Gestern noch Vorlesung an der Frankfurt University of Applied Sciences und heute schon Verantwortung für die ersten großen Projekte im Bereich der Konstruktion!

Hallo Isabel,

 

seit wann bist du schon bei Kopp und was hast du vorher gemacht?

Ich habe Anfang März angefangen bei Kopp zu arbeiten. Vorher habe ich an der Fachhochschule Frankfurt die Fachrichtung Material- und Produktentwicklung studiert. Dieser Studiengang ist eine Kombination aus Konstruktion, Design und Werkstoffkunde. Es ist ein sehr vielseitiges Studium bei dem man Einblicke ich unterschiedliche Bereiche erhält. Für mich persönlich war es genau die richtige Studiengangs Wahl.

Wie bist du (damals) auf Kopp als Arbeitgeber gestoßen?

Durch einen ehemaligen Mitarbeiter der hier gearbeitet hat, bin ich das erste Mal in Kontakt mit Kopp getreten. Er hat ebenso damals in der Konstruktion gearbeitet.

Was waren bei deiner Berufswahl ausschlaggebende Kriterien, weshalb du dich am Ende für Kopp als Arbeitgeber entschieden hast?

Das Stellenangebot hat mich sehr angesprochen, weil es alles Aufgabenfelder beinhaltete, die ich auch im Studium bearbeitet habe. Dazu hat mir das Konstruieren am Computer schon an der FH sehr viel Spaß gemacht. Dazu war das Bewerbungsgespräch sehr angenehm und bodenständig, wobei ich gemerkt habe, dass es sich hierbei um eine sehr menschliche Ebene handelt. Das ist mir persönlich sehr wichtig. Neben diesen beiden Faktoren fand ich ebenso den Produktbereich sehr spannend.

Deine ersten Tage im neuen Beruf: Kaltes Wasser oder warmer Empfang?

Warmer Empfang auf jeden Fall. Die Arbeitskollegen sind sehr freundlich und offen. Das erleichtert den Einstieg, da der Schritt vom Studium ins Berufsleben trotz der richtigen Fachrichtung zwei völlig andere Welten sind.

Was sind deine wesentlichen Aufgaben und Tätigkeiten im Berufsalltag?

Meine Hauptaufgabe ist die Konstruktion von Modellen. Aktuell konstruiere ich eine Steckdosenleiste und versuche dabei die Leiste an die gegebenen elektronischen Komponenten und Anforderungen anzupassen.

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?

Ideen zu entwickeln für neue Konstruktionen und folglich dann etwas zu konstruieren was funktioniert macht mir hierbei am meisten Spaß.

Von der Hochschule ins Arbeitsleben: Wie sieht es mit der Work-Life-Balance in deinem Job aus?

Da ich aktuell noch nicht so lange dabei bin, kann ich das noch nicht so richtig einstufen aber bis jetzt halte ich die Balance denke ich relativ gut. Nach der Arbeit versuche ich mich sportlich zu betätigen, um den Geist frisch zu halten.

Wie empfindest du bei Kopp die Zusammenarbeit mit deinen Kollegen?

Die Zusammenarbeit ist sehr angenehm. Egal welcher Kollege es ist, sie versuchen sich immer Zeit zu nehmen und beantworten gerne Fragen.

Gerade für junge Mitarbeiter ist es wichtig sich stetig weiterzuentwickeln und Karriere zu machen.

Wie beurteilst du deine Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bei Kopp?

Meine Einstellung diesbezüglich ist etwas anders. Mir persönlich ist es nicht wichtig, ob es Aufstiegschancen gibt. Mir ist es wichtig einen guten Job zu machen und auch Anerkennung dafür zu erhalten. Mir ist es viel wichtiger Spaß in dem Job zu haben den ich tue und mit meinen Arbeitskollegen zurecht zu kommen.

Den Berufseinstieg hast du geschafft! Welche Pläne hast du für deinen weiteren Weg?

Mein Plan für die kommenden Jahre ist es, eine gute Ingenieurin zu werden. Mir so viel Wissen wie nur möglich anzueignen und immer offen zu sein für Neues. Denn man lernt ja bekanntlich nie aus.

Und ebenso mit Niederlagen gut umzugehen, denn manchmal scheitern eben auch Pläne. Aber das ist vollkommen normal. Wichtig ist an sich weiter zu arbeiten und positiv zu denken.

Zum Schluss bitten wir dich noch um ein kurzes Plädoyer in Twitter-länge: Bei Kopp zu arbeiten heißt für dich?

Spannende Erfahrungen mit interessanten Produkten zu machen.

Vielen Dank für das interessante Interview!