Hallo Tim,

du hast als Auszubildender bei Kopp angefangen und mittlerweile bist du selbst Bereichsleiter bei Kopp. Erzähl uns doch etwas mehr!
Seit wann bist du schon bei Kopp und was hast du vorher gemacht?

Ich bin seit September 2009 bei Kopp. Zu diesem Zeitpunkt habe ich meine Ausbildung bei Kopp zur Fachkraft für Lagerlogistik angefangen. Nun arbeite ich schon seit mehr als 10 Jahren hier. Zuvor habe ich meinen Schulabschluss gemacht.

Wie bist du auf Kopp als Arbeitgeber gestoßen?

Schon während meiner Schulzeit informierte ich mich über eine Ausbildungsstellen. In der Schule wurde unter anderem der Name Kopp erwähnt. Ich informierte mich genauer und schickte Kopp eine Bewerbung auf die Ausbildungsstelle zur Fachkraft für Lagerlogistik. Nach einem erfolgreichen Einstellungstest wurde ich Teil der Kopp-Familie.

Was hat dir an der Ausbildung bei Kopp besonders gut gefallen?

Mir hat besonders gut gefallen, dass ich einen Einblick in jede Abteilung bekommen habe. Dabei wurde vor allem darauf geachtet, dass ich auch selbst Aufgaben lösen kann und auch soll. Mit der Zeit wuchsen die Aufgaben und die Verantwortung, was ich als sehr positiv empfand, da ich nicht direkt ins kalte Wasser geschmissen wurde.

Du wurdest selbst vom Auszubildenden zum Ausbilder. Wie war dein Weg dahin?

Nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte und knapp drei Jahre bei Kopp gearbeitet hatte, habe ich mich dazu entschieden den Meister zu machen. Kopp hat mein Vorhaben sehr begrüßt und mich dabei unterstützt. Meine Weiterbildung zum Logistikmeister ging zwei Jahre und ich erhielt mit Abschluss des Meisters auch meinen Ausbilderschein.

Wie sieht dein Alltag bei Kopp aus?

Als Bereichsleiter habe ich 12 Mitarbeiter, für die ich zuständig bin. Ich überwache und unterstütze die Bedarfsbearbeitung der Lieferantenbeistellung, bin zudem auch für die Retourenstelle zuständig. Auch die Auszubildenden werden von mir mit Rat und Tat unterstützt. Wenn möglich packe ich auch selbst mit an und helfe dort, wo Hilfe benötigt wird.

Was ist dir in deinem Arbeitsalltag besonders wichtig?

Das Arbeiten im Team ist mir sehr wichtig und wird hier gelebt. Jeder hilft jedem und bei Fragen stößt man bei mir immer auf ein offenes Ohr. Vorschläge und Ideen aus dem Team werden von mir gerne angehört und nicht nur stumpf abgeschlagen.

Wie siehst du die Zukunft deiner Arbeit bei Kopp? Was wird sich verändern?

Ich denke das wichtigste ist: Flexibel bleiben! Sich an neue Aufgaben anpassen und sich immer wieder weiterbilden. Wie auch schon zuvor gesagt, man wächst mit seinen Aufgaben. Daher bin ich für Neues immer offen.

Abschließend möchte ich, dass du folgenden Satz beendest: Bei Kopp arbeiten bedeutet für mich..?

An den Herausforderungen zu wachsen. Das Motto zieht sich von der Ausbildung bis in mein Berufsleben bei Kopp.

Würdest du den Schülern, die nach einer Ausbildung suchen, die Ausbildung bei Kopp empfehlen?

Auf jeden Fall! Bei Kopp lernt man einiges dazu und hat einen guten Arbeitgeber/Ausbilder an der Seite. Neben der Ausbildung zur Fachkraft für Logistik sind auch Ausbildungen zum Industriemechaniker, Fachinformatiker, Werkzeugmechaniker und Industriekaufleute bei Kopp möglich. Da findet jeder etwas, das ihn interessiert.

Interessierst du dich für eine Ausbildung bei Kopp? Dann bewirb dich noch heute unter https://www.kopp.eu/karriere/ausbildung/ und werde Teil des Teams!