Wo Waschmaschine und Putzmaterial verstaut werden, halten wir uns selten länger auf als nötig. Dennoch sollten Sie Ihrem Hauswirtschaftsraum ein wenig Zeit bei der Einrichtung widmen: Stilvoll gestaltet erfreut er das Auge und lässt die Arbeit so leichter von der Hand gehen. Zur Inspiration haben wir hier 10 geschmackvoll eingerichtete Waschräume gesammelt, in denen Sie gerne ein paar Minuten länger verweilen.

 

1. Funktionalität kann sehr ästhetisch umgesetzt werden: mit klaren Linien, dem Verzicht auf Dekoration und mit einer übersichtlichen Ordnung.

 

2. Damit Sie beim Wäschefalten nicht nur an karge Wände schauen müssen, sind dekorierte Wände in angenehmen Farben eine gute Idee – besonders in dieser maritimen Blau-Weiß-Kombination.

 

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3. Wer den Einrichtungstrend Industrie-Stil mag, kombiniert rechteckige Metrofliesen in Weiß mit dunklen Holzelementen. Das massive Keramik-Waschbecken macht den Look perfekt.

 

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4. Hundebesitzer können sich eine niedrige Dusche für ihre Vierbeiner im Waschraum installieren, in der sich auch dreckige Stiefel säubern oder Regenschirme trocknen lassen.

 

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5. Wer für die Wäsche keinen eigenen Raum hat, sie jedoch gerne außer Sichtweite hat, kann über einen Einbauschrank nachdenken. Das Holz des Waschbeckens findet sich im Regal wieder und verbindet beide Bereiche visuell zu einem gemeinsamen Ganzen.

 

 

 

6. Haben Sie ausreichend Platz im Hauswirtschaftsraum, erleichtert eine große Arbeitsfläche in der Mitte des Raumes das Zusammenlegen der Wäsche. Die Deckenlampen geben dafür großzügiges Licht.

 

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7. Mit einem flexiblen Ordnungssystem können Sie den Waschraum nach ihren Bedürfnissen gestalten und kreativ einrichten. So wird selbst aus einem einfachen Lochbrett eine stilvolle Stauraumlösung.

 

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8. Wäschesortieren leicht gemacht: mit einer großen Schublade und etwas Geschick bauen Sie sich ein cleveres System für die Körbe außerhalb der Sichtweite. So wirkt es immer aufgeräumt.

 

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9. Pflanzen und kleine Dekorationselemente machen den Hauswirtschaftsraum wohnlich. Achten Sie auf Pflanzen, welche die feuchte Luft in solchen Räumen mögen und mit wenig Licht auskommen.

 

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10. Bedenken Sie auch das Lichtkonzept im Hauswirtschaftsraum: Klinische Neonröhren wirken kalt und ungemütlich, während einzelne Spots und reflektierende Oberflächen dem Raum eine angenehm indirekte Helligkeit geben.

 

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Bedenken Sie bei der Einrichtung des Waschraumes auch die Stromversorgung: Waschmaschine und Trockner haben einen großen Strombedarf und sollten nicht mit anderen Geräten an einer Steckdose betrieben werden. Fragen Sie im Zweifel einen Elektrofachmann, der Ihnen bei Bedarf weitere Steckdosen installiert.

Kopp ist Experte für Einrichtungstrends und Elektroinstallationen. Bei Fragen rund um die Einrichtung des Waschzimmers oder bei der Installation von Schaltern und Steckdosen in Feuchträumen, sprechen Sie uns gerne an. Wir helfen Ihnen weiter!

Das Haus im Baum ist für kleine wie große Kinder ein wahrer Traum. Ein Abenteuerspielplatz im eigenen Garten ist jedoch nicht nur aufregend, wenn alles fertig ist. Auch die Planung und das gemeinsame Bauen machen Spaß. Auf Komfort und Licht müssen Sie und Ihre Kleinen im Baumhaus nicht verzichten. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei der Wahl der Materialien beachten sollten, um technische Geräte problemlos zu verwenden und das Haus mit Licht zu versorgen.

Mit Technik, die Wind und Wetter trotzt

Ehe Sie starten, haben Sie wahrscheinlich bereits einen tragfähigen Baum für Ihr Haus ausgewählt. Generell eignen sich nur gesunde und stabile Baumarten wie Buche, Eiche, Fichte, Linde und Tanne. Legen Sie Wert auf eine stabile Bodenplatte und bestimmte Bretter bzw. Balken für Wände sowie eine Dachkonstruktion.

Für die Elektroinstallation Ihres Baumhauses sollten Sie auf Produkte setzen, die für Feuchträume konzipiert sind.

  • Bei der Elektroinstallation Ihres Baumhauses sollten Sie stets bedenken: Der Garten gilt unter Elektrikern, ähnlich wie das Badezimmer, als Feuchtraum. Das bedeutet, dass sämtliche verwendete Geräte und Materialien für Feuchträume geeignet sein müssen.
  • Ob Regen, Kondenswasser, Staub oder andere eindringende Fremdkörper: Sorgen Sie für ausreichend konstruktiven Schutz, indem Sie auf Schalter, Steckdosen, Verteiler und Abzweigdosen mindestens der Schutzart IPX4 einbauen. Sie schützt vor Spritzwasser. Für direkten Wasserkontakt ist IPX5 ausgelegt, IPX6 gar für Hochdruckstrahlen.
  • Bei Steckdosen greifen Sie am besten zu VDE-zertifizierten Produkten für Feuchträume. Sie haben ein verwindungsfestes Gehäuse und sind selbst nach Jahren licht- sowie bruchfest. Außerdem sollte ein selbstschließender Klappdeckel mit einer Rückholfeder aus Edelstahl verbaut sein.
  • Verlegen Sie Kabel, indem Sie ummantelte NYM-Installationsleitungen oder NYY-Kabel verwenden. Ebenso sollten Sie darauf achten, die Leitung nicht zu unterbrechen. So umgehen Sie, dass der PVC-Mantel abgetrennt wird.
  • Bei Schaltern nutzen Sie Aufputzschalter, die für Feuchträume ausgelegt sind. Sie lassen sich problemlos und vor allem schnell dank Gehäuseschrauben mit Schnellgewinde installieren.
  • Falls Sie auf eine 230V-Versorgung in Ihrem Baumhaus verzichten und keine weiteren Geräte anschließen wollen, können Sie als Alternative auf Basis der Niedervolttechnologie lichtstarke LEDs einsetzen. Sie sind besonders stromsparend und nahezu gefahrlos. Auch Glimmlampen mit einer Spannung zwischen 12 oder 24 Volt sorgen für eine effektvolle Beleuchtung. In diesem Kleinspannungsbereich sind selbst Berührungen mit technischen Geräten ungefährlich – ideal für Ihre Kinder.

Sie planen ein Baumhaus zu bauen und wollen dabei nicht auf Strom und Licht im Baum verzichten? Verwenden Sie bei der Elektroinstallation speziell ausgelegte Produkte für die Feuchtrauminstallation!

Wenn Sie Fragen zu unseren Lichtschaltern, zur Elektroinstallation oder -technik haben, senden Sie uns einfach eine Nachricht. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Oder folgen Sie uns auf Twitter und Facebook, um Einrichtungs- und Installationstipps zu erhalten!

Beitragsbild: Baumhaus von Faldrian, CC BY 2.0

Die 5 wichtigsten Regeln für Sicherheit beim Heimwerken

Heimwerken wird jedes Jahr beliebter und immer mehr Menschen reparieren, bauen und tüfteln in den eigenen vier Wänden. Unaufmerksamkeiten oder fehlende Vorbereitung können zu Verletzungen führen: etwa 250.000 Unfälle zählt die Statistik jährlich im Zusammenhang mit dem beliebten Hobby. Dabei können die meisten Verletzungen leicht vermieden werden. Diese Tipps sollten Sie unbedingt beachten – oder im Zweifel doch den Fachmann rufen.

  1. Sicherheitskleidung tragen

    Sicherheitsschuhe besitzen eine Stahlkappe zum Schutz gegen fallende Gegenstände und eine Gummisohle für einen festen Tritt. Mit Arbeitshandschuhen haben Sie einen sicheren Griff und schützen Ihre Hände vor ätzenden Stoffen in Farben oder Lacken. Unbedingt vermeiden sollten Sie hingegen Schmuck und schlabbrige Kleidung: Uhren, hängende Ärmel und weite Hosenbeine können sich in Geräten verfangen oder Sie zum Stolpern bringen.

  2. Leiter sichern

    Der Sturz von der Leiter klingt wie ein Heimwerker-Klischee, ist jedoch eine der häufigsten Unfallursachen. Aktivieren Sie bei Stehleitern die Standsicherung, arbeiten Sie nie bei Nässe und lassen Sie die Leiter im Zweifel von einem Helfer sichern. Für lange Arbeiten in der Höhe sind feste Arbeitspodeste die bessere Wahl.

  3. Geräte kontrollieren

    Defekte Geräte sind ein Tabu beim Heimwerken. Ältere Modelle sollten Sie regelmäßig überprüfen. Lose Teile wie die Bohrköpfe einer Schlagbohrmaschine gehören sorgfältig festgezogen.
    Das gilt insbesondere dann, wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht mehr benutzt haben.

  4. Sinnesorgane schützen

    Besonders empfindliche Körperstellen sollten Sie gewissenhaft vor Verletzungen schützen. Eine Sicherheitsbrille schützt die Augen, eine Staubmaske verhindert das Einatmen von unangenehmen Dämpfen und Ohrenschützer helfen gehen sehr lauten Arbeitslärm.

  5. Umgang mit elektrischen Anlagen

    Unfälle beim Umgang mit elektrischen Leitungen können zu gefährlichen Stromschlägen oder Verbrennungen führen. Wer beispielsweise in eine Wand bohrt, um einen neuen Lichtschalter zu installieren, sollte die Bohrstelle unbedingt vorher mit einem Leitungssucher überprüfen. Daneben gelten grundsätzlich die fünf Sicherheitsregeln bei Arbeiten an elektrischen Anlagen: 1. Schalten Sie die Leitungen frei. 2. Schützen Sie die Sicherung vor dem erneuten Einschalten. 3. Testen Sie die Spannungsfreiheit. 4. Erden Sie die Leitung. 5. Decken Sie benachbarte leitende Teile ab.

Wer einfache Dinge im Haushalt selber verrichtet, kann Geld sparen. Diese Sparsamkeit darf jedoch nie zu Lasten eines zu hohen Risikos gehen. Nur wenn Sie sich auskennen und verantwortungsvoll zu Werke gehen, sollten Sie entsprechende Arbeiten selber ausführen. Sind Sie sich unsicher, fragen Sie unbedingt einen Fachmann und lassen Sie sich professionell unterstützen.

Für Profi-Tipps zum Thema Lichtinstallation sind Sie bei uns genau richtig. Sollten Sie weitere Informationen zum Thema Beleuchtung, Lichtschalter und elektrische Anlagen suchen, schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Licht ist für die Raumstimmung das vielleicht wichtigste Hilfsmittel. Besonders mit dimmbaren Leuchtmitteln können Sie die Atmosphäre in einem Zimmer flexibel auf Ihre Bedürfnisse anpassen. Wenn Sie einen Dimmer installieren, gewinnt ein Raum direkt an Gemütlichkeit. Und die Installation ist denkbar einfach. Vorausgesetzt wird natürlich, dass sie die strengen fünf Sicherheitsregeln für die Elektroinstallation einhalten.

Voraussetzung für die Dimmer-Installation

Soll eine Lampe gedimmt werden, muss sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Nicht jedes Leuchtmittel ist dimmbar. Zwar können mittlerweile selbst LED Lampen gedimmt werden, aber trotzdem sollten Sie unbedingt auf die passende Kennzeichnungen des Leuchtmittels und des Dimmers achten, bevor Sie den Dimmer installieren.

Die Kennzeichnung besteht aus einem liegenden Dreieck und je nach Kompatibilität die Buchstaben R, L oder C. R steht für ohmsche Lasten wie Glühlampen, L für induktive Lasten wie gewickelte Trafos und C für kapazitive Lasten wie elektronische Trafos und einige Halogenlampen. Denken Sie also beim Kauf daran, die Symbole auf Dimmer und Leuchtmittel zu vergleichen.

Schnell und einfach einen Dimmer einbauen

Einen Dimmer installieren Sie im Grunde genauso, wie Sie auch einen Lichtschalter einbauen. Zunächst nehmen Sie eine gründliche Sicherung der elektrischen Anlage nach den geltenden Sicherheitsregeln vor: Strom abschalten, gegen das Wiedereinschalten sichern und die Leitungen mit dem Spannungsprüfer einzeln überprüfen.

Jetzt entfernen Sie die Abdeckung des Lichtschalters, den Sie gegen einen Dimmer austauschen möchten. Bauen Sie den Schalter aus und lösen Sie die Drähte aus dem Klemmen. Nun können Sie den Dimmer installieren, indem Sie die Leiter entsprechend ihrer Funktion an den Dimmer anklemmen. Achten Sie bei der Verdrahtung auf den Dimmer-Schaltplan, um Verwechslungen vorzubeugen. Nun können Sie den Schalter wieder einbauen und mit Hilfe der Spreizkrallen in der Unterputzdose befestigen.

Dimmer für jeden Geschmack

Jetzt können Sie mit dem Dimmer die Helligkeit ganz nach Wunsch einstellen. Als Regler sind Drehdimmer mit einem runden, drehbaren Knopf sehr verbreitet, doch Sie können auch ein anderes Modell wählen. Sensor-oder Tastdimmer reagieren auf Berührung. Je länger Sie den Tastdimmer berühren, desto heller oder dunkler regeln Sie die Helligkeit. Auch Funk-Dimmer sind heute problemlos einsetzbar. So können Sie sich die Position für die Lichtsteuerung flexibel und unabhängig von der Lage Ihrer elektrischen Leitungen aussuchen.

Der neue Glasschalter HKI8 mit Dimmfunktion ist dafür eine optimale Lösung – er vereint Design und Funktionalität. Der Wohlfühlatmosphäre im Wohn- oder Schlafzimmer steht damit nichts mehr im Weg.

Foto: Monsoon interior von Debs (ò‿ó)♪ / CC BY 2.0