Hallo Dirk,

seit wann bist du schon bei Kopp und was hast du vorher gemacht?

Ich habe bei Kopp am 01. Januar 2018 begonnen.
Davor war ich über 20 Jahre im Bereich der Messtechnik bei zwei verschiedenen Unternehmen tätig.

Was waren deine Gründe weshalb du dich für Kopp als Arbeitgeber entschieden hast?

Überzeugt haben mich die beiden sehr angenehmen Bewerbungsgespräche im Hause Kopp. Ich hatte immer das Gefühl, dass offen und ehrlich kommuniziert wurde. Und als der Vertrag dann auf dem Tisch lag, musste ich auch nicht mehr lange überlegen. Und so bin ich heute hier.

Deine ersten Tage im neuen Beruf: Kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Trotz Beginn an kalten Januartagen, eindeutig „warmer Empfang“.
Alle Kollegen haben mir den Einstieg sehr leicht gemacht.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Die größte Herausforderung eines Produktmanagers liegt darin, nicht im täglichen „Klein-Klein“ zu versinken und sich auf die wichtigen Aufgaben zu konzentrieren. Im Wesentlichen lässt sich das beschreiben mit Planen, Steuern und Kontrollieren der Produkte des entsprechenden Verantwortungsbereiches während des Produktlebenszyklus.
Anders ausgedrückt: neue Produkte definieren, diese im Markt einführen, Absatzplan und Marge überwachen und am Ende des Produktlebenszyklus die dann alten Produkte auch wieder auslaufen lassen. Dies sehr einfach formuliert und versucht es in knappen Worten auf den Punkt zu bringen.

Was macht dir an deiner Arbeit als Produktmanager am meisten Spaß?

Das kein Tag wie der andere ist. Als Produktmanager ist man mit (fast) allen Bereichen des Unternehmens in Kontakt. Das heißt vom Vertrieb, über die Entwicklung bis hin zur Fertigung und Disposition.
Darüber hinaus gilt es Kontakt zu Kunden zu halten und wichtige Messen und Kongresse zu besuchen. Wenn man wie ich aber gerne (dienstlich) reist, ist das dann eher „Lust“ statt „Frust“.

Wie empfindest du bei Kopp die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen?

Besser geht es nicht. Anders kann ich es nicht formulieren.

Gerade das Thema Stress am Arbeitsplatz ist heut zu Tage in vielen Unternehmen ein großes Thema. Wie empfindest du das Arbeitsklima bei Kopp?

Natürlich ist es auch bei Kopp so, dass man manchmal das Gefühl hat: „zu viel Arbeit für zu wenig Leute“. Dann gilt es im Team entsprechende Prioritäten zu setzen und auch mal dort auszuhelfen, wo gerade „Not am Mann“ ist.
Hier sind mir zum Beispiel unsere Messevorbereitung für die „Light & Building“ in guter Erinnerung geblieben. Das steht man dann als Produktmanager auch schon mal mit den Kollegen des Messebaus in der Werkstatt und schaut, dass alles rechtzeitig fertig wird.

Alles in allem empfinde ich das Arbeitsklima bei Kopp als sehr gut.

Was wünschst du dir für die Zukunft des Unternehmens und für dich persönlich?

Da ich im Jahr 2017 die Feierlichkeiten zum 90-jährigen Bestehen der Firma Kopp verpasst habe, möchte ich auf jeden Fall als Mitarbeiten an der Feier zum 100-jährigen Bestehen teilnehmen.

Persönlich sehe ich mich dann nach wie vor als zufriedenen Mitarbeiter im Produktmanagement, in einem Unternehmen das als führenden Anbieter von Elektroinstallationsmaterial und mobilen Personenschutzgeräten wahrgenommen wird.

Bei Kopp zu arbeiten heißt für dich?

Teil eines tollen Teams zu sein, mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten, kurzen Entscheidungswegen und einer positiven Perspektive.

Zum Schluss bitten wir dich noch um ein kurzes Plädoyer in Twitter-Länge:

Neugierig geworden? Mehr Informationen: dirk.eberlein@kopp.eu oder linkedin.com/in/dirkeberlein.