speziellen Anforderungen: Nur ummantelte NYM-Installationsleitungen oder NYY-Kabel dürfen hier Verwendung finden. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass die Oberflächentemperatur der Leitung mindestens 5 Grad Celsius beträgt, damit keine Risse im Kunststoff-Mantel entstehen. Zudem sollte man eine Unterbrechung der Leitung vermeiden, damit der PVC-Mantel nicht entfernt werden muss. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass alle Kabeleinführungen sauber abdichten. Die Leitereinführungen bzw. Anschlussklemmen sollten so angeordnet sein, dass sich beim Einsetzen des Sockels die Anschlüsse nicht lösen können. Wenn ein Übergang der ummantelten Leitung auf andere Leitungen ansteht, sollte dieser grundsätzlich außerhalb des Feuchtraums geplant werden.

In Feuchträumen sind oft die Details entscheidend: Alle Steckdosen müssen zum Beispiel per Klappdeckel selbstverschließend sein. Als sehr langlebig gelten hier Rückholfedern aus Edelstahl. Zudem muss das Gehäuse verwindungsfest und das Material auch nach mehreren Jahren noch lichtecht und bruchfest bleiben. In jedem Fall auf der sicheren Seite ist man, wenn die verbauten Produkte ein Prüfzeichen tragen, etwa die VDE-Zertifizierung.

Hochwertige Materialien und schneller Einbau

Die Heinrich Kopp GmbH kennt die besonderen Ansprüche von Elektroinstallateuren an die zu verbauenden Produkte seit Jahrzehnten sehr genau: Das Unternehmen blickt auf über 86 Jahre Herstellerkompetenz zurück und legt großen Wert auf das Qualitätslabel „Made In Germany“. Exklusiv für Profis entwickelte Kopp deshalb das Aufputz-Feuchtraum-Schalterprogramm BLUE ELECTRIC. Die ausgewiesenen Spezialisten für Elektroinstallationsmaterial wissen: Zeitersparnis ist für gewerbliche Kunden gleichbedeutend mit Kosteneffizienz – deshalb sind alle Elemente besonders schnell zu installieren. Außerdem stehen die Aspekte Sicherheit und Produktqualität im Fokus, um den hohen Kundenerwartungen gerecht zu werden.

Entsprechend professionell wurden die Produkte ausgestattet: Die Schutzklasse IP 44 gewährleistet die Resistenz gegen Spritzwasser und das Eindringen von festen Fremdkörpern bis zu einem Durchmesser von 1 mm. Darüber hinaus gewährleistet Kopp eine fehlerfreie Funktionalität auch bei niedrigen und höheren Temperaturen, sodass die Produkte des Programms BLUE ELECTRIC auch in Kühlhäusern oder heißen Umgebungen einsetzbar sind. Alle BLUE-ELECTRIC-Artikel sind ausschließlich dem Fachhandel vorbehalten.

In Sachen Material setzt Kopp traditionell auf Qualität: Die thermoplastischen Kunststoffe zeichnen sich nicht nur durch eine hohe Robustheit gemäß DIN VDE 0620-1 aus, sondern auch durch die Resistenz gegen viele chemischen Einflüsse. Gleichzeitig sind sie Halogen- und PVC-frei. Die Steckdosen aus dem Profi-Programm eignen sich auch für Einsätze unter erschwerten Bedingungen nach DIN VDE 0620-1 Anhang C

Flexible Installation mit praktischen Details

Im Arbeitsalltag bietet das Sortiment BLUE ELECTRIC dem Profi viele praktische Details: Für eine schnelle Installation sind die Gehäuseschrauben mit Schnellgewinde ausgestattet, sodass alle Produkte mit wenigen Umdrehungen geöffnet und geschlossen werden können. Eine Erleichterung ist auch die hohe Flexibilität: Individuelle Produktkombinationen für senkrechte und waagerechte Anordnungen sind einfach zu realisieren. Diagonal angeordnete Anschraub-Langlöcher ermöglichen dabei eine einfache Ausrichtung der Einzelprodukte. Die Montagelöcher für die Wandbefestigung sind so gestaltet, dass die Schrauben zum Montageloch geführt werden.

Auch beim Verdrahten hat Kopp auf alles geachtet: Die Grundgehäuse von BLUE ELECTRIC besitzen Kabeleinführungsöffnungen an allen vier Seiten. Auf diese Weise lassen sich bis zu acht Leitungen in alle Richtungen durchverdrahten. Spätere Erweiterungen sind so jederzeit problemlos möglich. Kabel können aber auch einfach unter den Schalter- und Steckdoseneinsätzen durchgeführt werden. Ein extra großer Verdrahtungsraum in allen Gehäusen erleichtert dem Elektrofachmann die Arbeit, zusätzlich sind hier Erdverbindungen vorgesehen. Alle Verbindungsklemmen entsprechen den DIN-Normen VDE 0620-1/VDE 0632-1 und sind mit Leitungsquerschnitten bis 2,5 mm2 nutzbar.

Komfort mit 20 Jahren Garantie

Mit BLUE ELECTRIC bieten Elektroprofis selbst anspruchsvollen Kunden jede Menge Komfort: Für verschiedene Bereiche und Umgebungen sind alle Produkte in den Farben Grau und Weiß verfügbar. Ein Beschriftungsfeld ist bei allen Produkten serienmäßig vorhanden. Zusätzlich hat Kopp die Schalter des Sortiments grundsätzlich mit einer integrierten Beleuchtung ausgestattet, damit diese auch in dunklen Räumen sofort zu finden sind. Bei den abschließbaren Schutzkontakt-Steckdosen sind 11 verschiedene Schließungen erhältlich, dadurch können auch mehrere Steckdosen von der gleichen Schließung, oder alle mit verschiedenen Schließungen kombiniert werden. Jede Schließung verfügt über eine separate Artikelnummer.

Besonders großen Wert legt Kopp auf Kundenzufriedenheit. Dies zeigen neben einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis auch die Garantiebedingungen: Auf die einzelnen Komponenten des Sortiments BLUE ELECTRIC gewährt das Unternehmen volle 20 Jahre Garantie.

Mit BLUE ELECTRIC sind beliebige Kombinationen möglich, da in jede Richtung die Schalter und Steckdosen verdrahtet werden können.

BLUE ELECTRIC bietet großen Verdrahtungsraum bei den Schalter und Steckdosen und ist somit erste Wahl für Installateure

Hier finden Sie die komplette Produktübersicht in den Farben arktis-weiß und grau